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Panik in der Cosa Nostra - Ein Roberto Tardelli Thriller #48

Panik in der Cosa Nostra - Ein Roberto Tardelli Thriller #48

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Panik in der Cosa Nostra - Ein Roberto Tardelli Thriller #48

Länge:
152 Seiten
1 Stunde
Freigegeben:
13. Juni 2018
ISBN:
9781386092827
Format:
Buch

Beschreibung

Panik in der Cosa Nostra

Ein Roberto Tardelli Thriller #48

von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 95 Taschenbuchseiten.

Der Mafiosi Keenan Janssen ist dem Don ein Dorn im Auge, weil dieser sich an seine Tochter herangemacht hat. Um ihn kaltzustellen, will man ihm einen Mord anhängen – und Roberto Tardelli soll ihn auf frischer Tat ertappen. Der Mafiajäger, der für COUNTER CRIME, eine geheime US-Regierungsorganisation, arbeitet, ist schon lange hinter dem skrupellosen Killer der Ehrenwerten Gesellschaft her. Als er Janssen bei der Leiche eines Dealers antrifft, kann Tardelli ihn überwältigen, doch später gelingt Janssen die Flucht. Nun ist er auf einem Rachefeldzug gegen diejenigen der Cosa Nostra, die ihm die Falle gestellt haben. Dabei gerät Roberto Tardelli zwischen die Fronten ...

Freigegeben:
13. Juni 2018
ISBN:
9781386092827
Format:
Buch

Über den Autor

A. F. Morland schrieb zahlreiche Romane und ist der Erfinder der Serie Tony Ballard.


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Ein Roberto Tardelli Thriller #48

von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 95 Taschenbuchseiten.

Der Mafiosi Keenan Janssen ist dem Don ein Dorn im Auge, weil dieser sich an seine Tochter herangemacht hat. Um ihn kaltzustellen, will man ihm einen Mord anhängen – und Roberto Tardelli soll ihn auf frischer Tat ertappen. Der Mafiajäger, der für COUNTER CRIME, eine geheime US-Regierungsorganisation, arbeitet, ist schon lange hinter dem skrupellosen Killer der Ehrenwerten Gesellschaft her. Als er Janssen bei der Leiche eines Dealers antrifft, kann Tardelli ihn überwältigen, doch später gelingt Janssen die Flucht. Nun ist er auf einem Rachefeldzug gegen diejenigen der Cosa Nostra, die ihm die Falle gestellt haben. Dabei gerät Roberto Tardelli zwischen die Fronten ...

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© by Author

© dieser Ausgabe 2018 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Die Hauptpersonen des Romans:

Keenan Janssen — Als er sich mit der Tochter des Don anfreundet, soll ihn ein untergeschobener Mord hinter Gitter bringen.

William Tully, Tom Shallert — Sie fädeln die Sache ein und bringen Roberto Tardelli ins Spiel, erweisen der Mafia aber damit keinen Gefallen.

Lee Pickup — Er hasst Janssen aus privaten Gründen, will ihm eins auswischen, bezahlt dabei aber mit seinem Leben.

Lieutenant Mark Mottand — Mit Robertos Hilfe erreicht er mehr, als er sich hätte träumen lassen.

Roberto Tardelli — Er will einen Killer hinter Gitter bringen und setzt damit eine unaufhaltsame Lawine in Bewegung

1

Das Motel-Apartment war nicht gerade allererste Klasse, aber man konnte sich darin wohlfühlen, und darauf kam es Roberto Tardelli an.

Seit vier Tagen wohnte er nun schon hier, im Norden von Chicago, weil er sich einen Mann Namens Keenan Janssen schnappen wollte. Doch bisher hatte er mit allen seinen Bemühungen keinen Erfolg gehabt. Manchmal war das wie verhext.

Das Telefon schlug an.

Roberto griff nach dem Hörer. Er hatte vielen Leuten gesagt, dass er es sich einiges kosten lassen würde, wenn für ihn ein wertvoller Tipp heraussprang.

„Hallo", meldete er sich.

„Mister Tardelli?"

„Am Apparat."

„Sind Sie noch scharf auf Keenan Janssen?"

Roberto horchte auf. „Na klar. Haben Sie etwas für mich? Dann heraus damit."

Der Anrufer lachte. „Nicht so schnell mit den wilden Pferden, Mann."

„Für Geduldspiele eigne ich mich nicht."

„Ein bisschen werden Sie sich noch in Geduld fassen müssen."

„Und weshalb das?"

„Weil die Sache noch nicht arrangiert ist. Im Augenblick ist wichtig, dass Sie sich bereithalten, kapiert? Wenn das Signal ertönt, flitzen Sie aus den Startlöchern und zeigen, was Sie auf dem Kasten haben."

„Hören Sie, das gefällt mir nicht", sagte Roberto verdrossen.

„Ich melde mich wieder, sagte der Anrufer. „Bleiben Sie in der Nähe des Telefons.

