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Predigten über das Evangelium nach Lukas(III) - Sollte nicht die echte Reformation durch Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes gestartet werden?

Predigten über das Evangelium nach Lukas(III) - Sollte nicht die echte Reformation durch Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes gestartet werden?

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Predigten über das Evangelium nach Lukas(III) - Sollte nicht die echte Reformation durch Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes gestartet werden?

Länge:
327 Seiten
5 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Jun 1, 2018
Format:
Buch

Beschreibung

Es ist Jesus Christus, der die ganze Geschichte der Welt bewegt. Unser Herr kam auf diese Erde, um die ganze Menschheit von den Sünden der Welt zu retten, und Er wurde auch das Brot des neuen Lebens für diejenigen von uns, die an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben. In der Tat war es, um uns neues Leben zu geben, die alle zur Hölle für unsere Sünden bestimmt waren, dass der Herr kam und nach Ihnen und mir schaute. Der Zweck, zu dem unser Herr zu uns kam, war, um neues Leben all denen zu schenken, die an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben. Durch diese Gabe der Gnade konnten wir gerettet werden. Unser Herr kam nicht für irgendeinen anderen Zweck auf diese Erde, sondern nur um uns von den Sünden der Welt zu retten, die nach dem Bilde Gottes gemacht wurden.Tatsächlich gab es nur einen Zweck, zu dem unser Herr auf diese Erde kam. Es war, um neues Leben Ihnen und mir zu geben, die alle durch Sünden verderbt waren und daher dazu verurteilt waren, für unsere Sünden gerichtet und für immer zerstört zu werden.

Herausgeber:
Freigegeben:
Jun 1, 2018
Format:
Buch

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Predigten über das Evangelium nach Lukas(III) - Sollte nicht die echte Reformation durch Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes gestartet werden? - Paul C. Jong

Vorwort

Der Glaube der Gerechten, die an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben

Vor Gott und vor dem Wort des strengen Gesetzes gibt es niemanden, der sich selbst als sündlos erklären kann. Deshalb sind wir Menschen solche Wesen, die nicht vermeiden können, für unsere Übertretungen und Sünden in die Hölle geworfen zu werden. All und jeder von uns verdient es, von Gott für unsere unzähligen Sünden bestraft zu werden. Wir sind elende und hoffnungslose Wesen, genau wie die Frau, die an Blutfluss der Sünde für zwöf Jahre litt und all ihre Besitztümer auf der Suche nach Heilung verschleuderte, und derer Krankheit sich nur verschlimmerte, obwohl sie jeden angesehenen Arzt traf.

Unser Herr kam, um nach solchen hoffnungslosen Menschen wie uns zu schauen, und Er schenkte uns Sein vollkommenes Heil. Gott Selbst kam zu uns verkörpert im Fleisch des Menschen, um die Kette der Sünde zu zerbrechen, die die Menschen dieser Erde bindet, und die Flüche der Hölle zu beseitigen, die wegen der Sünde anfallen. Es ist aus der unergründlichen Liebe Gottes, dass Jesus Seinen göttlichen Thron verließ und zu uns in unserem niedrigen Bild des Menschen kam. Gott, der das Wort ist, kam durch das Wasser und das Blut, weil wir nicht geretten werden konnten, wenn Er zu uns nicht im Fleisch gekommen wäre (1.Johannes 5:6).

Daher kann niemand die Vergebung der Sünden empfangen, wenn er nicht Jesus Christus findet, der durch das Wasser und den Geist kam. Jesus Christus, der fleischgewordene Sohn Gottes, ist Gott Selbst. Obwohl er keine Sünde kannte, ließ Gott der Vater Ihn all die Sünden der Menschheit tragen. Dieses Werk des Tragens all unserer Sünden wurde erreicht, als Jesus von Johannes dem Täufer im Jordan im Alter von 30 Jahren getauft wurde. Anders ausgedrückt, all unsere Sünden wurden an Jesus durch Seine Taufe weitergegeben. Dies ist warum Johannes der Täufer erklärte, als er Jesus am nächsten Tag zu sich kommen sah: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt! (Johannes 1:29)

