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Römische Elegien

Römische Elegien

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Römische Elegien

Bewertungen:
2/5 (3 Bewertungen)
Länge:
30 Seiten
16 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Jun 30, 2016
ISBN:
9781911495260
Format:
Buch

Beschreibung

A collection of poems by Johann Wolfgang von Goethe reflecting his Italian Journey and celebrating the sensuality and vigour of Italian and Classical culture. Written mainly after his return to Weimar, they contain poems on many sexual themes serving as a loving tribute to Goethe's companion, Christiane Vulpius.
Herausgeber:
Freigegeben:
Jun 30, 2016
ISBN:
9781911495260
Format:
Buch

Über den Autor

Goethe er berømt for som ung forfatter at præge Sturm und Drang-perioden og som ældre at være nærmest synonym med den litterære retning Weimarklassikken. Goethe var enormt produktiv, og hans værker spænder fra digte, dramaer og romaner til essays og naturvidenskabelige afhandlinger. Blandt hans vigtigste værker er Den unge Werthers lidelser, Faust og Zur Farbenlehre (farvelære). Han inspirerede Darwin med sin opdagelse af de menneskelige premaxilla-kæbeknogler. Hans mest gådefulde og flertydige roman er "Valgslægtskaberne", der unddrager sig indordning under nogen bestemt litterær retning.


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Römische Elegien - Johann Wolfgang von Goethe

ELEGIEN

RÖMISCHE ELEGIEN

Wie wir einst so glücklich waren,

Müssens jetzt durch euch erfahren.

1.

Saget, Steine, mir an, o sprecht, ihr hohen Paläste!

Straßen, redet ein Wort! Genius, regst du dich nicht?

Ja, es ist alles beseelt in deinen heiligen Mauern,

Ewige Roma; nur mir schweiget noch alles so still.

O wer flüstert mir zu, an welchem Fenster erblick ich

Einst das holde Geschöpf, das mich versengend erquickt?

Ahn ich die Wege noch nicht, durch die ich immer und immer

Zu ihr und von ihr zu gehn, opfre die köstliche Zeit?

Noch betracht ich Kirch und Palast, Ruinen und Säulen,

Wie ein bedächtiger Mann schicklich die Reise benutzt.

Doch bald ist es vorbei: dann wird ein einziger Tempel

Amors Tempel nur sein, der den Geweihten empfängt.

Eine Welt zwar bist du, o Rom; doch ohne die Liebe

Wäre die Welt nicht die Welt, wäre denn Rom auch nicht Rom.

2.

Ehret, wen ihr auch wollt! Nun bin ich endlich geborgen!

Schöne Damen und ihr, Herren der feineren Welt,

Fraget nach Oheim und Vetter und alten Muhmen und Tanten,

Und dem gebundnen Gespräch folge das traurige Spiel.

Auch ihr übrigen fahret mir wohl, in großen und kleinen

Zirkeln, die ihr mich oft nah der Verzweiflung gebracht,

Wiederholet, politisch und zwecklos, jegliche Meinung,

Die den Wandrer mit Wut über Europa verfolgt.

So verfolgte das Liedchen »Malbrough« den reisenden Briten

Einst

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