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Sozial-religiöse Rituale: Thing, Spott und Zweikampf: Die Götter der Germanen - Band 73

Sozial-religiöse Rituale: Thing, Spott und Zweikampf: Die Götter der Germanen - Band 73

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Sozial-religiöse Rituale: Thing, Spott und Zweikampf: Die Götter der Germanen - Band 73

Länge:
626 Seiten
5 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Jan 15, 2018
ISBN:
9783746004600
Format:
Buch

Beschreibung

Die Reihe
Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar.
Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit.
Daneben werden auch jeweils Möglichkeiten gezeigt, was eine solche alte Religion für die heutige Zeit bedeuten kann - schließlich ist eine Religion zu einem großen Teil stets der Versuch, die Welt und die Möglichkeiten der Menschen in ihr zu beschreiben.


Das Buch
Alle frühen Kulturen, die als Stamm und noch nicht als Königtum organisiert gewesen sind, trafen sich regelmäßig, um die Angelegenheit der Gemeinschaft zu besprechen und um über Streitfälle zu entscheiden. Diese Treffen wurden von den Germanen "Thing" genannt.
Dabei ging es nicht immer friedlich zu - es gab auch die Kunst der Beleidigung. An den Höfen der Fürsten wurde manchmal um die Wette beleidigt und mehr oder weniger bissig argumentiert, aber auch vor Schlachten pflegte man seinen werten Gegner mit erlesenen verbalen Gemeinheiten zu beschenken. Später wurde diese Taktik benutzt, um z.B. Ritter aus ihren Burgen zu locken, wo sie gut geschützt waren - das nennt man dann eine Provokation, ein "Herausrufen" (damit man den Herausgerufenen leichter umbringen konnte ...).
Auf dem Thing gab es schließlich auch immer die Möglichkeit, den Streitfall durch einen Zweikampf zu entscheiden - man ging davon aus, dass der, der im Recht war, von den Göttern unterstützt wurde und daher siegte.
In diesem Buch werden diese drei Arten des Treffens beschrieben: das Thing, der Beleidigungs-Wettstreit und der Zweikampf - insbesondere ihre religiös-magischen Aspekte.
Herausgeber:
Freigegeben:
Jan 15, 2018
ISBN:
9783746004600
Format:
Buch

Über den Autor

Ich bin 1956 geboren und befasse mich nun seit 45 Jahren intensiv mit Magie, Religion, Meditation, Astrologie, Psychologie und verwandten Themen. Im Laufe der Zeit habe ich ca. 200 Bücher und ca. 50 Artikel für verschiedene Zeitschriften verfasst. Seit 2007 habe ich meine jahrzehntelange Nebentätigkeit ausgeweitet und bin nun hauptberuflich Lebensberater. Dies umfasst die eigentlichen Beratungen, aber auch das Deuten von Horoskopen, Heilungen, Rituale, Schwitzhütten, Feuerläufe, Hilfe bei Spukhäusern u.ä. Problemen, Ausbildung in Meditation und Feng Shui und vieles mehr. Auf meiner Website www.HarryEilenstein.de finden sich ein Teil meiner Artikel und auch einen ausführlichen Lebenslauf.


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Hymnen an die germanischen Götter

