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Jaleenas zweites Leben (Teil 1)

Jaleenas zweites Leben (Teil 1)

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Jaleenas zweites Leben (Teil 1)

Länge:
189 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Aug 10, 2018
ISBN:
9783962466930
Format:
Buch

Beschreibung

Sie kommt aus dem Nichts.
Ihre Erinnerungen sind verwirrend, gewalttätig, grässlich.
Fremde nehmen sie in ihre Obhut auf einer unbekannten Welt, und ganz, ganz langsam kehrt die Vergangenheit in Denksplittern zurück in ihren Verstand. Rasch begreift die junge Frau, dass ihr Name Jaleena ist und dass sie einem Volk entstammt, das man Yantihni nennt. Doch wo befindet sie sich nun? Was ist das für eine eigenwillige neue Welt, und weshalb ist sie hier? Was GENAU geschah mit ihr? Und – ist sie die einzige Überlebende, oder gibt es noch andere gleich ihr...?
Folgt der gestrandeten Jaleena in ein neues, zweites Leben und entdeckt, wohin genau es sie verschlagen hat – jetzt im aktuellen neuen E-Book „Jaleenas zweites Leben“, das in zwei Teilen als Band 5 der Reihe „Aus den Annalen der Ewigkeit“ erscheint. Vorkenntnisse aus der Lektüre der Serie „Oki Stanwer und das Terrorimperium“ (TI) sind nicht zwingend notwendig, erschließen aber vielfältige Anspielungen im vorliegenden Roman besser, ebenso die Kenntnis des ersten Annalen-Romans „In der Hölle“ (2013).
Herausgeber:
Freigegeben:
Aug 10, 2018
ISBN:
9783962466930
Format:
Buch

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Jaleenas zweites Leben (Teil 1) - Uwe Lammers

Jaleenas zweites Leben

¹

Ein Roman aus dem Oki Stanwer Mythos von Uwe Lammers

AUS DEN ANNALEN DER EWIGKEIT

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Prolog

1) Irgendwann: Erwachen in Dunkelheit

2) Irgendwann, später: Eine neue Familie

3) Irgendwann, später: Neue Dinge

4) Irgendwann, noch später: Erste Blicke

5) Zuntuur 2560 INSEL-Zeitrechnung: Der Schatten der Angst

6) Zuntuur 2560 INSEL-Zeitrechnung: Zeit, Sprache, Kalenderdetails

7) Zuntuur & Toslaar 2560 INSEL-Zeitrechnung: Sterne und Erinnerung

8) 22. Ansoy 2560 INSEL-Zeitrechnung: Besuch

9) 22. Ansoy 2560 INSEL-Zeitrechnung: Goltriddan

10) 22. Ansoy 2560 INSEL-Zeitrechnung: Die Anderen

11) Ansoy – Padar 2560 INSEL-Zeitrechnung: Weitere Informationen

12) 8. Taaxay 2560 INSEL-Zeitrechnung: Anshoor

13) 8. Taaxay 2560 INSEL-Zeitrechnung: Ein zweites Leben?

14) 8. Taaxay 2560 INSEL-Zeitrechnung: Schreckliche Enthüllungen

Impressum

Anmerkungen

Einleitung:

Die Tiefen des Oki Stanwer Mythos (OSM) beinhalten Rätsel und Wunder, die sich vordergründig dem Verständnis des Lesers völlig entziehen. So verhält es sich auch mit dem geheimnisumwitterten Phänomen der „Matrixfehler", das erstmals in der OSM-Ebene 3 in Erscheinung tritt. Matrixfehler erweisen sich als so unglaublich, dass sich selbst die gottgleichen Baumeister, die im Auftrag der SIEBEN LICHTMÄCHTE die Schöpfung selbst generieren, viele Universen lang hartnäckig weigerten, es könne so etwas geben oder, wenn denn so etwas doch existiere, dann könne es sich dabei nicht um ein irgendwie „relevantes" Problem handeln, sondern mehr um eine statistische Absurdität, wie sie in allen mehr oder minder komplexen Theorien gelegentlich als schrullige Nebenerscheinung auftritt.²

Leider irrten sie sich und beharrten stur auf ihrem Irrtum.

