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Schlafe, mein Baby!: Der komplette Ratgeber für ruhige Nächte

Schlafe, mein Baby!: Der komplette Ratgeber für ruhige Nächte

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Schlafe, mein Baby!: Der komplette Ratgeber für ruhige Nächte

Länge:
190 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Feb 1, 2018
Format:
Buch

Beschreibung

Schlafe, mein Baby!


Der komplette Ratgeber für ruhige Nächte



Der Ratgeber "Schlafe, mein Baby" gibt neuen Eltern Tipps zu allen Schlafproblemen, die bei einem Baby auftauchen könnten.
Sie finden die Antwort auf Fragen wie:


- Was hält das Baby wach?
- Wie bringt man das Baby zum Einschlafen?
- Welche sind die verborgenen Ursache für häufiges Aufwachen?
- Wie führt man gute Schlafgewohnheiten ein?


Und vieles mehr!


Inhaltsverzeichnis


Teil 1: Sanfte Schritte in den Schlaf


Kapitel 1: Einleitung
Kapitel 2: Eine gute Nacht… für alle
Kapitel 3: Schlafprobleme beim Baby
Kapitel 4: Was hält das Baby wach? Hunger, die Tagesstruktur, und Schmerzen
Kapitel 5: Vor- und Nachteile von Schlafstützen
Kapitel 6: Was das Baby sonst noch wach hält
Kapitel 7: Schlafrituale
Kapitel 8: Ein Nachtlicht für das Baby
Kapitel 9: Wie man das Baby zum Einschlafen bringt


Teil 2: besserer Schlaf heißt besseres Wachstum


Einleitung
Kapitel 1: Schlafphasen und Schlafzyklen
Kapitel 2: Die verborgene Ursache für häufiges Aufwachen
Kapitel 3: Schlafbedingungen
Kapitel 4: Müdigkeit und Übermüdung
Kapitel 5: Rituale
Kapitel 6: Tränenfreie Schlaf-Lösungen
Kapitel 7: Gute Schlafgewohnheiten einführen
Kapitel 8: Entspannende Nahrungsmittel, andere Produkte und Musik, um den Schlaf zu fördern
Kapitel 9: Weitere Tipps für einen besseren Babyschlaf
Kapitel 10: Mein kleines Kind will nicht einschlafen


Teil 3: So lösen Sie die Schlafprobleme Ihres Kindes


Einleitung
Kapitel 1: Häufige Irrtümer und schlechte Ratschläge
Kapitel 2: Was wirklich hilft
Kapitel 3: Das Familienbett
Kapitel 4: Anpassung an eine neue Umgebung
Kapitel 5: Kinderkrippe und Tagesmutter



Über die Autorin:


Lisa Franck ist gelernte Psychologin und schreibt über Baby- und Kleinkindthemen. Sie ist selbst vierfache Mutter. Deswegen ist es ihr besonders wichtig, Bücher zu schreiben, die das Leben für Familien einfacher machen. Dazu nutzt sie ihren reichen Wissens- und Erfahrungsschatz aus ihrem beruflichen und persönlichen Leben. Inzwischen hat sie mehrere erfolgreiche Elternratgeber veröffentlicht, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden.
Lisa lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern im wunderschönen Harz.

Herausgeber:
Freigegeben:
Feb 1, 2018
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Schlafe, mein Baby! - Lisa Franck

Impressum

Teil 1: Sanfte Schritte in den Schlaf

Kapitel 1: Einleitung

Wenn Sie ihrem Baby Gute Nacht wünschen, tun Sie das mit zusammengebissenen Zähnen, weil Sie wissen, dass die Nacht alles andere als gut werden wird? Ist es zu einem alltäglichen Kampf oder einem komplizierten Ritual geworden, Ihr Baby abends zum Schlafen zu bewegen? Wird Ihre Nacht zur Qual, weil Sie mitten in der Nacht immer wieder aufstehen müssen - weil Ihr Baby stundenlang schreit, oder im besten Fall hellwach ist? Es schläft einfach nicht, auch wenn es ruhig ist? Bringen die Schlafprobleme Ihres Babys Ihren eigenen Schlafrhythmus durcheinander, so dass Sie schon lange nicht mehr genug Schlaf bekommen? Haben Sie schon rote Augen, und Ihre Nerven liegen blank? Schleppen Sie und Ihr Partner sich übernächtigt durch den Tag und fragen sich, wann das endlich ein Ende hat?

