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Mittersendling: Münchner Lausbubengeschichten

Mittersendling: Münchner Lausbubengeschichten

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Mittersendling: Münchner Lausbubengeschichten

Länge:
200 Seiten
3 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Mar 12, 2018
ISBN:
9783944596129
Format:
Buch

Beschreibung

HEITER. URIG. BAYERISCH.

Eine Kindheit nach dem Krieg: Die Lederhose wird auf der Auer Dult beim Billigen Jakob gekauft, man wird selten richtig satt und Kino ist gleich gar nicht drin. Aber Hansi und seine besten Freunde aus Mittersendling wissen sich doch immer irgendwie zu helfen. Schließlich können sie sich auch ohne viel Geld amüsieren: Sie erkunden Hausruinen, schleichen sich ins Freibad, trinken heimlich von der Maß ab und träumen von wilden Indianern oder einer Karriere als Fußballer.

Olaf Maly erzählt in diesem Buch amüsante, lebensnahe Geschichten aus dem alten München. Sie wecken Erinnerungen an eine Zeit, in der es für freche Lausbuben immer ein Abenteuer zu bestehen gab und sie nichts fürchteten – außer vielleicht die Mama oder ein paar Mädchen!
Herausgeber:
Freigegeben:
Mar 12, 2018
ISBN:
9783944596129
Format:
Buch

Über den Autor


Buchvorschau

Mittersendling - Olaf Maly

Parade

UNSERE SIEDLUNG

Es war wieder einmal Sommer. Einer der Sommer, die klanglos aus dem Frühling hervorgegangen waren. Die Blätter an den Bäumen, die eben noch so zart grünten, hatten eine dunklere Farbe angenommen, ohne dass man es so recht bemerkt hatte. Die bunten Blüten fielen ab und verteilten sich wie ein Teppich auf allem, was unter ihnen lag. Man musste Abschied nehmen von den kühlen Abenden, an denen man das Fenster auflassen konnte, und die Tage akzeptieren, an denen es auf einmal so heiß war, dass man sich den Winter herbeisehnte. Nun ja, nicht unbedingt den Winter, aber wenigstens einen kühlen Wind von Norden. In diesem Jahr gab es aber kein Tief, keine Kälteeinbrüche mal so zwischendurch. Es gab keine Gabi aus der Biskaya, der man für eine Erfrischung danken konnte. Höchstens eine Gabi, die einem eine frische Maß kühles Bier auf den Tisch stellte, in dem die Perlen so langsam und bedächtig aufstiegen wie die warme Luft in den blauen bayerischen Himmel.

Alle schwitzten erbärmlich und hofften auf Besserung. Ein deutliches Zeichen der unerträglichen Hitze war es, wenn es Hitzefrei gab. Dann wurden die Schulen und öffentlichen Einrichtungen geschlossen und man empfahl, viel zu trinken und sich so wenig wie möglich zu bewegen. Wer allerdings festlegte, bei welcher Temperatur es Hitzefrei gab, war jedem ein Rätsel. Es musste jedoch, so konnte man annehmen, die bayerische Staatsregierung gewesen sein, die in ihrer unerschöpflichen Weisheit ihre tägliche Routine ausnahmsweise auch auf die leidenden Mitbürger übertragen wollte – eben das zu tun, was sie selbst am besten konnte: viel trinken und sich möglichst nicht bewegen.

»Bua, mach des Fenster zu, weil da immer die blöden Viecher reinkommen!«, rief meine Mutter, die auf der Couch saß und eine meiner Hosen in ihren Händen hielt, die wieder einmal eingerissen war. »Wennsd ned besser aufpasst, kann ich die bald nimmer flicken. Und kaufen können wir auch keine in nächster Zeit«, schimpfte sie. »Der Onkel Karl hat versprochen, dass er dir was schickt, aber des wird dauern. Weißt eh, wie er immer alles verspricht und dann wart ma ewig.«

Ich saß auf dem Boden und hörte meiner Mutter geduldig zu. Onkel Karl lebte in Nürnberg und war der einzige Bruder meiner Mutter. Das heißt, eigentlich nicht ein richtiger Bruder, nur so ein halber, wie sie immer sagte.

»Weißt, Bua, wenn man denselben Vater hat und ned dieselbe Mutter, dann is des ein halber Bruder. Und wir ham dieselbe Mutter, aber ned denselben Vater.«

Meiner Mutter war es nicht ganz recht gewesen, als ich einmal danach fragte, aber eigentlich war mir das auch egal mit dem Onkel Karl. Ob halber oder ganzer Onkel, Hauptsache Onkel! Er war der einzige männliche Verwandte, den wir hatten, also mussten wir uns damit zufrieden geben, dass er eben nur ein halber Onkel war. Einmal hatte ich auch ihn darauf angesprochen und ihm versichert, dass es mir eigentlich total wurscht sei, das mit dem halben Onkel, solange ich überhaupt einen hatte. Er meinte dann, das sei schon gut so. Weil da ja keine anderen Neffen oder Nichten seien und er sich deshalb auch nicht teilen müsse, würde er ganz mir gehören. Also sei er eigentlich schon ein ganzer Onkel.

