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Vajra: der Blitz des Göttervaters - das Licht der Wahrheit
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Vajra: der Blitz des Göttervaters - das Licht der Wahrheit
eBook137 Seiten1 Stunde

Vajra: der Blitz des Göttervaters - das Licht der Wahrheit

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Über dieses E-Book

Der Vajra ist eines der Smbole, die sich bis in die frühe Jungsteinzeit zurückverfolgen lassen, in der er in seiner damaligen Form den Blitz des Himmelsgottes dargestellt hat.
Dieses Symbol ist dann in den folgenden 10.000 Jahren von den Babyloniern, den Hethitern, den Griechen, den Germanen und den Indern sowie dann schließlich auch von den Tibeter benutzt worden, wobei es sich allmählich verwandelt hat, aber immer ein Symbol für eine Qualität der obersten Gottheit geblieben ist - aus der im Buddhismus die Shunyata (Leere) geworden ist.

In dem vorliegenden Buch wird zum einen die Geschichte des Vajras, aber zum anderen auch seine Symbolik, sein Aufbau und die Bedeutung seiner Teile beschrieben.
Dieser eher historisch orientierte Teil wird durch Traumreisen zu verschiedenen Gottheiten, die mit dem Blitz bzw. mit dem Vajra in Verbindung stehen, sowie durch die Anleitung zu einer Vajra-Meditation ergänzt.

Letztlich ist das Verständnis des Vajras genau so viel wert, wie es das eigene Leben zum Besseren verändern kann ...
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum8. Aug. 2018
ISBN9783752890648
Vajra: der Blitz des Göttervaters - das Licht der Wahrheit
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Autor

Harry Eilenstein

Ich bin 1956 geboren und befasse mich nun seit 45 Jahren intensiv mit Magie, Religion, Meditation, Astrologie, Psychologie und verwandten Themen. Im Laufe der Zeit habe ich ca. 240 Bücher und ca. 50 Artikel für verschiedene Zeitschriften verfasst. Seit 2007 habe ich meine jahrzehntelange Nebentätigkeit ausgeweitet und bin nun hauptberuflich Lebensberater. Dies umfasst die eigentlichen Beratungen, aber auch das Deuten von Horoskopen, Heilungen, Rituale, Schwitzhütten, Feuerläufe, Hilfe bei Spukhäusern u.ä. Problemen, Ausbildung in Meditation und Feng Shui und vieles mehr. Auf meiner Website www.HarryEilenstein.de findet sich ein Teil meiner Artikel und auch ein ausführlicher Lebenslauf.

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    Buchvorschau

    Vajra - Harry Eilenstein

    Inhaltsverzeichnis

    Das Wort „Vajra"

    Der Aufbau des Vajras

    Die Symbolik des Vajras

    Die Kugel in der Mitte

    Der Lotus

    Die Symbolik des Lotus

    Die Polarität der beiden Lotusblüten

    Die acht Blütenblätter des Lotus

    Die beiden Strahlen

    Die Tiere

    Der Hirsch-Fisch

    Der Krokodil-Fisch

    Der Elefant

    Die Darstellung der Makaras

    Die Anzahl der Tiere

    Zwei Tiere

    Vier Tiere

    Acht Tiere

    Die Zungen und die Rüssel

    Die Spitzen der beiden Strahlen

    Der gekreuzte Vajra

    Die Gesamtsymbolik

    Vajra und Sonnensystem

    Vajra und Glocke

    Die Vorgeschichte des Vajras

    frühe Jungsteinzeit in Mesopotamien

    frühes Königtum in Mesopotamien

    späte Jungsteinzeit in der südrussischen Steppe

    Hethiter

    Germanen

    Griechen

    Kelten

    Inder: Indra

    Indien/Tibet: Buddhismus

    Indien/Tibet: Die fünf Dhyani-Buddhas

    geschichtliche Zusammenfassung

    Traumreise zum Vajra

    Traumreise zu dem früh-jungsteinzeitlichen Blitz-Symbol

    Traumreise zum Vajra

    Traumreise zu Zeus

    Traumreise zu Indra

    Traumreise zu Marduk

    Traumreise zu Buddha

    Traumreise zu Naropa

    Traumreise zu Milarepa (und zu Padmasambhava)

    Traumreise zu Vajrayogini

    Zusammenfassung

    Der Vajra als Gleichnis der sieben Chakren

    Der Vajra in Meditationen und Heilungen

    I Das Wort „Vajra"

    Das Sanskrit-Wort „Vajra bedeutete ursprünglich in etwa „Harter, Mächtiger, aber es wird in der Regel als „Donnerkeil oder als „Diamant übersetzt – wobei der Diamant das härteste Material und der Blitz eine der mächtigsten Erscheinungen in der Natur ist.

    Die indogermanische Wurzel dieses Substantivs ist das Wort „weg für „machtvoll sein/werden. In den finno-uralischen Sprachen gibt es das Wort „vasara für „Hammer, Axt.

    Im Borealischen, das die gemeinsame sprachliche Wurzel des Indogermanischen und des Finno-Uralischen ist, das in der späten Altsteinzeit in Eurasien gesprochen wurde, hat das Wort für „hart, mächtig, Hammer, Axt, also für ein aus ein Stein gefertigtes Schlagwerkzeug, in etwa „wag gelautet.

    Die tibetische Übersetzung „Dorje für „Vajra bedeutet „Diamant" – dies ist der Härteste und daher auch mächtigste aller Steine.

    Der tibetische Buddhismus wird nach seinem zentralen Symbol auch als „Vajrayana, also als „Weg des Vajra (genauer: „Vajra-Fahrzeug) bezeichnet. Dies ist der als drittes entstandene Teil des Buddhismus – der erste ist das Hinayana („kleiner Weg) und das zweite das Mahayana („großer Weg").

    Sie entsprechen in etwa dem Judentum (Hinayana – Befolgen von Regeln), dem Christentum (Mahayana – dem Herzen folgen) und der Mystik (Vajrayana – kreative Methoden).

    II Der Aufbau des Vajras

    Der Vajra ist ursprünglich eine Keule gewesen. Der Kopf dieser Keule bestand entweder aus vier Rippen, die sich in an dem vorderen Ende des Keulenkopfes wieder trafen, oder aus vier Rippen, die sich vorne nicht trafen, sondern wie vier Speerspitzen geformt waren, sodaß man mit dieser Keule auch zustechen konnte.

    Der spätere, symbolische Vajra besteht aus zwei Keulenköpfen und ist aus sieben Teilen symmetrisch aufgebaut:

    eine Kugel in der Mitte,

    zwei achtblättrige Lotusblüten an den sich gegenüberliegenden Polen dieser Kugel,

    je ein Strahl, der aus der Mitte dieser beiden Lotosblüten entspringt, und

    je vier Tiere, die vorne ein Landtier (Hirsch, Krokodil oder Elefant) und hinten ein Fisch sind, die von dem Rand der beiden Lotusblüten entspringen und ihre Zungen oder Rüssel ausstrecken, die sich weiter vorne an einer Stelle des Strahles treffen.

    Die meisten Vajras haben vier aus Tieren bestehende „Rippen, aber es gibt auch Vajras mit zwei oder acht „Rippen.

    Einige Vajras haben auch nicht zwei, sondern vier Lotusblüten und dann auch entsprechend mehr Tiere – sozusagen zwei gekreuzte Vajras.

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