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Henri de Toulouse-Lautrec (1864-1901)

Henri de Toulouse-Lautrec (1864-1901)

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Henri de Toulouse-Lautrec (1864-1901)

Länge:
174 Seiten
31 Minuten
Freigegeben:
11. Apr. 2018
ISBN:
9781683256908
Format:
Buch

Beschreibung

Henri de Toulouse-Lautrec, berühmt für seine Plakate für Kabaretts und Schauspiele, war der Maler des Pariser Nachtlebens par excellence. Das Bohemien-Milieu dieser Zeit gab er in zahlreichen Bildern und Lithografien wieder, die die untersten Schichten der Gesellschaft repräsentieren. Als Maler des Pariser Lebens am Ende des 19. Jahrhunderts, war Henri de Toulouse-Lautrec (1864-1901) ein Künstler, dessen Oeuvre sich von dem seiner Zeitgenossen stark unterscheidet. Als Maler des Postimpressionismus und des Expressionismus des ausgehenden 19. Jahrhunderts malte er in ungeschmückten Szenen Tänzer und Sänger in Cabarets und den Vergnügungslokalen sowie Szenen aus der aus dem Milieu der Halbwelt der Hauptstadt. Seine Farben sind rein und die Kontraste von Rot, Gelb und Blau sehr kräftig. Trotz seiner persönlichen Behinderung sind seine zahlreichen Werke und Plakate voller turbulenter, unaufhörlicher Bewegung und Figuren wie die berühmte Goulue oder Valentin le Désossé. Zweifellos zu sehr in diese Pariser Bohème verstrickt, starb er im Alter von nur siebenunddreißig Jahren an Syphilis und chronischem Alkoholismus und hinterließ ein grossartiges Werk, das ihn bis zum heutigen Tag berühmt macht.
Freigegeben:
11. Apr. 2018
ISBN:
9781683256908
Format:
Buch

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Henri de Toulouse-Lautrec (1864-1901) - Jp Calosse

1894

Selbstporträt im Spiegel, 1880

Öl auf Karton, 40,3 x 32,4 cm. Musée Toulouse-Lautrec, Albi

Biografie

1864: Geburt von Henri Marie Raymond de Toulouse-Lautrec-Monfa am 24. November in Albi. Während seiner Kindheit verwöhnt ihn die Familie.

1868: Tod seines jüngeren Bruders im Alter von einem Jahr und Trennung seiner Eltern. Henri wird jetzt von einer Gouvernante betreut.

1872: Mit acht Jahren zieht er wieder zu seiner Mutter nach Paris. Hier zeichnet er die ersten Skizzen und Karikaturen in seinen Schulheften; zudem nimmt er Zeichenunterricht bei René Pierre Charles Princeteau, einem Freund seines Vaters.

1875: Rückkehr nach Albi aus gesundheitlichen Gründen. Er nimmt Thermalbäder in Amélie-les-Bains; in der Hoffnung, das Wachstum ihres Sohnes zu verbessern, konsultiert seine Mutter viele Ärzte.

1879: Nach zwei Knochenbrüchen hören seine Beine wegen eines angeborenen Defekts auf zu wachsen und Henri bleibt körperlich beeinträchtigt.

1880: Ermutigt von seinem Onkel Charles, fertigt er in Albi sehr viele Zeichnungen an. Seit 1874 hat Henri mehr als zweitausendvierhundert Zeichnungen in verschiedenen Techniken geschaffen.

1881: Im Oktober besteht Henri mit dem zweiten Versuch den ersten Teil des Baccalauréats (Abitur) in Toulouse und beendet damit seine Schulzeit. Während eines Aufenthalts in Nizza zeichnet und malt er viel. René Princeteau veranlasst Henris Eltern dazu, ihn bei Bonnat in Paris Malerei studieren zu

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