Dann gab es noch die Tante Rosi, die ganze Schwester meiner Mutter, die noch auf dem Hof wohnte, von dem meine Mutter stammte. Der Nachteil an Tanten war, dass sie einen immer abküssen mussten und auch fortwährend sagten, was für ein ›lieber Bua‹ man sei. Man wollte geachtet oder gefürchtet sein, aber doch kein ›lieber Bua‹! Außerdem zog meine Tante oft ein Taschentuch aus ihrer Schürze, spuckte kräftig hinein und versuchte, mir das Gesicht damit sauber zu wischen. All das machte mein Halbonkel eben nicht. Und deswegen mochte ich ihn.

»Ich weiß eh, wie der Onkel immer redt, Mutter. An Weihnachten, da hat er mir versprochen, dass er mir an neuen Ball schenkt, aber nix war’s.«

»Aber er hat dir doch an Ball gschenkt. Was redst denn?«

»Die Gummikugel, des war doch kein Ball ned. Da ham mich doch alle ausglacht, wie ich da am Platz ankommen bin. Grad lustig hams des gfunden, mit so einer Kugel zum spielen. Bunt war die, dass man hat alle Farben sehn können, die’s gibt auf dera Welt. Des is doch was für die Mädel, aber doch nix für einen zukünftigen Sechzger.«

»Sechzger?«

»Ja, weißt des eh, der Schorsch und der Franz und ich, wir wollen amal zu de Sechzger. Nur der Toni, der Depp, der will unbedingt zu dene Bayern. Erst, ham ma uns denkt, fang ma beim FC Wacker an und dann, wenn die uns entdecken, dann geht’s rüber nach Giasing. Musst mich halt dann immer dahin fahrn, wenn ich noch ned alt genug bin für an Führerschein.«

Die Sechzger sind der TSV 1860 München, ein Fußballverein in Giesing mit langer Tradition. Es gab dann noch den FC Bayern München, aber den mochten wir nicht. Da kamen viele auch gar nicht aus München, das war bei der Vereinsgründung schon so. Und das waren eh nur die Protzigen, die dort hingingen. Von denen hatten wir nichts gehalten. Außer eben der Toni, der eigentlich Kranzbergler Anton hieß und auch zu unserer Truppe gehörte. Sein Vater hatte ihn einmal zu einem Spiel mitgenommen und seitdem war er nicht mehr umzustimmen.

Meine Mutter lachte herzlich, blickte von ihrer Arbeit auf und sah mich an. Dass sie kaum Worte herausbringen konnte, so lachte sie.

»Bua, jetz spinnst ja total. Ich werd dich nirgendswo hinfahrn, des brauch ich auch ned. Aber in dem Alter, da kannst scho no deine Träum ham.«

»Wirst des sehn, Mama. Dann wirst nimmer lachen, wennsd mich im Stadium siehst und all die Leut schreien, weil ich wieder a Tor gschossen hab.«

»Aha, und ich hab denkt, du stehst im Tor und musst des verhindern, ich mein, dass jemand ein Tor schießt. Ich versteh ja nix vom Fußball, aber war des ned so, dass der Torwart keine Tore schießt, sondern die halten muss?«

»Mama, des war gestern!«

Das Unverständnis meiner Mutter in Sachen Fußball war legendär. In meiner gesamten Kindheit hatte sie wirklich nichts Entscheidendes dazu gelernt. Nur, muss man sagen, hatte sie leider recht mit den Sechzgern und meiner Karriere. Als ich beim FC Wacker anfing, der elf Mannschaften in meiner Altersklasse hatte, standen die Zeichen schon von Anfang an nicht sehr gut. Man musste sich nach oben spielen, von elf nach eins. Und nur diejenigen, die in der ersten Mannschaft spielten, hatten eine kleine Chance weiterzukommen. Ich schaffte es bis zur achten. Meine Mutter musste mich also nirgendwo hinfahren und mein Traum von einer bedeutenden Fußballkarriere wurde nie Wirklichkeit. Was ich natürlich damals noch nicht wusste. Woher allerdings sie das zu dem Zeitpunkt schon ahnte, ist auch eines der Geheimnisse, die Mütter mit sich herumtragen und nie preisgeben.