Dies war die Erfüllung der Heilsverheißung, die durch das Opfer am Versöhnungstag vorgezeichnet war, an dem Aaron, der Hohepriester, die jährlichen Sünden des Volkes von Israel an einem makellosen Bock durch das Auflegen seiner Hände im Namen der Israeliten weitergegeben hatte. Was passierte dem Bock, der die Sünden des Volkes Isarel trug? Dieser Bock wurde in der Wüste verlassen und starb im Namen der Israeliten, um den Sold ihrer Sünden zu bezahlen. In gleicher Weise ging Jesus auch zum Kreuz und bezahlte den Sold aller Sünden, indem Er Sein Blut vergoss. Als Jesus Seinen letzten Atemzug am Kreuz nahm, rief Er laut: Es ist vollbracht! (Johannes 19:30) Was ist es, was Jesus hier beendete? Er beendete das Werk der Sühne für die Sünden der menschlichen Rasse.

Wer an Jesus Erlösungswerk, an dieses Evangelium des Wassers und des Geistes glaubt, kann nun die Vergebung der Sünden empfangen und ein für allemal gerettet werden. Durch Glauben kann nun jeder eine gerechte Person, ein Kind Gottes und ein Erbe des Himmels werden. Diese Gabe der Erlösung wird nur durch Glauben empfangen. Jesus Christus ist der Sohn Gottes und Gott Selbst. Er hat bereits all unsere Sünden durch Seine Taufe und Sein Tod am Kreuz ausgelöscht. Wer dies mit dem Wort bekräftigt und an es glaubt, wird die Vergebung der Sünden und die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. Leidend an den Blutfluss der Sünde verging kein Tag, an dem unsere Herzen nicht Sünde blutete. Aber als wir an das kraftvolle Evangeliumswort von Jesus glaubten, als wir die Gerechtigkeit des Herrn umfassten, trocknete der Fluß der Sünde ein für allemal aus, genauso wie der Blufluss der Frau versiegte. Halleluja!

Auf wen schenkt Gott dann solche Gnade? Hat Gott bereits vorherbestimmt, wen Er retten und wen Er richten würde? Nein, dies ist nicht der Fall. Durch Jesus Christus hat Gott bereits all die Sünden jedes Menschen ausgelöscht, und Er möchte, dass jeder an die Evangeliumswahrheit glaubt und Rettung erlangt (1.Timotheus 2:4). Es liegt ausschließlich an den Menschen, dass sie die Gnade der Erlösung nicht finden können. Das Evangelium nach Lukas erklärt klar, dass nur diejenigen, die zugeben, dass sie eine Masse von Sünden sind, die zur Hölle bestimmt sind, das heißt, nur diejenigen, deren eigene Gerechtigkeit vollkommen niedergerissen ist, und die nach Gottes Gerechtigkeit dürsten - können die Gnade der Rettung finden. Deshalb müssen alle, deren Herzen immer noch sündvoll sind, ihre Sünden vor Gott und Seinem Wort zugeben, das Wort anerkennen, das erklärt der Sünde Sold ist der Tod, und sie müssen an das Evangelium des Herrn festhalten. Es spielt keine Rolle, ob Sie ein Christ für eine lange Zeit gewesen sind oder ein Kirchenamt haben. So wie die Frau mit Blutfluss ein für allemal aufhörte zu bluten, als sie ihre Scham abschüttelte und Jesus Gewand ergriff, müssen Sie auch das Evangelium der Gerechtigkeit des Herrn packen.

Es ist auf diejenigen, die die Vergebung der Sünden durch Glauben erhalten haben, dass das Königreich Gottes herabkommt. Der Heilige Geist kommt in ihre Herzen und sie werden des Herrn`s Volk, das von Ihm regiert wird. In der Vergangenheit konnten sie nicht umhin, als ihr Leben diktiert von Satan zu leben, da sie Sklaven der Sünde waren. Aber nun können sie dem Willen des Herrn folgen, da sie das Volk der Gerechtigkeit geworden sind. So wie der Herr sagte, dass neuer Wein in neue Schläuche gefüllt werden sollte, so müssen die Wiedergeborenen ein neues Leben leben. Dieses neue Leben ist das Leben des Lichts, ein kostbares Leben. Das Leben der Gerechten, die wiedergeboren sind, ist nicht mehr das alte Selbst, welches nach den betrügerischen Begierden und verfallenen Bräuchen der Welt verdorben wird. Nachdem wir den neues Menschen angezogen haben, leben wir nun als die Diener des Herrn unseren Erlöser und folgen Seinen Geboten. Mit anderen Worten, die Wiedergeborenen dienen dem Herrn in ihrem Leben. Dies ist das Leben, das geführt wird, um dem Evangelium zu diesen.

