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U.S. Marshal Bill Logan, Band 37: Verdammt am Rio Bravo

U.S. Marshal Bill Logan, Band 37: Verdammt am Rio Bravo

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U.S. Marshal Bill Logan, Band 37: Verdammt am Rio Bravo

Länge:
114 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
25. Juni 2014
ISBN:
9783956171406
Format:
Buch

Beschreibung

U.S. Marshal Bill Logan Band 37 Verdammt am Rio Bravo Western von Pete Hackett U.S. Marshal Bill Logan – die neue Western-Romanserie von Bestseller-Autor Pete Hackett! Abgeschlossene Romane aus einer erbarmungslosen Zeit über einen einsamen Kämpfer für das Recht. Über den Autor Unter dem Pseudonym Pete Hackett verbirgt sich der Schriftsteller Peter Haberl. Er schreibt Romane über die Pionierzeit des amerikanischen Westens, denen eine archaische Kraft innewohnt, wie sie sonst nur dem jungen G.F.Unger eigen war – eisenhart und bleihaltig. Seit langem ist es nicht mehr gelungen, diese Epoche in ihrer epischen Breite so mitreißend und authentisch darzustellen. Mit einer Gesamtauflage von über zwei Millionen Exemplaren ist Pete Hackett (alias Peter Haberl) einer der erfolgreichsten lebenden Western-Autoren. Für den Bastei-Verlag schrieb er unter dem Pseudonym William Scott die Serie "Texas-Marshal" und zahlreiche andere Romane. Ex-Bastei-Cheflektor Peter Thannisch: "Pete Hackett ist ein Phänomen, das ich gern mit dem jungen G.F. Unger vergleiche. Seine Western sind mannhaft und von edler Gesinnung." Hackett ist auch Verfasser der neuen Serie "Der Kopfgeldjäger". Sie erscheint exklusiv als E-book bei CassiopeiaPress. Ein CassiopeiaPress E-Book © by Author www.Haberl-Peter.de © der Digitalausgabe 2013 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen www.AlfredBekker.de "Du verdammter Schollenbrecher hast wieder einen Stacheldrahtzaun gezogen", schnappte Jim Henson böse. "Damit zwingst du unsere Rinder zu weiten Umwegen, um zum Elm Fork zu gelangen. Du scheinst nichts dazugelernt zu haben, Mossley. Gar nichts. Darum ist es an der Zeit, dich zurechtzustutzen und dir den nötigen Respekt einzubläuen." Das war unmissverständlich, drohend und mit kalter Kompromisslosigkeit gesprochen. Die drei Kerle von der Elm Fork Ranch verharrten auf ihren Pferden. Ihre Revolver waren auf Craig Mossley angeschlagen. Der Farmer hielt zwar ein Gewehr in den klobigen Fäusten, aber im Endeffekt war er chancenlos. Er spürte das Unheil tief in seiner Seele ... Mossley sagte abgehackt: "Ja, ich habe einen neuen Zaun gezogen, nachdem ihr den alten zerschnitten habt und eure Longhorns über meine Felder und Äcker getrampelt sind. Das ist mein Land. Ich habe es als Heimstätter erworben. Ihr wisst doch hoffentlich, dass Übergriffe gegen Heimstätter gegen Bundesgesetz sind. Ich habe James, meinen Jungen, nach Amarillo geschickt. Es ist wahrscheinlich nur noch eine Frage von Stunden, bis einige US-Marshals hier auftauchen." "Wir versinken gleich vor Ehrfurcht im Erdboden", prustete Black Fisher, einer der Cowboys von der Elm Fork Ranch. "US-Marshals, hört, hört!" Der Bursche stemmte beide Arme auf das Sattelhorn. Sein Gesichtsausdruck wurde böse, seine Augen wurden stechend. "Die können ja, wenn sie kommen, zusammenkratzen, was wir von dir übrig lassen."
Herausgeber:
Freigegeben:
25. Juni 2014
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9783956171406
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Buch

Über den Autor


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U.S. Marshal Bill Logan, Band 37 - Pete Hackett

U.S. Marshal Bill Logan

Band 37

Verdammt am Rio Bravo

Western von Pete Hackett

U.S. Marshal Bill Logan – die neue Western-Romanserie von Bestseller-Autor Pete Hackett! Abgeschlossene Romane aus einer erbarmungslosen Zeit über einen einsamen Kämpfer für das Recht.

Ein CassiopeiaPress E-Book

© by Author www.Haberl-Peter.de

© der Digitalausgabe 2013 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen

www.AlfredBekker.de

1. digitale Auflage 2014 Zeilenwert GmbH

ISBN 9783956171406

Über den Autor

Unter dem Pseudonym Pete Hackett verbirgt sich der Schriftsteller Peter Haberl. Er schreibt Romane über die Pionierzeit des amerikanischen Westens, denen eine archaische Kraft innewohnt, wie sie sonst nur dem jungen G.F. Unger eigen war – eisenhart und bleihaltig. Seit langem ist es nicht mehr gelungen, diese Epoche in ihrer epischen Breite so mitreißend und authentisch darzustellen.

