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Bis dass der Tod euch scheidet - Eine Geschichte über Glaube, Hoffnung und Liebe

Bis dass der Tod euch scheidet - Eine Geschichte über Glaube, Hoffnung und Liebe

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Bis dass der Tod euch scheidet - Eine Geschichte über Glaube, Hoffnung und Liebe

Länge:
158 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 27, 2018
ISBN:
9781547521258
Format:
Buch

Beschreibung

Jeff und Suzanne Coulter sind seit 1987 verheiratet. Jeff Coulter wurde 1966 geboren und stammt aus Williamsburg, Ohio. Im jungen Erwachsenenalter war er ein gläubiger Christ, doch beim Tod seiner Mutter 1988 geriet er an einen Scheideweg und wandte sich von Gott ab. Am 22. April 2014 wurde Jeff bei einem Frontalzusammenstoß beinahe getötet. Entgegen aller Wahrscheinlichkeit überlebte er den Unfall, doch eine Woche später erlitt er eine mehrfache Lungenembolie. Nur einer von zwanzig übersteht ein solches traumatisches Ereignis. Jeff glitt hinein in die Leere des Nichts – die absolute Abwesenheit Gottes. In einen Abgrund, der erfüllt war von dämonischen Wesen und Symbolen der Hölle und des Todes. Wie durch ein Wunder überlebte Jeff nicht nur den Unfall und die Embolie, sondern Gott befreite ihn auch von seiner Trunksucht und seiner chronischen Depression. Während der ganzen Zeit war seine Frau Suzanne an seiner Seite, als ob dort auf Gottes Geheiß ihr Platz wäre. Sie hat ihm geholfen, seinen Weg weiterzugehen. Seitdem hat Jeff sein Leben erneut Christus geweiht. Er widmet sich kirchlichen Ämtern sowie geistlichen Aufgaben, die er im Internet wahrnimmt, und hat verschiedene Bücher verfasst.

Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 27, 2018
ISBN:
9781547521258
Format:
Buch

Über den Autor

JNS Ministries is a 501(c)(3) Christian non-profit that is dedicated to witnessing the Gospel of Jesus Christ and salvation through authoring fictional and non-fictional Christian books, public speaking and other diverse ministries. We also minister to local youth with our The Fishers of Kids Program where we host free fishing clinics and give free fishing poles and Bibles to the participants. We have launched a concept project in our ministry, The Galilean Family Fishing Lodge. A Fishing Lodge focusing on youth, family and faith.Jeff Coulter is a former cop who was nearly killed in a head-on crash and nearly died due to complications resulting from that crash. His loving wife Suzanne remained at his side throughout this entire life changing event. Jeff grew up as a devout Christian, but in 1988 that all changed due to the death of his mother. Bitterness and anger drove Jeff away from God for over 22 years. Jeff's near death experience brought him back to God stronger than ever before! As a result he and his wife Suzanne now share the Gospel of Jesus Christ around the world!Jeff and Suzanne decided to write about their story and testimony in "Until Death Do You Part: A Story of Faith, Hope, and Love." You will read about how Jeff nearly lost his soul in Hell and about what he saw there. You will also read about Jeff and Suzanne's troubled marriage, bouts with chronic depression and about how God turned it all around after the crash. This real life testimony is not only inspirational but life changing!We hope that you are blessed and encouraged by your visit with us. We pray that God's peace overwhelmingly shrouds you and your loved ones. We pray that you come to know Jesus as your personal Savior so that we can spend eternity together!Therefore if any man be in Christ, he is a new creature: old things are passed away; behold, all things are become new. II Corinthians 5:17.www.jnsministries.org


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Buchvorschau

Bis dass der Tod euch scheidet - Eine Geschichte über Glaube, Hoffnung und Liebe - Jeff Coulter

Einleitung

„... Als Jeffs Vitalfunktionen schlecht wurden, begann er, zu beten und seinen Frieden mit Gott zu machen. Er rief Kirsten zu sich, betete mit ihr und befahl ihr, zu mir zu gehen. Danach betete er mit mir und sagte: „Geh zu deiner Tochter. Ich wusste, er wollte aufgeben, und ich sollte bei Kirsten sein, damit er seinen letzten Atemzug tun konnte. Ich schaute ihm geradewegs in die Augen und erwiderte: „Wage es nicht, mich zu verlassen! Du kämpfst weiter für mich! Ich liebe dich! Dann begann er, in Zungen zu reden, und die Krankenschwester fragte mich, ob er eine andere Sprache spräche. Ich antwortete, dass er in Zungen betete. Sie wurde still und fuhr mit ihrer Arbeit fort ..."