Wie können dann die Gerechten dem Evangelium in ihrem Leben dienen? Der Herr sagt, dass dies nur möglich ist, wenn wir uns selbst verleugnen und unser Kreuz nehmen. Es ist, wenn wir in des Herrn`s Wort vetrauen und uns dem Werk der Gerechtigkeit hingeben, dass unser Herr all unsere Dienste in Freude annimmt, uns segnet und mit uns wirkt. Das Leben, das im Dienst des Evangeliums geführt wird, ist das wahrhaft gesegnte Leben, das die Herrlichkeit des Herrn voll und ganz offenbart. Es ist ein Leben, in dem das gerechte Wort des Herrn jeden Tag persönlich erfahren wird. Darüber hinais ist uns das ewige Leben des Himmels garantiert. Denken Sie darüber nach, was für ein großer Segen und Vorzug es ist, dass die Niedrigen und Elenden nun Gottes Kinder geworden sind, um für solch kostbares Werk verwendet zu werden.

Alle von uns müssen deshalb an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben und es bis zum Ende verteidigen. Es gibt keinen Schatz in dieser Welt, der kostbarer als dieses Evangelium ist. Wir sollten in der Tat alle stolz auf das Werk sein, das wir tun, um solch einen kostbaren Schatz mit allen auf der ganzen Welt zu teilen.

PREDIGT 1

Sie müssen Johannes den

Täufer zuerst treffen,

um Jesus korrekt zu treffen

< Lukas 1:67-80 >

Und sein Vater Zacharias wurde vom heiligen Geist erfüllt, weissagte und sprach: ‘Gelobt sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat besucht und erlöst sein Volk und hat uns aufgerichtet eine Macht des Heils im Hause seines Dieners David - wie er vorzeiten geredet hat durch den Mund seiner heiligen Propheten -, dass er uns errettete von unsern Feinden und aus der Hand aller, die uns hassen, und Barmherzigkeit erzeigte unsern Vätern und gedächte an seinen heiligen Bund und an den Eid, den er geschworen hat unserm Vater Abraham, uns zu geben, dass wir, erlöst aus der Hand unsrer Feinde, ihm dienen ohne Furcht unser Leben lang in Heiligkeit und Gerechtigkeit vor seinen Augen. Und du, Kindlein, wirst ein Prophet des Höhsten heißen. Denn du wirst dem Herrn vorangehen, dass du seinen Weg bereitest, und Erkenntnis des Heils gebest seinem Volk in der Vergebung ihrer Sünden, durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes, durch die uns besuchen wird das aufgehende Licht aus der Höhe, damit es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens. Und das Kindlein wuchs und wurde stark im Geist. Und er war in der Wüste bis zu dem Tag, an dem er vor das Volk Israel treten sollte.

Zacharias und Elisabeth–Eltern von Johannes dem Täufer

In der heutigen Schrift-Passage geht es um die Prophezeihung über Johnannes, den Sohn des Zacharias. Zacharias war mit Elisabeth verheiratet, aber sie konnte kein Baby haben, bevor sie alt wurde. Ein Kind zu haben, war ihr Herzenswunsch, deshalb hatten sie immer zu Gott für ein Kind gebetet. Unterdessen war Zacharias an der Reihe, Gott Opfer zu bringen. Als er das Räucheropfer im Tempel verbrandte, erschien ein Engel, der zu ihm sagte: Fürchte dich nicht, Zacharias, denn dein Gebet ist erhört, und deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären, und du sollt ihm den Namen Johannes geben (Lukas 1:13). So hörte und sah Zacharias einen Engel. In der Vergangenheit erschienen unser Herr Selbst und Seine Engel vor Menschen und Seinen Dienern. Dies was ein gängiger Fall in den altestamentlichen Tagen, bevor Jesus auf diese Erde als Erlöser kam.

