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Das 360mom-Familienkochbuch: 60 Familiengerichte inkl. 14-Tage-Rezepte- und Lunchplan
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Das 360mom-Familienkochbuch: 60 Familiengerichte inkl. 14-Tage-Rezepte- und Lunchplan
eBook157 Seiten3 Stunden

Das 360mom-Familienkochbuch: 60 Familiengerichte inkl. 14-Tage-Rezepte- und Lunchplan

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Über dieses E-Book

Das 360Mom-Familienkochbuch bietet 60 leichte und köstliche Familiengerichte aus natürlichen und unverarbeiteten Zutaten. Neben geld- und zeitsparenden Tipps für den Einkauf und die Wochenplanung gibt es auch eine Menge Hintergrundwissen über gesunde Lebensmittel. Zudem beinhaltet das Buch einen 14-Tage-Rezepteplan für das Frühstück, Abendessen und die Lunchbox, wodurch die Frage nach dem "Was gibt es heute zu Essen?" beantwortet wird. Alle Rezepte im eBook sind glutenfrei, lactosefrei und ohne raffinierten Zucker.

Wir Eltern wissen genau, wie schwierig und zeitaufwändig es ist, jeden Tag ein gesundes und frisches Essen zu servieren. Die Rezepte lassen sich einfach zubereiten und vorkochen, sind budgetfreundlich und für Familien geeignet. Der Wochenplan ist so kreiert, dass nur noch ein Großeinkauf pro Woche notwendig ist.

Die Rezepte und Tipps werden euch helfen, eure Vorratskammer mit nährstoffreichen Lebensmitteln zu füllen, die leicht und schnell zubereitet werden können. Die Gerichte konzentrieren sich auf unverarbeitete Produkte, die frei von Getreide, Laktose und raffinierten Zucker sind und keine gesundheitsschädlichen Fette enthalten, aber dennoch köstlich und voller Geschmack sind. Frühstück, Hauptgerichte, Beilagen, Lunchbox, gesunder Süßkram, Getränke und Dips werdet ihr in kürzester Zeit genießen. Zu den Rezepten gehören u.a.:

- Eierspeisen
- Fleischgerichte
- Süßkartoffelvariationen
- Sandwiches to go
- Verschiedene Smoothies
- Selbstgemachte Soßen

Diese eBook hilft euch weiter, das Wissen über gesunde Ernährung in euren Alltag zu integrieren.
SpracheDeutsch
Herausgeber360mom Verlag
Erscheinungsdatum15. Jan. 2018
ISBN9783963615733
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    Buchvorschau

    Das 360mom-Familienkochbuch - Susanne Nöth

    Susanne

    Vorwort

    Ich litt seit Jahren unter massiven Rückenschmerzen, ich hatte zahlreiche Ärzte, Physiotherapeuten, Heilpraktiker und sogar Wahrsager ausprobiert, aber der Schmerz saß im oberen Lendenwirbelbereich, welcher auch ein schwaches Immunsystem, ein ständiges Unwohlsein und viele schlaflose Nächte mit sich brachte. Dennoch war ich zwischendurch immer wieder verwundert, denn ich konnte problemlos meinen sportlichen Hobbys nachgehen, die Bewegungen taten sogar gut, aber sobald eine Ruhephase eintrat, kam dieser Stich.

    Ein Jahr vor meiner Schwangerschaft kam ich zu einer neuen Heilpraktikerin. Sie war eine Empfehlung meiner Freundin, die sie kurz zuvor wegen ähnlicher Probleme aufsuchte. Sie startete mit der Untersuchung und machte routinemäßig kinesiologische Tests, um den Körper ganzheitlich zu betrachten. Ich kannte diese Form von Untersuchungen vom Hören und Sagen, wusste bis dato aber nicht recht, was ich davon halten sollte, aber ich ließ mich darauf ein. Ich war 31, groß, schlank, sportlich, fühlte mich soweit gesund, aber immer wieder geschwächt bzw. geplagt durch Rückenschmerzen. Dennoch dachte ich bis dato einen gesunden Lebensstil zu führen.