Die Matrixfehler sind eben kein Randproblem, das man vernachlässigen kann, sondern vielmehr ein Komplex, dessen Relevanz sich umso mehr verschärft, je weiter die KONFLIKTE gegen TOTAM, die Macht des Bösen, geführt werden.³ Zum Zeitpunkt von KONFLIKT 4⁴, der in der Galaxis Mysorstos, wo die so genannte INSEL Bestand hatte, das Vielvölker-Imperium Oki Stanwers, ausgetragen werden wird, ist das noch nicht absehbar. Nur sehr wenige Baumeister wie etwa der umtriebige Naam sehen die Schwierigkeiten voraus⁵, doch ihren Worten wird noch keine große Bedeutung beigemessen.

So kommt es, dass eine bizarre und unverständliche Gefahr aus dem Gestern geradewegs unter den Augen der Baumeister und ihrer ZYNEEGHARE heranwächst – auf der Zentralwelt, dem Herzen des INSEL-Imperiums Oki Stanwers. Und während noch alle Eingeweihten bang auf TOTAMS drohenden, als gewiss geltenden Generalangriff warten, beginnt hier an einem geheimnisvollen Ort etwas sehr Seltsames – und zwar Jaleenas zweites Leben...

Prolog:

Sie rannte um ihr Leben.

Die gesamte Welt ringsum war finster, nur gelegentlich riss die Düsternis durch fahle, Furcht erregende Blitze auf, und schmetterndes Krachen marterte die Trommelfelle der flüchtenden jungen Frau, die keinen Faden Kleidung mehr am Leib trug. Sie verschwendete keinen Gedanken daran, denn wenn sie auch nur einen Moment lang zögerte, das wusste sie intuitiv, dann würde sie sterben. Dies war eine absolute Gewissheit.

Tosender Donner, mal drohend nah, mal beunruhigend fern, hüllte die flüchtende junge Frau ein wie ein erstickendes Tuch, so dass sie sich außerstande sah, ihre eigenen hysterischen Schreie zu hören, die einfach nicht mehr enden wollten. Sie hatte vergessen, dass sie nicht nur um ihr Leben rannte, sondern auch noch um ihr Seelenheil schrie.

Eisige Windböen stemmten sich zornig gegen sie, warfen die verzweifelte Frau immer wieder zurück, zurück in jenen blutrünstigen Alptraum, der bis vor kurzem ihr Leben gewesen war und nun nur noch in flackernden Scherben durch den verwirrten, panikerfüllten Verstand geisterte.

Das allumfassende Gefühl, das sie verspürte, war Verzweiflung.

Nach den FEINDEN waren nun auch noch die Naturelemente gegen sie aufgestanden und machten mobil. Ein furchtbarer, unbeschreiblich schneidender Wind peinigte ihre Ohren, machte sie schier taub. Kalter, harter Regen, der sie wie tausend schmerzhafte Nadeln peinigte, peitschte über ihre samtig-braune Haut, die inzwischen gefühllos war vor lauter Kälte. Da keinerlei Kleidung die Haut gegen das Toben des Sturmes schützte, kühlte sie sehr schnell aus, und immer öfter taumelte sie, stolperte und fiel. Und raffte sich immer erneut auf, eilte weiter, selbst wenn die Lungen inzwischen brannten und das Herz wie ein Schmiedehammer unter den Rippen donnerte.

Sie wusste, sie würde das alles nicht überleben.

Sie konnte das nicht überleben.

Die schiere Panik trieb die Frau vorwärts. Sie stürzte wieder und stolperte zwischen sturmgebeutelten Büschen und hartnadeligen Bäumen hindurch, riss sich die Haut auf, schlug schwer zu Boden, rollte über geprellte Schultern... der dabei aufflammende wilde Schmerz warf sie beinahe in die Besinnungslosigkeit, aber ein tiefsitzender Reflex riss sie wieder hoch.

