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365 Augenblicke mit Gott: Impulse für jeden Tag

365 Augenblicke mit Gott: Impulse für jeden Tag

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365 Augenblicke mit Gott: Impulse für jeden Tag

Länge:
390 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 12, 2017
ISBN:
9783863389994
Format:
Buch

Beschreibung

IMPULSE FÜR JEDEN TAG
Neugier wecken - Gott entdecken
Die Begegnung mit Gott hat immer Strahlkraft. Sie leuchtet in den Tag und das Leben hinein. Ein Moment mit seinem Wort wird zur Sternstunde, die Orientierung schenkt.
Doris Schulte geht auf Entdeckungsreise zu grundlegenden Wahrheiten über Gott und seinen Plan für uns. Dafür lädt sie 365 mal zum Bibellesen ein - mal zu längeren Passagen, mal zu mehreren kurzen Stellen, die zu Mut machenden Einsichten führen. In ihren hilfreichen kurzen Auslegungen zeigt sie, was Gott von sich selbst preisgibt oder wozu er herausfordert.
Ein Jahres-Andachtsbuch, das Neugier weckt und besonders gut für Einsteiger geeignet ist, aber auch erfahrenen Christen einen klaren Blick auf Wesentliches schenkt und hilft, auf der richtigen Spur zu bleiben.
Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 12, 2017
ISBN:
9783863389994
Format:
Buch

Über den Autor


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365 Augenblicke mit Gott - Doris Schulte

© 2017 by Kawohl Verlag, 46485 Wesel

Alle Rechte vorbehalten

Titelfoto: Getty Images / heyengel

Illustrationen: Getty Images / borsvelka • kameshkova • oasis 15

Lektorat: Inge Frantzen & Kawohl Verlag / J. Dörr

Korrektorat: Monika Paff

Gestaltung und Zusammenstellung: Kawohl Verlag / J. Dörr

Printausgabe:

ISBN: 978-3-86338-015-1

Bestell-Nr. RKW 5015

E-Book:

eISBN: 978-3-86338-999-4

www.Kawohl.de

DORIS SCHULTE

365

Augenblicke mit Gott

Impulse für jeden Tag

Inhalt

Vorwort

1. Januar

2. Januar

3. Januar

4. Januar

5. Januar

6. Januar

7. Januar

8. Januar

9. Januar

10. Januar

11. Januar

12. Januar

13. Januar

14. Januar

15. Januar

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30. Dezember

31. Dezember

Über den Autor

Vorwort

Es gibt ein interessantes Phänomen, das bei vielen von uns zu beobachten ist: Wenn wir die Schule beendet, eine Ausbildung gemacht und eine Arbeitsstelle gefunden haben oder wenn wir geheiratet und Kinder bekommen haben oder auch wenn wir ein Zuhause eingerichtet und Wurzeln geschlagen haben, dann machen wir uns erneut Gedanken über unser Leben und darüber, wie es nach diesen Phasen weitergehen kann und wird.

In solchen Zeiten fühlen wir uns oft verloren und fangen erneut an, über uns, das Leben und manchmal auch über Gott nachzudenken. Uns bewegen Fragen wie zum Beispiel: Wo ist mein Platz, und was ist meine Aufgabe auf dieser Erde? Wie wichtig ist mein Leben? Was ist der wahre Sinn meines Lebens? Einerseits ist unsere Berufung, als Single oder Familienmensch zu leben, sehr erfüllend, doch andererseits sind die Tage mancher Lebensphasen gezählt. Die Tage des Studiums haben ein Ende, auch die Tage des Elternseins sind gezählt, denn irgendwann ziehen die Kinder aus. Einen Schlusspunkt gibt es auch für die Tage unseres Berufslebens – durch eine Arbeitslosigkeit, Berufsunfähigkeit oder die Pensionierung.

