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Der, der der Jugend helfen wollte

Der, der der Jugend helfen wollte

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Der, der der Jugend helfen wollte

Länge:
198 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Mar 29, 2018
ISBN:
9783744866415
Format:
Buch

Beschreibung

"Der, der der Jugend helfen wollte" ist die Vorgeschichte von "Wenn dein Traum zur Realität wird – Wie weit wirst du gehen?".
Der Protagonist, dessen Namen Du selbst herausfinden darfst, erzählt aus seinem Leben. Er lässt Dich daran teilhaben, wie er zu dem "Kinderfänger" geworden ist, der er doch eigentlich gar nicht ist. Schließlich kommen die vermissten Kinder und Jugendlichen aus der Gegend immer wieder zurück nach Hause – bis auf Einer...
Im Laufe der Erzählung berichtet der Protagonist einer Gruppe von sehr individuellen Jugendlichen, was hinter seinen Taten steckt und welches Ziel er damit verfolgt. Selbst sein einziger aber zugleich bester Freund, Horst, ist schockiert über diese Wahrheit.

Gleichzeitig spielt sich eine weitere Geschichte ab: Juan, der Möchtegern-Spanier und Polizist, wird nach Deutschland
versetzt, um den "Kinderfänger" zu stoppen.
Das heißt, die beiden Hauptfiguren werden im Laufe der Geschichte früher oder später aufeinander treffen.
Warum Juan ihn jedoch unbedingt aufhalten möchte und wie deren Zusammenkommen ausfallen wird, das solltest Du lieber selbst herausfinden.
Herausgeber:
Freigegeben:
Mar 29, 2018
ISBN:
9783744866415
Format:
Buch

Über den Autor

Henk Simon: Geboren als Hendrik Simon am 18. Juli 1991 in Bonn. Schulischen Werdegang im Rhein-Sieg-Kreis (NRW) absolviert. Von 2013-2018 Student des Förderschullehramtes an der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau. Seit Sommer 2018 treibt er sein Unwesen wieder im Rhein-Sieg-Kreis.


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Buchvorschau

Der, der der Jugend helfen wollte - Henk Simon

Inhaltsverzeichnis

– Neuwied. Circa 22 Uhr –

– Währenddessen in Sevilla, Andalusien –

– Mittlerweile im Reservat –

– Noch immer im Reservat –

– Währenddessen in Andalusien –

– Zurück im Reservat –

– Wieder in Andalusien –

– Im Reservat, kurz vor Mitternacht –

– Andalusien, Málaga. Flughafen –

– 13. Tag im Reservat –

– Zur selben Zeit im Reservat –

– Frankfurt, Wallau. Juans Elternhaus –

– Zwei Tage später. Im Reservat –

– Im Haus von Juans Eltern –

– Im Reservat. Tag 17 –

– Unkel. Später Nachmittag –

– Zurück im Reservat. Noch 2 Tage bis zur

– Währenddessen bei Juan –

– Früher Morgen. Ein mit Schnee bedecktes

– Juans heiliger Abend –

– Der 28.12.2000. Nachmittags –

– Währenddessen in Santa Domingo,

– Der selbe Tag, zu einer anderen Zeit an einem

– Februar 2001 –

– Ostermontag, der 16.04.2001 –

– Neuwied-Engers, Urmitzer Eisenbahnbrücke.

– 20 Jahre später. Bonn. Mitten in der Nacht –

– Neuwied. Circa 22 Uhr –

Es war dunkel. Die Nacht zeigte ihre dunklen Seiten. In genau einem Monat war Weihnachten. Auf der Straße war es wie leergefegt. Nur ein kleines rotes Auto, ein Dreitürer um es genau zu sagen, fuhr mutterseelenallein knappe 50 km/h die Straße entlang. Die Scheinwerfer des Autos waren die einzige Lichtquelle, die es auf der Straße weit und breit gab. Alle Laternen waren kaputt. In dem Auto saßen zwei Leute: Ein Mann (Mitte 40) und seine Tochter (16 Jahre alt). Die beiden stritten sich. Warum? Die Tochter war wieder einmal von zu Hause abgehauen. Der ranzige, alleinerziehende Vater musste sie schon wieder suchen und einsammeln gehen. Woher ich das wusste? Hach ja. Diese Frage war ganz einfach zu beantworten: Ich beobachtete die beiden schon seit ungefähr zwei Monaten. Und, na ja, ich hatte dieses Spektakel zwischen den beiden arrangiert. Sowie das junge Mädchen als auch ihren Vater hatte ich diesen Abend quasi ein bisschen angestachelt – gleiches Recht für beide. Mit anderen Worten: Ich wollte, dass genau dies passiert. Aber wieso? Dazu komme ich später. Schließlich durfte ich meinen Einsatz nicht verpassen, denn ich hatte nur dieses eine winzig kleine Zeitfenster zur Verfügung: Quietschende Reifen waren zu hören.

