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Georgina: Credo der Bogenschützin

Georgina: Credo der Bogenschützin

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Georgina: Credo der Bogenschützin

Länge:
155 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 18, 2018
ISBN:
9781547525164
Format:
Buch

Beschreibung

Eine starke junge Frau …

Lady Georgina Setons Zukunftspläne sind wie sie – wild und verwegen. Der Liebeskummer ihrer Vergangenheit treibt sie an. Denn sie will ihr Ziel um jeden Preis erreichen … und ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Kann sie sich als beste Bogenschützin Englands beweisen und so ihre Zukunft als unabhängige Frau sichern?

Ein ehrgeiziger Mann …

Er ist zwar nur der zweitgeborene Sohn des Viscounts, doch das hält Felton Crauford nicht davon ab, seine eigene Zukunft zu planen und Reichtum zu erarbeiten. Zunächst scheint ihm das Glück hold, als er ein reiches Mineralvorkommen entdeckt. Doch die Ader verläuft von seinem auf ein benachbartes Grundstück. Zu seinem Ärger kommt ihm der dort lebende Wildfang immer wieder in die Quere. Zu allem Überfluss ist aus dem kleinen nervigen Mädchen nun eine wunderschöne Frau geworden, deren Reize er nicht ignorieren kann.

Felton und Georgina kämpfen beide gegen ein unbezwingbares Verlangen an. Ihm nachzugeben würde ihrer beide Pläne zunichtemachen. Dennoch sind sie hilflos ihren Gefühlen füreinander ausgeliefert. Georgina muss sich entscheiden: Verschenkt sie ihr Herz noch ein weiteres Mal oder wird sie alles verlieren?

Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 18, 2018
ISBN:
9781547525164
Format:
Buch

Über den Autor

USA Today Bestselling, Amazon All Star author Amanda Mariel dreams of days gone by when life moved at a slower pace. She enjoys taking pen to paper and exploring historical time periods through her imagination and the written word. When she is not writing she can be found reading, crocheting, traveling, practicing her photography skills, or spending time with her family.


Ähnlich wie Georgina

Buchvorschau

Georgina - Amanda Mariel

Inhalt

WIDMUNG

WEITERE TITEL VON AMANDA MARIEL UND Christina McKnight

Serien-Klappentext

Prolog

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Epilog

ÜBER DIE AUTORIN

WIDMUNG

Christina McKnight – dieses Buch ist für dich! Vielen Dank, dass du nicht nur an meine Bogenschützinnen geglaubt, sondern sie sogar mit mir zusammen geschrieben hast.

WEITERE TITEL VON AMANDA MARIEL

Reihe: Ladies und Halunken

Scandalous Endeavors

Scandalous Intentions

Scandalous Redemption

Skandalöses Mauerblümchen

Erscheint bald in der Reihe Ladies und Halunken

Scandalous Liaison

Reihe: Fabled Love

Enchanted by the Earl

Captivated by the Captain

Enticed by Lady Elianna

Reihe: Credo der Bogenschützin

Theodora (Christina McKnight zusammen mit Amanda Mariel)

Georgina (Amanda Mariel zusammen mit Christina McKnight)

Erscheint bald in der Reihe Credo der Bogenschützin

Adeline (Christina McKnight zusammen mit Amanda Mariel)

Eigenständige Titel

Love’s Legacy

Durch einen Kuss verbunden – Connected by a Kiss

Wie man einen Halunken küsst (Amanda Mariel)

Ein Kuss zur Weihnachtszeit (Christina McKnight)

Ein Kuss fürs Mauerblümchen (Dawn Brower)

Sammelboxen und Anthologien

Auf www.amandamariel.com finden Sie Amandas aktuelle Angebote. Schauen Sie gleich vorbei!

Serien-Klappentext

Durch das Bogenschießen verbunden, werden vier junge Mädchen die besten Freundinnen. Die Liebe zum Sport ist es, die sie eint und ein schier unzerreißbares Band schmiedet. Sie leben nach dem Credo der Bogenschützin, wobei jede ihre individuellen Fähigkeiten für ihre Freundinnen einsetzt.

Theodora, Credo der Bogenschützin (Buch Eins)

Lady Theodora ist durch ihren scharfen Verstand und die Liebe zur Wissenschaft die perfekte Trainerin fürs Bogenschießen. Obwohl sie die Letzte ist, die der Gruppe beitritt, riskiert sie ihre gesamte Zukunft für ihre Freunde.

Georgina, Credo der Bogenschützin (Buch Zwei)

Lady Georgina ist die perfekte Geldgeberin. Die vergessene Tochter eines reichen Herzogs möchte schon lange zu etwas – oder jemandem – dazugehören. Um das zu erreichen, nutzt sie alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel.

Adeline, Credo der Bogenschützin (Buch Drei)

Miss Adeline ist eine natürliche Anführerin. Da sie in einer großen und oftmals lebhaften Familie aufwuchs, lässt sie sich von niemandem so einfach ins Aus drängen.