Lebensphasen – ob spannend und schön oder nicht so vielversprechend – kommen und gehen. Da kommt unweigerlich die Frage auf: Was bleibt? Haben wir eine Bestimmung, die über unsere momentanen Rollen und Aufgaben hinausreicht? Was kommt danach?

„Gibt es eine das ganze Leben umfassende Bestimmung?" Die tiefe Überzeugung, dass die Antwort darauf ein Ja ist, hat vielen Menschen Mut gemacht, offen zu sein für mehr im Leben – egal in welcher Lebensphase sie sich befinden. So geht es auch mir persönlich.

Nachdem ich als Arzthelferin in einer Krebsklinik gearbeitet, geheiratet und das erste Kind bekommen hatte, nachdem mein Mann und ich unser erstes Haus gebaut und Wurzeln geschlagen hatten, machte ich mir Gedanken über den wahren Sinn des Lebens und wie es in meinem Leben weitergehen könne. In dieser Phase fühlte ich mich wie verloren – und das war ein Gefühl, das ich nicht erwartet hatte, nachdem es mir gelungen war, mir ein anständiges Leben aufzubauen.

Dann aber kam etwas ganz Neues und Entscheidendes in mein Leben. Es begann mit dem Anruf einer Nachbarin, die mich zu ihrem Gesprächskreis über Gott und die Welt einlud. Sie selbst war eine engagierte Christin, zu deren Kirche auch ich gehörte. Und nicht nur das. Ich besuchte dort auch jeden Gottesdienst, jedes Treffen für junge Paare und jeden Mutter-Kind-Kreis. Ich sang sogar im Kirchenchor mit und pflegte auch privat Kontakt mit den Menschen dieser Kirche. Doch dass ich jetzt auch noch an einem wöchentlichen Gesprächskreis über Gott und die Bibel teilnehmen sollte, das erschien mir überflüssig.

Ich versprach mir nicht viel davon, mehr Wissen über Gott und die Bibel zu bekommen, und das, obwohl ich christlich erzogen worden war und nie daran gezweifelt hatte, dass es Gott gibt. Trotzdem dachte ich, dass solche Treffen verlorene Zeit seien, dass sie nur etwas für wenige auserwählte und von Gott berufene Menschen seien. Während des Telefonats mit dieser Nachbarin fielen mir in Bruchteilen von Sekunden unzählig viele Dinge ein, die ich viel lieber tun würde, als an jedem Dienstagmorgen mit irgendwelchen Leuten über Gott und die Bibel zu sprechen. Und trotzdem konnte ich diese Einladung nicht ausschlagen.

Also sagte ich zu, frei nach dem Motto: Schaden kann es ja nicht. Und so richtig glücklich und zufrieden bin ich sowieso nicht mit dem Leben, das ich mir aufgebaut habe. Wohlgemerkt, obwohl ich äußerlich alles hatte, was ein Mensch braucht, um glücklich zu sein. Außerdem wollte meine Freundin mit mir zusammen diesen Gesprächskreis besuchen.

Schon nach dem ersten Treffen war ich zutiefst berührt. Ich spürte, dass viele Teilnehmer eine ganz andere Beziehung zu Gott hatten als ich – eine Beziehung, die einer guten, vertrauten Freundschaft glich. Das faszinierte mich: Sie wussten wer sie sind, warum sie leben und wohin ihr Leben führt. Sie hatten eine Ausstrahlung, eine innere Ruhe und ein gesundes Selbstbewusstsein, das ich so nicht kannte. Ihr Glaube war lebendig. Sie ließen Gott durch die Bibel in ihr Leben hineinreden, waren offen für Überraschungen in ihrem Leben und machten auch überraschende Erfahrungen mit Gott.

