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HELDENHAFTE SEEMÄNNER Band 20 - Die schicksalhafte Fahrt der SWEET LADY

HELDENHAFTE SEEMÄNNER Band 20 - Die schicksalhafte Fahrt der SWEET LADY

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HELDENHAFTE SEEMÄNNER Band 20 - Die schicksalhafte Fahrt der SWEET LADY

Länge:
199 Seiten
2 Stunden
Freigegeben:
May 17, 2018
ISBN:
9781386509240
Format:
Buch

Beschreibung

Es ist ein gut ausgeklügelter Plan. Die SWEET LADY soll Kurs auf in Richtung Westen nehmen. Offiziell hat sie Maschinenteile an Bord – aber in Wirklichkeit ist auch eine Kiste mit Gold dabei, die für die Rebellen in Mexiko bestimmt sind. Auf offener See soll die Übergabe erfolgen – ein mexikanisches Schiff ist bereits im See gestochen.

Kapitän der SWEET LADY ist der junge Allan Snow, es ist sein erstes Kommando überhaupt. Snow ahnt nicht, dass die komplette Besatzung und auch er selbst nur Mittel zum Zweck sind. Denn der Reeder Adam Rowes hat ganz andere Pläne – und selbst wenn dabei Menschen sterben werden, interessiert ihn das überhaupt nicht ...

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May 17, 2018
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9781386509240
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HELDENHAFTE SEEMÄNNER Band 20 - Die schicksalhafte Fahrt der SWEET LADY - Glenn Stirling

HELDENHAFTE SEEMÄNNER Band 20 - Die schicksalhafte Fahrt der SWEET LADY

Glenn Stirling

Published by Uksak Sonder-Edition, 2018.

Inhaltsverzeichnis

Title Page

HELDENHAFTE SEEMÄNNER | Band 20 | Die schicksalhafte Fahrt der SWEET LADY | Ein Roman von Glenn Stirling

Further Reading: Heldenhafte Seemänner #1: Das Flaggschiff des Teufels

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About the Publisher

HELDENHAFTE SEEMÄNNER

Band 20

Die schicksalhafte Fahrt der SWEET LADY

Ein Roman von Glenn Stirling

IMPRESSUM

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© by Author/ Titelbild: Nach einem Motiv von N.C. Wyeth, 2018

Redaktion und Korrektorat: Alfred Wallon

© dieser Ausgabe 2018 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

ES IST EIN GUT AUSGEKLÜGELTER Plan. Die SWEET LADY soll Kurs auf in Richtung Westen nehmen. Offiziell hat sie Maschinenteile an Bord – aber in Wirklichkeit ist auch eine Kiste mit Gold dabei, die für die Rebellen in Mexiko bestimmt sind. Auf offener See soll die Übergabe erfolgen – ein mexikanisches Schiff ist bereits im See gestochen.

Kapitän der SWEET LADY ist der junge Allan Snow, es ist sein erstes Kommando überhaupt. Snow ahnt nicht, dass die komplette Besatzung und auch er selbst nur Mittel zum Zweck sind. Denn der Reeder Adam Rowes hat ganz andere Pläne – und selbst wenn dabei Menschen sterben werden, interessiert ihn das überhaupt nicht ...

„Hau ab, du Wicht! Aus dem Weg! Oder soll ich dich verprügeln, dass du in kein Hemd mehr passt?"

Der bullige Mann stand in der Mitte der schmalen Gasse. Seine raue Stimme hallte von den Wänden wider und übertönte den Lärm, der aus der nahe gelegenen Spelunke drang.

Allan Snow blieb stehen. Er wirkte unsicher. Hinter seinem Rücken waren Schritte zu hören. Und weiter entfernt das ewige Plätschern der Wellen an der Kaimauer. Snow schluckte. Er hüstelte. „Du bist besoffen, Mann!"

Ein grollendes Lachen antwortete ihm.

„Beim heiligen Klabautermann, du hast recht, Kleiner! Besoffen bin ich wie eine Seekuh! Und du kannst von Glück sagen, dass es so ist, sonst hätt’ ich dich schon über den Haufen geschlagen! Verschwinde jetzt! Mach mir Platz!"

Es war klüger, nachzugeben. Der breitschultrige Seemann hatte Bärenkräfte. Ein einziger Fausthieb von ihm würde genügen, Allan Snow in die Gosse torkeln und zusammenbrechen zu lassen.

Mit dem linken Fuß trat Snow in den Rinnstein. Er stützte sich an der Hauswand ab. So hatte der Betrunkene reichlich Platz, vorüberzugehen.