Josephine, Credo der Bogenschützin (Buch Vier)

Lady Josephine ist von Natur aus freundlich und leicht zu beeindrucken. Sie möchte jedermann glücklich machen und ihr Band auch dann noch weiter schützen, als sie alle bereits für die Saison nach London zurückgekehrt sind.

Adeline, Georgie, Theo und Josie befolgen jeden Tag das Credo der Bogenschützin, das sie gemeinsam in ihrer Schulzeit an Miss Emmelines Schule für Bildung und Etikette für Damen von Herausragender Qualität entwickelt haben. „Freundschaft, Loyalität und Ehre über alles" ist ihr Mantra. Dieses Credo ist nun, da sie die Herausforderungen des Erwachsenseins meistern müssen, wichtiger denn je.

Prolog

Canterbury, England

Mai 1819

Lady Georgina Seton saß mit geradem Rücken vor dem Schreibtisch der Schulleiterin und wartete darauf, dass diese ihr Beachtung schenkte. Noch nie zuvor hatte man sie derart warten lassen. Wusste Mrs. Emmeline denn nicht, wer sie war? Die Tochter des Herzogs von Balfour verdiente sehr wohl ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. Nicht, dass der Herzog oder die neue Herzogin sie jemals beachtet hätten. Dennoch wagte es kein Teil der Gesellschaft – und besonders niemand von geringerem Stand – sie zu ignorieren. Bis jetzt.

„Ähem." Georgie richtete ihren Blick auf die ältere Frau und beachtete deren ernsten Ausdruck nicht weiter.

Mrs. Emmeline legte den Stift beiseite und sah dann auf, wobei sie ihre schiefen, verfärbten Zähne zeigte. „In Ihrer Anmeldung geben Sie an, dass Sie Georgie oder Lady Georgie bevorzugen, ist das korrekt, Lady Georgina?"

„Ja, Madam." Georgie schenkte ihr ein kühles Lächeln.

Mehr als fünf Minuten hatte sie hier gesessen, doch alles, was die Schulleiterin der Erwähnung würdig befand, war ihr Spitzname. Wie frustrierend. Ihr taten die Knochen weh und sie war erschöpft nach der fast zweitägigen Kutschfahrt von London nach Canterbury. Ganz zu schweigen von der emotionalen Belastung, unter der sie zu leiden hatte. Der Mann, den sie liebte, ignorierte sie und ihr Vater, der nun mit seiner neuen Herzogin lebte, hatte sie fortgeschickt. Ihre Brust zog sich zusammen, als eine Welle der Trauer über ihr zusammenschlug.

Ihr einziger Wunsch war es, auf ihr Zimmer gebracht zu werden, ein heißes Bad zu nehmen und anschließend zu ruhen. Dennoch wusste Georgie, dass unhöfliches Verhalten sie ihrem Wunsch nicht näher bringen würde.

Die Frau machte schließlich nur ihre Arbeit. Eine Arbeit, für die der Herzog auch noch gutes Geld bezahlte. Georgie wusste, um welche Summen es ging und welchen Ruf Mrs. Emmelines Schule hatte. Sie rechnete es ihrem Vater durchaus an, dass er sie wenigstens auf die beste Schule schickte, die für Geld zu bekommen war. Dafür sollte sie wohl dankbar sein.

Die Schulleiterin notierte etwas auf dem Formular, das vor ihr auf dem Schreibtisch lag, und richtete dann ihren Blick wieder auf Georgie. „Willkommen in Mrs. Emmelines Schule für Bildung und Etikette für Damen von Herausragender Qualität. Unser Anliegen ist es, unseren jungen Damen die Möglichkeit zu bieten, herauszufinden, wer sie wirklich sind. Denn nur dann können sie zu der Dame heranreifen, die sie sein möchten." Ihr Ton war harsch, doch das beunruhigte Georgie nicht. Sie konnte eine gewisse Milde, sogar den Anflug von Schelm hinter der ernsten Fassade der Frau erahnen.

„Wahrlich. Das las ich bereits in der Broschüre, die mir die neue Herzogin von Balfour zwei Wochen vor meiner Reise hierher gab. Es ist ein großartiges Motto." Ihr Herz wurde ihr schwer beim Gedanken an ihre Stiefmutter und mit welcher Leichtigkeit diese Frau sie fortgeschickt hatte. Georgie hatte ihre leibliche Mutter nie kennengelernt, da diese bei ihrer Geburt gestorben war. Als Vater verkündete, er würde wieder heiraten, hatte sie gehofft, nun endlich die Liebe und Führung einer Mutter erleben zu dürfen. Doch es war anders gekommen.

Georgies neue Mutter – in Ermangelung eines besseren Titels – war durch die Türen ihres privaten Londoner Salons getänzelt und hatte die Schulbroschüre in Georgies Schoß fallen lassen. ‚Dein Vater und ich haben entschieden, dass deine Erziehung mit mehr Disziplin fortgeführt werden muss. In zwei Wochen wirst du abreisen und Miss Emmelines Schule für Bildung und Etikette für Damen von Herausragender Qualität besuchen. Bereite dich darauf vor.' Die Herzogin hatte Georgie triumphierend mit ihren eiskalten Augen angesehen, als sie ihr diese Nachricht überbrachte. Bei dieser Erinnerung lief es Georgie noch immer kalt den Rücken herunter.