Das war alles. Die Leitung war tot.

Roberto legte den Hörer in die Gabel.

Was für ein Spiel wurde da inszeniert? Und welche Rolle war ihm zugedacht worden?

Er setzte sich nachdenklich hin und war neugierig, wie die Sache weitergehen würde.

2

William Tully legte den Hörer auf und grinste. „Die Zündschnur brennt", sagte er.

„Nun müssen wir aufpassen, dass alles in der richtigen Reihenfolge abläuft. Wenn der Zeitplan durcheinanderkommt, können wir uns beim Sargtischler um einen passenden Holzpyjama Umsehen. Unterste Preisklasse, versteht sich."

„Wir werden das Kind schon schaukeln", sagte Tom Shallert. Man sah ihm genauso wenig wie Tully an, dass er für die Mafia arbeitete.

Beide Männer waren elegant gekleidet. Tully verwendete gern teure Herrenparfüms, und Shallert glich mit seiner Hornbrille eher einem College-Professor als einem Verbrecher.

Tully zündete sich eine Zigarette an und ging im Zimmer auf und ab.

„Irgendwann hatte es ja dazu kommen müssen", sagte er.

„Ich habe schon lange erwartet, dass es zum Bruch zwischen Keenan Janssen und dem Mob kommt, sagte Shallert. „Er hat sich in letzter Zeit einfach zu viel herausgenommen. Dachte wohl, er wäre der Größte, oder so was.

Tully nickte. „Er war aufsässig, setzte die Bosse unter Druck, verlangte zu viel Geld für die Erledigung mancher Jobs."

„Aber das alles hat das Fass nicht zum Überlaufen gebracht", meinte Shallert.

William Tully nickte. „Nein. Das passierte erst, als Keenan Janssen mit der Tochter des Don etwas anfing. Der Idiot. Immer war er hinter Weiberröcken her."

Tom Shallert schmunzelte. „Nichts gegen Weiberröcke."

„Natürlich nicht. Aber es müssen die richtigen sein. Was Janssen getan hat, das musste ihm einfach das Genick brechen. Tully nahm einen tiefen Zug von seiner Zigarette. Dann grinste er. „Fällt dir eigentlich auf, dass wir von ihm die ganze Zeit in der Vergangenheit reden? Als würde es ihn schon nicht mehr geben?

„Er wird auch bald weg vom Fenster sein."

„Ich weine ihm keine Träne nach."

„Ich auch nicht, sagte Tom Shallert. „Weißt du, was ich nicht verstehe?

„Was?"

„Warum wir nicht den Auftrag erhalten haben, ihn einfach umzulegen. Das wäre doch die unkomplizierteste Lösung dieses Problems gewesen."

„Eben nicht, sagte William Tully. „Und wieso nicht?

„Weil Keenan Janssen der Tochter des Don den Kopf verdreht hat. Die Kleine ist verrückt nach ihm. Er muss das gewisse Etwas haben, verstehst du? Wenn wir Janssen killen würden, könnte sich das Mädchen gegen seinen Vater stellen. Wer weiß, was sie in ihrem heiligen Zorn alles unternehmen würde, um den Tod ihres Geliebten zu rächen."

Tom Shallert nickte. „Jetzt blicke ich durch. Wenn Janssen lebenslänglich ins Zuchthaus geht, kann das Mädchen keine Wut auf ihren Daddy haben."

„Leuchtet doch ein, oder?"

Shallert schnalzte mit der Zunge. „Clever eingefädelt. Von wem stammt denn diese geniale Idee?"

„Von Nicolo Francese, dem Consigliere des Don."

Shallert lächelte. „Fast hätte ich es mir denken können."

„Und damit wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, werden wir Keenan Janssen den Mord an Akim Naish in die Schuhe schieben."

„Akim Naish? Der lebt doch noch."

„Ja, dehnte William Tully. „Aber bestimmt nicht mehr lange.

3

Akim Naish lungerte in seinem Stamm-Billardclub herum. Er hatte selbst schon einige Spiele hinter sich, hatte auch schon einiges Geld verloren, und schaute nun den andern zu, wie sie ihre Pool-Billard-Partie spielten.

Naish war ein graugesichtiger Kerl mit unzähligen Pickeln. Seine chronisch entzündete Nase sah wie eine rote Ampel aus, und das kam nicht einmal vom Trinken, denn Naish schluckte kaum mal einen über den Durst.

Zurzeit hatte er Kummer.

Er kam mit den Leuten vom Mob nicht mehr klar. Er hatte das Gefühl, sie wollten ihn loswerden und warteten nur noch auf eine günstige Gelegenheit, sich seiner zu entledigen.

Dabei hatte er sich nichts zuschulden kommen lassen. Er war einer von diesen vielen Befehlsempfängern, die alles taten, was ihnen gesagt wurde, ohne lange darüber

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