Weil Zacharias nicht glauben konnte, was er von dem Engel hörte, machte Gott ihn stumm. Der Herr hielt Sein Versprechen und Elisabeth wurde schwanger; als ihr Baby neun Monate später geboren wurde, konnte Zacharias sprechen und nannte das Baby Johannes, wie Gott ihm sagte. Als er dem Herrn gehorchte, löste sich seine Zunge. Sobald seine Zunge gelöst und sein Mund offen war, lobte er Gott. Menschen, die um Zacharias herum waren, gratulierten zu Johannes`Geburt und fragten sich, was er sein würde. Als sie sahen, was Zacharias und Elisabeth geschehen war, und erkannten, dass Gott mit ihnen war, feierten sie dieses freudige Ereignis mit Zacharias und Elisabeth, erwartend, dass ihr Kind kein gewöhnliches Kind war.

Die Leute dachten so, weil Elisabeth eine sehr alte Dame war. Eine alte Frau, die ein Baby geboren hatte. War dies eine alltägliche Angelegenheit? Außerdem sahen sie ihren Priester für 10 Monate stumm, als er aus er aus dem Tempel des Herrn kam, nachdem er als Priester vor Gott in der Ordnung seiner Abteilung gedient hatte. Sie sahen auch, dass seine Frau ein Baby hatte und er ihren Sohn Johannes nannte und dass er auch von diesem Moment an reden konnte. Als sie die ganze Geschichte hörten, konnten sie nicht umhin als denken, dass es Gottes Werk war und Gott etwas Bedeutendes durch Zacharias`Familie tun würde.

Johannes Vater Zacharias mit dem Heiligen Geist erfüllt, begann zu prophezeihen, sobald sein Mund nach 10-monatiger Stille geöffnet wurde. In der heutigen Schrift-Passage Lukas 1:68 bis 71 sagt er: Gelobt sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat besucht und erlöst sein Volk und hat uns aufgerichtet eine Macht des Heils im Hause seines Dieners David - wie er vorzeiten geredet hat durch den Mund seiner heiligen Propheten -, dass er uns errettete von unsern Feinden und aus der Hand aller, die uns hassen. Die heutige Passage ist alles über Zacharias`Prophezeihung. Er prophezeite, dass Gott auf Sein Volk schauen und den Messias durch das Haus von David senden würde, um Sein Volk von Sünde zu retten; und Er würde sie von ihren Feinden und aus der Hand aller erretten, die sie hassen.

Der Zweck, zu dem Jesus Christus auf diese Erde kam, ist die Israeliten und die geistlichen Israeliten von ihren Sünden zu retten, die an Gott glaubten. Zacharias prophezeite, dass der Herr kommen würde, um uns von unseren Feinden und aus der Hand aller erretten würden, die uns hassen. Dies bedeutet auch, dass der Herr kommem würde, um die geistlichen Nachkommen von Aaron zu befähigen, Ihm ohne Furcht zu dienen, genau wie den Eid, den Er Abraham schwor. Deshalb sagt Lukas 1:74-75: dass wir, erlöst aus der Hand unsrer Feinde, ihm dienten ohne Furcht. Jesus Christus kam auf diese Erde, um uns von Sünde zu retten; diejenigen, die an Ihn als ihren Erlöser glauben, finden die Gunst, dem Herrn ohne Furcht in Heiligkeit und Gerechtigkeit zu dienen. Gott kam zu denen, die Ihn als ihren Erlöser glauben, weil Er wollte, dass Sein Volk ein reines und sündlosen Leben lebt und Ihm ohne Furcht sein gesamtes Leben dient. Jesus kam auf diese Erde durch das Haus von David. Der Erlöser war hier, um Gläubige Gottes sündlos, gerecht und heilig zu machen, da sie Gott dienen.

Wenn Sie die Verse 76 bis 79 betrachten, heißt es:

"Und du, Kindlein, wirst ein Prophet des Höhsten heißen.

Denn du wirst dem Herrn vorangehen, dass du seinen Weg bereitest,

und Erkenntnis des Heils gebest seinem Volk

in der Vergebung ihrer Sünden,

durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes,

durch die uns besuchen wird das aufgehende Licht aus der Höhe,

damit es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes,

und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens."