Mit einer Gesamtauflage von über zwei Millionen Exemplaren ist Pete Hackett (alias Peter Haberl) einer der erfolgreichsten lebenden Western-Autoren. Für den Bastei-Verlag schrieb er unter dem Pseudonym William Scott die Serie Texas-Marshal und zahlreiche andere Romane. Ex-Bastei-Cheflektor Peter Thannisch: Pete Hackett ist ein Phänomen, das ich gern mit dem jungen G.F. Unger vergleiche. Seine Western sind mannhaft und von edler Gesinnung.

Hackett ist auch Verfasser der neuen Serie Der Kopfgeldjäger. Sie erscheint exklusiv als E-book bei CassiopeiaPress.

Inhalt

Cover

Titel

Impressum

Über den Autor

Verdammt am Rio Bravo

Band 37

Verdammt am Rio Bravo

Du verdammter Schollenbrecher hast wieder einen Stacheldrahtzaun gezogen, schnappte Jim Henson böse. Damit zwingst du unsere Rinder zu weiten Umwegen, um zum Elm Fork zu gelangen. Du scheinst nichts dazugelernt zu haben, Mossley. Gar nichts. Darum ist es an der Zeit, dich zurechtzustutzen und dir den nötigen Respekt einzubläuen.

Das war unmissverständlich, drohend und mit kalter Kompromisslosigkeit gesprochen.

Die drei Kerle von der Elm Fork Ranch verharrten auf ihren Pferden. Ihre Revolver waren auf Craig Mossley angeschlagen. Der Farmer hielt zwar ein Gewehr in den klobigen Fäusten, aber im Endeffekt war er chancenlos. Er spürte das Unheil tief in seiner Seele …

Mossley sagte abgehackt: Ja, ich habe einen neuen Zaun gezogen, nachdem ihr den alten zerschnitten habt und eure Longhorns über meine Felder und Äcker getrampelt sind. Das ist mein Land. Ich habe es als Heimstätter erworben. Ihr wisst doch hoffentlich, dass Übergriffe gegen Heimstätter gegen Bundesgesetz sind. Ich habe James, meinen Jungen, nach Amarillo geschickt. Es ist wahrscheinlich nur noch eine Frage von Stunden, bis einige US-Marshals hier auftauchen.

Wir versinken gleich vor Ehrfurcht im Erdboden, prustete Black Fisher, einer der Cowboys von der Elm Fork Ranch. US-Marshals, hört, hört! Der Bursche stemmte beide Arme auf das Sattelhorn. Sein Gesichtsausdruck wurde böse, seine Augen wurden stechend. Die können ja, wenn sie kommen, zusammenkratzen, was wir von dir übrig lassen.

Mit seinem letzten Wort schwang sich Fisher vom Pferd.

Swift Donegan, der dritte Mann des kleinen Rudels, saß ebenfalls ab. Mit den Revolvern im Anschlag näherten sie sich dem Siedler, darauf bedacht, ihrem dritten Mann, Jim Henson, nicht in die Schusslinie zu geraten.

Craig Mossley ließ das Gewehr zwischen den beiden hin und her pendeln. Er presste zwischen den Zähnen hervor: Bis vor einem Jahr betrieb ich eine Farm im Süden, in der Nähe des Quitman Arroyo. Mexikanische Banditen haben meinen jüngeren Sohn entführt. Ein unduldsamer Weidepirat setzte mir zu. Meine Ernten wurden vernichtet, ich konnte meine Schulden nicht mehr zahlen und musste aufgeben. Ich habe es satt, Leute. Ich lasse mich nicht mehr vertreiben. Wenn ihr den Kampf wollt, dann könnt ihr ihn gerne haben.

Eiserne Entschlossenheit prägte jeden Zug seines Gesichts. In seinen Augen war etwas, das davon zeugte, dass er nicht bereit war, der Gewalt zu weichen. Er war bereit zu kämpfen. Denn wie es schien, verstanden die Reiter der Elm Fork Ranch nur die Sprache der Fäuste und Revolver – und in dieser Sprache wollte er sich mit ihnen unterhalten.

Black Fisher und Swift Donegan zögerten. Ihnen war die kalte Entschiedenheit Mossleys nicht entgangen. Abwechselnd wies die Mündung seines Gewehres auf sie. Sein Zeigefinger lag um den Abzug, und sicher befand sich eine Patrone im Lauf. Ein leichter Fingerdruck genügte, um Feuer, Rauch und Blei aus der Mündung zu schicken. Und keiner von den beiden wusste, wen von ihnen es erwischen würde.

