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Die Stimme der modernen Sklaven in Deutschland: Ein unverblümtes Plädoyer: Wir sind das Volk!

Die Stimme der modernen Sklaven in Deutschland: Ein unverblümtes Plädoyer: Wir sind das Volk!

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Die Stimme der modernen Sklaven in Deutschland: Ein unverblümtes Plädoyer: Wir sind das Volk!

Länge:
275 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Jul 24, 2018
ISBN:
9783752826838
Format:
Buch

Beschreibung

Was verbirgt sich hinter den bollwerk-gleichen Palisaden demokratischer Paläste?
Was geschieht alles im Geheimen?
Welches Wissen hält der Vatikan unter Verschluss?
Fällt dem vertuschten Ur-Wissen der Völker von ehemals in Wahrheit viel mehr Gewicht zu als das die schnöden Geschichtsaufzeichnungen irgendwelcher Enzyklopädien entäußern?
Wo und inwieweit greift die tätige Zensur des Staatsapparates?
Eine neue "Stasi" unseres modernen Überwachungsstaates ist allgegenwärtig - in welchem Umfang gibt es Aufzeichnungen und geheim gehaltene Protokolle über jeden Einzelnen?
Ist die Wissenschaft bereits so weit, Gedanken lesen zu können?

Die unverschämte Ungerechtigkeit ist dem Proletariat meist bewusst, allerdings wurde das Volk geflissentlich derart "erzogen", dass man gelernt hat, "brav" zu sein, stillzuschweigen.
Ein Aufstand ist völlig undenkbar - der Besitz von Waffen wird mit Gefängnisarrest geahndet.
Spontane Versammlungen sind laut Gesetz verboten - nur in Ausnahmefällen werden Menschenansammlungen toleriert.

Die Stimme der modernen Sklaven in Deutschland - "ein Buch, das ausspricht, was die allermeisten bloß denken - neuartig, schonungslos und brisant - Puzzleteile, die aneinandergefügt Unglaubliches offenbaren ..." (Ausschnitt aus dem Vorwort)

Das Werk steht in Zusammenhang mit dem Sachbuch "Strafanzeige in mehreren schwerwiegenden Fällen gegen den Deutschen Staat, (wissenschaftliche) Institutionen, Regierungsvertreter", welches ebenfalls der Feder der Autorin Silvia Walther entstammt. Verbrecherische Machenschaften "demokratischer" Regierungen stehen im Fokus jahrelanger Recherchen - wer dieses Buch gelesen hat, wird Politiker und deren "Verbündete" vollständig andersartig wahrnehmen!
Herausgeber:
Freigegeben:
Jul 24, 2018
ISBN:
9783752826838
Format:
Buch

Über den Autor

Silvia Walther, geboren am 06. Januar 1982 in Augsburg, hat seit dem Jahre 2005 begonnen, öffentlich zu wirken. Damals war sie 23 Jahre alt. Bereits im Alter von 15 Jahren hielt sie Referate über die Ausbeutung einer Dritten Welt, verübt durch Industrienationen. Verschiedene etablierte Wissenschaftler "warnten" vor den medialen "Einflüssen" der Autorin, indem ihr weltweites "Schaffen", beginnend ab 2005, beispielsweise von Prof. Dr. Reinhold Leinfelder jahrelang öffentlich protokolliert wurde. Prof. Ulrich Kutschera schrieb in seinem 2007 erschienen Werk "Kreationismus in Deutschland: Fakten und Analysen", dass sie "Darwin plakativ vergewaltigt" habe ... Am 29. April 2008 hielt die Autorin dem "Druck" gegen ihre Person nicht mehr stand - sie unternahm einen folgenschweren Suizidversuch, überlebte allerdings schwer verletzt. Viele Jahre eines ausnehmenden Siechtums stellten sich ein - inzwischen wirkt Silvia Walther wieder in der Öffentlichkeit: Schonungslos, "knallhart" und recht offensiv prangert die Autorin Missstände an - 2017 veröffentlichte sie ihr Sachbuch "Strafanzeige in mehreren schwerwiegenden Fällen gegen den Deutschen Staat, (wissenschaftliche) Institutionen, Regierungsvertreter", welches Silvia Walther als ihr "Lebenswerk" bezeichnet. - Das aktuelle Buch "Die Stimme der modernen Sklaven in Deutschland - Ein unverblümtes Plädoyer: 'Wir sind das Volk!'" ist indirekt Nachfolge-Literatur, bezugnehmend auf jüngste Publikationen der Autorin.