Inhaltsverzeichnis

Thing

Rechtliche Fachbegriffe

Ortsnamen

Personennamen

Die Gründung eines Thingplatzes

Die vier Runensteine an der Brücke von Täby Tä

Altersbeschränkung beim Thing

Lachstal-Saga

Auf dem Weg zum Thing-Platz

Egil-Saga

Nials-Saga

Einberufung und Dauer des Thing

Nials-Saga

Die ältere Version der Huldar-Saga

Der Gesetzeshügel

Nials-Saga

Isländer-Buch

Saga über Hrafnkell Freyr-Gode

Der Gesetzessprecher

Saga über Grim Struppig-Wange

Landnahme-Buch

Auf dem Thing-Platz

Geschichte über Hühner-Thorir

Der Haselkreis

Egil-Saga

Die zwölf Richter

Nials-Saga

Egil-Saga

Saga über Hervor und König Heidrek den Weisen

Gesta danorum

Saga über die Bewohner von Eyre

Der Zwölf-Männer-Eid

Egil-Saga

Egil-Saga

Saga über die Siedler von Eyre

Saga über Kampf-Glum

Berichte über Gerichtsverhandlungen auf dem Thing

Nials-Saga

Nials-Saga

Saga über Hovard von den Eisfjord-Leuten

Nials-Saga

Nials-Saga

Nials-Saga

Nials-Saga

Nials-Saga

Nials-Saga

Nials-Saga

Saga über Hrafnkell Freysgodi

Geschichte über Norna-Gest

Saga über Viglund den Blonden

Saga über Hovard von den Eisfjord-Leuten

Nials-Saga

Nials-Saga

Geschichte über Hühner-Thorir

Geschichte über Thordr den Kämpfer

Völsungen-Saga

Saga über die Siedler von Eyre

Landnahme-Buch

Gesta danorum

Saga über die Siedler von Eyre

Nials-Saga

Nials-Saga

Der Zweikampf als Entscheidung

Egil-Saga

Cormac-Saga

Egil-Saga

Die Saga über Sturlaug den Mühen-Beladenen

Nials-Saga

Geschichte über Gunnlaug Schlangenzunge

Tyr und Loki

Der Thing-Beschuß zur Annahme des Christentums

Saga über König Olaf den Ruhmreichen Tryggva-Sohn

Saga über König Olaf den Ruhmreichen Tryggva-Sohn

Saga über König Olaf den Ruhmreichen Tryggva-Sohn

Heimskringla

Nials-Saga

Isländer-Buch

Das Beenden eines Streites auf dem Thing

Nials-Saga

Tryggdamal

Gridamal

Asen auf dem Thing

Grimnir-Lied

Gylfis Vision

Der Seherin Ausspruch

Der Seherin Ausspruch

Gautrek-Saga

Gylfis Vision

Die ältere Version der Huldar-Saga

Zusammenfassung

Beleidigungs-Wettstreit

Der Wortschatz

Überlieferte Beleidigungs-Wettstreite

Beowulf-Epos

Lokasenna

Harbard-Lied

Das erste Lied über Helgi Hunding-Töter

Das Lied über Helgi Hiörward-Sohn

Grettir-Saga

Saga über Hovard von den Eisfjord-Leuten

Nials-Saga

Bakrauf

Provokation

Neuere Beleidgungs-Wettstreite

Die Eule und die Nachtigall

Die Versammlung der Vögel

Flyting am Hofe der englischen Könige

Shakespeare

Beleidigungs-Wettstreite bei anderen Völkern

Zusammenfassung

Zweikampf

Wortschatz

Die Zweikampf-Insel

Saga über Half und seine Recken

Geschichte über Gunnlaug Schlangenzunge

Ortsnamen

Personennamen

Die Haselstab-Umgrenzung

Egil-Saga

Saga über Hervor und König Heidrek den Weisen

Bruchstücke über einige frühe Könige in Dänemark und Schweden

Gesta danorum

Saga über Thorstein Viking-Sohn

Der Rosengarten

Cormac-Saga

Saga über Thorstein Wiking-Sohn

Saga über Sturlaug den Mühen-Beladenen

Faröer-Lied: Högni-Lied

Haselzweige beim Thing

Überlieferte Zweikämpfe

Saga über Sturlaug den Mühen-Beladenen

Nibelungenlied

Gesta danorum

Geschichte über Gunnlaug Schlangenzunge

Saga über Thorstein Viking-Sohn

Saga über Thorstein Viking-Sohn

Saga über Pfeile-Odd

Saga über Thorstein Wiking-Sohn

Saga über Pfeile-Odd

Nials-Saga

Nials-Saga