An die Leser

Diese Geschichte ist aus zwei verschiedenen Perspektiven geschrieben: der des Ehemannes und der Ehefrau. Unsere jeweilige Lebensgeschichte begann in verschiedenen Welten. 1987 vereinigten sie sich zu einer. Wir waren beide Anfang zwanzig, als wir heirateten. Unser erstes Kind, Tyler, wurde drei Jahre später geboren und Kirsten kam 1993 in unsere Familie. Wir hielten uns für eine typische amerikanische Vorstadtfamilie. Während wir in unsere Ehe hineinwuchsen und uns um die Erziehung unserer Kinder kümmerten, waren wir entschlossen, Gott dabei an die erste Stelle zu setzen und die Kinder in der Kirche groß werden zu lassen. Unglücklicherweise spielten ein paar Jahre später Umstände in unser Leben hinein, die beinahe das verheerende Ende von zwei wunderbaren Beziehungen bedeutet hätten: unserer Beziehung zueinander und zu Christus. Letzten Endes gelang es uns, gestärkt aus diesen Stürmen hervorzugehen, doch der Kampf, den wir führen mussten, war schwerer, weil Gott nicht mehr das Oberhaupt unserer Familie war. Unsere Hoffnung ist nun, dass wir andere dazu ermutigen können, im Glauben an Gott stark zu bleiben und ihre Kinder im Schoß der Kirche aufwachsen zu lassen, denn dort findet man die Kraft, die man braucht, um den Stürmen des Lebens zu trotzen.

In der Liebe Christi

Jeff and Suzy Coulter

Jeffs Prolog

Ich wuchs in Williamsburg auf, einer kleinen Stadt in Ohio. Dort gab es schon immer eine ruhige und sehr enge Gemeinschaft, in der jeder jeden kannte. 1984 machte ich meinen Abschluss an der Williamsburg Highschool in einer Jahrgangsstufe von nur 70 Schülern. Wir gehörten der Pfingstgemeinde in Williamsburg an, einer bibeltreuen und vom Heiligen Geist erfüllten Kirche, in der Nächstenliebe herrschte und man sich gegenseitig half. Wir erlebten, wie die Gemeinde aus einer überfüllten Kirche in ein brandneues Gebäude umzog, in dem es mehr Platz als genug gab. Im Mittelpunkt stand meine Mutter, Barbara Sue Coulter. Sie war eine gottesfürchtige Frau, die dem Heiligen Geist so nahe war, dass sie Segnungen wie Süßigkeiten an jeden weitergab, dem sie begegnete. Mutter und ich waren „Gebetskrieger". Wir beteten immer gemeinsam für andere und erschütterten damit die Grundfesten des Himmels.

Wir zogen oft zwischen der Umgebung von Williamsburg, Ohio, und der Gegend von Chattanooga, Tennessee, hin und her, weil wir an beiden Orten Familie hatten. Wir neckten Mom häufig und sagten, sie hätte etwas von einer Zigeunerin und sie sollte sich doch einfach einen Wohnwagen kaufen. Hin und wieder spürte Mom, dass sie nach Tennessee gerufen wurde, aber rückblickend bin ich davon überzeugt, dass sie bloß die Berge und ihre Familie vermisste. Ich muss zugeben, dass es mich manchmal auch dorthin zurückzieht. Es ist schön da und die meisten Menschen gehören zu den besten, denen man begegnen kann.

Ich erinnere mich, dass ich als kleiner Junge sonntags in der Frühe aufstand. Wir brauchten die Türen nicht abzuschließen und uns keine Sorgen über starken Verkehr zu machen. Damals wussten die meisten Leute noch nicht einmal, dass Williamsburg existierte, geschweige denn, wie man dort hingelangte. Es gab keine Schnellstraße, kein Internet und es galt noch das Gesetz der Sonntagsruhe. An diesem Tag schien die Zeit stillzustehen und ich war im wahrsten Sinne des Wortes der „King of the Hill. Ich schlich mich im Morgengrauen fort und fuhr mit dem Fahrrad die Main Street hinauf, die auf einer Anhöhe lag. Ich trat so schnell in die Pedale, wie ich konnte, und raste den Abhang wieder hinunter – mit „Überschallgeschwindigkeit, wie ich es nannte. Das machte ich stundenlang, bis irgendwann das erste Auto durchkam und ich wusste, es war Zeit, nach Hause zu gehen. Mom fragte mich immer, was ich gemacht hätte, und meine Antwort lautete stets: „Oh, ich bin nur mit dem Rad gefahren." Oft blieb ich den ganzen Tag weg, denn ich brauchte auch nicht nach Hause zu gehen. Wir fanden immer etwas zu essen auf Mrs. Hines’ Apfel- und Kirschbäumen oder in Mr. Days Garten. Wenn wir Limonade kaufen wollten, stromerten wir durch die Stadt, bis wir genügend Pfandflaschen gefunden hatten, die wir im Lebensmittelgeschäft abgeben konnten. Manchmal stibitzten wir auch ein paar Flaschen vom Pepsi-Truck. Das Schöne daran war, wenn wir eine Flasche leer getrunken hatten, tauschten wir sie im selben Geschäft wieder gegen Pfand ein. Ich denke, so sind Jungen nun mal.