Vater und Tochter vernahmen dieses schrille Geräusch nicht. Sie diskutierten und stritten sich zu laut. Sie achteten nicht auf die Nebenstraßen. Warum auch? Er hatte ja Vorfahrt. Nur ein Idiot würde die Vorfahrt missachten. Ehe die beiden reagieren konnten, wurden sie mit voller Wucht von der Seite gerammt. Die Airbags wurden sofort ausgelöst. Ihr Auto überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die beiden wurden dank den Airbags vor drastischen Verletzungen geschützt und hoffentlich bewusstlos. Sie sollten nur ein oder zwei Platzwunden und vielleicht ein gebrochenes Körperteil davongetragen haben. Trotzdem musste ich mich beeilen. Das Mädchen musste ich in meinen Kofferraum verladen und ihren Vater sollte ich schnellstens aus der Sitzposition befreien, bevor sich zu viel Blut stauen und er doch weitere Schäden von dem Unfall davontragen würde. Die Zeit spielte also gegen mich. Aber das war auch gut so. Ich brauchte diesen Zeitdruck, um richtig funktionieren zu können. Nervig war nur, wenn Schaulustige auftauchten, die wie Geier gucken kamen. Die durfte ich dann, auch wenn ich nicht stolz darauf war, mit einer Waffe bedrohen und somit verscheuchen. Problematisch war aber auch, dass diese Gaffer darauf oft die Polizei und den Krankenwagen riefen. Obwohl? So problematisch war das gar nicht. Eigentlich war das sogar gut, denn ich hatte dadurch eine Aufgabe weniger zu erledigen. Bevor die Gesetzeshüter und die Lebensretter auftauchten, musste ich dann längst über alle Berge sein. Ganz genau: Niemand durfte mich bekommen. Schließlich wollte ich nicht in Schwierigkeiten kommen – so wie früher. Denn auch ich war einmal ein Anfänger. Und was sagt man über Anfänger? Richtig. Sie werden zu Beginn ihrer Karriere vom Pech verfolgt. So war das bei mir auch. Ich glaube, es war mein zweiter Fall oder so. Es war schon einige Jahre her. Deshalb kann ich mich nicht so gut daran erinnern. Ja, das war das erste und einzige Mal, dass wegen mir eine Person ums Leben gekommen ist. Aber wie sagt man so schön? Man lernt aus seinen Fehlern.

Zurück zum Geschehen: Dieses Mal lief alles glatt. Keine Schaulustigen und keine Strapazen. Vater und Tochter waren, wie vermutet, bewusstlos. Ich berührte das Auto natürlich nur mit Handschuhen, auch wenn niemand meine DNA hatte. Den Vater legte ich neben dem Auto in die stabile Seitenlange. Die Tochter fesselte ich vorsichtshalber. Dann steckte ich sie in meinen Kofferraum. Mein Fahrzeug hatte kaum Kratzer abbekommen. Ich habe über die Jahre immer wieder daran getüftelt und geschraubt. Außerdem weiß ich, wo, wann und wie ich am besten einen Aufprall inszeniere, so dass mir nichts passiert.

Im Auto hörte ich immer nur Nachrichten, damit ich mich vergewissern konnte, ob meine Opfer (eigentlich finde ich dieses Wort sehr unpassend aber ich habe den passenden Begriff einfach noch nicht gefunden) denn auch gefunden und sicher ins Krankenhaus oder nach Hause gebracht worden sind. Wenn ich dann vom Schicksalsort (diese Bezeichnung habe ich mir selbst ausgedacht und hört sich auf jeden Fall besser an als Tatort) nach Hause komme und mein Auto eingeparkt habe, setze ich mir meine Kopfhörer auf, verfolge ich weiter die Nachrichten und kümmere mich um meinen neuen Gast (und da hätten wir auch schon die perfekte Bezeichnung).