Die jüngere Version der Huldar-Saga

Geschichte über Gunnlaug Schlangenzunge

Saga über Egil Skallagrimsson

Saga über Ketil Forelle

Saga über Grim Struppig-Wange

Cormac-Saga

Egil-Saga

Saga über Thorstein Viking-Sohn

Geschichte über Gunnlaug Schlangenzunge

Der Zweikampf zwischen Tyr und Loki

Saga über Hervor und König Heidrek den Weisen

Gesta danorum

Gesta danorum

Das Lied über Helgi Hiörward-Sohn

Saga über Thorstein Wiking-Sohn

Saga über Thorstein Viking-Sohn

Saga über Hedin und Högni

Skaldskaparmal: Über den Kampf der Hjadninger

Gesta danorum

Gesta danorum

Saga über Thorstein Viking-Sohn

Gylfis Vision

Saga über Sturlaug den Mühen-Beladenen

Saga über Thorstein Haus-Macht

Saga über Ketil Forelle

Saga über Pfeile-Odd

Heimdalls Zaubergesang

Das Stieropfer nach dem Zweikampf

Kormak-Saga

Egil-Saga

Zweikampf-Orakel

Hamburgische Kirchengeschichte

Der Mißbrauch von Zweikämpfen

Saga über Hovard von den Eisfjord-Leuten

Saga über Grettir den Starken

Egil-Saga

Zweikampf-Stellvertreter

Saga über Björn den Krieger der Leute vom Hitar-Tal

Egil-Saga

Saga über Thorstein Viking-Sohn

Berserker

Mehrfach-Zweikämpfe

Hrolf Kraki und seine Berserker

Gesta danorum

Zweikampf-Profis

Saga über Viglund den Blonden

Pferde-Zweikämpfe

Grettir-Saga

Tauziehen-Zweikampf

Gesta danorum

Der Zweikampf bei den Indogermanen

Zusammenfassung

Themenverzeichnis

I Thing

Das Thing ist eine Versammlung bei den Germanen gewesen, auf der alle rechtlichen Angelegenheiten der Gemeinschaft besprochen und entschieden wurden.

1. Rechtliche Fachbegriffe

Der Wortschatz zu dem Thing gibt einen recht guten Überblick über den Ablauf eines Things:

Thing-Zulassung

Nicht jeder war zum Thing zugelassen:

Ladung zum Thing

Die zum Thing zugelassenen Personen waren auch verpflichtet, auf dem Thing zu erscheinen:

Thing-Teilnehmer

Thing-Fahrt

Unterkunft auf dem Thing

Thing

Das Thing ist im Wesentlichen eine Beratung mit anschließenden Beschlüssen:

Heiligkeit des Things

Das Thing war heilig und auf ihm war Gewalt verboten.

Thing-Wächter

Auf den größeren Versammlungen gab es Wächter, die den Thing-Frieden aufrechterhalten sollten:

Thing-Regeln

Das Vorgehen auf dem Thing war durch Gesetze geregelt:

Ruf zum Thing

Die Versammelten wurden auf dem Thing-Platz durch ein Hornsignal zum Beginn des Things gerufen:

Gesetze vortragen

Auf dem Thing wurden alle bestehenden Gesetze vorgetragen, damit sie allen Anwesenden bekannt waren bzw. ihnen in Erinnerung gerufen wurden. Der „Gesetzeshügel, auf dem sie vorgetragen wurden, erinnert an die Anrufungen von Toten aus ihren Hügelgräbern und auch an den auf seinem Hügelgrab stehenden wiedergeborenen Tyr (siehe „Sigdrifa-Lied in Band 31 oder „Sigdrifa" in Band 38). Dieser Hügel sollte die Versammlung und die auf ihm vorgetragenen Gesetze vermutlich unter den Schutz der Ahnen und Götter und insbesondere des ehemaligen Sonnengott-Göttervaters Tyr stellen.

Personen mit juristischer Funktion

Richter, Gericht

Ernennung der Richter

Thing-Plattform

Eine solche Plattform wird auch in der Magie und beim Hellsehen benutzt, was vermuten läßt, daß diese Plattform die Richter auf ihnen in einen „heiligen Bereich", d.h. in Kontakt mit den Ahnen und Göttern bringen sollte – so wie der Gesetzeshügel, auf dem die Gesetze verkündet wurden.