Aber der frischgebackene Käptn hatte sich verschätzt. Denn der Seemann vor ihm begnügte sich nicht damit, dass der andere ihm Platz machte. Er wollte Streit. Er wollte seine überschüssigen Kräfte loswerden. Doch das begriff Snow erst, als er die mächtige Faust des anderen auf sein Gesicht zuschießen sah.

Geistesgegenwärtig ließ sich Allan Snow fallen. Er rutschte an der Hauswand herunter. Aber das Glück verließ ihn. Denn die Faust war schneller. Sie traf ihn mit voller Wucht an der rechten Schläfe, riss ihn zur Seite, dass sich Snow überschlug und inmitten eines Unrathaufens neben dem Rinnstein landete. Hundekot und faule Eier, einige Knochen und ein paar faulende Pflanzen dämpften die Gewalt des Aufpralls. Aber sofort stieg dem jungen Kapitän der ekelerregende Gestank in die Nase und verursachte ihm trotz seines Benommenseins entsetzliche Übelkeit.

Und zu allem Überfluss hörte Snow, als er sich ächzend wieder aufrichtete, auch noch das höhnische Lachen des Kahlköpfigen, der mittlerweile bereits ein Stück die Gasse hinuntergegangen war.

Allan Snow war von der körperlichen Erscheinung her genau das Gegenteil von dem, was man sich gemeinhin unter einem Seemann, einem Kapitän vorstellte. Er war schmächtig und sah eher aus wie ein schmalbrüstiger Schreiber bei Gericht.

Obwohl es keinen Zweifel geben konnte, dass Snow dem bärenstarken Seemann weit unterlegen war, wollte der Kapitän in seiner ersten Wut hinter dem Betrunkenen herrennen, sich auf ihn stürzen und sich für das, was jener ihm angetan hatte, revanchieren.

„Mistkerl, knurrte er aufgebracht. Er ballte die Fäuste. Dann aber hatte er sich wieder in der Gewalt. Er atmete tief durch und flüsterte heiser: „Hat ja doch keinen Sinn.

Im trüben Licht einer Tranfunzel, die über dem Eingang zur Spelunke hing, säuberte sich Snow notdürftig. Den größten Teil des fest an der Kleidung haftenden Unrats konnte er beseitigen. Nicht aber den bestialischen Gestank um sich, der ihm beinahe den Atem verschlug.

Allan Snow überlegte. In diesem Zustand konnte er sich nicht unter die Leute begeben. Hier im Hafenviertel störte sich zwar kaum jemand daran. Aber konnte er sich so, verdreckt und mit dieser scheußlichen Wolke von Gestank um sich, Adam Rowes vorstellen? Was für einen Eindruck sollte Rowes von ihm haben? Zumindest war es sehr zweifelhaft, ob er einem solchen. Mann das Kommando über ein Schiff anvertrauen würde.

Snow warf einen Blick auf die Taschenuhr. Fünf Minuten blieben ihm noch. In dieser Zeit schaffte er es bestenfalls im Laufschritt bis zum Reedereibüro. Daran, umzukehren und zum Kai zu laufen, sich in der Kajüte rasch umzuziehen und dann den gleichen Weg noch einmal zurückzulegen, war überhaupt nicht zu denken.

Der schmächtige Mann stieß einige Verwünschungen aus. Dann trottete er missmutig und verdrossen an. Den Kopf gesenkt, ging er mit raschen Schritten weiter. Er ärgerte sich maßlos, wenn er daran dachte, dass seine Chancen, das erste Kommando über ein Schiff zu bekommen, nun möglicherweise durch einen Betrunkenen zunichte gemacht worden waren.

Als dann das Reedereibüro zu sehen war, hatte sich der junge Kapitän damit abgefunden, dass er die Entscheidung von Adam Rowes so oder so würde hinnehmen müssen. Und er nahm sich vor, seinen schlechten äußerlichen Eindruck durch ein sicheres, überzeugendes Auftreten wettzumachen.

DER GLATZKOPF, DER Snow niedergeschlagen hatte, war weitergetorkelt. Er benötigte die ganze Breite der Gasse. Und er lallte eine Melodie vor sich hin; er grölte manchmal. Ganz entfernt erinnerte sie an einen Shanty.

Walross war der Spitzname dieses glatzköpfigen Seemanns. Und unter diesem sehr bezeichnenden Namen kannten ihn die Seeleute, die Offiziere und die Kapitäne entlang der ganzen englischen Südküste.