Buchvorschau

Die Stimme der modernen Sklaven in Deutschland - Silvia Walther

INHALTSVERZEICHNIS

Vorwort

Eine ultimative Geheimwaffe

Das niedergehaltene Volk

Provokante Irreführung und Verdummung des Volkes

Das Schwarzbuch der Demokratie

Hinter die Mauern demokratischer Paläste gelugt

„Brot und Spiele" für die Aristokraten

Staatsgeheimnissen auf der Spur

Das abstruse Vermächtnis der Vatikandynastien

Gibt es ein unter Verschluss gehaltenes Ur-Wissen der Völker der Vorzeit?

Eine unsichtbare totalitäre Zensur

Die neue „Stasi unseres modernen „Überwachungsstaates!

Gehirnwäsche

Das „Ding" mit den Kriegen

VORWORT

Sklaven. Sie besitzen nichts. Ihre Grund- und Menschenrechte werden nicht geachtet. Als Leibeigene fristen sie ihr Dasein in den Randbereichen – verdrängt, ungehört, wertlos – stigmatisiert und ausgeliefert.

Die Lügenpropaganda. Instrumentalisierte Medien, Gesetze, die den Kommerz der Erzreichen festigen auf Kosten einer beinah kompletten Bevölkerung – gnadenlose Ausbeutung – ohne Wenn und Aber – auf Teufel komm raus! – So sieht das Leben in Deutschland aus.

Die unverschämte Ungerechtigkeit ist dem Proletariat meist bewusst, allerdings wurde das Volk geflissentlich derart „erzogen, dass man gelernt hat, „brav zu sein, stillzuschweigen.

Ein Aufstand ist völlig undenkbar – der Besitz von Waffen wird mit Gefängnisarrest geahndet.

Spontane Versammlungen sind laut Gesetz verboten – nur in Ausnahmefällen werden Menschenansammlungen toleriert.

Das Medienimperium tanzt rege – dünkelhaft und mit Kalkül – nach der Pfeife der Mächtigen – für die Wohlfahrt regierender Superreicher.

Ein Massaker, verübt an Seelen – der moderne Mensch wird zum Lump (degradiert), nutzloses Vieh – das Getier war niemals rechtloser!

Doch wo beginnt eine vermeintlich inszenierte Lügenmaschinerie? Wird uns offensichtlich ein Denken suggeriert, das Nutzen erwirtschaftet für die Belange der Aristokratie? – Heimlich, still und leise formt sich ein Aufbegehren im Geiste der dem Sklaventum zugehörigen Mehrheit.

DIE STIMME DER MODERNEN SKLAVEN IN DEUTSCHLAND – ein Buch, das ausspricht, was die allermeisten bloß denken – neuartig, schonungslos und brisant – Puzzleteile, die aneinandergefügt Unglaubliches offenbaren …

Gibt es tatsächlich offenkundige, vom Staate angewandte Strategien, die derartig eingefädelt worden sind, um eine systematische Ausbeutung des Mehrteils der Bevölkerung zweckmäßig zu gewährleisten? – Zwar werden transparente, gläserne Demokratien besungen – der Schein trügt allerdings umfassend – wird der Fokus nämlich auf die Eingeweide des Staatsapparates gerichtet, begegnet uns ein gar „schwarzer Mann", der sinnbildliche Luzifer.

Gegen das Volk gerichtete Intrigen, Macht, die routiniert über Leichen geht, der Mammon, Politiker als Marionetten – verstrickt und reichlich genährt von der Fettigkeit des „demokratischen Systems, Herrscher oder eben in der etwas abgewandelten Version – „Staatsdiener.

Die Erfahrung lehrt uns, dass Lügen kurze Beine haben. Sofern das System einem inszenierten Komplott entspricht, werden sich Nachforschungen und Recherchen als der kleine Anstoß erweisen, um solch ein imaginäres „Kartenhaus in sich zusammenfallen zu lassen … Ist die oftmals gefeierte „Demokratie nichts weiter als ein Hohnlied, angestimmt, um den Reichtum der Reichen zu mehren, eine Verdummung des Volkes? – Allüren auf ein Epos, das Tugenden beschwört, aber dennoch in der gleichen Weise wie andernorts der Kommunismus auf Lügenformeln baut, um letztlich dem Diktat und der Hoheit Einzelner Aufschwung zu verschaffen?