Einberufung der Richter

Beschluß von Gesetzen

Anklage

Jede Verhandlung begann mit einer Anklage:

Ablehnung einer Anklage

Verteidigung

Der Gegenpol zur Anklage ist die auf sie folgende Verteidigung:

Zeugen

Ein wesentliches Element der Wahrheitsfindung waren die Zeugenaussagen:

Eid

Der Eid konnte eine Aussage bekräftigen:

Verhandlung

Strafprozeß

Bestechung

Man half auch schon damals bisweilen der erwünschten Urteilsfindung der Richter ein wenig nach:

Streit unter den Richtern

Urteil

Strafe

Anfechtung, Einspruch

Ein Urteil konnte auch angefochten werden – bis hin zur schlichten Mißachtung:

Streit auf dem Thing

Auf dem Thing trafen sich zerstrittene Parteien, was nicht selten zu heftigen Auseinandersetzungen und auch Gewalttätigkeiten auf dem Thing führte:

Belustigungen

Bei so vielen Verhandlungen über Streitigkeiten war ein wenig Abwechslung zwischendurch natürlich ganz angenehm …

Ende des Things

Das Thing ist die Versammlung einer Gemeinschaft, auf der beraten und Recht gesprochen wurde.

Um am Thing teilnehmen zu dürfen, mußte man dazu zugelassen sein. Wer der Ladung zum Thing nicht folgte, mußte eine Buße zahlen.

Man ritt zum Thing und blieb dann mehrere Tage dort. In dieser Zeit wohnte man in kleinen Hütten.

Das Thing war heilig, d.h. geweiht, und auf ihm war Gewalt verboten. Auf den größeren Versammlungen gab es Wächter, die den Thing-Frieden aufrechterhalten sollten. Das Vorgehen auf dem Thing war durch Gesetze geregelt. Das Thing wurde von einer damit beauftragten Person geleitet.

Die Versammelten wurden durch ein Hornsignal zu dem Beginn des Things gerufen.

Auf dem Thing wurden alle bestehenden Gesetze vorgetragen, damit sie allen Anwesenden bekannt waren bzw. ihnen in Erinnerung gerufen wurden. Der Hügel, auf dem dies geschah, erinnert an die Anrufungen von Toten aus ihren Hügelgräbern und auch an den auf seinem Hügelgrab stehenden wiedergeborenen Tyr. Dieser Hügel sollte die Versammlung und die auf ihm vorgetragenen Gesetze vermutlich unter den Schutz der Ahnen und Götter und bis 500 n.Chr. vor allem unter den Schutz des damaligen Sonnengott-Göttervaters Tyr stellen. Vor dem Vortragen der Gesetze zogen die Goden in einer Prozession zu diesem Hügel.

Auf dem Thing wurden mehrere Richter bestimmt (meistens 12). Sie saßen auf Richterstühlen auf einer Plattform. Eine solche Plattform wurde auch in der Magie und beim Hellsehen benutzt, was vermuten läßt, daß diese Plattform die Richter auf ihnen in einen „heiligen Bereich", d.h. in Kontakt mit den Ahnen und Göttern bringen sollte – so wie der Gesetzeshügel (Tyrs Hügelgrab), auf dem die Gesetze verkündet wurden.

Auch bei den Asen gibt es solche Versammlungen von 12 Göttern – die daher entweder das Vorbild des Things oder eine Nachbildung des Things sein werden.

Auf dem Thing wurden auch neue Gesetze beschlossen bzw. alte Gesetze geändert. Den Hauptteil der Beratungen machten jedoch die Verhandlungen über Streitfälle aus.

Nachdem die Richter ihre Plätze eingenommen hatten, wurde die Anklage vorgetragen und dann von dem Gericht entweder angenommen oder abgelehnt. Darauf folgte dann die Verteidigung. Beide Streitparteien konnten während der Verhandlungen Zeugen aufrufen, die evtl. unter Eid aussagten. Manchmal half man auch mit der Bestechung der Richter nach.

Wenn die Richter sich einig geworden waren, wurde das Urteil verkündet und evtl. eine Strafe festgesetzt. Dieses Urteil konnte angefochten werden.