»Der Schorsch hat gmeint, weil ich so viele Bälle hab durchlassen gestern, dass ich besser im Sturm aufghoben bin. Weil ich doch jetz auch weiß, wie des mit dem Torwarten so is, weißt. Dann hat er gmeint, wenn man das weiß, was der Torwart so im Tor macht, dann weiß man auch, wie man den austrickst. Ich mein, der, der des Tor schießen will. Verstehst, Mama? Dann hat er gmeint, ich wär der zweite Uwe Seeler. Mindestens. Da is der sich ganz sicher, hat er gmeint.«

Meine Mutter widmete sich wieder meiner Hose, die eben deswegen, weil ich das letzte Mal hatte Torwart sein müssen, einer Reparatur bedurfte. Sie bewegte den Kopf hin und her, als wolle sie sagen, dass sie das nicht ganz glauben könne, aber wenn ich es sagte, sollte es schon stimmen.

»Sechzger. Mei Bua, dann müss ma mit dem Onkel reden, dass er dir a paar Fußballschuh besorgt. Ohne die kannst ja nirgends ned mitspielen.«

Es sollte allerdings noch lange dauern, bis ich wirklich welche in den Händen hielt.

Die Schule war seit zwei Tagen vorbei, also stand uns wieder ein Sommer bevor, der nichts von einem abverlangte, als eben genossen zu werden: ausschlafen, raus auf den Fußballplatz, ein bisschen in der Gegend rumstreunen und versuchen, die Nachbarviertel zu besuchen – oder wie die von dort es nannten: zu verpesten. Warum sie das so nannten, war uns schleierhaft. Für uns war es immer der größte Spaß in den Ferien. Wir selbst waren in Mittersendling. Dann gab es noch ein Obersendling und ein Untersendling. Die jeweiligen Unter- und Oberviertel dachten, sie seien die Besseren, und wir, die in der Mitte, seien die Schlimmsten. Proletarier nannten die uns, weil wir in den Mietshäusern wohnten. Hinter der großen Mauer. Neben dem Kohlenhof. Obwohl es auch in den anderen Vierteln Mietshäuser gab, schienen wir eine besondere Klasse zu sein. Sie hielten sich eben für die Besseren.

In den anderen Sendlings gab es auch mehr andere Häuser, nicht nur Mietskasernen. Solche, in denen man als Familie alleine lebt, die nur einen Eingang haben und keine Nachbarn, die manchmal so laut sind, dass man nicht schlafen kann. Die Wände waren bei uns nämlich dünn wie Papier. Man hörte alles, was man hören wollte, und auch das, was man nicht hören wollte.

Was es bedeutete, ein Proletarier zu sein, wussten wir am Anfang nicht. Bis wir einmal unsere Lehrerin, die Frau Zwirbel, fragten, was das denn hieße.

»Proletarier, meine lieben Kinder« – sie sagte immer ›meine lieben Kinder‹, auch wenn wir nicht ihre Kinder waren – »sind Menschen, die der Arbeiterklasse angehören. Es gibt Leute, die arbeiten, und jene, die im Büro sitzen.«

»Und nicht arbeiten«, ergänzte der Kerber Franz, mein bester Freund, der immer neben mir in der Schulbank saß, und lachte dabei. »So wie Sie, Frau Zwirbel«, worauf nun auch der Rest der Klasse lachen musste.

»Nein, Franz, ich mein, die arbeiten auch, aber halt mit dem Kopf und nicht mit die Händ. Und die, die mit ihren Händen arbeiten, die sind die Proletarier.«

»Und des is was Schlechts?«, fragte der Friedel Georg, auch Schorsch genannt, der das Ganze eigentlich aufgebracht hatte. Sein Vater war einer, der immer in einem Anzug herumlief, also sicher nicht mit den Händen arbeitete. Irgendwas mit Versicherungen, hat der Schorsch erzählt. Könnte aber auch Geheimdienst sein, wie er gemeint hat. Oder Kriminalpolizei. Weil der Vater nie über seine Arbeit redete. Geheimdienst war das Interessanteste, also haben wir ihn dort untergebracht. Und, hat der Schorsch gemeint, dass wir Proletarier sind, würde ja dann auf ihn nicht zutreffen.

»Nein, des is nix Schlimms. Nur denken halt viele, dass des besser is, wenn ma im Büro sitzt. Nur, ich denk, dass des total wurscht is. Und jetz holen wir die Rechenhefte raus, weil heut gibt’s eine Probe.«

Das war immer so! Kaum, dass man sich irgendwie nett unterhalten hatte, musste die Frau Zwirbel wieder einen Test machen und uns den Tag versauen. Ich glaube, das war ihr Zeichen, dass die Diskussion beendet war, und ein Hinweis darauf, wer das Sagen hatte. Vielleicht wusste sie auch einfach nicht mehr weiter.

