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Tardelli und die schwarzen Engel: Ein Roberto Tardelli Thriller #38

Tardelli und die schwarzen Engel: Ein Roberto Tardelli Thriller #38

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Tardelli und die schwarzen Engel: Ein Roberto Tardelli Thriller #38

Länge:
140 Seiten
1 Stunde
Freigegeben:
2. Apr. 2019
ISBN:
9781386360476
Format:
Buch

Beschreibung

Tardelli und die schwarzen Engel

Ein Roberto Tardelli Thriller #38

von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 99 Taschenbuchseiten.

Die schwarzen Engel, ein Liquidationskommando, das in Dallas, Texas, für die Mafia arbeitet, beseitigen jeden, der der Ehrenwerten Gesellschaft im Weg ist – Hauptsache die Bezahlung stimmt. Bisher ist es den Behörden nicht gelungen, die Maskierten zu identifizieren, denn sie schlagen blitzschnell und gnadenlos zu. Nun hatte es Barry Brennan erwischt, einen Top-Agenten von COUNTER CRIME, eine geheime Abteilung des US-Justizministeriums zuständig für das organisierte Verbrechen. Sein Freund und Kollege Roberto Tardelli, der von der Cosa Nostra meistgehasste Mafiajäger, soll die Todesschwadron zerschlagen und gerät dabei in Lebensgefahr ...

Freigegeben:
2. Apr. 2019
ISBN:
9781386360476
Format:
Buch

Über den Autor

A. F. Morland schrieb zahlreiche Romane und ist der Erfinder der Serie Tony Ballard.


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Ein Roberto Tardelli Thriller #38

von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 99 Taschenbuchseiten.

DIE SCHWARZEN ENGEL, ein Liquidationskommando, das in Dallas, Texas, für die Mafia arbeitet, beseitigen jeden, der der Ehrenwerten Gesellschaft im Weg ist – Hauptsache die Bezahlung stimmt. Bisher ist es den Behörden nicht gelungen, die Maskierten zu identifizieren, denn sie schlagen blitzschnell und gnadenlos zu. Nun hatte es Barry Brennan erwischt, einen Top-Agenten von COUNTER CRIME, eine geheime Abteilung des US-Justizministeriums zuständig für das organisierte Verbrechen. Sein Freund und Kollege Roberto Tardelli, der von der Cosa Nostra meistgehasste Mafiajäger, soll die Todesschwadron zerschlagen und gerät dabei in Lebensgefahr ...

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© by Author

© dieser Ausgabe 2018 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Die Hauptpersonen des Romans:

Zacco del Monaco — Er gehört zur Mafia, und ihm ist jedes Mittel recht, seine dunklen Geschäfte abzuwickeln.

Dinsdale Lax, Zorro Tait, Dale Bogdanovich, Zepar Kowa — Sie nennen sich die schwarzen Engel. Ihr Beruf ist Mord. Sie nehmen jeden Auftrag an, wenn er nur genug einbringt, und versetzen Dallas in Angst und Schrecken.

Colin Hatch — Er gerät ohne sein Zutun in die Schusslinie der Mafia, kommt aber mit einem blauen Auge davon.

Debbie Dooster — Sie startet einen Erpressungsversuch und bezahlt ihre Naivität mit dem Leben.

Roberto Tardelli — Er fährt nach Dallas, um den Mord an einem Freund aufzuklären und trifft dabei auf ein Killerkommando.

1

Sie hießen die schwarzen Engel und waren zu einer richtigen Plage in Dallas, Texas, geworden.

Vier eiskalte Typen ohne Gewissen. Mitleid war ihnen fremd. Sie mordeten für Geld. Und wie sie das taten, erzeugte bei so manchem Bürger in der Stadt eine unangenehme Gänsehaut.

Sie arbeiteten für die Mafia. Auf ihrer Abschussliste standen die Namen von Gegnern der Cosa Nostra. Aber sie beförderten auch unliebsam gewordene Mitglieder der Ehrenwerten Gesellschaft ins Jenseits.

Hauptsache, die Kasse stimmte - und das tat sie.

Das Cabriolet, das sie vor zwanzig Minuten gestohlen hatten, stand in einer schattigen Hauseinfahrt. Reglos saßen die vier Killer in dem Fahrzeug.

Drei von ihnen hatten Schrotflinten mit abgesägtem Lauf auf ihren Knien liegen. Der vierte Mann besaß keine Lupara. Er war der Fahrer.

Die schwarzen Engel trugen hautenge Lederanzüge, schwarze Lederstiefel und schwarze Lederhandschuhe. Ihre Gesichter waren hinter grinsenden schwarzen Plastikfratzen verborgen.

Bisher gab es niemand, der der Polizei hätte sagen können, wie die Gesichter hinter diesen Masken aussahen, und das sollte auch in Zukunft so bleiben, dafür wollten die schwarzen Engel sorgen.

„He!, flüsterte der Fahrer plötzlich. „Da sind sie!

Zwei Männer waren soeben aus einem der gegenüberliegenden Gebäude getreten. Der eine war blond, sah gut aus, hatte breite Schultern und einen Gang, der so geschmeidig wie der eines Panthers wirkte.

Der andere war fett und kurzatmig. Sein Haar war schwarz. Ein typischer Südländer. Er konnte seine sizilianische Abstammung nicht verleugnen.