Im Verlauf des Things kam es immer wieder zu Streitigkeiten und auch zu Gewalttätigkeiten. Zur Auflockerung fanden manchmal auch Belustigungen statt.

Schließlich wurde das Thing beendet.

2. Ortsnamen

Die drei mit „thing" gebildeten Ortsnamen im Landnahmebuch geben keine weiteren Auskünfte über das Thing, außer daß ein Thing auch auf einer Insel oder einer Landzunge stattfinden konnte. Es ist zwar eine Verbindung mit der Jenseitsinsel und mit der Zweikampf-Insel denkbar, aber nur aus den beiden Ortsnamen heraus nicht nachweisbar.

Das Thing fand möglicherweise bevorzugt auf Inseln und Landzungen statt.

3. Personennamen

Mit „Thing wurden lediglich Männernamen gebildet. Diese Namen sind allesamt „Kriegernamen, woraus man schließen kann, daß zum Thing im Wesentlichen nur Krieger zugelassen waren.

Zum Thing scheinen vorwiegend Krieger zugelassen worden zu sein.

4. Die Gründung eines Thingplatzes

4. a) Die vier Runensteine an der Brücke von Täby Tä

Diese Brücke ist in der Nähe des früheren Arkel-Thingplatzes gelegen, auf den sich die Inschriften teilweise beziehen.

Ulfkel und Arkil und Gue

haben diesen Thingplatz erschaffen.

Es wird kein Denkmal gefunden werden,

das größer ist als das,

das Ulfs Söhne

nach seinem Tod errichtet haben –

die klugen Söhne

für ihren Vater.

Sie errichteten die Steine

und schnitzten den Stab,

den mächtigen,

als Zeichen seiner Ehrung.

Und Gyrid

liebte ihren Mann,

sie gedenkt seiner

in ihrer Trauer.

Gunnar hat den Stein geritzt.

Der Brauch der Aufrichtung eines Pfahles wird auch in einigen anderen Inschriften wie der auf dem Vreta-Runenstein bestätigt.

Die Errichtung eines Thingplatzes wurde als eine ruhmreiche Tat angesehen.

Der gelegentlich erwähnte Thingplatz-Pfahl wird dem Weltenbaum und der Irminsul entsprechen und wie der Gesetzeshügel (Tyrs Hügelgrab) und die Empore der Richter, Seherinnen und Magier eine Verbindung zu den Göttern und insbesondere zu dem ehemaligen Göttervater Tyr sein.

5. Altersbeschränkung beim Thing

5. a) Die Lachstal-Saga

Olaf wuchs bei Thord auf und wurde ein großer und starker Mann. Er war so stattlich, daß seinesgleichen nicht zu finden war, und als er zwölf Jahre alt war, ritt er zum Thing.

Man konnte ab 12 Jahren, also ab der Volljährigkeit bei den Germanen, zum Thing zugelassen werden (siehe auch „12" in Band 47).

6. Auf dem Weg zum Thing-Platz

6. a) Die Egil-Saga

Am nächsten Tag ging Egil Skallagrimson zu dem Thing-Rand und mit ihm Thorstein und alle ihre Gefährten.

6. b) Die Nials-Saga

Als der Sommer nahte und die Zeit da war, wo man zum Allthing ritt, sagte Gunnar zu Halgjerde, daß er zum Thing reiten wolle.

7. Einberufung und Dauer des Thing

7. a) Die Nials-Saga

Eines Tages waren beide Brüder auf dem Allthing. Dieses wurde nämlich jährlich im Juni auf dem Thingfeld am Thingvallesee im südwestlichen Teil des Landes abgehalten und es versammelten sich dann dort von allen Seiten Häuptlinge und Bauern, um Gesetze anzunehmen und ihre Zwistigkeiten durch Urteilsspruch beilegen zu lassen.

… … …

Die Bauern, welche zum Thing kamen, hatten Hütten, in welchen sie während der vierzehntägigen Dauer des Things wohnten.

Das isländische Allthing fand im Juni statt und dauerte zwei Wochen.

