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"Was habe ich als Soldat an der Wolga zu suchen?": Hans Eckhard Kalwait

Bewertung:
424 Seiten3 Stunden

Zusammenfassung

Mit der Biographie eines der letzten Stalingradüberlebenden ist ein erschütterndes Dokument entstanden, das die kaum zu schildernden Umstände der Tragödie deutscher Soldaten im Stalingrader Kessel sowie die seines Überlebens nach 65 Tagen in einer Weise darstellt, die das Unvorstellbare für die Nachwelt nun ansatzweise vorstellbar erscheinen lässt.
Der besondere Wert der Aufzeichnungen von Hans Eckhard Kalwait (Jg. 1922) und seiner Interviewerzählungen über die Kindheit in Hannover, seinen dramatischen Überlebenskampf im Stalingrader Kessel, der Konfrontation mit den Angehörigen, die zu benachrichtigen er versprochen hatte, bis hin zu seiner Fahnenflucht aus Italien in den letzten Kriegstagen liegt darin, dass er diese Erlebnisse wie kein Zweiter schildern und veranschaulichen kann und sich mit seinen Erfahrungen bis heute offen und kritisch auseinander setzt.
So ist mit diesem Buch auch ein einmaliges Werk mit Erinnerungen eines begabten Geschichtenerzählers und Autoren entstanden.

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