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Probelauf (Der Neue Sklave #1)

Probelauf (Der Neue Sklave #1)

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Probelauf (Der Neue Sklave #1)

Länge:
96 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Jul 30, 2018
ISBN:
9780463082126
Format:
Buch

Beschreibung

Milliardär Donovan Keegan ist von den meistens Subs in seinem Lieblingsclub gelangweilt und auf der Suche nach einer anderen Herausforderung, die seine Wünsche und Bedürfnisse eher erfüllt. Ein Junge, der nur ihm gehört und sich ihm völlig unterwirft. In einer Bar trifft er auf den Stricher Nolan, dessen freches Verhalten und hübsches Äußeres ihm gleich gefällt.

Aber ist Nolan das, was er sucht? Und will er sich darauf einlassen, einen völlig unerfahrenen Jungen auszubilden?

Als Nolan den gut aussehenden Mann entdeckt, wittert er ein gutes Geschäft für die Nacht. Donovans Angebot überrascht und erregt ihm zugleich. Es klingt wie der Erfüllung all seiner geheimsten Fantasien. Wie kann er da Nein sagen?

Eine wilde Nacht mit den harten Dom eröffnet ihm eine neue Welt. Aber weiß Nolan wirklich, worauf er sich einlässt?

Teil eins der fünfbändigen Serie um Donovan und Nolan, die ihre sexuellen Vorlieben austesten und sich dabei näher kommen, bis sogar der dominante Donovan, der nur ein Spielzeug wollte und keinen Liebhaber, seine Gefühle nicht mehr verleugnen kann.
In der Serie geht es um einen harten, fordernden Dom, einen unerfahrenen aber gierigen Sub und Total Power Exchange. Definitiv nichts für zarte Gemüter.

Herausgeber:
Freigegeben:
Jul 30, 2018
ISBN:
9780463082126
Format:
Buch

Über den Autor

Working as a little office-drone during the day, Robyn spends her nights writing down wild erotic fantasies. Sometimes she has trouble staying focused, especially when the boys are naughty. She is also surprised she hasn’t managed to set her screen on fire yet.


Buchvorschau

Probelauf (Der Neue Sklave #1) - Robyn Hunter

Impressum

Der Neue Sklave:

Buch 1: Probelauf

© Robyn Hunter

Dezember 2015 / März 2018

Kapitel 1

Donovan Keegan war sich nicht wirklich sicher, was ihn in den Club geführt hatte. Er hatte seinem Sicherheitsteam die Anweisung gegeben, sich auf Distanz zu halten, und war einfach in den ersten Club, der ihn aufgefallen war, gegangen. Nachdem er sich an der Bar einen Wodka bestellt hatte, blickte er sich um.

Ein verächtliches Lächeln glitt über sein Gesicht, als er seine Umgebung genauer betrachtete. Eindeutig nicht sein Ding. Er war kein Freund der normalen Clubs. Sie waren zu laut und normalerweise zu voll mit verzweifelten, oberflächlichen Menschen. Es war eine Szene, die er in der Regel vermied. Die Wahrscheinlichkeit in dieser Art von Club, etwas zu finden, das sein Interesse erregen würde, war eher gering, wenn nicht sogar nicht-existent.

Donovan nahm einen Schluck von seinem Wodka und fragte sich erneut, warum genau er hier war. Normalerweise, wenn er Lust auf Sex hatte, dann ging er in einen der exklusiven und sehr teuren BDSM-Clubs, in denen er Mitglied war. Dort konnte er sicher sein, dass er einen hungrigen Jungen für die Nacht fand. Oder auch für mehrere Nächte. Einen, der gut ausgebildet, gehorsam und entsprechend unterwürfig war. Gierig sogar. Einer, der es liebte, einem Dom mit Donovans Ansehen und Ruf zu dienen.

Und doch wollte er heute etwas anderes. Vielleicht etwas Raueres. Weniger kultiviert oder inszeniert. Nicht das er so etwas in einer Bar finden würde, die eher die Vanillaleute ansprach. Die Männer hier hielten wahrscheinlich Handschellen und ein paar Klapse auf den Hintern für der Inbegriff von kinky.

Und doch erfüllte ihn der Gedanke, zu einem seiner üblichen Clubs zu fahren, mit Verärgerung. Er hatte keine Lust auf irgendwelche Verhandlungen. Oder auf die kriecherische Aufmerksamkeit und Verzweiflung der Bottoms und Subs. So viele von ihnen wollten -- mehr oder weniger auffällig -- etwas Festeres und Dauerhafteres und gaben sich nicht mit einem harten Fick zufrieden. Sie wollten einen festen Meister und ein Halsband.

Donovan hatte eigentlich nichts gegen die Vorstellung eines dauerhaften Spielzeuges, das bei ihm lebte und das ihm ständig zur Verfügung stand, aber bis jetzt hatte keiner der Jungs, mit denen er bisher gespielt hatte, sein Interesse lange genug erregt, um einem von ihnen auch nur ansatzweise etwas Dauerhaftes anzubieten. Zumindest nichts, dass über ein Wochenende hinausging.