„Wir sind das Volk!", so der Volksmund – viel eher sind wir aber Leibeigene und Sklaven jener regierenden Klasse, die in Wahrheit von Gleichheit, Recht und Brüderlichkeit nicht viel hält!

EINE ULTIMATIVE GEHEIMWAFFE

Was verbirgt sich hinter den bollwerk-gleichen Palisaden demokratischer Paläste? Was geschieht alles im Geheimen?

Welches Wissen hält der Vatikan unter Verschluss?

Fällt dem vertuschten Ur-Wissen der Völker von ehemals in Wahrheit viel mehr Gewicht zu als das die schnöden Geschichtsaufzeichnungen irgendwelcher Enzyklopädien entäußern?

Wo und inwieweit greift die tätige Zensur des Staatsapparates?

Eine neue „Stasi" unseres modernen Überwachungsstaates ist allgegenwärtig – in welchem Umfang gibt es Aufzeichnungen und geheim gehaltene Protokolle über jeden Einzelnen?

Ist die Wissenschaft bereits so weit, Gedanken lesen zu können?

Wissen ist Macht.

Gibt es gewisse Taktiken der Volksführung, welche bewusst ein Lügen-Monopol manifestieren?

Werden Kriege angezettelt, wenn die Bevölkerung beginnt, zu viele Fragen zu stellen, um im Wege einer allgemeinen Verwirrung gefährliches Wissen zu verschleiern?

Erweisen sich Hollywoods Film-Streifen als Offerten und Instrumente etwaiger Regierungsweisen?

Was würde passieren, kennten die Menschen die ganze Wahrheit?

„Die Gedanken sind frei, kein Mensch kann sie raten …" – dieses Lied gehört zur Folklore. Bereits seit Generationen begleitet dieses dem Anschein nach harmlose Liedchen das deutsche Volk.

In den Schulen wird es oft gelehrt – schließlich handelt es sich um eine hübschfeine Melodie, weshalb es sich desgleichen gut als Kinderlied eignet.

„Auch in der tagespolitischen Auseinandersetzung gegen staatliche Überwachung und Restriktion wird das Lied häufig gesungen.", fokussiert ein populäres Online-Lexikon den Sachverhalt (https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Gedanken_sind_frei).

Ein Großbrand wird manches Mal mit Feuer bekämpft und eingedämmt – Feuer, das Feuer bekämpft.

In der Medizin gilt die Homöopathie als Pendant zum vorherigen Beispiel. Gleichartige Symptome einer bereits präsenten Krankheit werden künstlich generiert, um den Körper-Organismus dahingehend zu stimulieren, Abwehrkräfte zu aktivieren, welche im besten Fall sogleich der Symptomatik der eigentlichen Erkrankung Herr werden.

Was, wenn nun solche Wissenschaften als Instrument der Regierenden gebraucht werden?

Gibt es geheime Wissenschaften, die nur dem erlauchten Kreis so genannter Illuminati zugänglich sind?

Das Lied „Die Gedanken sind frei" wird „auch in der tagespolitischen Auseinandersetzung gegen staatliche Überwachung und Restriktion […] häufig gesungen."

Was, wenn also dieses Lied, das allerorten den Kindern in der Schule „beigebracht wird, nur „Mittel zum Zweck ist, um in Zeiten der staatlichen Überwachung die Bevölkerung behände darauf einzuschwören, dass Gedanken eben „frei" seien – sozusagen als beständiges Gut der freiheitlichen Ordnung? Laut Wissenschaft sei es bereits möglich, Gedankenfragmente zu decodieren. Vielleicht ist aber das vollständige Gedankenlesen längst schon Realität?

Im Grunde handelt es sich ja „lediglich" um elektrische Impulse, innert welcher Gedanken erzeugt werden.

Satellitengestützt und per Funk ist es möglich, ohne sichtbares Medium in Form einer Kabelleitung, Sprache, wie sie gesprochen wird, demjenigen auszurichten, welcher hierfür bestimmt ist.