Die Garage ist mit meinem Haus verbunden, was bedeutet, dass mich niemand dabei beobachten kann, wie ich meine Gäste ins Hause bringe. Außerdem müssen sie es ja auch warm haben und genau diese Wärme bekommen meine Gäste selbstverständlich auch. Kurz nach Mitternacht bringe ich meine Gäste in das Versteck, welches sich im Garten befindet. Hach ja. Ich liebte meinen Garten. Ich hegte und pflegte ihn in meiner Freizeit. Ich machte fast nichts anderes. Aber leider hatten wir nun Winter. Da musste ich meine Zeit mit anderen Tätigkeiten vertreiben. Ich träume schon wieder zu viel und schweife ab. Wie auch immer. Ich brauchte jedenfalls keine Angst zu haben, dass ich erwischt werde. Ich hatte ein gutes Verhältnis zu meinen Nachbarn und wusste genau, dass keiner von ihnen um diese Uhrzeit wach war. Meine Nachbarn waren entweder Rentner oder fleißige Bienchen, die früh raus mussten und ihren Schlaf brauchten. Einige von ihnen waren übrigens verdammt gute Bäcker. Aber wieso führte ich meine Gäste in den Garten? Im Winter war es dort doch gar nicht mal so warm? Das ist richtig. Es sei denn, wenn man ein tolles Gartenhaus hatte – so wie ich. In diesem Gartenhaus gab es nämlich eine kleine besondere Tür. Und zwar im Boden. Diese Tür führte zu meinem geheimen Keller, in dem meine Gäste unterkamen. Den geheimen Keller (ich liebte diesen Namen, denn er klang so mysteriös) hatte ich selbst entworfen und erbaut. Eigentlich war er ein ehemaliger, privater, kleiner Schutzbunker aber es war ein Anfang, an dem ich gut arbeiten konnte. Das hatte einige Jährchen gedauert aber letztendlich war ich wirklich stolz darauf. Dort gab es eine Küche und zwei Bäder, jeweils mit Toilette, Dusche und Waschbecken. Des Weiteren konnten bis zu zehn Gäste hier verweilen. Jeder Gast hatte sein eigenes Zimmer. Und da ich für Barrierefreiheit war, erlaubte ich, sozusagen, all meinen Gästen, sich in meinem geheimen Keller frei zu bewegen, sich miteinander zu unterhalten und zu essen – wenn sie sich benahmen und keinen Komplott gegen-über ihrem Gastgeber, also mir, planten. Denn, wenn dies der Fall war, dann mussten leider alle Türen, auch wenn es mein Herz nicht erfreute, verschlossen werden.

Die Neue sollte von den Anderen gut aufgenommen werden. In der ersten Nacht musste ich jedoch die Türen immer abschließen. Sicherheitshalber. Wie bereits gesagt: Man lernt aus seinen Fehlern. Aber ich hatte den geheimen Keller natürlich auch mit ein paar Kameras versehen, damit ich meine Gäste im Auge behalten konnte. Es fehlte auch nur noch Einer und dann konnte ich mit meinen Gästen auf eine kleine Reise gehen. Ich hoffte nur, dass das nicht so lange dauern würde. Ich wollte mich am nächsten Tag an die Arbeit setzen und Nummer 10 finden. Doch jetzt hieß es erst einmal für mich selbst ins Bett zu gehen. Morgen sollte ein anstrengender Tag werden.

Ein neuer Tag, also auch neues Glück. Ich hatte einiges an Recherchearbeiten zu erledigen. Davor musste ich jedoch bei meinen Eltern vorbei und ein wenig aushelfen. Es war nämlich so: Meine Eltern waren nicht mehr die jüngsten und ich hatte ihnen versprochen, mindestens einmal die Woche vorbeizukommen und ihnen zu helfen. Wahrscheinlich durfte ich die Tage noch einmal vorbei schneien. Es blieb eigentlich nie bei nur einem Besuch pro Woche – vor allem nicht im Sommer. Aber ich half meinen Eltern gerne. Dafür, dass ich sie unterstützte, halfen sie mir auch. Wir hatten also eine Art Deal ausgemacht. Aber dazu komme ich später. Jetzt hieß es erst einmal zu frühstücken und meinen Gästen auch etwas vorzubereiten. Wie wäre es mit Rührei mit Speck? Das Witzige war, dass manche von meinen Gästen es bei mir besser fanden als Zuhause. Ich behandelte sie stets mit Respekt und gab ihnen gutes Essen, wobei es sich sogar oft um eine warme Mahlzeit pro Tag handelte. Die meisten von ihnen bekamen von ihren leiblichen Eltern oder ihren Pflegeeltern beides nicht. Kein Wunder, dass ich quasi als ihr ''Retter'' gesehen wurde.