Walross. Das Aussehen dieses Mannes entsprach haargenau dem Bild jenes Tieres. Er war kahlköpfig, hatte einen massigen Körper, ein breites,. etwas flächiges Gesicht, einen imposanten Schnauzbart und eine breite, eingeschlagene Nase. Wenn man dazu auch noch das ausladende Kinn betrachtete, erschien einem dieser Mann wie der typische Raufbold. Dieser Eindruck wurde nur etwas gemildert durch den gutmütigen, fast weichen Zug um seinen Mund.

Auch die Augen wiesen Walross eher als einen gutmütigen Riesen aus. Und so war er auch. Nüchtern allerdings. Nicht, wenn er betrunken war. Da konnte er boshaft und streitsüchtig sein wie selten ein Mann.

Walross war ein sehr guter, zuverlässiger Matrose. Ein bärenstarker Bursche, der gut und gern zwei Männer ersetzte. Aber er hatte einen Fehler, mit dem er sich schon viele Sympathien verscherzt hatte. Er soff.

Alkohol war für diesen Mann beinahe etwas wie ein Lebenszweck. Doch das Merkwürdige daran war, dass er nur dann Unmengen in sich hineinschüttete, wenn das Schiff vor Anker lag. Nur an Land trank er, als wollte er in diesen wenigen Tagen oder Wochen alles nachholen, was er auf See entbehren musste.

Mit schweren Schritten näherte sich Walross dem Kai. Er blieb vor der SWEET LADY stehen, die von den Wellen leicht bewegt wurde. Die Verschanzung scharrte an der Kaimauer. Undeutlich waren die Deckswachen auszumachen.

Walross schwankte ein wenig. Er hielt die Hände trichterförmig vor den Mund.

„He, Kerls! Habt ihr nix zu saufen?"

Einige Sekunden blieb es still. Dann näherte sich einer der Männer der Reling. Er lachte kurz auf.

„Hau ab, du versoffenes Aas! Such dir ’n anderen Kahn! Vielleicht kriegst du dort was ab. Aber wenn ich dir ’n Rat geben darf, Seemann, dann sauf lieber nichts mehr! Du hast den Kanal schon längst voll!"

„Blöder Hund, brummte Walross. „He, du kannst mich mal! Der Klabautermann soll dich holen! Er soll dich fressen, du Schwachkopf!

Langsam torkelte Walross weiter. Wieder begann er zu singen. Und als er ein Stück weiter eine Barkentine am Kai liegen sah, wiederholte er das gleiche Spiel...

VOR DEM EINGANG ZUM Reedereibüro war Allan Snow stehengeblieben. Das Herz klopfte ihm bis zum Hals. Auf einmal war die eben noch vorhandene Selbstsicherheit wieder verschwunden. Erneut zweifelte er daran, dass er sich richtig verhielt, wenn er so ins Büro trat.

Schon liebäugelte der junge Kapitän mit dem Gedanken, umzukehren und doch noch rasch die Kleidung zu wechseln. Er konnte sich nicht entscheiden.'

Schon kehrte er der Tür den Rücken zu. Da wurde sie geöffnet. Licht fiel aus dem Büro. Ein hagerer Mann mit schütterem Haar stand da. Die bleiche Gesichtshaut leuchtete auf.

„Hallo! Sir! Wollten Sie zu Mr. Rowes?"

Allan Snow drehte sich auf dem Absatz um. Er war erschrocken. Und seine Stimme klang belegt, als er antwortete:

„Mr. Rowes? Ja, den suche ich. Ich meine sein Reedereibüro."

Der Hagere lächelte.

„Bitte, kommen Sie herein, Sir! Sie sind Kapitän Snow, nehme ich an."

Der Angesprochene nickte.

„Ja. Ich bin mit Mr. Rowes verabredet. Es tut mir leid, wenn ich mich verspätet haben..."

„Treten Sie ein, Sir!"

Der Hagere ließ Snow nicht ausre den. Er winkte einladend und gab den Eingang frei.

Allan Snow betrat das kärglich eingerichtete Büro. Auf den ersten Blick war zu erkennen, dass Adam Rowes nicht viel für eine üppige Ausstattung übrig hatte. Er war Geschäftsmann und dachte zweckmäßig. Eine einfache Barriere aus Holz trennte den Besucherraum vom Büro ab. Hinter dieser hüfthohen Barriere befanden sich drei Sekretäre und einige Schränke. Ein wuchtiger Schreibtisch befand sich in einer Ecke in einem durch eine halbhohe Bretterwand abgetrennten Raum.