Für mich war es wirklich eine Belastung, dass wir so oft umzogen, und ich bin sicher, für meinen Bruder und meine Schwester ebenfalls. Mein Herz blieb immer in Williamsburg. Ich ging gern in die Schule am Ort und hatte viele Freunde da. Bis heute bedauere ich nicht, dass ich dort meinen Schulabschluss gemacht habe. Es war tatsächlich die beste Zeit meines Lebens.

Am meisten genoss ich das Gemeindeleben. Meine Freunde in der Pfingstkirche in Williamsburg waren mir sehr wichtig. Es gab keine fester gefügte Gemeinschaft als die in unserer Jugendgruppe. Unsere Jugendpfarrer waren wie zweite Eltern für uns und obwohl ich heute nicht mehr in engem Kontakt mit ihnen stehe, verdanke ich ihnen sehr viel, weil sie immer für mich da waren. Sie haben uns nicht nur großzügig ihr Haus geöffnet, sondern auch ihr Herz. Jeff und Lynn, möge Gott euch allezeit segnen. Das Herzstück meiner Beziehung zu Christus ist in dieser kleinen Stadt zu finden. Unser Leben drehte sich um Gott und die Familie. Obwohl wir arm aufwuchsen, waren wir immer glücklich und machten das Beste aus allem.

Ich wurde im zarten Alter von sieben Jahren in der Grandview Church of God bekehrt, einer kleinen Bergkirche auf der Suck Creek Road am Fuße des Suck Creek Mountain. Ich glaube nicht, dass es noch bodenständiger hätte sein können. Dies war und ist immer noch eine Kirche, die Gott fürchtet und sich um ihre Mitglieder kümmert. Als ich älter wurde und mit mir selbst ins Reine kam, begriff ich nach und nach, dass das Wichtigste in meinem Leben meine Beziehung zu Jesus war. Ich versuchte, vor anderen Zeugnis abzulegen, nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten. Obwohl ich manchmal versagte, war ich oft auch erfolgreich. Ich habe nie behauptet, perfekt zu sein, doch ich wusste, dass mir immer vergeben wurde. Oft kam ich nach einem harten Tag aus der Schule nach Hause und betete mir einfach alles von der Seele.

Dann, endlich, wurde ich sechzehn – und der große Mann bekam seinen Führerschein! Endlich war ich frei. Ich fuhr zur Schule, zum Geschäft für Mom, ich fuhr überallhin. Heute wünschte ich, ich hätte meinen eigenen Chauffeur. Ich war im zweiten Jahr der Highschool und in der Leichtathletikmannschaft der Schule, ein toller Hecht, sozusagen. Ich lernte mich selbst besser kennen und sah meine Rolle im Leben klarer. Bei den Mädchen wurde ich immer beliebter und wegen meiner Sportlichkeit bewundert. Ich konzentrierte mich stärker aufs Lernen und bekam überwiegend bessere Noten. Das Fach „Geschichte und Politik" gefiel mir besonders. Tatsächlich erbrachte ich so gute Leistungen darin, dass ich eingeladen wurde, als Zweiter meiner Schule am Boys-State-Programm in Bowling Green, Ohio, teilzunehmen, das junge Menschen in die Politik einführt. An der Universität dort spielte ich ein Mitglied einer Pseudoregierung. Ich glaube, dabei entdeckte ich mein Interesse für die Polizeiarbeit. Ich bewarb mich in Ohio bei der Autobahnpolizei. Leider gab ich mir nicht genug Mühe und füllte das Bewerbungsformular nicht sorgfältig aus, sodass ich nicht angenommen wurde. Ich vermute, es ist so wie überall: Wenn man nicht sein Bestes gibt, erzielt man schlechte Ergebnisse.