Ein Wunder der Technik.

Selbstverständlich erachten wir es, dass wir als Deutsche in einer 1-zu-1-Übertragung mit wem auch immer, beispielsweise in Amerika, telefonieren können.

Die gesprochenen Worte werden ausgelesen, transferiert und problemlos unserem Gegenüber vermittelt – und das inzwischen ohne Kabelei.

Betrachtet man also diese Fakten scheint es gar nicht allzu weit hergeholt, dass das Auslesen der elektrischen Impulse unseres Hirns längst möglich sei.

Vertreter der etablierten Wissenschaft sprechen ja bloß davon, dass das Auswerten der Gedanken dieser Tage allenthalben schemenhaft und bruchstückartig – durch entsprechende Technik – vollzogen werden könne.

Was aber, wenn es indes eines der großen Geheimnisse des Überwachungsstaates ist, dass nämlich Gedankenlesen allgegenwärtig vollzogen wird?

Ist das Kinderlied „Die Gedanken sind frei … ein mit Absicht „inszeniertes Werk, um Generationen darauf einzustimmen, ja nicht auf die Idee zu kommen, dass dem etwa nicht so wäre?

Unruhen, sehr wahrscheinlich Kriege würden unentwegt entfacht, käme ans Tageslicht, dass Gedanken inzwischen decodiert werden können bzw. in unserem Überwachungsstaat munter ausgelesen werden.

Feuer, das Feuer bekämpft – ein harmloses Kinderlied, das den Zwecken des Staates dient?

„Quod erat demonstrandum. – („Was zu beweisen wäre.)

DAS NIEDERGEHALTENE VOLK

„Vom 27.9.1995 bis zum 01.10.1995 [organisierte] die ‚Michail Sergejewitsch Gorbatschow Foundation’, die von den USA finanziert wird, ein Treffen mit 500 der weltweit wichtigsten Politiker, Wirtschaftsbosse und Wissenschaftler, inklusive George W. Bush [zu dieser Zeit war er noch nicht US-Präsident], der Baronin Thatcher, Tony Blair, Zbigniew Brzezinski, sowie George Soros, Bill Gates, dem Futuristen John Naisbitt, usw., die weltweit berühmtesten Personen, die sich im Fairmont Hotel in San Francisco zu einer hochrangigen Konferenz zusammenfanden und über Probleme wie Globalisierung diskutierten und wie man der Menschheit hilft, ins 21. Jahrhundert einzutreten. Informationen von He Xin zufolge waren die herausragendsten Menschen der Welt in der Versammlung der Meinung, dass im 21. Jahrhundert lediglich 20 Prozent der Bevölkerung ausreichen werden, um die wirtschaftliche und finanzielle Lage der Welt stabil zu halten. Die anderen 80 Prozent, beziehungsweise 4/5 der Weltbevölkerung werden zu menschlichem Abfall und sind nicht in der Lage, neue Werte zu erschließen. Die anwesenden Personen dachten, dass diese überflüssigen 80 Prozent der Bevölkerung ein Müll-Volk sind und ‚High-Tech’-Methoden angewandt werden sollten, um sie schrittweise zu vernichten."

Quelle: Die Neue Epoche online; „Der Krieg [3. Weltkrieg] ist nicht weit; er ist der Geburtshelfer für das chinesische Jahrhundert!"; 24.11.2005

Uns, dem Volke, wird weisgemacht, dass sämtliches Regierungsprozedere ausschließlich dem Begehr der Bevölkerung insgesamt diene.

Die Realität ist indes eine völlig andere …

Die Feistigkeit der Reichen wird gefördert, die Arbeiterklasse ausgenommen.

Laut diverser Statistiken müssen 90 Prozent der deutschen Bevölkerung mit in etwa 10 Prozent des gesamten deutschen Vermögens auskommen, während die oberen 10 Prozent der wohlhabenden Leute über circa 90 Prozent des Gesamtvermögens verfügen!

Üblicherweise kommt es zu Ausschreitungen, sobald die Politprominenz Steuergeld-verschwendende Gipfeltreffen abzuhalten vorsieht.