Wir zogen also manchmal so gemütlich durch die Straßen und versuchten, jemanden zu finden, der uns den Tag verschönerte. Meistens waren das Kinder in teuren Hosen und Hemden, die auf noch teureren Fahrrädern durch die Gegend fuhren. Wenn sie uns sahen, stiegen sie in die Pedale und waren weg. Wir waren nicht unbedingt beliebt und manchmal ließ man uns das auch handgreiflich spüren. Wenn wir in der Minderheit waren, kam es nur darauf an, möglichst schnell zu sein. Im Großen und Ganzen jedoch glich sich das über die Tage und Wochen immer irgendwie aus.

Viele der kleinen Häuser in unserer Gegend standen leer. Das war ein paar Jahre nach dem Krieg einfach so. Meistens hatten sie keine Türen und Fenster mehr. Wahrscheinlich hatten sich die Leute dort etwas geholt, was ihnen fehlte. In den Häusern, die bewohnt waren, sah man nämlich Fensterrahmen und Türen, die farblich und stilmäßig nicht ganz zusammenpassten. Stand ein Haus leer, gingen wir hinein und fühlten uns wie Millionäre in ihrem eigenen Palast. Wenn es einen Sessel oder eine Couch gab, die noch dort standen, setzten wir uns darauf und stellten uns vor, wir seien jetzt dort zu Hause. Dann taten wir so, als riefen wir die Bedienung, uns etwas Kaltes zu trinken zu bringen. Nur kam niemand. Aber das war auch nicht so wichtig. Wir waren einfach davon begeistert, wie manche Leute wohnten. Wir genossen das Gefühl, dass es auch bei uns so sein könnte, und hingen unseren Träumen nach.

Hier und dort gab es auch einen kleinen Teich hinter dem Haus, der meistens zugewachsen und verwildert war. Dann suchten wir nach irgendetwas Wertvollem, ohne jemals Erfolg zu haben. Wir dachten dabei an vergrabene Schätze, die noch gehoben werden müssten. Oder es gab ein Schwimmbecken, das mit Schutt, Blättern und Müll zugeschüttet war.

»A eigens Schwimmbecken, des wär was«, meinte der Franz. »Dann könnt ma den ganzen Tag da rumschwimmen und bräuchten nicht ins Einsiedel.«

So machten wir unsere Runde und gingen auf Entdeckungsreise, bis uns wieder jemand aus der Gegend verjagte.

Es gab auch einen Buchladen in der Straße hinter der Mauer. Keiner meiner Freunde interessierte sich so recht für Bücher, ich schon. Sie waren meine Flucht in eine unbekannte Welt, die, so dachte ich mir jedenfalls, vielleicht besser war als die, in der ich lebte. Alles war besser dort: eine Welt, in der jeder genug Geld hatte, sich zu kaufen, was er brauchte. In der es immer etwas zu essen gab – jeden Tag. In der man nicht fror und in der es keine Läuse gab, die einem die Haut vom Kopf fraßen. So dachte ich mir das. Weil das so auch immer in diesen Büchern stand.

Es roch so wunderbar und fremdartig in diesem Laden. Ich wusste damals nicht, was es war, was mich jedes Mal tief durchatmen ließ, nur um diesen Geruch ganz in mich einzusaugen, damit ich ihn mit nach Hause nehmen konnte. Heute weiß ich es: Es waren das Papier, die Druckerschwärze und der Leim. Der seltsame, unverwechselbare Geruch der Bücher. Wenn man die Tür öffnete und die Sonne schien, sah man den feinen Staub aufwirbeln, der aus den Büchern kam, wenn man sie aufschlug. Dann hatte ich immer Angst, dass auch die Gedanken mit diesem Staub ins Nichts verflögen. Die vielen Gedanken, die in diesen Büchern standen und die noch gelesen werden mussten.

Vom ersten Tag an faszinierte es mich, dass man mit einfachen Wörtern so viel erzählen kann. So viele Geschichten, dass ein ganzes Leben nicht ausreicht, auch nur die Oberfläche anzukratzen.

Wenn man in den Laden hinein ging, stand rechts die Theke, an der man bezahlen musste, was man mit nach Hause nahm. Es war eigentlich nur ein kleiner Tisch, der ein bisschen höher war, als normale Tische es sind. Links stand ein breites, weißes Regal mit all den wunderbaren Erzählungen aus der großen weiten Welt, die ich nicht kannte. Diese fremde Welt, die so weit weg war wie die zahllosen Sterne am Himmel. Und bunt war sie, diese Welt. Alle Farben, die man sich denken konnte, standen in diesem Regal. Geradeaus, genau gegenüber der Tür, war eine dunkle, blaue Couch, auf der man sitzen und lesen konnte. Davor befand sich ein kleines Regal, in dem die Zeitungen des Tages und Illustrierte auslagen.

Frau Bleicher, die Besitzerin des Ladens, war eine schlanke, große und elegante Frau. Man hatte das Gefühl, sie habe

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