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Gedankensplitter eines Nichtakademikers

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378 Seiten3 Stunden

Zusammenfassung

Philosophie, Weltgeschichte, Gegenwart – alle großen Themen spricht Wieser in seiner losen Sammlung von Artikeln an, die er gerne als „Splitterparade“ bezeichnet. Ein Generalist ist er, belesen und wissenshungrig. Buch, Presse, Rundfunk, Fernsehen und Internet sind seine Quellen.
Finanzmärkte und Politik, Kosmos, Big Bang und Evolution, Wissenschaft, Forschung und Künste: Was ihn nicht loslässt, packt Wieser in seiner „Schreibwut“ an – immer wieder sei der hintergründige Zweck der notwendige Abbau seines eigenen Adrenalinspiegels, hält er mit seiner ehrlichen Motivation nicht hinter dem Berg. Aber auch Exkurse in sein persönliches Leben finden Platz: gemeinsame Erlebnisse mit
der Familie, die Sorge um die eigene Gesundheit oder Gedanken an die noch immer aktuellen Weltkriege und ihre fortdauernden Folgen. Wieser ist Schweizer und vergisst auch den Blick auf sein Heimatland nicht.
Er diskutiert, überlegt, stellt infrage oder kritisiert bisweilen; bringt eigene Überzeugungen und Feststellungen ein, wagt Spekulationen und Neudefinitionen. Sein Publikum, ob Leserschaft oder Kritiker, verliert er dabei nie aus den Augen.

Willi Wieser, Jahrgang 1935, Exschreiner, 40 Jahre als Architekt tätig, bezeichnet sich selber bescheiden als Nichtakademiker. Es ist die gewinnende Art des Autors, die es schafft, für die Gedankenexperimente seiner philosophisch anspruchsvollen Publikation echte Neugier zu wecken.

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