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1220 einhalb: Eine Liebe im Schatten der Kreuzzüge

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133 Seiten1 Stunde

Zusammenfassung

Fiktive Briefe und Tagebücher aus den 13. Jahrhundert schildern die Geschichte einer großen Liebe zwischen Beatrice und Sveder, der Gräfin und dem Grafen von Dingden und Ringenberg. Beruhend auf geschichtlichen Ereignissen berichtet Sveder in den Briefen an seine Frau von den Strapazen des 5. Kreuzzugs vom Aufbruch nach Akkon bis zur Eroberung der Stadt Damiette in Ägypten. Die zurückgelassene Beatrice erzählt vom Leben und Alltag auf der mittelalterlichen Burg und wartet hoffnungsvoll auf die Rückkehr ihres Mannes.

Michael Kirch ist Schriftsteller, Musiker und Arzt. Er verbrachte seine Kindheit im Münsterland und lebt und arbeitet heute in Düsseldorf. Daneben studierte er Geschichte und Philosophie. Seine frühen literarischen Erfolge feierte er mit „Klinik intern“ sowie einem Werk über den antikommunistischen Widerstand in Polen. In seinem neusten Werk widmet er sich nun dem Leben um 1200, zur Zeit des 5. Kreuzzugs.

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