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Marie: Ein Tango-Roman

Bewertung:
292 Seiten3 Stunden

Zusammenfassung

In seinem zweiten Roman "Marie" schreibt Walter Messner über die Verflechtung von Tanz und Beziehung, Führung und Verführung, Sinnlichkeit und Sinnhaftigkeit anhand der schicksalshaften Begegnung von Paul und Marie. Der Autor begleitet die beiden durch Stadtviertel, Straßen, Hotelzimmer, Szenelokale ...
Paul, der Berliner, lernt bei seinem ersten Besuch einer Pariser Milonga die Französin Marie kennen. Sie tanzen miteinander, verlieben sich unsterblich und bekommen dadurch ein Problem: Marie hat einen Freund, der sie nicht verlieren möchte und mit geradezu brachialen Mitteln um sie kämpft, was nicht nur sie selbst, sondern auch Paul in bedrohliche Situationen bringt.
Schauplätze dieses Buches sind unter anderem die Metropolen Berlin, Paris und London. Diese Städte und ihre Milongas bilden die Kulissen für das Auf und Ab der Beziehung zwischen Paul und Marie, aber auch zwischen Paul und Lore, die in einer Wohngemeinschaft zusammenleben. Nicht genug, denn mit Conny, einer verführerischen Zufallsbekanntschaft von Paul, mischt eine weitere Akteurin in dieser spannungsgeladenen Konstellation mit.
Paul erfährt bei seinen Tänzen mit Marie ein tiefes Erleben des Tangos, das er so bisher nicht kannte und auch nicht mehr missen möchte. Doch während eines Besuchs im Kölner Dom kommt er ins Grübeln und hinterfragt seine Beziehung zu Marie. Alle Beteiligten bemühen sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten um ihr Beziehungsglück. Doch was hat das Leben ihnen zugedacht? Das Buch gibt Antwort auf diese Fragen.

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