Als wäre das nicht bereits entmutigend genug, hatte auch der einzige Mann, den sie je geliebt hatte, erlaubt, dass sie fortgeschickt wurde. Sie und Felton waren Seite an Seite als Nachbarn und Freunde aufgewachsen. Über die Jahre hatte er sie unzählige Male gerettet und so hatte sie sich auch in ihn verliebt.

Bei ihrer Abreise war er reserviert und seine Verabschiedung kühl, was ihr Herz noch ein weiteres Mal brechen ließ. Dies war das erste Mal, dass er sie nicht rettete, doch trotzdem liebte sie in weiter so innig, dass es sie beinahe in den Wahnsinn trieb. Er hatte nicht nur erlaubt, dass sie fortgeschickt wurde, sondern hatte ihr gar noch Glück gewünscht.

„Es ist mehr als nur ein Motto, Lady Georgina. Hier in Miss Emmelines Schule für Bildung und Etikette für Damen von Herausragender Qualität leben wir wahrlich gemäß unserer Mission, junge Frauen zu außergewöhnlichen Damen zu formen und dabei auf ihre Potenziale und Wünsche zu achten." Die Augen der Schulleiterin glitzerten und der Schelm sprang ihr geradezu aus den Augen.

Seit ihrer Abfahrt von London zeigte Georgina endlich ihr erstes echtes Lächeln. Vielleicht wäre es doch hier auszuhalten, ließe sie sich erst einmal auf das Arrangement ein. Schließlich erwartete sie zu Hause nichts mehr. „Wunderbar. Ich glaube, Ihre Schule könnte doch gut zu mir passen."

Dennoch kam Georgie nicht umhin zu denken, dass sie auch auf dem herzoglichen Anwesen ihr volles Potenzial hätte ausschöpfen können, wäre sie von Vater nicht fortgeschickt worden. Sie hatte an ihn appelliert, ihn angefleht. Eine kleine Weile lang schien er gar auf ihrer Seite zu sein.

Er hatte schon fast zugestimmt, dass sie zu Hause bleiben durfte, als seine Frau sich in die Unterhaltung einbrachte. Ihre Stiefmutter sorgte dafür, dass Georgie das Anwesen verlassen musste. Mrs. Emmelines schien also ein adäquater Ort für sie zu sein, da sie zu Hause eindeutig nicht mehr erwünscht war. Nach Feltons abweisender Haltung war sie sich zudem nicht einmal sicher, ob sie zu Hause hätte bleiben wollen.

Georgie begegnete dem Blick der Schulleiterin. „Ich bin äußerst erschöpft von meiner Reise. Könnte ich bitte mein Zimmer aufsuchen?"

Mrs. Emmeline blickte hinunter und notierte noch etwas auf dem Formular vor ihr. „Bei uns leben jeweils vier Mädchen in einem Zimmer. Die Einteilung erfolgt gemäß ihrer Fertigkeiten und Schwächen. Sie hob ihren Kopf und sah Georgie wieder direkt an. „Mit dieser Politik schaffen wir einen Zusammenhalt zwischen den Schülerinnen, der es jedem Mädchen erlaubt, Hilfe bei Themen zu erhalten, die es nicht gut beherrscht. Haben Sie etwas dagegen, Ihr Zimmer zu teilen, Lady Georgie?

Georgie war das einzige Kind des Herzogs. Sie hatte nie die Gelegenheit gehabt, sich mit anderen Mädchen anzufreunden. Ganz sicher hatte sie sich noch nie ein Zimmer mit einem geteilt. Als Kind hatte sich so sehr eine Schwester gewünscht, sogar dafür gebetet. Vielleicht war dies endlich die Gelegenheit, ein Band mit anderen Mädchen zu knüpfen. „Es macht mir nichts aus, mein Zimmer zu teilen. Tatsächlich sagt mir die Idee durchaus zu, Schulleiterin."

„Nennen Sie mich doch Mrs. Emmeline oder Emmeline", korrigierte die Frau mit strengem Ton, doch ihr Gesichtsausdruck blieb freundlich.

Georgie richtete sich auf und lächelte leicht. „Wie Sie wünschen, Mrs. Emmeline. Wo könnte ich ein warmes Bad nehmen und etwas Ruhe finden?"

„Wir müssen zunächst Ihre Talente entdecken, bevor ich Sie für ein Zimmer einteilen kann. Die Schulleiterin beugte sich leicht zu ihr und senkte die Stimme. „Ich habe eine besondere Methode entwickelt, um die Stärken und Schwächen meiner Mädchen herauszufinden.

Georgie fühlte sich plötzlich unbehaglich. Sie war nicht nur sehr müde, sie hasste es auch, zur Schau gestellt zu

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