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Flüchtlingskrise - die Rettung des Pflegenotstands in Deutschland?
Flüchtlingskrise - die Rettung des Pflegenotstands in Deutschland?
Flüchtlingskrise - die Rettung des Pflegenotstands in Deutschland?
eBook98 Seiten56 Minuten

Flüchtlingskrise - die Rettung des Pflegenotstands in Deutschland?

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Über dieses E-Book

Die deutsche Bevölkerung wird immer älter und die Anzahl der auf Pflege angewiesenen Menschen nimmt somit kontinuierlich zu. Jedoch kann die Versorgung der Pflegebedürftigen bald nicht mehr sichergestellt werden, da geschultes Pflegepersonal fehlt und kaum noch jemand einen Pflegeberuf ergreifen möchte. Der Pflegenotstand ist in Deutschland schon jetzt Realität und wird sich laut Prognosen noch weiter dramatisieren. Gleichzeitig strömen immer mehr Flüchtlinge nach Deutschland, von denen die meisten dauerhaft bleiben werden. Das bedeutet, diesen Menschen muss der Anschluss an die deutsche Gesellschaft ermöglicht werden, dazu gehört auch die Integration in den Arbeitsmarkt. Angesichts des Fachkräftemangels sehen einige Politiker in den zahlreichen Asylbewerbern die Chance für die Pflegebranche. Zwei aktuelle Probleme - der Pflegenotstand und die Flüchtlingskrise - könnten gleichzeitig die beiderseitige Lösung sein, indem Asyl suchende Menschen in Pflegeberufe integriert werden.
Es stellt sich die Frage wie realistisch dieses Vorhaben ist, denn die Integration von Flüchtlingen in das Pflegesystem ist in vielerlei Hinsicht kompliziert.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum27. Aug. 2018
ISBN9783752896381
Flüchtlingskrise - die Rettung des Pflegenotstands in Deutschland?
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Autor

Julia Schönfeld

Gesundheits- und Krankenpflegerin und Diplom-Pflegewirtin (FH). Abschluss im Fach Pflegemanagement im Jahr 2017 an der Hamburger Fernhochschule

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    Buchvorschau

    Flüchtlingskrise - die Rettung des Pflegenotstands in Deutschland? - Julia Schönfeld

    Flüchtlingskrise - die Rettung des Pflegenotstands in Deutschland?

    Inhaltsverzeichnis

    Verzeichnis der Gesetze und Rechtsverordnungen

    Abbildungsverzeichnis

    Abkürzungsverzeichnis

    1 Integration von Flüchtlingen in den Pflegeberuf

    2 Theoretische Grundlagen

    3 Hürden bei der Integration in den Pflegeberuf

    4 Asylbewerber im Pflegeberuf - eine Bereicherung?

    5 Resümee

    Literaturverzeichnis

    Impressum

    Inhaltsverzeichnis

    Verzeichnis der Gesetze und Rechtsverordnungen

    Abbildungsverzeichnis

    Abkürzungsverzeichnis

    1   Integration von Flüchtlingen in den Pflegeberuf

    1.1   Befürwortende und kritische Meinungen in der Bevölkerung

    1.2   Ziel der Arbeit

    2   Theoretische Grundlagen

    2.1   Pflegesituation in Deutschland

    2.1.1   Pflegenotstand

    2.1.2   Prognosen

    2.2   Situation der Schutzsuchenden

    2.2.1   Was versteht man unter Flüchtlingskrise?

    2.2.2   Vom Schutzsuchenden zum Schutzberechtigten

    2.2.3   Herkunft, Altersstruktur und Religionszugehörigkeit

    2.2.4   Schulisches und berufliches Qualifikationsniveau

    3   Hürden bei der Integration in den Pflegeberuf

    3.1   Sprache

    3.2   Religion und Kultur

    3.3   Rechtslage

    3.4   Gesundheit

    4   Asylbewerber im Pflegeberuf - eine Bereicherung?

    4.1   Pflegeberufe in den Herkunftsländern

    4.2   Zugangsvoraussetzungen für die Pflegeausbildung

    4.3   Überwindung der Hürden

    4.4   Vor- und Nachteile multikultureller Pflege

    4.5   Erfahrungen mit Integrationsprojekten

    5   Resümee.

    Literaturverzeichnis

    Verzeichnis der Gesetze und Rechtsverordnungen

    AltPflG: Altenpflegegesetz. Gesetz über die Berufe in der Altenpflege. In der Fassung der Bekanntmachung vom 25.08.2003, BGBl. I 2003: 1690

    AsylbLG: Asylbewerberleistungsgesetz. In der Fassung der Bekanntmachung vom 05.08.1997, BGBl. I 1997: 2022

    AsylG: Asylgesetz. In der Fassung der Bekanntmachung vom 2.9.2008, BGBl. I 2008: 1798)

    AufenthG: Aufenthaltsgesetz. Gesetz über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet. In der Fassung der Bekanntmachung vom 25.02.2008, BGBl. I 2008: 162

    GG: Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. Vom 23.05.1949, BGBl. 1949: 1

    KrPflG: Krankenpflegegesetz. Gesetz über die Berufe in der Krankenpflege. Vom 16.07.2003, BGBl. I 2003: 1442