Weiter.

Weiter.

Nur weg.

Adrenalin pur schien durch ihre Adern zu pochen anstelle von Blut.

Ihr war so kalt. So unendlich kalt. Sie japste nach Luft, atmete den eisigen Regen ein, hustete, keuchte, wurde vom böigen Wind erneut zu Boden gerissen, konnte ihr Gesicht gerade noch davor schützen, an scharfkantigen Felsbrocken aufgerissen zu werden.

Blut floss über die Unterarme der jungen Frau, die ihren Namen vergessen hatte, die schier alles vergessen hatte, nur nicht, dass sie in unendlicher Gefahr schwebte.

Sie kämpfte sich von neuem auf die Füße. Weiter.

Immer weiter.

Blitze zuckten hernieder, schienen sie zu suchen und zerschmettern zu wollen. Gigantische schwarzgrüne Baumtitanen zerplatzten ringsum unter feuerroten Lohen, sandten Regen flammender, aber sofort erlöschender Splitter zu Boden. Felsbetten rutschten von den Hängen...

Hochenergiebeschuss? War sie im Fadenkreuz der FEINDE? Hatte man sie entdeckt?

Schluchzend verharrte die Frau, sah sich suchend um... und dann kam die nächste Windböe und packte sie unerbittlich. Die zerschundenen Füße rutschten plötzlich auf einem schlüpfrigen Felsen aus, einem furchtbar langen Felsen, der sich nach vorne in die graue Finsternis des Unwetters streckte.

Sie ruderte aufkreischend mit den Armen, sah kaum die Hand vor Augen, schlug hart gegen eine niedrige Buschreihe, doch der Wind, der nun von hinten kam, drückte sie geradewegs hindurch, als sei er eine bösartig zustoßende Hand. Ehe die Frau zupacken konnte, waren die Büsche verschwunden, sie rutschte weiter.

Weiter. Weiter.

Sie schrie gellend auf, doch der Sturm riss ihr noch immer jeden Laut von den aufgesprungenen Lippen.

Über schroffe Felsplatten, hier und da mit Geröll bedeckt, das sich an Vorsprüngen verfangen hatte, rutschte sie bergab. Steinschutt verletzte ihre Haut überall da, wo es nur möglich war. Allein die Taubheit der Gliedmaßen, halb abgestorben durch die Kälte, verhinderte es, dass die verzweifelte Frau ihrer Schmerzen bewusst oder anderenfalls durch die Pein schlicht ohnmächtig wurde, wie es sonst unzweifelhaft geschehen wäre. Die Kälte und der unentwegte Ausstoß von Adrenalin, mit dem ihr Körper immer weiter zu neuen Höchstleistungen getrieben wurde...

Die nackte Frau breitete die Arme aus, suchte Halt, irgendeinen Halt... knorrige, marode Wurzeln wurden von ihren immer schwächer werdenden Fingern losgerissen, Staub und kleine Steine wirbelten in den Luftstrom, aber die Abwärtsbewegung, noch beschleunigt durch den unerbittlichen Wind, ließ sich nicht aufhalten.

Bäume wuchsen hier am steilen Hang spärlich. Ein einziger war da noch, besser gesagt: der Rest davon, ein morscher Stumpf, nach dem die Verzweifelte mit letzter Kraft griff, bevor der hohle Windzug sie weiterzerren konnte.

Hinter ihr, sie ahnte es mehr, als dass sie es eben gesehen hatte – nichts als Schwärze. Ein eherner, mörderischer Abgrund, endlos tief.

Nicht daran denken.

Nicht daran denken.

Nicht denken.

Nicht denken!

Nicht.

Denken.

Einfach nur sein.

Sein.

SEIN!