Staffeln der exekutiven Wehrmacht – die Polizei – schreitet immerzu schwer bewaffnet gegen die unliebsamen, Unruhe stiftenden Demonstranten ein. Da das Mitführen von Waffen mit der Schärfe des Gesetzes bzw. der Verhängung von Freiheitsstrafen geahndet wird, behelfen sich die G8-Gegner mit selbstgebastelten Molotow-Cocktails oder mit Pflastersteinen, die als Handwurf-Geschosse gebraucht werden, um der Streitmacht der Polizisten im „besten" Fall ein Scharmützel zuzurichten.

Die Medien folgen stets einer scheinbar neutralen Berichterstattung, indem alljährlich wiederkehrend Bilder über durch Demonstranten herbeigeführte Schäden wie brennende Autos oder verwüstete Einkaufsmeilen abgelichtet werden.

Es wird von Verletzten berichtet, selten von Toten.

Aufräumarbeiten lassen solche „Fehden" alsbald schon in Vergessenheit geraten …

Und das Gipfeltreffen der Mächtigen – ein Bankette von Kaviarschmaus, Champagner und Trüffel-Pralinés – konnte, von der Öffentlichkeit abgeschirmt und einer königlichen Elite würdig, wie üblich frivol statthaben …

Und so nehmen die Dinge ihren gewohnten Lauf – alles bestens!

Das schwelende Diktat einer allseits kreisenden „Berichterstattung" hat uns dazu bestimmt, keine Fragen mehr zu stellen.

Wohl oder übel vertrauen wir auf eine dem Volke zugeneigte, loyale Neutralität der nationalen und internationalen Presse.

Wer (eventuell brisante und zu viele) Fragen stellt, geht in Randbereichen jählings unter.

Man nennt sie „Linksradikale, „Rechtsradikale, „Terroristen, „Fundamentalisten, „Verschwörungstheoretiker" usw.

Schubladen gehen auf und zu, alles folgt einem starren Räderwerk – die demokratische Ordnung bleibt unangetastet – die güldne Ära der Politik und Prominenz weiß von ihren Zyklen und’ von ihrer unerschütterlichen Konjunktur …

Es sei mir gestattet, den Dingen schließlich auf den Grund zu gehen …

Wird einem Menschen immerzu erzählt, er sei gewissermaßen „hässlich", wird der arme Kandidat irgendwann selbst glauben, dass dem so sei.

Wir wissen alle, dass die „bekannten Medien „Mainstream widerspiegeln – was uns als Wahrheit gebetsmühlenartig immerzu „verkauft" wird, kann ja auch nicht völlig aus der Luft gegriffen sein!

Die Dinge bewegen sich ständig nur im Kreis – das haben wir zu akzeptieren gelernt.

Man lernt ebenfalls, zufrieden zu sein, mit dem, was man hat – auch wenn das beileibe meistens „nicht viel" ist …

Heuchler in der Politik mag es geben, „schwarze Schafe" eben – und das Medienimperium offeriert sicherlich oftmals eine ebenfalls einseitige Informationsgebung, aber die Tendenz geht doch eher dahin, dass wir alles in allem dem System vertrauen möchten …

Wenn wir einem Menschen nicht vertrauen, sehen wir uns in der Pflicht, denselben etwaigen „Prüfungen" zu unterziehen. Angewandte Fragestellungen helfen dabei, Aufschluss und Klarheit zu erlangen …

Die Presse. – Dem Volke zugeneigte Berichterstattung oder Instrument der Mächtigen?

Wem gehören denn die Nachrichtensender?

Die Antwort: Den Lobbyisten. Lobbyisten sind dafür bekannt, die Fäden auf einer Weise zu ziehen, dass sich hieraus Vorteile für die eigene Lobby ergeben …

Magnaten der Nachrichtensender werden sich gewisslich einen Kehricht darum scheren, in etwa der Stimme des Volkes Gehör zu verschaffen – dies würde immerhin bedeuten, Kundgebungen initiieren zu müssen, welche das klägliche Versagen aller Politik und die gnadenlose Ausbeutung, verübt durch die Wirtschaft, unentwegt anprangerten. Doch damit sägte man auf dem Ast, auf welchem selbst man schließlich sitzt.