    Der Test ergab nach kurzer Zeit „Leaky Gut, von dem ich zwar zuvor schon mal gehört, aber mich noch nicht damit beschäftigt hatte. Das Leaky Gut Syndrom beschreibt eine geschädigte undichte Darmschleimhaut und gilt als gravierende Mitursache für zahlreiche chronische Krankheiten. Chronisch krank in meinem Alter? Eine weitere Blutuntersuchung brachte mich zum Nachdenken. Ich wurde auf 300 Lebensmittel getestet, wobei ich knapp 100 Lebensmittel nicht vertragen hatte. Die Aufnahme dieser zum Teil auch sehr gesunden Lebensmittel verursachen weitere Reizungen der Darmschleimhaut, welche dadurch „undicht wird. Aber wie kommen dadurch Rückenschmerzen? Die Darmschleimhaut stellt eine Barriere zwischen dem Darminhalt und dem Blutkreislauf dar. Man sagt daher auch Darmbarriere dazu. Wenn die Barriere intakt ist, lässt die Darmschleimhaut lediglich Wasser und die benötigten Nährstoffe in den Blutkreislauf passieren. Beim Leaky Gut Syndrom aber weist die Darmschleimhaut plötzlich Lücken auf, so dass auch Stoffe in den Blutkreislauf gelangen können, die dort auf keinen Fall hingehören und normalerweise mit dem Stuhl ausgeschieden werden sollten. Dabei handelt es sich um Giftstoffe, Pilze, Pilztoxine und unvollständig verdaute Partikel. Treffen diese Substanzen nun im Blut ein, klingeln sämtliche Alarmglocken des Immunsystems. Um die Eindringlinge zu vernichten, kommt es zu Immunreaktionen. Entzündungsstoffe werden ausgeschüttet und gleichzeitig bildet der Organismus Antikörper gegen die Fremdstoffe. Das ist häufig der Beginn unterschiedlicher schmerzlicher Symptome, wie zum Beispiel Bauch-, Kopf-, Knie- oder Rückenschmerzen. Ich war perplex und konnte auch nicht wirklich glauben, dass dies die Erklärung dafür ist. Aber ich wollte alles tun, um endlich ein beschwerdefreies Leben führen zu können. Die Empfehlung meiner Heilpraktikerin lautete, vier Monate auf besagte Lebensmittel zu verzichten, Weizen, Laktose und Industriezucker von meinem Speiseplan zu streichen und eine ausgewogene Ernährung aufzunehmen.

    Nie ging es mir bis heute besser!

    Diese Tatsache ist nun fast zwei Jahre her. Die komplette Änderung meiner Nahrungsaufnahme zeigten in kürzester Zeit ihre Wirkung und ich fühlte mich fitter, wacher, nach dem Essen nicht mehr so müde und ich hatte wirklich keine Rückenschmerzen mehr. Hinzu kam, dass ein nachfolgender Bluttest auch wieder die Verträglichkeit fast aller Lebensmittel bescheinigte. Auf kleine Ausrutscher, wie Getreideprodukte oder Industriezucker, reagierte mein Körper sofort. Ich wurde müde, hin und wieder aggressiv, hatte Verdauungsprobleme und ein leichtes Ziehen im Rücken. Von da an war für mich klar, dass ich bei einer „sauberen Ernährung bleibe, die meine langfristige Ernährungsweise bestimmt. Ich wähle „echte, unverarbeitete und nährstoffreiche Lebensmittel. Zusätzlich unterstütze ich meine körperliche Fitness durch Hanteltraining, Pilates und Mobilityübungen.

    Gesunde Ernährung auch für meine Familie!

    Ich wurde schwanger und zog weiterhin konsequent meinen neuen Lebensstil durch. Ich ging bis zwei Wochen vor der Geburt noch ins Fitnessstudio, dehnte mich fast täglich zuhause auf der Matte in meinem Wohnzimmer und litt an keinen Heißhungerattacken. Ich war voller Elan und Bewegung tat gut. So kam es auch, dass die Entbindung nicht besser verlaufen konnte und ich innerhalb von drei Stunden eine natürliche Geburt von meinen Sohn Felix erleben durfte. Ich stillte mein Kind fast sechs Monate voll, seitdem nach Bedarf tagsüber und in der Nacht. Felix ist ein ausgeglichenes und zufriedenes Kind, er hatte nie Probleme mit Koliken und er liebt mittlerweile gesundes Essen über alles.

    Aufgrund dieser Erfahrungen habe ich erkannt, wie wichtig eine nährstoffreiche Ernährung für die Gesundheit ist und wie sehr uns „Standard-Diäten" enttäuschen. Ich habe mich seitdem auch noch intensiver mit dem Thema Ernährung und gesunden Lifestyle beschäftigt -was man essen und wie man leben sollte - und bemerke seitdem welchen Einfluss bzw. Veränderungen dies bei mir und meiner Familie bewirkt. Ich kreiere neue Rezepte, teste Supplemente und ändere immer wieder meine Einstellungen bzw. Lebensweise, um neue Antworten zu erhalten. Ich google nach Gesundheit, bringe neue Erkenntnisse zum Thema Gesundheit in Erfahrung und spreche mit Experten.

    Die positiven Erfahrungen und letztendlich unser neues Familienleben war der Auslöser für den Start meines Blogs 360mom.de. Mein Ziel ist es, das angelesene Wissen und die selbst gewonnenen Erkenntnisse weiterzugeben, damit möglichst viele Familien von dieser gesunden Lebenseinstellung profitieren können.

    Neben der Auseinandersetzung mit Lebensmittel und einer bewussten Essenplanung bewirkt das Betreiben von 360mom.de auch neue Lust, natürliche Produkte für Zuhause auszuprobieren. Ich kreiere Gesichtsmasken und Peelings, bin auf der Suche nach natürlichen Reinigungsmitteln oder ersetze die Hausapotheke durch pflanzliche Heilmittel. Mittlerweile fragen mich auch viele meiner Freunde nach all den Rezepten, weshalb ich es nun mit allen teilen möchte.

    Meine Familie ist nicht perfekt, auch wir unterliegen Versuchungen, was auch völlig in Ordnung ist. Dennoch geht es uns so gut wie nie zuvor und wir besitzen

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