Was bedeutet dies? Wer ist ‘du’ in Vers 76? Es ist Johannes der Täufer der Jesus taufte. Wer ist die Person, die die Dinge tut, die in dieser Passage prophezeit wurden? Johannes der Täufer ist es. Und du, Kindlein, wirst ein Prophet des Höhsten heißen. Denn du wirst dem Herrn vorangehen, dass du seinen Weg bereitest (Lukas 1:76). Prophet des Höchsten spricht von Johannes dem Täufer. Es ist derselbe Johannes der Täufer, der Jesus die Taufe gab. Er sollte ein Prophet des Höchtsen genannt werden und vor dem Herrn vorangehen, um den Weg für Ihn zu bereiten.

Johannes der Täufer wurde sechs Monate vor Jesus Christus geboren. Wer ist dieser Johannes? Was lehrte er uns? Es wurde prophezeit, dass er Gottes Volk lehren würde, wie man die Vergebung der Sünden empfängt. Der Dienst von Johannes dem Täufer war zu geben Erkenntnis des Heils Seinem Volk in der Vergebung ihrer Sünden (Lukas 1:77). Dies bedeutet, dass Johannes der Täufer den Menschen Zeugnis darüber geben würde, wer Jesus war.

All unsere Sünden wurden durch die Taufe, die Johannes der Täufer Jesus im Jordan gab, auf Jesus übertragen. Als Jesus am nächsten Tag vorbeikommt, rief er: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt! (Johannes 1:29) Er meinte, Er ist der Sohn Gottes. Er nimmt die Sünde der Welt hinweg. Er ist der Messias und unser Erlöser. Er ist der Christus! Johannes der Täufer bezeugte den Menschen solches, was die Erkenntnis des Heils in der Vergebung der Sünden zu den Gläubigen Gottes brachte. Daher war die Rolle, die er im Erlösungswerk hatte, sehr bedeutend.

Während wir Weihnachten feiern, müssen wir feiern und uns des Kommnes des Herrn freuen. Aber wir bedürfen uns auch zu erinnern, dass Johannes der Täufer sechs Monate vor Jesus geboren wurde, und wir sollten uns auch daran erinnern, was er für unsere Rettung tat. Wir sollten uns an ihn als von Gott gewählten Vertreter der menschlichen Rasse erinnern und wir wir sollten uns unserer Erlösung versichern. Die heutigen Protestanten geben Rituale nicht viel Aufmerksamkeit, aber die Russisch Orthodoxe Kirche feiert diese besonderen Tage sehr grandios.

Denken Sie immer noch, dass Johannes’ Rolle nicht so bedeutsam war?

Die meisten Christen betrachten Johannes den Täufer als nur einen gewöhnlichen Diener Gottes, an dem Jesus vorüberging. Sie denken nur, dass er Gottes Diener war, der ein sehr genügsames Leben führte, so wie sie jetzt tun. Es ist wahr, dass er Gottes Diener war, aber er war nicht einfach ein gewöhnlicher Arbeiter. Wir bedürfen uns daran erinnern, was Johannes der Täufer bezeugte: Wie Jesus unsere Sünden wegnahm; wie er die Sünden der Welt an Jesus Christus übergab. Wir sollten wissen und sein Zeugnis glauben, wie Jesus unser Erlöser wurde. Wenn wir nicht das Zeugnis von Johannes dem Täufer glauben können, können wir nicht in Jesus aus unserem Herzen vertrauen. Im 1. Kapitel des Johannesevangeliums heißt es, dass wir die Vergebung der Sünden durch das empfangen, was Johannes der Täufer bezeugte.

Johannes 1:6-12 sagt: Es war ein Mensch, von Gott gesandt, der hieß Johannes. Der kam zum Zeugnis, um von dem Licht zu zeugen, damit sie alle durch ihn glaubten. Er war nicht das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht. Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn gemacht; aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.

Brüder und Schwestern, Johannes der Täufer wurde von Gott gesandt. Manche mögen sagen, Wo in diesen Versen heißt es, dass es Johannes der Täufer war? Alles, was gesagt wird, ist Johannes. Wie Sie alle wissen, ist der Autor des Johannesevangeliums Johannes. Er, einer von den 12 Jüngern, schreibt nicht über sich selbst, sondern er schreibt über Johannes den Täufer, der Jesus taufte. Menschen glauben schwerlich, wenn ihnen solche Dinge gesagt werden. Sie wollen die Details. Trotzdem gibt es Menschen, die selbst nicht glauben würden, wenn die Details ihnen zur Verfügung gestellt werden. Um es kurz zu machen, Johannes wurde von Gott gesandt, um Jesus zu bezeugen, der das wahre Licht ist. Es steht geschrieben: Er war nicht das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht (Johannes 1:8). Johannes der Täufer war ein Mensch, der kam, um von Jesus zu zeugen. Er übertrug die Sünden von der Welt auf Jesus, indem er Ihn taufte, und bezeugte den Dienst von Jesus mit den Worten: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt! Durch Johannes’ Zeugnis kamen die Menschen Jesus Christus als ihren Erlöser zu kennen und zu glauben, dass Seine Taufe sich um ihre Sünde kümmerte. Johannes der Täufer bezeugte: Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn gemacht; aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, (Johannes 1:9-12).