Der Mammon regiert. „Mammon ist ein ursprünglich aramäischer Begriff, welcher schon in der Bibel den „Gott des Geldes charakterisiert. Wer Geld besitzt, besitzt auch Macht. Unersättliche Geldgier und das Streben nach noch größerem Reichtum erzeigt sich als Maxime, welche in den höheren Kreisen fortwährend zur Anwendung gelangt.

Aus Profitgier werden Tiere gequält! Profitgier ist es, welche Kinderarbeit fördert. Und der Gier nach Reichtum ist es ebenfalls geschuldet, dass die große Mehrheit der Bevölkerung als „moderne Sklaven" fungiert.

Im Zeitalter der flimmernden Medien wird uns allerdings grenzenlose Freiheit vorgespiegelt – „Brot und Spiele für das Volk", doch das ganze System zielt bloß auf systematische Ausbeutung ab.

Boulevardkulissen, Promi-Klatsch und Promi-Tratsch der Reichen und Schönen begegnen uns ausnehmend und überall.

Wir bewundern die Stars und Sternchen – als große Spektakel nehmen wir die Präsenz der Prominenz wahr. Sie werden gefeiert – die Presse ist der Herold, der das gesamte Volk darauf einschwört, den Mächtigen auf Erden zu huldigen …

Wie in einem Bann lassen wir uns mitreißen. Konzerte unserer gefeierten Stars entbieten uns einen Hauch deren Glanzes. Die meisten wünschten sich, so zu sein – Freiheit, Wohlfahrt, Luxus und das prickelnde Leben en masse …

Mit bloßen Träumereien lässt man es sich aber genügen.

In der medialen Öffentlichkeit zweifelt niemand jene beschwingende Euphorie an, die dem Volke als Nonplusultra ausgewiesen wird.

Gutmütig, manches Mal beseelt von all solcher Gloria, die wir erschnuppern, wenn wir die Limousinen der Prominenz vorzufahren gewahren, bleibt es simpel lediglich bei „Schaumgebilden" – verspielte, zaghafte Träumereien …

Der Staat verkörpert unseren Vater und unsere Mutter – wie Kinder gehorchen wir den Gesetzen und Geboten der Eltern. Wir folgen. Und es liegt auch in der Natur von Kindern, den Eltern zu glauben …

Wir glauben daran, dass der Staat es doch eigentlich „gut" mit uns meint.

Was jedoch, wenn wir den Rädelsführern des Mammon’ gründlich auf den Leim gegangen sind? Wir alle!

Und was, wenn wir gar wie törichte Motten, welche in das Kerzenlicht schwirren, zuletzt versengt und stigmatisiert werden?

Sehen wir nicht die Netze der Spinnen, die uns umgarnen, auf dass wir – dem Vorbilde der Natur gemäß – zum Fraße irgendwelcher Ungetüme werden?

In Ketten sind wir gefangen – unsere Wohlfahrt ist nicht von Belang, unser Fleisch wird verzehrt für die feiste Fettigkeit regierender Strippenzieher. Selbst wenn wir tot sind, wird der gefräßige Staat an unseren Knochen nagen – das Geschäft mit den Toten ist äußerst lukrativ – Bestattungen sind teuer, Friedhofsplätze nur rar erschwinglich – und ohnehin ist das Sterben von „Fliegen" nicht von Interesse …

Metaphern sprechen in Bildern. Angewandt dienen sie als Stütze für eine bessere Veranschaulichung, doch was bedeutet es bitteschön, dass wir „Motten ähneln oder in „Spinngeweben verfangen seien?

Den Nebel um uns herum bemerken wir klamm, doch das System in etwa grundlegend zu hinterfragen oder anzuzweifeln, entspricht nicht unseren von Medien geschulten Gewohnheiten.

Je öfter man eine Sache hört, desto eher wird sich auch der Kerngedanke des Mitgeteilten einprägen. Diese Formel findet allumfassende Anwendung.

Je häufiger uns also beispielsweise das 1-mal-1 in der Mathematik vorgelegt wird und man sich entsprechend wiederholt damit auseinandersetzt, desto eher wird uns baldig auch die Systematik des 1-mal-1’ begreiflich werden …

Als Autorin dieses Buches könnte ich beabsichtigen, durch etwaige Parolen, die manches Mal offensichtlich, manches Mal untergründig oder verdeckt „arbeiten", beim Leser einen

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