7. b) Die ältere Version der Huldar-Saga

Da berief Huld alle Riesen und Unholde in den Nordlanden auf 12 Monate hinaus zu einer Versammlung nach den Hallmundarheidir in Jötunheim, und an diesem Alljahres-Thing wollte sie ihren Spruch tun.

Manchmal wurde ein Thing auch 12 Monate im voraus festgelegt – vermutlich vor allen die alljährlichen Versammlungen.

8. Der Gesetzeshügel

8. a) Die Nials-Saga

Die Erzählung nimmt den unterbrochenen Faden wieder auf und wendet sich Gunnar zu, als er auf dem Allthing war kurz nach seiner Heimkehr von der Wikingerfahrt. Eines Tages ging er von dem Gesetzeshügel hinab heimwärts.

… … …

Danach wurde das Zeichen zur allgemeinen Versammlung gegeben und jedermann ging zum Gesetzeshügel.

… … …

Thorhald Asgrimsohn konnte nicht mit auf den Gesetzeshügel hinaufgehen, da sein Fuß noch nicht geheilt war.

… … …

Am Tage nach dem Kampfe ging man zum Gesetzeshügel.

… … …

Das Thing nahm nun seinen Anfang. Beide Teile gingen beständig gerüstet einher und fanden sich stets bewaffnet bei dem Gesetzeshügel ein.

… … …

Da erhob sich ein großes Geschrei und gewaltiger Lärm auf dem Gesetzeshügel, und Mörd hatte wenig Ehre davon.

Der Gesetzeshügel ist der markanteste Ort auf dem Thingplatz.

Vermutlich ist er ursprünglich das Hügelgrab des ehemaligen Göttervaters Tyr gewesen, der auch als Opferplatz diente und daher auch „Arhaug, d.h. „Adlerhügel genannt wurde (Adler = Seelenvogel des Tyr).

8 b) Isländer-Buch

Der Grund dafür war, daß er an dem Gesetzeshügel die folgenden Verse gesungen hatte: …

… … …

Am nächsten Tag gingen Gizurr und Hjalti zu dem Gesetzeshügel und trugen ihre Absicht vor.

… … …

Am nächsten Morgen stand er auf und rief die Leute zu dem Gesetzeshügel.

8 c) Die Saga über Hrafnkell Freyr-Gode

Nun warteten beide ab, bis die richterlichen Entscheidungen begannen. Da rief Samr seine Männer auf und ging zum Gesetzeshügel. Dort war der Sitz des Gerichtes. Samr ging kühn zu dem Hügel hin.

… … …

Vermutlich ist der in diesem Text beschriebene Hinrichtungshügel in symbolischer Hinsicht mit dem Gesetzeshügel identisch:

Da sprach Thorgeirr: „So bist Du nun, Hrafnkell, in die Lage gekommen, die Du verdient hast, und es wird Dir wohl unwahrscheinlich geschienen haben, daß Du solche Schmach von einem Manne erleiden würdest, wie sie Dir jetzt zuteil geworden ist. Aber was willst Du, Thorkell, jetzt tun? Hier bei Hrafnkell sitzen und ihn und die Seinigen bewachen, oder Dich mit Samr auf Pfeilschußweite vom Hofe entfernen und auf einem steinigen Hügel, wo weder Acker noch Wiese ist, das Exekutionsgericht vollziehen?"

9. Der Gesetzessprecher

9. a) Die Saga über Grim Struppig-Wange

Danach ging Ketil nach Island und nahm dort das Land zwischen Thjorsa und Markarfljot in Besitz und lebte in Hof. Sein Sohn war Hrafn, der erste Gesetzessprecher in Island.

Beim Thing wurden die Gesetze von dem Gesetzessprecher (vom Gesetzeshügel aus) vorgetragen.

9. b) Landnahme-Buch

Die Tochter von Odd war Asbjorg, die die Frau von Thorstein dem Goden war, dem Vater von Bjarni dem Weisen, dem Vater des Skeggi, dem Vater von Markus Gesetzes-Sprecher.

Der Gesetzessprecher war ein angesehenes Amt.