Jesus strahlte Sein Licht auf uns, was bedeutet, dass Er uns das Wort der Wahrheit, die Erkenntnis der Wahrheit und Glauben gab, indem Er getauft und am Kreuz getötet wurde. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn gemacht (Johannes 1:10). Jesus Christus, der wahre Gott, schuf diese Welt. Es werde Licht; es werden Sterne, es werden große Lichter und kleine Lichter; es soll lebendiges Getier geben; es sollen die Vögel über die Erde fliegen; mit Seinem Wort schuf Jesus alles.

Begrenzen Sie Jesus Christus nicht, nur auf unseren Erlöser und den Sohn Gottes. Jesus ist nicht nur der Sohn Gottes, sondern auch der Eigentümer des Universums, der für die Schöpfung verantwortlich war. Er machte uns. Er ist Gott, der das ganze Universum machte, wie es geschrieben steht: Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn gemacht; aber die Welt erkannte ihn nicht (Johannes 1:10). Jesus Christus ist Gott, der Sie und mich machte, und die Person, die Atem des Lebens in unsere Nasen blies, und sagte: Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden (1. Mose 3:19). Da unsere Seelen nicht sterben, sondern für immer leben, wusch Er unsere Sünden weg und rettete unsere Seelen von den Sünden unserer Seelen, aus der Sklaverei des Satans und der schrecklichen Verurteilung von Gott. Jesus, der Gott ist, verkörperte sich als ein menschliches Wesen durch eine Jungfrau, um Sein Volk zu retten. Er rettete uns mit dem Wasser und dem Blut. Er rettete uns durch die geistliche Beschneidung.

Trotzdem taten Menschen Ihn nicht erkennen oder Ihn willkommen heißen. Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf (Johannes 1:11). Sein Eigentum hier bezieht sich auf alle Seine Besitztümer. Es bedeutet nicht nur das Land von Israel, sondern es schließt alle Dinge ein, die Er schuf. Dieses Universum und alles darin gehört Jesus. Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf (Johannes 1:11). Dies bedeutet, dass sogar die Israeliten Jesus nicht in ihren Herzen annehmen taten oder Ihn als den Sohn Gottes oder als den Erlöser anerkannten. Niemand unter den Israeliten jener Tage würde glauben, dass der sündlose und unschuldige Jesus Johannes den Täufer die Sünden auf Ihn übertragen ließ und dass Er getauft und gekreuzigt wurde. Dies war die sensationellste Nachricht zu dieser Zeit, aber nur ein paar Israeliten nahmen Jesus Christus an; der Rest von ihnen war zweifelhaft und gleichgültig den Nachrichten gegenüber.

Die Bibel jedoch sagt: Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben (Johannes 1:12). Die Welt wurde durch Jesus geschaffen. Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort (Johannes 1:1). Das Universum und alles darin kam ins Dasein, als Gott sprach, und das Wort selbst war Gott. Sein Wort selbst hatte die Macht, das Universum zu erschaffen. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen (Johannes 1:3-4). Diese Passage sagt, dass in Ihm Leben und Licht war. Er schuf uns, gab uns Leben und rettete uns von Sünden, Niederlagen, Unterdrückungen und Flüchen; und Er scheint Sein Licht des Heils auf uns, die Satans Plänen unterlagen und bestimmt waren, den Sünden zu verfallen und zugrunde zu gehen.

