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Wund gestoßen: Ein Dienstmädchen wird bestraft

Wund gestoßen: Ein Dienstmädchen wird bestraft

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Wund gestoßen: Ein Dienstmädchen wird bestraft

Bewertungen:
4/5 (2 Bewertungen)
Länge:
36 Seiten
29 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Aug 6, 2018
ISBN:
9783743166967
Format:
Buch

Beschreibung

Um ihr Studium in Paris zu finanzieren, jobbt Josephine als Dienstmädchen im Haus der Gauthiers. Eines Tages stiehlt sie aus einer Laune heraus eine kostbare Halskette der Madame. Als sie auf frischer Tat ertappt wird, glaubt sie schon, alles wäre vorbei. Doch die Madame macht Josephine ein Angebot: Drei Nächte lang soll die junge Frau alles tun, was das reiche Ehepaar von ihr verlangt.
Josephine geht darauf ein und taucht ab in ein erotisches Abenteuer, das sie bis an ihre Grenzen treibt.

Dieses E-Book entspricht circa 40 Taschenbuchseiten.
Für Leser unter 18 Jahren nicht geeignet!
Herausgeber:
Freigegeben:
Aug 6, 2018
ISBN:
9783743166967
Format:
Buch

Über den Autor

Kora Platin ist das Pseudonym einer jungen deutsch-französischen Autorin, die beschlossen hat, ihre erotischen Phantasien und Erfahrungen mit ihren Lesern zu teilen. In ihrer Reihe VÖGELLUST erzählt sie von tabulosen Frauen und Männern, heißen Spielen und wildem Sex. Das Kopfkino ist garantiert.


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Wund gestoßen - Kora Platin

Wund gestoßen

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Über die Autorin

Impressum

1

Josephine saß zusammengesunken auf dem Sofa im großen Salon und starrte auf ihre Schuhe. Ihre Gedanken wirbelten durcheinander. Doch in all dem Chaos, das ihrem Kopf ausgebrochen war, gab es einen Gedanken, der immer wieder kehrte: Was hab ich mir nur dabei gedacht? Was hab ich mir nur dabei gedacht?

Josephine fand keine Antwort. Sie hatte die Halskette der Madame eingesteckt, ohne es wirklich zu wollen. Einfach so.

Was hab ich mir nur dabei gedacht?

Nervös rieb Josephine ihre Hände aneinander. Dabei spürte sie den Blick der Madame. Sie sah es nicht, aber sie spürte, wie ihre Augen sie vom Sessel, der ihr gegenüberstand, förmlich durchbohrten. Niemals im Leben hätte Josephine diesen Blick erwidern können. Also starrte sie weiter auf ihre schwarzen Lackschuhe, die zu ihrer Dienstmädchenuniform gehörten.

Absurderweise erinnerte sich Josephine daran, wie sie diese Schuhe zum ersten Mal angezogen hatte. Sie hatte in ihrem Zimmer gesessen und sehr darüber gelacht, eine Dienstmädchenuniform anzuziehen.

Es war jetzt knapp drei Wochen her, seit Josephine angefangen hatte, im Haus der Gauthiers zu arbeiten. Der Job als Dienstmädchen war für sie ein wahrer Glückgriff gewesen. Ihr Gehalt war durchaus ansehnlich – zumal für eine Studentin. Außerdem nahm er erstaunlich wenig Zeit in Anspruch. Josephine konnte sich neben der Arbeit im Haushalt problemlos darum kümmern, ihre Aufsätze für die Uni zu schreiben. Dazu kam, dass sie im Haus der Gauthiers ein eigenes Zimmer hatte. Die horrenden Mietpreise in Paris brauchten ihr so keine Sorgen mehr zu machen. Als Dienstmädchen der Gauthiers hatte sie Geld, ein Zimmer mitten in der Großstadt und Zeit für sich.

Und das alles hatte sie in einem Augenblick weggeschmissen. Für eine dämliche Halskette!

Was hab ich mir nur dabei gedacht?

Ein leises Rascheln verriet Josephine, dass Madame Gauthier ihre Beine übereinander schlug. Wie so oft trug die Madame auch heute eines ihrer schwarzen Kostüme, dazu Nylonstümpfen. Sie war recht groß für eine Frau, knapp 1,80 Meter. Josephine schätze sie auf Mitte oder Ende Dreißig. Ihr langes Haar war schwarz wie die Nacht. Sie trug es hochgestreckt, was die Strenge,

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