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Aron Lubor und der Sprung ins All Weg in die Galaxis – Raumschiff Pluto #2
Aron Lubor und der Sprung ins All Weg in die Galaxis – Raumschiff Pluto #2
Aron Lubor und der Sprung ins All Weg in die Galaxis – Raumschiff Pluto #2
eBook162 Seiten1 Stunde

Aron Lubor und der Sprung ins All Weg in die Galaxis – Raumschiff Pluto #2

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Aron Lubor und der Sprung ins All

Weg in die Galaxis – Raumschiff PLUTO 2

von G. S. Friebel

Der Umfang dieses Buchs entspricht 124 Taschenbuchseiten.

Die Aliens kamen aus den Tiefen des Alls, um Terra zu Kolonisationszwecken für ihre sterbende Rasse zu erobern. Doch nur Aron Lubor überlebte den Flug. Ihren Aufzeichnungen zufolge war Terra nur von wenigen Halbwilden besiedelt; aber Aron Lubors Erstaunen war groß, als er sich einer intelligenten Rasse gegenüber sah, die soeben den Raum für sich zu erobern begann. Die Terraner stehen am Anfang eines großen Zeitalters …

Aron Lubor, der sich durch den Absturz seines Raumschiffes jeglicher Möglichkeiten beraubt sieht, zu seinem Volk zurückzukehren, beschließt mit seinen Rettern, speziell mit Peter Lorre, Sohn des Connor Lorre, Chefs der HFL-Corporation und reichsten Mannes der Erde, zusammenzuarbeiten, um mit deren Hilfe seine Heimat wiederzufinden.

Peter Lorres Raumjacht, die PLUTO, erstes Raumschiff Terras mit Transitionstriebwerk, das aufgrund Aron Lubors Kenntnissen der ramonischen Technik eingebaut wurde, hat hinter Pluto ein Fremdraumschiff von ungeheuren Ausmaßen entdeckt.

Nach ersten oberflächlichen Streifzügen durch das Schiff scheint es der Mannschaft der PLUTO völlig leer und tot zu sein. Bald jedoch findet Peter Lorre einen ersten Gegenstand, der von Aron Lubor als Strahlwaffe erkannt wird.

Und nun beginnt eine systematische von diversen Gruppen durchgeführte Suche nach weiterer Fremdtechnik. Bald finden sie auch die ersten Maschinen und Aggregate.

Nun wollen sie die gewonnene Technologie anwenden. Wird ihr neuer Antrieb funktionieren?

SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum19. Juni 2018
ISBN9781386297512
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    Buchvorschau

    Aron Lubor und der Sprung ins All Weg in die Galaxis – Raumschiff Pluto #2 - G. S. Friebel

    Aron Lubor und der Sprung ins All

    Weg in die Galaxis – Raumschiff PLUTO 2

    von G. S. Friebel

    Der Umfang dieses Buchs entspricht 124 Taschenbuchseiten.

    Die Aliens kamen aus den Tiefen des Alls, um Terra zu Kolonisationszwecken für ihre sterbende Rasse zu erobern. Doch nur Aron Lubor überlebte den Flug. Ihren Aufzeichnungen zufolge war Terra nur von wenigen Halbwilden besiedelt; aber Aron Lubors Erstaunen war groß, als er sich einer intelligenten Rasse gegenüber sah, die soeben den Raum für sich zu erobern begann. Die Terraner stehen am Anfang eines großen Zeitalters ...

    Aron Lubor, der sich durch den Absturz seines Raumschiffes jeglicher Möglichkeiten beraubt sieht, zu seinem Volk zurückzukehren, beschließt mit seinen Rettern, speziell mit Peter Lorre, Sohn des Connor  Lorre, Chefs der HFL-Corporation und reichsten Mannes der Erde, zusammenzuarbeiten, um mit deren Hilfe seine Heimat wiederzufinden.

    Peter Lorres Raumjacht, die PLUTO, erstes Raumschiff Terras mit Transitionstriebwerk, das aufgrund Aron Lubors Kenntnissen der ramonischen Technik eingebaut wurde, hat hinter Pluto ein Fremdraumschiff von ungeheuren Ausmaßen entdeckt.

    Nach ersten oberflächlichen Streifzügen durch das Schiff scheint es der Mannschaft der PLUTO völlig leer und tot zu sein. Bald jedoch findet Peter Lorre einen ersten Gegenstand, der von Aron Lubor als Strahlwaffe erkannt wird.

    Und nun beginnt eine systematische von diversen Gruppen durchgeführte Suche nach weiterer Fremdtechnik. Bald finden sie auch die ersten Maschinen und Aggregate.