10. Auf dem Thing-Platz

10. a) Die Geschichte über Hühner-Thorir

Da sagten sich friedliebende Männer, wenn jetzt die ganze Landsgemeinde aneinander geriete, so würden daraus Übelstände erwachsen, deren Ende nicht abzusehen wäre. Sie legten sich ins Mittel und die Streitenden wurden getrennt – Odd mußte nachgeben, denn man fand, daß zum einen in dem ganzen Streit auf seiner Seite das schwächere Recht sei, und daß er zum anderen mit seinen Streitkräften den Kürzeren ziehen würde.

Es wurde angeordnet, daß Odd außerhalb des geheiligten Thingbezirkes seine Zelte aufschlagen solle, daß er aber zu den Gerichtssitzungen kommen und seinen Geschäften nachgehen dürfe; nur sollten er und seine Leute sich gesittet verhalten und keine Widerspenstigkeit an den Tag legen.

Auf dem Thing mußte die Streitparteien bisweilen von den übrigen Thing-Teilnehmern getrennt werden.

Bei einem Rechtsstreit spielte es manchmal auch eine Rolle, wer die größere Streitmacht auf seiner Seite hatte.

Der Thingbezirk selber ist geheiligt.

11. Der Haselkreis

11. a) Egil-Saga

Man kann sich fragen, warum man gerade Haselzweige zum Markieren von Bereichen benutzte. Haselzweige waren zunächst einmal recht praktisch: Sie wuchsen fast überall, sie hatten eine praktische Größe, sie ließen sich leicht schneiden und sie wuchsen in einer Höhe am Baum, in der sie leicht erreichbar waren – im Gegensatz z.B. zu Eschen- oder Pappel-Ästen. Die Weltenbaum-Kenning „Haselstrauch der Erde" läßt jedoch vermuten, daß der Hasel auch eine mythologische Bedeutung gehabt hat.

Man benutzte Haselzweige nicht nur zum Markieren eines Zweikampfplatzes („Holmgang) oder eines Schlachtfeldes, sondern auch zum Markieren bestimmter Bereiche beim Thing. Diese Parallele zeigt, daß der Thingplatz, die hölzerne Plattform der Richter, Seherinnen und Magier, der Gesetzes-Hügel und der Zweikampfplatz allesamt auf die Jenseitsinsel, d.h. auf den „Ort der Ahnen und Götter zurückgehen und daß diese „heiligen Orte daher mit den Göttern verbunden war. Diese „heiligen Plätze entsprachen somit in symbolischer Hinsicht einem Tempel.

Interessanterweise kann sich Idun in eine Haselnuß verwandeln. Da sie die Göttin ist, die den Göttern die Äpfel der Unsterblichkeit gibt, wird ihr Apfelbaum der Weltenbaum sein. Es ist anzunehmen, daß auch der Hasel eine Variante des Weltenbaumes gewesen ist. Der mit Haselzweigen markierte Platz wäre dann ein „Ort der Idun am Fuße des Weltenbaumes und somit wiederum ein „Heiliger Ort, weil er über den Weltenbaum mit den Göttern verbunden ist.

Die Haselzweige sind somit wie der Thingplatz-Pfahl und wie die Irminsul eine Variante des Weltenbaumes.

Als nun das Treffen begann, an dem die Streitigkeiten zwischen den Männern verhandelt und entschieden werden sollten, gingen beide Parteien zu dem Platz, an dem die Verhandlung stattfinden sollte, um dort ihre Beweise vorzubringen. Dort redete Onund mit vielen großen Worten.

Dort, wo die Versammlung saß, war ein ebener Platz, der von einem Ring aus Haselstäben umgeben war und außerhalb von ihnen waren gezwirnte Seile ringsherum. Dies wurde „der Bezirk" genannt.

Innerhalb des Ringes saßen zwölf Richter der Firth-Leute, zwölf der Sogn-Leute und zwölf der Horda-Leute. Diese drei Dutzend entschieden gemeinsam über alle Streitfälle.

12. Die zwölf Richter

12. a) Die Nialssaga

Auf dem Thing wurde das Urteil von 12 Männern gemeinsam gefunden und gesprochen:

Nial aber rief zwölf Männer auf, um das Urteil zu sprechen.