Der Hagere beobachtete Snow sehr aufmerksam. Als der Kapitän dies gewahr wurde, lächelte er verlegen. Und da meinte er, einen geringschätzigen Blick des anderen zu sehen.

Sofort hatte er wieder den Gestank in der Nase, der nach wie vor intensiv an seiner Kleidung haftete.

Als hätte der Hagere seine peinlichen Gedanken erraten, rümpfte er die Nase und sagte: „Es riecht merkwürdig hier. Finden Sie nicht auch, Sir?"

Allan Snow konnte nicht vermeiden, dass er vor Verlegenheit rot anlief. Er mied den Blick des anderen und ermahnte sich selbst, wieder sicherer zu werden.

„Finden Sie? Ich kann nichts feststellen. Vielleicht haben Sie eine sehr empfindliche Nase. Es riecht wie in jedem anderen Reedereibüro."

Der Schreiber schluckte. Sein Hochmut hatte unter dieser Antwort gelitten. Snow konnte ihm ansehen, dass er gerne eine patzige Antwort gegeben hätte. Aber er beherrschte sich. Ob es Höflichkeit war oder ob dieses Verhalten auf eine Anweisung von Adam Rowes zurückzuführen war, ließ sich nur schwer beantworten.

„Bitte, Sir. Mr. Rowes ist noch nicht eingetroffen. Aber er lässt Ihnen bestellen, dass es noch einige Minuten dauern kann. Er hatte eine Besprechung.  Möchten Sie etwas trinken?"

Überrascht blickte Snow auf.

Diese letzte Frage passte absolut nicht zur Atmosphäre und zu seinem Eindruck von diesem Büro. Anscheinend legte Rowes großen Wert darauf, dass Snow sich wohlfühlte. Und das hatte ganz sicher etwas zu bedeuten.

Da er nicht antwortete, fragte der Hagere erneut:

„Sherry, Sir?"

„Hm. Ich glaube, ich könnt’ einen Schluck vertragen."

Der Hagere zog die Brauen hoch, als missbilligte er diese Zustimmung. Er wies auf einen alten Stuhl jenseits der Barriere.

„Wenn Sie einstweilen Platz nehmen möchten, Käptn. Ich hole rasch ein Glas."

Snow wartete, bis der hochmütige Bursche verschwunden war. Er sah an sich herunter. Bei Licht sah er erst richtig, wie verdreckt seine Kleidung war. Suchend blickte er sich um. Wenn er nur irgendwo eine Möglichkeit gefunden hätte, den schlimmsten Schmutz mit Wasser und einem Lappen zu entfernen. Aber das schien aussichtslos. Ihm blieb nur, sich in sein Schicksal zu ergeben, wenn es ihm auch noch so schwer fallen sollte.

Mit einem Aufseufzen öffnete er die Verriegelung, die sich hinter der Tür befand, durch die er auf die andere Seite der Barriere gelangen konnte. Er ging langsam zu dem angebotenen Stuhl und ließ sich darauf nieder.

Wie sollte er sich verhalten, wenn nun auch Rowes auf den Gestank anspielte? Er konnte unmöglich mit der gleichen Antwort aufwarten wie bei Rowes’ Schreiber.

Der Hagere kam zurück. Er trug ein kleines rundes Holztablett in der Rechten und balancierte darauf eine Flasche Sherry und zwei Gläser. Auf einem winzigen runden Tisch, den Snow bisher noch nicht einmal gesehen hatte, stellte der Hagere das Tablett ab. Er goss die beiden Gläser voll.

„Bitte, Sir. Bedienen Sie sich! Ich muss Sie bitten, mich zu entschuldigen. Es gibt noch einige Arbeit, die erledigt werden muss."

Snow nickte.

Der Hagere entfernte sich und ging zu einem der Sekretäre. Er nahm den Gänsekiel, schnitt ihn mit dem Federmesser zu, und wenig später kratzte die Feder auf dem Papier.

Das Geräusch klang aufdringlich laut in der Stille.

Allan Snow beobachtete den schreibenden Mann. Er bemerkte, dass der Hagere immer wieder die Nase rümpfte und Anstalten machte, seinen Arbeitsplatz zu verlassen, um ein Fenster zu öffnen.

Dieses auffällige Verhalten aber war so provozierend, dass sich der Kapitän dadurch nicht mehr aus der Ruhe bringen ließ.

„JA, MR. ROWES, ES ist zwar bedauerlich, aber ich habe schon alle Hebel in Bewegung gesetzt. Zwecklos. Wir können Ihnen nicht weiter entgegenkommen. Es ist aussichtslos. Warum drängen Sie mich? Sie wissen

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