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Blasenentzündung? Nicht schon wieder!: Ein knackiger Erfahrungsbericht mit Tipps zur Heilung eines nervigen Leidens

Blasenentzündung? Nicht schon wieder!: Ein knackiger Erfahrungsbericht mit Tipps zur Heilung eines nervigen Leidens

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Blasenentzündung? Nicht schon wieder!: Ein knackiger Erfahrungsbericht mit Tipps zur Heilung eines nervigen Leidens

Länge:
47 Seiten
30 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
17. Jan. 2018
ISBN:
9783746005126
Format:
Buch

Beschreibung

Es fängt meist ganz harmlos an. Bei der ersten Blasenentzündung denkt man noch, mit etwas Tee und einer Heizdecke wäre alles schnell wieder vorbei.
Stimmt. Bei einem intakten Immunsystem ist das auch der Fall. Doch was, wenn es geschwächt ist? Dann kommt die Entzündung schnell wieder und die Abstände werden immer kürzer.
Der Arzt verschreibt Antibiotika. Sie helfen, aber verhindern nicht die nächste Infektion. Nun steckt man in einem ewigen Kreislauf fest. Aber wie kommt man da bloß wieder heraus?
Diese Frage hat sich auch die Autorin gestellt. Nach jahrelanger Erfahrung mit Antibiotika und Selbstversuchen, verpatzten Wochenenden mit Wärmflasche sowie Arbeitstagen zwischen WC und PC, hat sie einen Weg aus dem Dilemma gefunden.
Wie es gelang, zeigt dieser Erfahrungsbericht. Blasenentzündung? Nie wieder!
Herausgeber:
Freigegeben:
17. Jan. 2018
ISBN:
9783746005126
Format:
Buch

Über den Autor

Marina Kähne lebt und arbeitet als Autorin zusammen mit ihrem Mann in Wandlitz bei Berlin. Ihre Liebe zur Literatur begleitet die ausgebildete Übersetzerin und Verlagsinhaberin schon ihr ganzes Leben. Erst als Hobby, später auch im Beruf. Marina hat bereits einige Sachbücher zusammen mit ihrem Partner geschrieben. Bei der ARTWALKs-Buchserie - gesunde Streifzüge in Wort und Bild durch die schönsten Regionen Deutschlands - arbeitet sie als Co-Autorin und Übersetzerin. Gesundheit, Bewegung, ausgewogene Ernährung und innere Zufriedenheit stehen nicht nur im Fokus dieser Buchserie. Diesen Themen widmet Marina auch besondere Aufmerksamkeit in den Büchern, die sie unter eigenem Namen veröffentlicht. Hierin behandelt sie verschiedene Krankheiten oder kleinere Leiden, von denen sie selbst einmal betroffen war und darüber aus eigener Erfahrung berichten kann. Gegen diese kann man oft selbst ganz viel tun. "Denn, viele Krankheiten und Leiden sind das Resultat von schlechten Lebensgewohnheiten", ist Marina Kähne überzeugt. "Und schlechte Angewohnheiten kann man sich auch wieder abgewöhnen."


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Buchvorschau

Blasenentzündung? Nicht schon wieder! - Marina Kähne

Inhalt

Ich war eigentlich nie krank

Wie alles begann

Die Angst vor dem Blut

Der Antibiotikum-Kreislauf

Meine Medikamente

Was Blasenentzündung begünstigt

Schwache Blase durch Medikamente

Sex oder der Partner als Ursache

Vorbeugen ist besser als heilen

Hygiene

Stärkung der Abwehrkräfte

Cranberry-Saft

Die Blase basischer machen

Antioxidantien gegen Entzündungen

Vitamin D – Sonnenschein im Winter

Alternativen zum Antibiotikum

D-Mannose

Am Ende wird alles gut

Ich war eigentlich nie krank...

Im Gegenteil. Abgesehen von einer gelegentlichen Erkältung oder mal etwas Kopfweh fühlte ich mich immer wohl.

Dabei war ich nie ein Gesundheitsapostel. Ich aß zwar gerne Obst und Gemüse, liebte aber auch die deftige Küche mit Fleisch und Soße. Auch zu einem Wein, Bier oder Ouzo sagte ich meist nicht nein. Sportlich lag ich nach meiner Einschätzung im Mittelfeld.

Da ich einen Bürojob in Berlin hatte, mit der Bahn zur Arbeit fuhr und viel vor dem Rechner saß, nutzte ich die Mittagspause zur Bewegung. Ich erledigte dann einige Einkäufe in Läden, die bewusst etwas weiter weg lagen. Oder ich machte einfach einen ausgedehnten Spaziergang. Am Wochenende und manchmal auch nach der Arbeit ging ich eine Runde um einen der vielen Seen in der Nähe meines Wohnorts in Brandenburg. Im Großen und Ganzen war ich überzeugt, dass ich alles richtig machte. Bis mich dann mein Körper eines Besseren belehrte.

Wie alles begann

Es fing alles ganz harmlos an. Ich hatte in der Jugend und auch noch bis 40 kaum mit Blasenentzündungen zu tun. Wenn doch einmal, dann waren sie eher harmlos und gingen innerhalb von zwei Tagen wieder vorbei, ohne dass ich ärztliche Hilfe brauchte. Eine Heizdecke gegen das Ziehen und viel trinken reichte völlig aus.

So stellte ich mir das auch vor, als mich mit Mitte 40 die erste wirklich schlimme Attacke heimsuchte. Bereits in der Nacht merkte ich, dass die Blase gereizt war und ich ständig zur Toilette musste. Dennoch stand ich wie gewohnt auf und fuhr zur Arbeit. Glücklicherweise hatte mein Vorortzug eine Toilette an Bord, so dass ich die einstündige Fahrt zur Arbeit einigermaßen entspannt durchstand.

Die Strecke innerhalb Berlins mit der S-Bahn war dann schon weniger lustig. Der ständige Kampf gegen den Drang, schleunigst auf die Toilette zu müssen, trieb mir den Schweiß auf die Stirn. Meine Mitfahrer wunderten sich, dass ich so wortkarg war. Aber Blasenentzündung war kein Thema für den Zug, fand ich.

Ich murmelte etwas von einer Erkältung, die im Anzug sei. So ließen sie mich in Ruhe und rückten sogar

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