Dieses Buch ist das Ende Ihrer Probleme. Hier lernen Sie Methoden und die richtige Vorgehensweise, damit Ihr Baby dann schläft, wenn Sie es wollen. Sie müssen es nicht länger mit Ihrem Auto herumfahren, zwei Stunden lang bei ihm im Zimmer bleiben, oder andere komplizierte Tricks anwenden. Wenn Ihr Baby noch sehr klein ist, wird es vielleicht am Anfang noch ein paar Mal aufwachen, weil es hungrig ist, aber es wird schnell lernen wieder einzuschlafen, wenn es satt ist. Mit der Hilfe dieses Buches werden Sie lernen, wie Sie ihm beibringen, von selbst wieder einzuschlafen, wenn es aus irgendeinem Grund mitten in der Nacht aufwacht.

Sie wollen wissen, wie Sie Ihr Baby dazu bringen, jeden Abend um eine bestimmte Zeit einzuschlafen und ausreichend zu schlafen? Sie sehen, dass ich nicht geschrieben habe „die Nacht durchzuschlafen". Diese Beschreibung ist nicht richtig. Babys schlafen nicht wirklich die ganze Nacht durch. Niemand tut das. Auch Erwachsene wachen mehrmals pro Nacht auf, aber meistens drehen wir uns um, entspannen uns, und schlafen sofort wieder ein. Wir merken meistens nicht einmal, dass wir aufgewacht sind, und erinnern uns am nächsten Morgen nicht daran. Ihr Baby kann das auch. Wollen Sie Ihrem Baby helfen, gut zu schlafen? Wollen Sie, dass es den Schlaf bekommt, den es braucht, und der Rest Ihrer Familie auch? Lesen Sie weiter! Wir werden einen Weg finden, der im Einklang mit Mutter Natur ist, und mit Ihnen als Mutter.

Kapitel 2: Eine gute Nacht… für alle

1. Guter Schlaf ist wichtig

Sie wollen aus all den offensichtlichen Gründen, dass Ihr Baby gut schläft… für das Baby, für Sie selbst, und für alle anderen in Ihrer Familie. Ein müdes Baby ist ein unglückliches Baby, und müde Eltern sind meist ebenfalls schlecht gelaunt. Ein älteres Geschwisterkind, das mehrmals pro Nacht von dem Baby geweckt wird, hat nicht nur sehr wahrscheinlich auch schlechte Laune, sondern wird auch schneller krank. Schlaf ist für die Gesundheit eines Menschen genauso wichtig wie Essen und Trinken. Ohne Nahrung und Flüssigkeit kann unser Körper nicht funktionieren, nicht wachsen, und nicht überleben. Aber Schlaf ist genauso wichtig. Guter Schlaf ist eine wesentliche Voraussetzung, damit es einem Menschen gut geht (körperlich und geistig). Das gilt für Menschen jeden Alters, eingeschlossen Neugeborene und Babys. Leider schlafen Babys nicht immer so gut, wie die Eltern es sich wünschen würden. Wenn Ihr Baby nachts wach ist und schreit, schläft niemand im Haus gut… auch wenn alle guten Schlaf mehr brauchen, als alles andere.