… … …

Es wurden zwölf Schiedsmänner, sechs von Flose und sechs von Nial gewählt, und darauf reichten sich Nial, Flose und alle Sigfussöhne die Hand, und Nial gelobte für seine Söhne Unterordnung unter die Entscheidung, welche die Schiedsmänner treffen würden.

… … …

So kam der Vergleich zustande, und man gelobte sich durch Handschlag, man wolle zwölf Männer das Urteil fällen lassen und der Gode Snorre solle den Vorsitz führen.

… … …

Im nächsten Jahre herrschte deshalb großes Mißvergnügen auf dem Allthing und viele äußerten, es nütze wenig, die Sachen dort vorzubringen, sie wollten lieber mit Schwert und Speer ihr Recht heischen.

Da trat Nial auf und sagte: „So darf es nicht sein, und es frommt nicht, Gesetz im Lande zu vermissen." Es sei jetzt erwiesen, meinte er, daß die alte Einrichtung der vier Viertelsgerichte auf dem Allthing nicht hinreiche, um dem Rechte seinen Lauf zu lassen. Er schlug darum vor, ein Fünftesgericht zu errichten; demselben sollen alle besonders wichtige Sachen unterworfen sein, und das Urteil solle dort unter schwereren Eiden und strengeren Formeln gefällt werden.

Dieser Vorschlag fand den Beifall des Gesetznenners Skapte Thorodsohn und wurde angenommen von dem Gesetzgericht.

Hiernach bedurfte man aber für das Fünftegericht viermal zwölf Richter, und da nun jeder Gode bisher einen Richter bestellte und bisher im ganzen nur dreimal zwölf Richter vorhanden gewesen waren, so war es also nötig, zwölf neue Goden einzusetzen. Nial schlug daher vor, daß dies geschehen möge, und es solle jedem Mann freistehen, sich von seinem Gerichtskreis, zu dem er bisher gehört habe, loszusagen und sich unter denjenigen der neuen Goden zu stellen, der ihm am meisten zusagte. Als dieser Vorschlag ebenfalls angenommen wurde, bat Nial um die Erlaubnis, für Höskuld Thraensohn auf Hvidenes im Südlande eine Godenstelle errichten zu dürfen.

12. b) Egil-Saga

Innerhalb des Ringes saßen zwölf Richter der Firth-Leute, zwölf der Sogn-Leute und zwölf der Horda-Leute. Diese drei Dutzend entschieden gemeinsam über alle Streitfälle.

12. c) Die Saga über Hervor und König Heidrek den Weisen

König Heidrek schwor dies: … … … daß, jeder, gleich welch große Untat er begangen haben mochte, eine gerechte Gerichtsverhandlung von seinen zwölf Richtern erhalten sollte.

12. d) Gesta danorum

Hier stehen anstelle der „12 Richter des Things die „12 Ältesten:

Ragnar bestimmte, daß jeder Rechtstreit von zwölf gewählten Ältesten entscheiden werden sollte.

12. e) Die Saga über die Bewohner von Eyre

Eine Gruppe von zwölf Männern sollte das Urteil beschließen.

… … …

Helgi, der Priester von Tempel-Garth sollte den Beschluß der zwölf Männer verkünden.

In der Regel wird das Urteil gemeinsam von der zwölf Männern gefällt und von einem von ihnem, der zu ihrem Sprecher bestimmt worden war, verkündet.

13. Der Zwölf-Männer-Eid

13. a) Egil-Saga

Da brachte Arinbjorn 12 Zeugen – und alle waren gut ausgewählt.

13. b) Egil-Saga

Egil begründete seinen Anspruch auf das Geld, aber Atli bot gegen ihn zu seiner Verteidigung den Eid von 12 Männern auf, daß er, Atli, kein Geld in Verwahrung hatte, daß Egil gehörte.

13. c) Die Saga über die Siedler von Eyre

Das Folgende geschah zur Zeit der Tage der Einberufung zum Thing.

Thorbjörn ritt

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