    Nun wollen sie die gewonnene Technologie anwenden. Wird ihr neuer Antrieb funktionieren?

    Copyright

    Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

    © by Author

    © dieser Ausgabe 2018 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

    Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.

    Alle Rechte vorbehalten.

    www.AlfredBekker.de

    postmaster@alfredbekker.de

    Die Hauptpersonen des Romans:

    Aron Lubor: Augenfarbe schockgrün, silberglänzendes Haar, schulterlang, hat mit seinen breiten Schultern und schmalen Hüften Ähnlichkeit mit Peter Lorre. Alter: Laut eigenen Angaben ca. 26 bis 29 Jahre. Humanoide aus dem Lyk-System vom Planeten Ramon.

    Peter Lorre: Sohn des Connor T. Lorre, Besitzer der HFL, der größten Raumschiffwerft der Erde, 27 Jahre alt, 1,78 groß, strohblond mit dem Aussehen eines Wikingers und 81 Kilo schwer. Er ist Inhaber der ›Großen Lizenz‹ und weltraumsüchtig. Trotz seiner Jugend schon examiniert in Kybernetik, Raumschiffbau und Astronavigation. Zuverlässig, reaktionsschnell und draufgängerisch, aber kein Supermann.

    Elaine Tacled: 23 Jahre, die attraktive Jugendfreundin Peter Lorres, schwarz und langhaarig, technisch hochbegabt, bekommt aber jedes Mal einen Wutanfall, wenn man bei Verteilung der Arbeit auf sie als Frau Rücksicht nimmt. Geht netten Männern nie aus dem Weg.

    Björn Grenell: 26 Jahre, 1,76 groß, 84 Kilo schwer, Peter Lorres Studienfreund aus den letzten Semestern. Dunkelbraunes Haar, eisgraue Augen, ein Mann der Ruhe und der Zurückhaltung und der richtige Ausgleich für Peter Lorre und Elaine Tacled.

    1

    Wie ein Feuerauge stand die Sonne Lyk über dem zerstörten Planeten Ramon und mit ihrem grellen Licht schuf sie eine Wirklichkeit, die an das Verbrechen erinnerte, das man an der vierten Welt dieses Systems begangen hatte.

    Ramon, das Paradies, existierte nicht mehr.

    Ramon, die friedliche Welt mit ihren abermillionen Intelligenzen, war in einem atomaren Feuerschlag vernichtet worden. Aus den Tiefen des Raumes waren die Mörder gekommen, und wieder in die Unendlichkeit des Alls verschwunden, nachdem sie einen blühenden Planeten in eine leblose Wüste verwandelt hatten.

    Weniger als dreitausend Ramoner hatten diese Katastrophe überlebt. Daß sie nicht auch zu den Toten zählten, verdankten sie dem greisen Orsoth Unig, der im Höhlensystem der Yliap-Berge, die große Forschungsstation mit universellem Charakter, eingerichtet hatte. Als dann der unerwartete Angriff auf Ramon erfolgte, war sie der einzige Platz, den die unbekannten Mörder nicht entdeckt hatten.

    Eine winzige Oase, in der man leben konnte; aber durfte man diesen Zustand wirklich noch leben nennen? Tag um Tag in einem hermetisch verschlossenen Höhlensystem eingesperrt zu sein. Ewig und immer dieselben Gesichter um sich sehen. Die Speisenfolge kannte jeder schon auswendig; den Arbeitsplatz auch.

    Stumpfsinn hoch zehn, sagten manche; andere sagten gar nichts mehr. Sie suchten einen stillen Platz auf und machten dort ihrem Leben ein Ende. Und diese neue Selbstmordepidemie breitete sich lautlos, aber schnell, aus.

    Man wollte nicht mehr.

    Man war ohne jede Hoffnung.

    Mit dem Start der ARIT war die Hoffnung unter den Überlebenden noch einmal hochgeschnellt. Die ARIT sollte Odesch, den Planeten ihrer Hoffnung, wiederfinden, den ihre Ahnen vor langer, langer Zeit einmal besucht, und der mit seinen Verhältnissen auf der Oberfläche geradezu ideale Werte besaß; doch seit dem Start des Raumschiffes, das nach alten Plänen unter schwierigsten Voraussetzungen gebaut worden war, hatte man zuletzt nur noch gehört, das fremde Sonnensystem mit dem hellen Planeten Odesch erreicht zu haben.

    Götter Ramons, wie viel Zeit war seit dem letzten Hyperfunkspruch vergangen? Und war es nicht lächerlich, daß der verkalkte Orsoth Unig ihnen weismachen wollte, Aron Lubor würde trotz seines Schweigens zurückkehren und sie alle nach Odesch bringen?

