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Hier komm' ich: Bahnfahren und andere Zerreißproben

Bewertung:
152 Seiten1 Stunde

Zusammenfassung

"... Eine schlanke Frau kommt in den Waggon gedonnert, ihr Smartphone als Schutzschild vor sich führend [...] marschiert sie im Offizierschritt in die Sitzgruppe neben mir und installiert sich meinem Beobachtungsobjekt gegenüber, wobei es durch ruckartiges Zurückziehen seines Beines dasselbe in Sicherheit aber auch zur gleichen Zeit seinen Unmut zum Ausdruck bringen möchte. Man kann förmlich seine Gedanken lesen: "Was, diese vier Plätze sollen nun nicht mehr ganz allein mein sein?" Nun gut, der Mann greift zu einer drastischen Methode, diese aufdringliche Person zu verscheuchen. Selber bereits stark Bohnentranspirat verströmend greift er in seine Manteltasche und holt einen ..."

Der Autor berichtet in kurzen Geschichten aus seinem Alltagsleben, die Kurioses, Spannendes und manchmal einfach nur Seltsames bieten. Ohne Blatt vor dem Mund werden Situationen in der Bahn, im Supermarkt, kurzum im ganz normalen Leben beschrieben. Dabei kann es schon mal sarkastisch oder selbstironisch werden.

HAFTUNGSAUSSCHLUSS
MANCHE LESER KÖNNEN SICH VON DER IN DEN EINZELNEN GESCHICHTEN ZU EIGEN GEMACHTEN WORTWAHL ANGEGRIFFEN FÜHLEN. DIESES BUCH LEGT AUFGRUND DER REFLEXION VON ERLEBTEN SITUATIONEN NICHT DEN ANSPRUCH, VOLLSTÄNDIG POLITISCH KORREKT ODER NICHT ANSTOSSEND ZU SEIN.

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