Die Idee eines Spielzeugs, das bei ihm lebte, hatte ihren Reiz. Was er aber wirklich wollte, war kein Sub, nicht einmal einen masochistigen Sub. Was er eigentlich wollte, war ein Sklave. Jemand, der nicht die Möglichkeit hatte Nein zu sagen, der alles akzeptieren musste und alles, was Donovan von ihm verlangte, tat und sich ihm komplett unterwarf.

Er seufzte. Er wusste, dass es Leute gab, die so benutzt werden wollten und die bereitwillig einen Vertrag unterschreiben würden. So wie es auch Plätze gab, wo man einen Sex-Sklaven kaufen konnte. Donovan wusste sogar, wo man sie finden konnte. Eher gesagt, er wusste, wen er anrufen konnte. Vielleicht war es wirklich an der Zeit, dass er sich damit auseinandersetzte, einen Sklaven zu kaufen und die Clubs dann nur sporadisch nutzte.

Donovan nahm einen weiteren Schluck von seinem Wodka. Einen Sklaven zu besitzen, klang nach der besten Option, um seine sexuellen Bedürfnisse zu befriedigen. In der Regel betrachtete Donovan sich als einen eher gemäßigten Dom mit sadistischen Zügen, aber an manchen Tagen wollte er mehr.

Den richtigen Sklaven zu finden, stellte wahrscheinlich die größte Herausforderung dar. Donovan runzelte die Stirn, während er darüber nachdachte, was er von seinem zukünftigen Sklaven wollte. Er hatte einige konkrete Ideen, was das Äußere betraf, aber es interessierte ihn nicht sonderlich, ob es sich um einen Masochisten handelte oder nicht. Obwohl es natürlich ein Vorteil war, wenn sie daran Vergnügen fanden. Lust war eine gute Möglichkeit, um in einer Szene zusätzliches Leiden zu erzeugen und so einen Sklaven noch schneller zu brechen.

Nachdem er seine Entscheidung getroffen hatte, trank Donovan seinen Wodka aus und machte sich daran zu gehen. Sobald er zuhause war, würde er die notwendigen Anrufe tätigen und sehen, was sich ergab.

In dem Moment erregte etwas seine Aufmerksamkeit und er runzelte die Stirn, als er den jungen Mann bemerkte, der auf ihn zukam. Er versuchte, diskret zu sein, aber Donovan war klar, dass er das Ziel des Jungen war. Er studierte ihn für einen Moment.

Der junge Mann war schlank, mit schmalen Hüften und langen Beinen. Er steckte noch irgendwo in dieser Phase zwischen Jugend und Erwachsensein. Trotzdem bewegte er sich mit einer gewissen Anmut und mit dem Selbstvertrauen von jemanden, der ganz genau wusste, dass er begehrt wurde. Und dass Männer ihn wollten.

Im künstlichen Licht der Bar glänzte sein blondes Haar und als er näher kam, konnte Donovan sehen, dass er strahlend blaue Augen hatte. Dazu einen vollen Mund und ein extrem schönes Gesicht, zwar eindeutig maskulin aber feinknochig und mit einen Hauch von Androgynität. Das blonde Haar war ein bisschen zu lang und ein paar Locken fielen ihm in die Stirn und lockten sich um seine Ohren. Es fügte seiner Erscheinung einen Hauch von Verletzlichkeit zu. Hübsch und frech.

Etwas in der Art und Weise wie sich der Junge bewegte und wie er ihn anblickte, nahm Donovans Aufmerksamkeit gefangen. Das war nicht nur ein hübscher Twink, der auf jemanden zusteuerte, den er attraktiv fand. Der Fokus war intensiver und kalkulierender, fast schon geschäftsmäßig. Ein Verhalten mit dem Donovan nur zu vertraut war.

Er bezweifelte, dass er erkannt worden war. Trotz seines Geldes und seiner attraktiven Erscheinung war er nicht die Art von Milliardär, die regelmäßig in der Zeitung und im Auge der Öffentlichkeit zu finden war. Er zog seinen Anonymität vor. Ein Grund weshalb er ein ganzes PR-Team hatte, dessen Job darin bestand, dafür zu sorgen, dass sein Bild und sein Privatleben aus den Klatschblättern blieben.

Nachdenklich betrachtete Donovan den Jungen. Ein Profi vielleicht? Donovan grinste. Er hatte kein Problem damit, für Sex zu bezahlen.

Eine Hure zu benutzen hatte einige Vorteile. Es war ein direktes Geschäft: Geld im Austausch für sexuelle Dienstleistungen. Keine Notwendigkeit, jemanden den Hof zu machen. Keine komplizierten Situationen und Posen. Keine Notwendigkeit viel Zeit auf Smalltalk und nett sein, zu verschwenden. Es ging direkt zur Sache.

Er fragte sich, warum er nicht schon früher daran gedacht hatte. Zumindest für heute Nacht. Es passt zu seiner derzeitigen Stimmung. Die passende Hure würde ausreichen,

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