2. Das Schlafbedürfnis Ihres Babys

Kinder, auch Babys, brauchen ebenso viel Schlaf wie Erwachsene, wenn nicht mehr. Nicht alle Auswirkungen von zu wenig Schlaf sind bei einem Kleinkind so offensichtlich wie bei Erwachsenen, und manche sind unerheblich, aber einige machen sich deutlich bemerkbar – vor allem die schlechte Laune! Wenn Mama und Papa auch noch schlechte Laune haben, weil sie selbst nicht genug Schlaf bekommen, macht es die Situation nur noch schlimmer. Sie wissen, dass Ihr Baby viel Schlaf braucht, um zu wachsen und gesund und glücklich zu sein, aber Sie wollen, dass das Baby in der Nacht gut schläft, und nicht tagsüber.

Leider gibt es bei Babys keinen „Schlaf"-knopf, mit dem man sie an- und ausschalten kann. Ein Baby zum Schlafen zu bewegen ist nicht so einfach, wie die Musik auszuschalten oder Ihren Computer in den Schlafmodus zu versetzen.

3. Schlafphasen und REM-Schlaf

Man unterscheidet beim Schlaf im Groben zwei unterschiedliche Phasen: REM-Schlaf und Non-REM-Schlaf (NREM-Schlaf). REM ist eine Abkürzung für „rapid eye movement, schnelle Augenbewegungen. Während des REM-Schlafs bewegen sich die Augäpfel des Schlafenden schnell hin und her - vielleicht, weil er Personen oder Ereignisse in seinem Traumgeschehen „betrachtet. Bei Babys sagt man zu den zwei Phasen oft „aktiver Schlaf (REM) und „ruhiger Schlaf (NREM). Babys im aktiven Schlaf bewegen oft ihre Arme und/oder Beine zusätzlich zu den Augen. Manchmal murmeln sie auch oder geben andere Geräusche von sich. Das entspricht im Grunde dem Reden im Schlaf. Ab und zu sind vielleicht sogar die Augen halb offen. Das bedeutet nicht, dass das Baby nicht schläft. Es heißt auch nicht, dass es Bauchschmerzen hat, oder dass es ihm auf andere Weise nicht gut geht. Es ist ganz normal.

A. Schlafmuster beim Baby

Das Schlafmuster eines neugeborenen Babys besteht normalerweise aus zwei bis vier Stunden Schlaf, der mit einer Wachphase abwechselt. Dieses Muster wiederholt sich rund um die Uhr, egal ob es Tag oder Nacht ist. Es dauert nicht lange, bis die Persönlichkeit des Babys sich in seinem Verhalten bemerkbar macht („Sie ist ein glückliches Baby, „Er ist ein quengeliges Baby, „Sie ist ein ruhiges Baby, „Er ist so wach und aufmerksam!). Zum gleichen Zeitpunkt bemerkt man auch andere Unterschiede zwischen verschiedenen Babys, und zu diesen individuellen Eigenschaften gehört auch das Schlafmuster. Wenn Sie also jemanden kennen, dessen Baby genauso alt ist wie Ihres und länger schläft, oder weniger, oder zu anderen Zeiten, machen Sie sich keine Sorgen. Wir sind alle unterschiedlich… auch Babys!

B. Schlafenszeit für das Baby

Es gibt keine „richtige" Zeit, um das Baby ins Bett zu legen. Manche bringen ihr Baby schon um 17 Uhr am Nachmittag ins Bett, andere erst um 20 Uhr. Entsprechend wachen manche Babys schon um 5 Uhr morgens auf, und manche erst um 8 Uhr. Es hängt von der inneren Uhr des Babys ab, davon, wie sehr es sich an die Verhaltensweisen der Familie angepasst hat, und von seinem Schlafbedürfnis.

Was wichtig ist, ist, dass Sie so früh wie möglich feste Zeiten festlegen, und sich so gut es geht daran halten. Ein übertrieben starrer Tagesablauf ist nicht sinnvoll, aber Sie sollten sich an einen einigermaßen einheitlichen Tagesablauf halten, und Ihr Baby jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett bringen, wenigstens ungefähr. Wenn Ihr Baby schon Babybrei isst, geben Sie ihm sein Abendessen jeden Tag zur gleichen Zeit, eine Stunde vor dem Zubettgehen.