Der Fahrer startete den Motor.

Einer der Maskierten legte ihm die Hand auf die Schulter. „Lass dir Zeit. Überstürze nichts. Sie dürfen uns nicht zu früh bemerken."

„Ich weiß, was ich zu tun habe!, stellte der Fahrer ärgerlich fest. „Du weißt, dass ich’s nicht vertragen kann, wenn mir jemand Vorschriften macht.

„Entschuldige, Dinsdale. Sei doch nicht gleich eingeschnappt. Es war ja nicht so gemeint. Niemand macht dir Vorschriften."

„Das würde auch nicht gut gehen!" Dinsdale Lax ließ das offene Cabrio aus der Ausfahrt rollen. Seine drei Komplizen griffen nach den Luparas.

Wieder einmal waren die schwarzen Engel unterwegs. Nichts würde sie davon abhalten können, den befohlenen Mord auszuführen ...

Der fette Sizilianer war mächtig aufgeregt. Seine Nerven schienen der ungewöhnlichen Belastung kaum mehr standhalten zu können. Wenn er sich nicht zusammengerissen hätte, hätte er vermutlich heftig mit den Zähnen geklappert. Er musste ruhig bleiben, wollte er keinen Verdacht erregen.

Sein Name war Mario Basso. Er hatte in seinem Leben viele übliche Dinge getan und damit eine Menge Geld gemacht.

Doch eines Tages war sein Gewissen erwacht, und damit hatte sich auch die Angst bei ihm eingestellt. Aus Angst, von der Polizei erwischt zu werden, wollte er der Cosa Nostra den Rücken kehren. Aber da die Mafia nach wie vor seine Dienste brauchen konnte, war man mit seinem Entschluss, auszusteigen, nicht einverstanden gewesen.

Man sagte ihm, er habe durch die Ehrenwerte Gesellschaft sehr viel Geld verdient, und es wäre nun nur recht und billig, wenn er sich dafür erkenntlich zeigen würde.

Selbstverständlich sei nichts dagegen einzuwenden, dass er weiterhin gutes Geld für seine Leistungen fordere. Aber er müsse bei der Stange bleiben, solange es die Cosa Nostra wünsche.

Ein eigenmächtiges Ausscheiden würde man ihm sehr übelnehmen!

Mit dieser sanften Umschreibung meinte man nichts anderes, als dass Mario Basso von der Mafia zum Tode verurteilt werden würde, wenn er sich über den Wunsch der Ehrenwerten Gesellschaft hinwegsetzte.

Die ernst gemeinte Drohung machte den heißblütigen Sizilianer wütend. Er tobte und überwarf sich mit der texanischen Führungsspitze des Mobs.

Zu spät erkannte er, welchen schwerwiegenden Fehler er damit begangen hatte. Er versuchte einen Rückzieher, den die Mafia jedoch nicht mehr akzeptierte. Von diesem Augenblick an wusste Mario Basso, dass er auf die Abschussliste gesetzt worden war.

Basso setzte alle Hebel in Bewegung, um zu erreichen, dass sein Name von dieser Liste wieder gestrichen wurde. Er sagte, er wisse sehr viel über die Ehrenwerte Gesellschaft. Er habe sich Aufzeichnungen gemacht, die im Falle seines gewaltsamen Todes den Behörden übermittelt werden würden.

Damit setzte er sich jedoch noch tiefer ins Fettnäpfchen, denn er hatte geblufft, und um die Aufzeichnungen anzufertigen, reichte die Zeit nicht mehr.

Mario Basso erkannte die Vorzeichen. Er fühlte mit jeder Faser seines Körpers, dass er nicht mehr lange zu leben hatte, und er begriff, dass es nur noch eine einzige Chance gab: Er musste sich an die Regierung um Hilfe wenden.

Er war nicht der Erste, der diesen Weg beschritt.

Mit seinem umfangreichen Wissen befand er sich in einer guten Verhandlungsposition. Er konnte sogar Forderungen stellen, die ihm der Staat erfüllen würde. Schließlich half er mit der Preisgabe seines Wissens mit, dass ein paar große Mafiaköpfe rollten.

Geld. Ein Haus. Eine neue Identität ... Er würde alles bekommen für seinen Verrat. Der Staat war ein Geschäftspartner, auf den man sich verlassen konnte. Mario Basso brauchte nicht zu fürchten, dass er hereingelegt werden würde.

Dennoch kamen ihm Zweifel, ob er richtig gehandelt hatte. Und die Angst nagte sich wie eine hungrige Ratte durch seine Eingeweide.

Mit furchtsamer Miene schritt er neben dem Mann, der ihn abgeholt hatte und der ihn nun zu einem geheimen Ort bringen sollte.

Der Blonde hieß Barry Brennan. Ein verwegener Bursche. Stahlhart im Nehmen. Jedes Ziel, das er einmal ins Auge gefasst hatte, steuerte er unbeirrt an.

Barry Brennan arbeitete seit drei Jahren für COUNTER CRIME. Hierbei handelte es sich um eine geheime Abteilung des Department of Justice, deren voller Name Counter Organized Crime Department lautete.

Mario Basso wischte sich den Schweiß von der Stirn. „Ich sollte es lieber nicht tun, ich sollte es bleiben lassen,

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