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Engel, unsere Wegbegleiter - bis ins Jenseits: Erlebnisberichte

Engel, unsere Wegbegleiter - bis ins Jenseits: Erlebnisberichte

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Engel, unsere Wegbegleiter - bis ins Jenseits: Erlebnisberichte

Länge:
140 Seiten
56 Minuten
Freigegeben:
Jun 5, 2018
ISBN:
9783837221565
Format:
Buch

Beschreibung

Geistwesen und Verstorbene, Schutzengel und Energiewolken scheinen zunächst nicht Teil unserer Welt. Warum eigentlich nicht? Schließlich kann man von ihnen viel lernen, denn was erweitert den Horizont mehr als der Tod? Worauf es im Leben ankommt, scheint man erst danach zu erkennen.
Elisabeth Vonderau lässt uns an ihren Begegnungen mit solchen Wesen teilhaben, sodass auch im Hier und Jetzt ihre amüsanten und nachdenklichen Berichte auf uns wirken, und uns vielleicht schon zu Lebzeiten zu harmonischeren und friedlicheren Menschen werden lassen. Ihre Alltagsbeobachtungen stimmen nachdenklich und spenden Trost zugleich – glücklicherweise ohne dass der Humor zu kurz kommt!
Freigegeben:
Jun 5, 2018
ISBN:
9783837221565
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Engel, unsere Wegbegleiter - bis ins Jenseits - Elisabeth Vonderau

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Vorwort

Dieses Buch ist eigentlich die Fortsetzung zum vorangehenden mit dem Titel Begegnungen mit Verstorbenen, im Jahre 2017 auch beim Frankfurter Literaturverlag erschienen.

In jenem Buch sind 70 Erlebnisse von Begegnungen mit Verstorbenen publiziert.

Hier sind teilweise Berichte, die damals schon in Notizenform vorlagen, jedoch für den Leser wohl meistens ein Zuviel an Neuigkeiten bedeutet hätten.

Die vorliegend protokollierten Erlebnisse schildern Begebenheiten, bei denen auch Schutzengel und andere geistige Helfer zu sehen waren. Oder man sagt besser, dass die Schutzengel sich gezeigt haben.

Um diese zu sehen, braucht es noch mehr Übung als nur beim Sehen von relativ frisch Verstorbenen. Diese haben noch viel Irdisches oder viele irdische Schwingungen an sich. Daher kann man sie auch gut sehen.

Die Schutzengel „zeigen" sich, wenn sie es für sinnvoll oder nötig erachten. So durfte die Autorin öfter solche Erlebnisse haben. Sicher nicht einfach zur privaten Freude oder für einige ausgewählte Personen. Es soll so sein, dass alle Menschen wieder einen Kontakt zu ihrem Schutzengel knüpfen und auch um die geistigen Gesetzmäßigkeiten wissen.

So ist es ja Tatsache, dass seit dem Erlösungswerk von Jesus Christus jeder Mensch, der hier ein Erdenleben durchschreiten muss, einen Schutzengel zur Seite bekommt. Diese Helfer können auch im Laufe des Lebens ausgetauscht werden. Ein Kind braucht einen anderen Schutzengel als ein Erwachsener. Ein Lehrer einen anderen als ein Chirurg usw.

Oft haben die Menschen zwei Schutzengel oder noch mehr. Einen für den Beruf. Einen für das Privatleben, einen für andere spezielle Aufgaben usw. Ein geistiges Gesetz besagt, dass der Schutzengel mehr helfen darf, wenn man ihn darum bittet.

Ist es dann Zeit, wieder in die andere Welt hinüberzutreten, so ist der Schutzengel fast immer auch da. Wenn wir ihn bitten, uns zu begleiten, fällt uns der Übergang leichter. Das Wissen um den fachkundigen Begleiter gibt uns Zuversicht und Kraft.

Elisabeth Vonderau

Kapitel I

Schutzengel

Die Engel erbitten

In meine Gesundheitberatung kam eines Tages eine junge Frau. Ich wusste nicht, wie sie zu unserer Adresse gekommen war. Während der Beratung sah ich ihren Schutzengel in etwa eineinhalb Metern Entfernung stehen. Wir besprachen das gesundheitliche Problem und ich merkte, dass der Schutzengel etwas mitteilen wollte. Da ich diese Frau überhaupt nicht kannte, keinen Wissenshintergrund von ihr hatte, wehrte ich mich innerlich dagegen, etwas zu sagen. Mit der Zeit fasste ich doch Mut und sagte ihr, es zeige sich ihr Schutzgeist in einem Abstand, der mir besage, dass sie mit ihm nicht spreche und nicht um Hilfe bitte. Wenn man den Schutzgeist um Hilfe bitte, dürfe er viel mehr tun, das sei ein geistiges Gesetz. Sie solle doch täglich für sich um Schutz und Hilfe bitten. So erzählte sie, dass sie mit einer Gruppe von Behinderten arbeite und dass vor allem, wenn sie mit diesen in der Stadt etwas unternehmen müsse, sie viele Ängste habe, dass etwas nicht gut laufen könnte. So sagte ich ihr, dass sie auch die Schutzgeister der ihr anvertrauten Menschen mit Behinderung immer um Schutz bitten solle. Die Engel der Behinderten immer, immer explizit bitten, zu helfen. Das sei die Botschaft ihres Engels. Sie nahm das Ganze erstaunlich gut auf und ich war erleichtert. Die junge Frau verabschiedete sich ganz zufrieden und ich hörte nichts mehr von ihr.

Viel später kam eine Frau aus jener Gegend in einen Kurs und berichtete, ich hätte ihrer Kollegin mit dem Hinweis auf den Schutzengel so viel geholfen. Sie sei ganz glücklich und die berufliche Arbeit gehe viel leichter.

**

Der Kindergartenfreund

Ein Freund von uns erzählte in den vergangenen Jahren sicher dreimal das Unglück, das seinem Kindergartenfreund geschehen sei. Sie seien auf dem Heimweg gewesen, als der Freund unvermittelt vom Gehsteig sprang, direkt vor einen Lastwagen. Er könne das Geschehen nie vergessen. Immer wenn er das erwähnte, waren Menschen zugegen, denen ich nicht mitteilen konnte, was für ein geistiges Video sich mir zeigte. Immer waren es genau die gleichen Bilder, eben wie alles „im Geistigen aufgezeichnet wird. Immer sah ich während seiner Erzählung, dass genau in dem Moment, als der Knabe vom Gehsteig sprang, sein Geist aus dem Körper austrat und dann an der Hand seines Schutzengels weggeführt wurde, über die angrenzende Wiese und dann aufwärts in „den Luftraum. Dieses Geistkind an der Hand des Schutzengels hüpfte fröhlich.

**

Schutz auf Autofahrten

Ein Bekannter von uns hatte gesundheitlich eine große Krise und seit jener Zeit war er nicht mehr so ganz bei Kräften. Ab und zu mussten wir zusammen im Auto wegfahren. Ich betete jeweils schon vorher, dass alles gutgehen möge. Viel lieber wäre ich selber ans Steuer. Doch das wollte dieser Herr nicht, war er doch ein begeisterter Autofahrer. Als ich einmal im Auto weiter betete, zeigte mir mein Schutzgeist, was für ein geistiges Wesen da aufgeboten war, um den Herrn im Autofahren zu schützen, bzw. zu unterstützen.

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