    Abbildungsverzeichnis

    Abbildung 1: Kommentarausschnitt zum Thema Jetzt sollen Flüchtlinge Pfleger werden (Focus 2016)

    Abbildung 2: Entwicklung der Krankenhausfallzahlen. Quelle: eigene Darstellung, basierend auf den Daten des Statistischen Bundesamtes (destatis 2017a)

    Abbildung 3: Entwicklung der Anzahl des Pflegepersonals in Krankenhäusern. Quelle: eigene Darstellung, basierend auf den Daten des Statistischen Bundesamtes (destatis 2017a)

    Abbildung 4: Entwicklung der Pflegebedürftigen- und Pflege-personalanzahl in Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten. Quelle: eigene Darstellung, basierend auf den Daten des Statistischen Bundesamtes (destatis 2017)

    Abbildung 5: Altersaufbau der Bevölkerung 2013 im Vergleich zu 1990. Quelle: destatis 2015: 11

    Abbildung 6: Entwicklung der gemeldeten Arbeitsstellen und Arbeitslosenzahlen (mit Angabe der prozentualen Veränderung). Quelle: eigene Darstellung, basierend auf den Daten der Bundesagentur für Arbeit (Bundesagentur für Arbeit 2017a)

    Abbildung 7: Bevölkerungsvorausberechnung für Deutschland. Quelle: destatis 2015: 62

    Abbildung 8: Zahl der Menschen auf der Flucht 1960 - 2016. Quelle: UNHCR 2017 (geänderte Darstellung)

    Abbildung 9: Fluchtursachen aus der Sicht der Geflüchteten. Quelle: Brücker et al. 2016: 24

    Abbildung 10: Überblick Asylverfahren. Quelle: Hanewinkel 2016

    Abbildung 11: Entscheidungen über Asylanträge (Januar 2015 - Juni 2017). Quelle: eigene Berechnung, basierend auf Daten von proasyl 2017

    Abbildung 12: Herkunftsländer der Asylantragsteller (Januar 2015 - Juni 2017). Quelle: eigene Berechnung, basierend auf den Daten des BAMF 2017: 18 und BAMF 2017a: 8 

    Abbildung 13: Asylanträge nach Altersgruppen (Januar 2015 - Juni 2017). Quelle: eigene Berechnung, basierend auf den Daten des BAMF 2016: 22, BAMF 2017: 20 und BAMF 2017a: 7

    Abbildung 14: Religionszugehörigkeit der Asylbewerber in den Jahren 2015 und 2016. Quelle: eigene Berechnung, basierend auf Daten des BAMF 2016: 25 und BAMF 2017: 23

    Abbildung 15: Höchste besuchte Bildungseinrichtung der volljährigen Asylantragsteller in den Jahren 2015 und 2016. Quelle: eigene Berechnung, basierend auf den Daten von Rich 2016: 5 und Neske 2017: 7

    Abbildung 16: Höchste besuchte Bildungseinrichtung der volljährigen Asyl-antragssteller in den Jahren 2015 und 2016 nach Geschlecht   Quelle: eigene Berechnung, basierend auf den Daten von Rich 2016: 6 und Neske 2017: 8

    Abbildung 17: Nebenbestimmungen zur Beschäftigungserlaubnis. Quelle: Braeseke, Krieger 2016: 15

    Abbildung 18: Erfahrungen mit Fluchtrisiken nach Geschlecht. Quelle: Brücker et al. 2016: 27

    Abbildung 19: Erwerbsaspiration der nicht-erwerbstätigen Geflüchteten nach Geschlecht in Prozent Quelle: Brücker et al. 2016: 51

    Abbildung 20: Sprachniveaustufen. Quelle: eigene Darstellung basierend auf den Angaben des GER o.J.

    Abkürzungsverzeichnis

    Abs.                Absatz

    Arab. Rep.      Arabische Republik

    Art.                 Artikel

    AsylbLG         Asylbewerberleistungsgesetz

    AsylG             Asylgesetz

    AufenthG       Aufenthaltsgesetz 

    BA                  Bundesagentur für Arbeit

    BAMF            Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

    BAMF-FZ      Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge 

    BPtK               Bundespsychotherapeutenkammer

    bzw.                beziehungsweise

    ca.                   circa

    CDU               Christlich Demokratische Union

    dbfk                Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe

    desatis             Statistisches Bundesamt

    DGPM           Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie

    d. h.                 das heißt

    DIW                Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin

    EU                  Europäische Union

    evtl.                 eventuell

    GER                Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen

    GG                  Grundgesetz

    IAB                 Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    IOM                Internationale Organisation für Migration

    IWH                Instituts für Wirtschaftsforschung Halle

    KMK              Kultusministerkonferenz

    lagfa                Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen

    Mio.                Million

    OECD             Organisation for Economic Co-operation and Development

    o.J.                  ohne Jahr

    PISA               Program for International Student Assessment

    SOEP              Sozio-oekonomisches Panel

    SoKo               Soziale Komponente

    SPD                Sozialdemokratische Partei Deutschlands 

    SWR               Südwestrundfunk

    TIMSS            Trends in International Mathematics and Science Study

    UNHCR         United Nations High Commissioner for Refugees

    Vgl.                 Vergleich

    WHO              World

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