Ich fuhr sehr nachdenklich und voller Erwartung nach Hause und fasste den Entschluss: Wenn diese Leute mit Gott und der Bibel etwas anfangen können, dann sollte ich das auch können. Von diesem Tag an begann ich, regelmäßig in meiner Bibel zu lesen. Und das blieb nicht ohne Folgen. Was ich las, berührte mein Herz und belebte meine Seele, wie sonst nichts und niemand es bislang getan hatten oder jemals tun könnten. Mein Durst nach mehr Wissen und mein Vertrauen auf Gott nahmen zu. Ich wusste schon nach wenigen Tagen, dass ich genau das gefunden hatte – oder besser gesagt, den gefunden hatte, den ich dringend in meinem Leben brauchte, um wahres Lebensglück zu finden. Plötzlich tappte ich nicht mehr im Dunkeln bei meiner Suche nach Sinn und Erfüllung. Ich hatte endlich jemanden an der Hand, mit dem ich in die richtige Richtung unterwegs war, und war gespannt auf das Leben, das nun vor mir lag. Seither haben Gott und die Wahrheiten der Bibel meinem Leben Halt und Gestalt gegeben – mehr als ich es mir jemals hätte vorstellen können.

Alles, was Gott für uns Menschen – für Sie und für mich – sein möchte, steht in der Bibel. Es liegt an uns, sie zu öffnen und darin zu lesen. Regelmäßiges Bibellesen kommt dem Besuch einer Lebensschule gleich. Es rüstet uns aus für alle unsere Aufgaben und Rollen. Bibellesen heißt: mit jemandem im Gespräch sein, der uns liebt, führt und verändert, der uns hilft, uns vergibt, tröstet und segnet. Bibellesen heißt: Gott kennenlernen. Und Gott zu kennen und ihm zu vertrauen, bedeutet wirklich zu leben, auch über den Tod hinaus.

Vielleicht haben Sie schon öfter mal den Versuch gestartet, in der Bibel zu lesen, um Gott besser kennenzulernen, aber Sie konnten bislang nicht so viel mit dem anfangen, was Sie da gelesen haben. Geben Sie nicht auf! Verpassen Sie nicht das Entscheidende in Ihrem Leben: eine persönliche Beziehung zu Gott durch Jesus Christus. Dafür sind wir Menschen letztendlich geschaffen worden. Das ist unsere erste und höchste Bestimmung. Alles andere kommt und geht, Gott aber bleibt. Er ist der rote Faden in unserem Leben.

Es ist mein Wunsch, dass dieses Buch mit kurzen Impulsen zu verschiedenen Texten in der Bibel bei Ihnen Begeisterung für Gott weckt oder diese vertieft. Ganz wichtig: Lesen Sie zuerst die ausgewählten Bibeltexte in Ihrer eigenen Bibel – am besten in einer Bibel in heutigem Deutsch. Solche Bibeln können Sie überall in christlichen Buchläden oder Versandbuchhandlungen erwerben. Übrigens kommen einige Bibelstellen mehrfach vor, weil sie ganz verschiedene Aspekte beeinhalten. Halten Sie beim Lesen Ihre Gedanken zu folgenden Fragen schriftlich fest:

• Was kann ich aus diesem Text über Gott lernen?

• Worum geht es hier im Detail?

• Was ist mir neu?

• Wie berührt dieses Wissen mein Leben?

Danach lesen Sie meinen Text und vergleichen ihn mit Ihren eigenen Überlegungen. Fassen Sie zum Schluss in eigenen Worten alles zu einem Schlüsselsatz zusammen. Diese Gedanken werden oft zu Gebetsanliegen und begleiten Sie wie ein Echo durch den Alltag. Lesen Sie Ihre Schlüsselsätze in den darauffolgenden Tagen immer wieder in dem Vertrauen, dass sie Ihr Leben prägen und verändern. Letztendlich sind es Gottes Wahrheiten, die Ihre Gedanken, Gefühle und Reaktionen am allermeisten prägen und verändern werden. Wahrheiten, die Sie letztendlich zu der Person machen, die Gott gewollt hat – zu einem Menschen, der weiß, warum er hier und heute lebt und in alle Ewigkeit.

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