Im Frühjahr 1984 wurde ich 18 und war im Abschlussjahr der Highschool. Tja, Mann, und was dann? Ich machte keine Pläne und meine Familie konnte es sich nicht leisten, mich aufs College zu schicken. Also fuhr ich ziellos mit meinem Fahrrad durch die Stadt. Zuvor hatte ich die Bekanntschaft einiger Stadtangestellter gemacht, denen ich bei einem Sommerprogramm für junge Arbeitssuchende begegnet war. Dieses wurde vom County – unserem Bezirk – gesponsert. Ich arbeitete bei den Wasserwerken und im Rathaus. Ein paar Mal durfte ich auch das Polizeiauto waschen. So traf ich eines Abends den Sergeant auf dem Polizeirevier. Er machte eine Bemerkung, dass der Polizeichef viel von mir hielt, und schlug mir vor, mich als Hilfspolizist zu bewerben. Nachdem ich alles Notwendige in Erfahrung gebracht hatte, fuhr ich schon bald in einem Streifenwagen herum. Ich hätte mich umdrehen und wegrennen sollen, aber ich war zu fasziniert, um diese Gelegenheit ungenutzt verstreichen zu lassen.

Ich bedaure meine Tätigkeit bei der Polizei nicht, doch ich muss zugeben, dass ich, wenn ich noch mal von vorn anfangen müsste, etwas anderes gemacht hätte. Hinterher ist man immer schlauer, aber wenn ich damals gewusst hätte, was ich heute weiß, wäre ich schreiend und mit den Armen fuchtelnd davongelaufen. Die negativen Aspekte des Jobs und die Turbulenzen, die durch Umgestaltungen innerhalb des Reviers hervorgerufen wurden, waren furchtbar stressig. So sehr, dass ich nach 18 Jahren in diesem Job unter einer chronischen Depression litt. Brustschmerzen im Alter von 36 Jahren sind auch nicht gerade normal. Als Christ auf der Suche nach einer Aufgabe hatte ich mich darauf gefreut, ein wahrer Kämpfer für Jesus zu sein und mit meiner Polizeimarke vor den Leuten Zeugnis abzulegen. Am Anfang habe ich das auch getan. An meiner Uniform war sogar ein Button befestigt, auf dem „Jesus zuerst" stand. Ich lebte als Polizist für Christus und war stolz darauf. Ich hatte viel Arbeit und fing an, Fuß zu fassen. Auch lernte ich meine Frau Suzy kennen und bat sie schon bald, mich zu heiraten. Dann brach alles zusammen. Im Zuge von internen Veränderungen wurde der damalige Revierleiter entlassen und ein neuer kam. Ich war immer noch jung und naiv, konnte meinen Mund nicht halten und sagte viel zu ehrlich meine Meinung. Der neue Chef war äußerst empfindlich und nahm alles sehr persönlich, selbst das, was ein zwanzigjähriger Junge sagte, der es nur gut meinte. Um es kurz zu machen, ich arbeitete immer weniger, weil er meine Stunden aus dem Plan strich zugunsten eines anderen, den er lieber mochte, zumindest zu der Zeit.

Die Zeit verging und ich hielt mich trotz dieser Turbulenzen aufrecht und versuchte, meinen Glauben zu bewahren. Dann, wie ihr später noch lesen werdet, starb meine Mutter. Das war der Anfang vom Ende meines Glaubens. Ich verlor die Hoffnung und Orientierung und begann, meinen Schmerz mit Vergnügungen zu betäuben. Wie ihr später in diesem Buch noch erfahren werdet, verirrte ich mich. Ich fiel genau dem zum Opfer, was ich bekämpfen wollte. Nachdem ich meinen gemeinsamen Weg mit Christus verlassen hatte, war es nur noch eine Frage der Zeit, bis ich alles verlieren würde, und das wäre auch beinahe geschehen. Ich dachte an Selbstmord und gab jegliche Hoffnung auf. Aber Gott hatte noch einen Plan für mich und wollte mich nicht fallen lassen, egal was ich tat, um Ihn zurückzuweisen. Wie ihr an anderer Stelle noch lesen werdet, ging es eine lange Zeit hin und her. Bis der Tag kam, an dem der Feind beschloss, mich zu vernichten. Es wäre ihm fast gelungen, doch Gott war stärker. Beinahe wäre ich für immer verloren gewesen, doch Gott hielt mich sanft in Seinen Händen. Eigentlich hätte ich zweimal sterben müssen. Doch entgegen aller Wahrscheinlichkeit blieb ich am Leben und Gott hat zurückgenommen, was rechtmäßig Ihm gehört: meine unsterbliche Seele.

Suzys Prolog

Während ich aufwuchs, kam ich nur begrenzt mit Religion in Berührung, aber meine Erfahrungen waren sehr wichtig für mich. Wenn ich meine Großeltern in West Virginia besuchte, ging ich mit ihnen zur Kirche und wir feierten Weihnachten immer als die Geburt Jesu Christi und nicht nur als eine Zeit, in der man Geschenke austauscht. In unserer Kinder- und Jugendzeit nahmen meine Eltern meinen Bruder Danny und mich gelegentlich mit zum Gottesdienst und obwohl wir nicht ständig in der

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