    Otas, der junge Funker, warf seinem Kollegen Red einen fragenden Blick zu, den der andere nicht bemerkte. Er saß im Kugelsessel und starrte gelangweilt die Instrumente an, die doch nichts anzeigten.

    Nutzlos wurde hier Zeit vertan.

    Das Schott sprang auf und beide Hyperfunker drehten sich um, denn wer kam noch zu ihnen, um zu fragen, ob die ARIT sich gemeldet habe?

    Sie erkannten Orsoth Unig, den Alten, der noch an die Zukunft der Ramoner glaubte, und der auch an Lubors Rückkehr glaubte.

    Ein Narr, ein alter, verkalkter Narr, der sich selbst belog.

    »Nein«, sagte Red und schüttelte den Kopf. »Unser Dienst in der Funkzentrale ist grausam. Hier sitzen, warten und warten, aber nichts geschieht. Warten auf einen Funkspruch der ARIT, der nie mehr einlaufen wird.«

    Der alte, hagere Mann richtete sich merklich auf. In seinen Augen leuchtete es. »Red, wer so spricht, nimmt den Zweiflern und Unsicheren unter uns die letzte Hoffnung. Die ARIT wird sich melden. Ich weiß es, und ich bin derjenige, der Aron am besten von allen kennt.«

    »Wenn die ARIT überhaupt noch existiert, Unig«, hielt ihm Otas vor.

    Alle drei drehten sich um, denn hinter ihnen hatten Schritte aufgeklungen.

    Icinu stand hinter ihnen, das Mädchen, das mit allen Fasern ihres Herzens an Aron Lubor hing und Tag um Tag hoffte, er würde sich in einem Hyperfunkspruch melden. Tsos letzte Bemerkung mußte sie gehört haben; ihr Gesichtsausdruck verriet es.

    »Otas, Sie reden Unsinn!« herrschte Unig den Mann an. »Es gibt nicht einen Beweis, daß die ARIT ...«

    Icinu hatte vergessen, das Schott hinter sich zu schließen, nachdem sie die Funkzentrale betreten hatte, und durch dieses Schott stürmten drei junge Männer herein, schrieen gellend auf, schleuderten das Mädchen zur Seite und bevor jemand sie daran hindern konnte, standen Laserstrahlen im Raum und begannen die Instrumentenwand und die beiden Konsolen zu zerstören.

    Ihr Götter!,konnte Orsoth Unig nur noch denken, ihr Götter, wir verlieren jetzt die letzte Verbindung zu den Sternen!

    Mit dem Mut eines Verzweifelten stürzte er sich auf den nächsten Attentäter, und was niemand dem alten Mann noch zugetraut hätte, er schleuderte den offenbar irrsinnig gewordenen mit einem Haken zu Boden. Die Waffe wirbelte durch den Raum und schlug krachend gegen ein Instrument.

    Red, der Funker im Kugelsessel, rührte sich nicht mehr. Ein Strahlschuß hatte seinem Leben ein Ende gesetzt. Otas kam aus seiner Deckung hoch, warf sich in Richtung der Strahlwaffe, die ein kostbares Instrument beim Aufschlag zerstört hatte, riß sie hoch und schoß.

    Im gleichen Moment hatte Icinu wie eine Katze den dritten Attentäter von hinten angesprungen, hielt sich in seinen Haaren fest und versuchte ihn zu Boden zu reißen.

    Da schrie Orsoth Unig auf. Wie von einem Faustschlag getroffen, ging der Wissenschaftler in die Knie und drohte der Länge nach zu Boden zu stürzen. Sein Aufschrei war für das Mädchen gleich einem Startschuß. Icinus rechtes Knie zuckte hoch und stieß sich mit voller Kraft dem Attentäter ins Kreuz. Dessen Widerstand erlahmte schlagartig und als sie ihm noch einmal mit Gewalt den Kopf nach hinten riß, verlor er das Gleichgewicht und kippte zur Seite. Icinu war jung und geschmeidig. Sie hörte Tsos Warnschrei, aber sie konnte ihre Aktion nicht mehr stoppen, warf sich auf ihr Opfer am Boden, trat ihm die Strahlwaffe aus der Hand und machte ihn dann mit einem Handkantenschlag kampfunfähig. Haarscharf zischte ein Strahlschuß an ihrem Kopf vorbei und ihr wurde klar, daß sie in diesem Moment dem Tod noch einmal entkommen war.

    Otas riß die erbeutete Waffe hoch, richtete sie blitzschnell auf sein neues

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