Er bittet jeden von uns, Ihn zu empfangen. Wir sollten Jesus Christus empfangen. Um so zu tun, müssen wir die Rolle von Johannes dem Täufer kennen und was er über Jesus in der Bibel sagte. Im Matthäusevangelium 3:13-17 sagt Jesus zu Johannes: Lass es jetzt geschehen! Hast du nicht die Mission, mich zu taufen? Es ist angemessen für dich, Mich zu taufen, und es ist angemessen für Mich, von dir getauft zu werden, um alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Das chinesische Schriftzeichen für Gerechtigkeit ist ‘yi’ ; wenn Sie dieses Schriftzeichen näher betrachten, besteht es aus zwei getrennten Buchstaben, das ist, ‘yang’ , was ein Lamm bedeutet ‘wo’ was ‘Ich’ bedeutet. Dies impliziert, dass Jesus uns gerecht machte, indem Er die Sünden der Welt durch Seine Taufe übernahm, die Johannes der Täufer ministrierte, starb und Sein Blut al Kreuz vergoss und von den Toten wieder auferstand. Als Jesus getauft werden wollte, sagte Er Johannes dem Täufer: Lass es jetzt geschehen! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen (Matthäus 3:15). Jesus empfangen bedeutet, die Tatsachen anzunehmen und zu glauben. Mit anderen Worten, es ist an Jesus als unseren Heiland zu glauben.

Wir müssen Jesus als unseren Erlöser empfangen

"Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben" (Johannes 1:12). Diese Passage falsch verstehend, denken Christen, dass das Sagen Ich glaube an Jesus, Amen, alles ist, was es braucht, um ein Kind Gottes zu werden. Aber es ist nicht wahr. Was bedeutet es also wirklich, Jesus zu empfangen?

Der Name ‘Jesus’ bedeutet ‘Erlöser’ und ‘Christus’ bedeutet der ‘Gesalbte.’ Jesus Christus, der König aller Könige, verkörpert auf Erden durch einer Jungfrau`s Leib, empfing die Taufe von Johannes dem Täufer, um die Sünden der Welt zu übernehmen, gab Sein Leib am Kreuz als ein Opfer vor Gott, um uns von allen Sünden zu retten. Wir werden keine Kinder Gottes, bis wir die Bedeutung Seines Namens verstehen und an die Wahrheit glauben. Zu allen, die an Ihn glauben, zu denen, die an Seinen Namen glauben, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden. Haben Sie Ihn schon empfangen?

Bei der Aufnahme Jesus spielt Johannes der Täufer eine sehr wichtige Rolle. Wenn es sein Zeugnis nicht gegeben hätte, oder wenn Sie nicht an sein Zeugnis glauben, können Sie nicht den Herrn empfangen. Ohne Wissen, was Johannes der Täufer tat, gibt es für uns keine Möglichkeit zu wissen und zu glauben, dass Jesus kam, um uns von Sünde zu retten. Die Wahrheit ist, dass Jesus unsere Sünden übernahm, am Kreuz starb und von den Toten wieder auferstand, um unser Bewusstsein rein und heilig zu machen. Wenn er Jesus nicht getauft hätte, wären wir nicht in der Lage Ihn zu empfangen. Johannes Vater Zacharias prophezeite auch:

"Und du, Kindlein, wirst ein Prophet des Höhsten heißen. Denn du wirst dem Herrn vorangehen, dass du seinen Weg bereitest, und Erkenntnis des Heils gebest seinem Volk in der Vergebung ihrer Sünden," (Lukas 1:76-77).

Johannes der Täufer gab als der letzte Prophet und Hohepriester des Alten Testaments das gesegnete Wissen den Menschen. Propheten informieren Menschen über alles, was von Gott ist. Sie sehen voraus, was kommt, und warnen Menschen. Die Bibel sagt, dass er den Weg für den Herrn bereitet, und was er tat, um den Weg zu bereiten, war die Taufe der Buße den Menschen zu geben, als er dreißig Jahre war. Er rief in der Wüste: Tut Buße, ihr Schlangenbrut. Wer immer kam, um von Johannes dem Täufer getauft zu werden, wurde für seine Sünden getadelt, ob es gewöhnliche Menschen oder privilegierte Menschen solche wie Könige und die Hohenpriester waren. Er schrie, Tut Buße, Schlangenbrut. Sogar jetzt ist schon die Axt den Bäumen am die Wurzel gelegt. Daher wird derjenige, der sich weigert, zu bereuen und zu Gott zurückzukehren, abgehauen und ins Feuer geworfen werden.

Er

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