Meine Eltern wohnten etwas außerhalb der Stadt. Sie hatten ein großes Grundstück, auf dem sie in einer Farm lebten und einiges an Lebensmitteln anbauten. Neben einem der beliebtesten Weine der Umgebung, waren sie außerdem für die beste Milch der Stadt bekannt. Wie bereits gesagt, half ich ihnen dabei. Zum Beispiel beim An- und Abbau sowie beim Pflegen und Füttern der Kühe – und meiner Eltern. Klingt komisch, war aber leider so. Die beiden hatten manchmal extravagante Wünsche. Sie hatten kein Auto, da sie es als Schnickschnack empfanden (um ehrlich zu sein, sind die beiden vermutlich einfach zu alt dafür geworden) und deshalb musste ich diese Wünsche dann für sie besorgen. Und das tat ich auch gerne für sie. Ich war schon gespannt darauf, was die beiden dieses Mal von mir wollten. Was auch immer es war. Es würde wahrscheinlich wieder einmal eine ermüdende Aufgabe sein.

Was hatte ich gesagt? Ermüdende Arbeit. Ich musste den Kuhstall auf Vordermann bringen und war nicht ganz fertig damit geworden. Das heißt, ich durfte die Tage noch einmal bei den beiden vorbei. Dazu kam noch, dass die beiden einen Heißhunger auf Gyros verspürten und ich zu ihrem Lieblingsgriechen fahren musste. Auch wenn mich dieser nicht erkannte, war es immer wieder schön zu sehen, dass es ihm gut ging. Als ich noch jünger war, war ich einmal im Monat mit meiner Familie bei ihm. Dank diesem tragischen Unfall und dem Versprechen meiner Eltern, weiß der gute Grieche nicht, dass ich doch noch unter den Lebenden weilte – wie so viele andere Menschen. Und das ist auch gut so. Jedenfalls war er wie ein Onkel für mich. Ich wünschte ihm nur das Beste.

Oh man. Ich schwelgte schon wieder in Erinnerungen. Dabei hatte ich doch noch Arbeit vor mir. Ich benötigte noch meine Nummer 10 und blickte auf die Uhr (auf der außerdem das Datum angezeigt wurde): „WAS?! Schon fast Ende November?"

Ich musste mich beeilen. Ich hatte mir nämlich selbst ein Versprechen gegeben: Allerspätestens ein Tag vor Heiligabend sollten meine Gäste neu gestärkt nach Hause kommen. Es kam den Leuten dann wie ein Weihnachtswunder vor. Und genau dieser Anblick, der neu geschöpften Hoffnung in den Blicken der Angehörigen, war mein Geschenk für Weihnachten und die Familien. Es erfüllte mich mit Wärme, wenn ich hörte, dass den Jugendlichen nach zwei bis drei intensiven Wochen eine neue Chance gegeben wurde. Damit meine ich, dass das Verhältnis, das Band zwischen den Erziehungsberechtigten und meinen Gästen wieder ins Reine kommt. Deshalb war es wichtig, dass ich schnellstens die Nummer 10 finden würde. Ein paar der Anderen, man könnte sie quasi schon als alte Hasen bezeichnen, waren schon viel zu lange hier. Auch wenn die Polizei sie nicht finden würden, meine Zeit wurde knapp. Wie immer. Ich musste eine Nachtschicht einlegen. Dabei hasste ich Nacht-schichten...

„Verdammt. Ich war wohl eingeschlafen. Es war bereits zwei Uhr. Es wurde wohl langsam echt Zeit fürs Bett. Vorher schaute ich aber lieber nach, ob bei meinen Gästen alles in Ordnung war. Dies war eine Art Tick von mir. Ich musste mich immer wieder vergewissern. Sie schliefen alle. Sehr gut. Und wo war ich stehengeblieben? Rhein-Zeitung Neuwied, Region. „Da war ich ja mit meiner Recherche nicht wirklich weit gekommen, stellte ich schmunzelnd fest. Danach schaute ich, ob sich was in Bonn in den letzten Tagen ergeben hatte. Ich durchsuchte die Seiten des General-Anzeigers: „Person von Zug erfasst, „Unbekannte stecken mehrere Boote in Brand, irgendwas mit Flüchtlingen (wie immer...) und blablabla. Nichts Besonderes also. Warum guckte ich da überhaupt noch nach? Ach ja. Mein Gehirn war bereits im Ruhemodus. Aber ich brauchte JETZT etwas und nicht erst an einem anderen Tag. Also entschied ich mich eine kleine Runde Joggen zu gehen und mich dann wieder an die Arbeit zu setzen.

Siehe da. Der kurze Lauf hatte mich auf so einige Ideen gebracht: Das Amt für Jugend und Soziales. Wieso war ich eigentlich nicht schon früher darauf gekommen? Ich meine, ich hatte ja die Zugangsdaten für die Datenbank, in der alle Fälle standen. Das war schon

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