4. Die Nacht durchschlafen

Wie schnell können Sie erwarten, dass Ihr Baby „die Nacht durchschläft"? (Denken Sie daran, es ist falsch, zu denken, dass man die ganze Nacht schläft. Wir alle, auch Babys, wachen kurz während der Nacht auf.) Manche Babys haben schon nach acht Wochen nachts keinen Hunger mehr. Fast alle Babys können mit sechs Monaten nachts durchschlafen. Versuchen Sie, das Baby eine halbe Stunde früher ins Bett zu bringen.

A. Gelerntes Verhalten

Auch wenn es bereits durch unsere biologischen Voraussetzungen gegeben ist, dass wir Menschen meistens nachts schlafen und tagsüber wach sind, hat auch die Gesellschaft einen Einfluss auf unser Schlafverhalten. Wir wollen uns an den Rest der Welt anpassen. Wir wollen immer für unsere Freunde erreichbar sein, wenn sie erreichbar sind. Wir wollen arbeiten, wenn alle anderen auch arbeiten. Wir wollen einkaufen, wenn die Geschäfte offen sind. Wir wollen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, wenn es stattfindet. So lernen wir, dass es sinnvoll ist, nachts zu schlafen, und tagsüber wach zu sein.

5. Geräusche in der Nacht

Schlafende Babys geben oft Geräusche von sich. Wenn Sie aus dem Bettchen Ihres Babys Geräusche hören während es schläft, nehmen Sie nicht gleich an, dass es hungrig ist oder weint. Sehen Sie erst nach, ob es vielleicht noch schläft. Manchmal wecken Eltern ohne es zu wollen das Baby auf, um es zu füttern, weil es im Schlaf jammert oder Geräusche macht, oder sie bieten ihm eine Flasche an, wenn es noch schläft. Das Baby nuckelt dann im Halbschlaf und schläft wieder ein.

Babys geben im Schlaf Laute von sich, und diese Geräusche sollten Sie nicht besorgt machen. Sie müssen nicht immer gleich davon ausgehen, dass das Baby etwas braucht. Das Baby kann natürlich noch nicht reden, und die Geräusche, die es im Schlaf von sich gibt, sind keine Worte, sondern Plappern, manchmal auch Jammerlaute. Trotzdem, das heißt nicht, dass etwas nicht in Ordnung ist.

6. Mutter Natur lässt sich nicht täuschen

Sie können beeinflussen, zu welchen Zeiten Ihr Baby schläft, aber Sie können nicht seinen Schlafbedarf ändern. Wenn das Baby innerhalb von 24 Stunden nur 11 Stunden Schlaf braucht, dann können Sie ihm beibringen, zu welchen 11 Stunden innerhalb des Tages es schlafen soll, aber mehr als 11 Stunden wird es niemals schlafen.

Kapitel 3: Schlafprobleme beim Baby

Es ist ein wunderbares Gefühl, ein Baby zu haben und Eltern zu sein. Es gibt aber auch Zeiten, wenn diese Begeisterung durch Sorge und Unruhe ersetzt wird. Solch eine Situation ist es, wenn das Baby Schlafprobleme hat. Wenn das Baby nicht schlafen kann und ständig schreit oder weint, sind die Eltern doppelt oder dreifach unruhig.

1. Lernen Sie die möglichen Gründe für Schlafprobleme

Es kann eine Herausforderung für die Eltern sein, wenn das Baby ohne offensichtlichen Grund schreit. Anders als Kleinkinder, die wenigstens sagen können, was ihnen fehlt, und die mit ihrer Körpersprache ausdrücken, was das Problem ist, haben Neugeborene diese Fähigkeiten noch nicht. Sie können nur durch Schreien mitteilen, dass etwas nicht in Ordnung

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