Da peitschte ein Coltschuss. Craig Mossley wurde das Bein vom Boden weggerissen. Er drückte zwar ab, doch seine Kugel pfiff schräg zum Himmel. Aus Jim Hensons Revolvermündung kräuselte ein feiner Rauchfaden. Pulverdampf zerflatterte vor seinem Gesicht. Craig Mossley schrie gequält auf, als er stürzte. Er begrub das Gewehr unter sich. Und ehe er es frei bekam, um Fisher und Donegan damit wieder in Schach zu halten, waren diese beiden bei ihm. Fisher entriss ihm das Gewehr und schleuderte es weit in den Farmhof. Es versank halb im Staub.

Mossley setzte sich auf. Sein Oberschenkel blutete. Der Schmerz pulsierte bis unter seine Schädeldecke und trieb ihm die Tränen in die Augen. Der Heimstätter atmete hart und stoßweise. Die Angst griff mit eiskalter Hand nach ihm und ließ sein Herz einen wilden Rhythmus schlagen. Jetzt, da er verwundet und waffenlos war, war er den drei Schuften ausgeliefert. Craig Mossley gab sich keinen Illusionen hin …

Black Fisher und Swift Donegan grinsten kantig. Jetzt siehst du aber gar nicht mehr stark und überheblich aus, höhnte Donegan mit wildem Triumph. Wo sind deine Großmäuligkeit, deine Großspurigkeit geblieben, heh? Machst du dir jetzt in die Hosen, Schollenbrecher?

Geht zur Hölle, knirschte Mossley.

Er riskiert immer noch die große Lippe, knurrte Black Fisher. Das Loch im Bein reicht ihm nicht. Er braucht noch ein paar aufs Maul.

Das sehe ich auch so, kam es von Donegan. Also soll er kriegen, worum er geradezu bettelt …

Sie lachten, holsterten ihre Eisen und zerrten Mossley in die Höhe. Das rechte Bein, in das ihm Henson die Kugel geknallt hatte, knickte ein. Aber die beiden Kerle hielten Mossley aufrecht. Henson schwang das linke Bein über das Sattelhorn und ließ sich aus dem Sattel gleiten. Er ließ den Sechsschüsser einmal um den Zeigefinger rotieren und versenkte ihn im Holster. Er gab sich lässig und erhaben, ballte die rechte Hand zur Faust, leckte sich über die Knöchel und rief grinsend: Er ist stolz! Ja, der verdammte Squatter will mit wehender Fahne untergehen. Nur nicht aufstecken, Mossley, wie? Immer Gesicht bewahren. Na schön, wir werden jetzt deinen dümmlichen Stolz zerbrechen. Wenn wir mit dir fertig sind, wirst du auf dem Bauch aus dem Land kriechen.

Fisher und Donegan hielten den Heimstätter mit eisernen Fäusten fest. Henson näherte sich ihnen gleitend. Dem Siedler krampfte sich der Magen zusammen. Gnade hatte er nicht zu erwarten. Erbarmen war diesen Kerlen sicherlich ein Fremdwort. Er zerrte und versuchte, seine Arme freizubekommen. Aber sie hielten ihn wie mit stählernen Klammern gepackt. Der Schmerz in seinem Oberschenkel eskalierte …

Dann schlug Henson zu. Er hämmerte Mossley seine Faust in den Leib. Mossley wollte sich krümmen, doch der Klammergriff, mit dem ihn Fisher und Donegan aufrecht hielten, ließ es nicht zu. Ein dumpfer Ton brach aus der Kehle des Siedlers. Übelkeit stieg sauer in ihm in die Höhe …

Wieder schlug Henson zu. Ein brutaler Zug hatte sich in seine Mundwinkel gekerbt. Er traf den Siedler am Kinn. Es knackte. Blut sickerte aus einer Platzwunde, tropfte vom Kinn Mossleys und besudelte sein kariertes Hemd.

Hensons Faust bohrte sich in Mossleys Magen. Der Siedler schnappte nach Luft wie ein Erstickender. Ein Röcheln entrang sich ihm. Sein Gesicht lief dunkel an. Die Schatten der Benommenheit schlugen über ihm zusammen, vor seinen Augen verschwamm das Gesicht des Schlägers wie hinter wogenden Nebelschwaden …

Da peitschte ein Schuss.

Der Knall prallte in den Farmhof und wurde von den Schuppen und Scheunen zurückgeworfen. Die Kugel pflügte den Boden und ließ das Erdreich spritzen. Henson, der die Faust zum nächsten Schlag erhoben hatte, riss es herum. Er duckte sich. Seine Hand zuckte zum Revolverknauf.

Fisher und Donegan ließen den Heimstätter los. Er brach auf die Knie nieder. Sein Kinn sank auf die Brust. Sein Kopf baumelte benommen nach unten.

Auf dem Hügel im Westen, über den der Weg zur Straße nach Wellington führte, verhielten drei Reiter. Zwei von ihnen hielten ihre Gewehre in den Fäusten. Das Sonnenlicht brach sich auf den Läufen.

Die drei Kerle von der Elm Fork Ranch überlegten nicht lange. Sie

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