Der Wind kam in tückischen, gemeinen Böen. Alle paar Augenblicke hob er die sich sträubende junge Frau vom Boden hoch und schmetterte sie dann wieder herab. Beim ersten Mal verlor sie fast das Bewusstsein, weil der Schmerz dermaßen in ihrem zerschundenen Körper explodierte. Sie schluchzte, krallte sich voller Verzweiflung in der abblätternden, harten Rinde fest. Unter normalen Umständen hätte sie längst losgelassen.

Doch die Umstände waren nicht normal.

Sie war dem FEIND entgangen!

Ihr war die Flucht gelungen... das, was nicht einmal die Elitesoldaten geschafft hatten... sie war entkommen... entkommen...

Und jetzt wollte sie nicht von einem STURM umgebracht werden!

Sie musste doch leben, warnen... vom Unheil künden...

Niemand außer ihr konnte das tun... niemand... niemand...

Wieder schlug sie auf dem Boden auf.

Sie wurde diesmal wirklich beinahe ohnmächtig. Ihre Arme fühlten sich an, als würden sie aus den Gelenken gerissen, allein der wahnsinnige Schmerz hielt die verzweifelte Überlebende des Infernos noch bei Bewusstsein.

Sie hielt die Augen geschlossen, konzentrierte sich ausschließlich auf die Hände, auf die Finger, auf die Fingerspitzen...

Hörte denn dieser Wind nicht auf?

Hörte er denn nicht endlich auf?

Solch einen Wind KONNTE es doch gar nicht geben...

Sie verlor jedes Gefühl für die Zeit... spürte, wie allmählich das Holz unter ihren Fingern nachgab, wie die Finger sich einer nach dem anderen lösten, weil alle Kraft aus ihnen schwand...

Sterben.

Gleich würde sie... sterben... und... doch versagt haben...

Strahlendes Licht kam aus dem Nirgendwo.

Die grauenhafte Panik drängte wieder an die Oberfläche des Bewusstseins, ein letztes Mal. Der Griff festigte sich, nur um gleich darauf erneut zu erschlaffen. Jetzt war sowieso alles verloren.

Die junge Frau konnte nur einen einzigen Gedanken denken: SIE hatten sie gefunden. Die FEINDE!

‚Jetzt werde ich sterben... wir werden ALLE sterben! ALLE! Alle...!‘

Dann erlosch der Wind, und sie fiel schwer auf den Felsboden zurück.

Wie abgeschnitten verschwanden alle Gedanken, stürzten in eine schwarze, bodenlose Tiefe, dann sog die Bewusstlosigkeit alles in sich auf.

Was noch geschah, bekam die arme Frau nicht mit.

*

1) Irgendwann: Erwachen in Dunkelheit

Das Erwachen geschah genauso schockartig wie das Ohnmächtigwerden.

Die junge Frau fuhr mit einem gellenden, aber nun seltsam krächzenden Schrei, der kaum zu hören war, aus ihrer liegenden Position hoch und stieß sich sofort den Kopf an einen niedrigen Widerstand, der sie jäh zurückwarf. Ein dumpfer Klang, der von der Kollision zwischen Kopf und einem härteren Material – vielleicht Holz – kündete, ertönte. Stöhnend und schluchzend fiel sie zurück, versuchte, sich an der Stelle zu berühren, die sie sich gestoßen hatte... aber eine jede Bewegung tat derartig weh, dass sie sich einfach nur hilflos in ein wimmerndes Bündel aus Qual und Pein verwandelte, unfähig, irgendeine koordinierte Aktion auszuführen.

Alles schmerzte.

Hände, Füße, Arme, Beine, Rücken und Bauch, Brüste und Flanken, alles... sie kam sich vor, als wäre sie von jemandem erbarmungslos zugleich verprügelt und ausgepeitscht worden. Selbst das Gesicht tat an den unmöglichsten Stellen weh... ihre Kehle brannte, jeder Atemzug war wie Feuer, und alles, was noch über ihre ausgetrockneten, spröden Lippen kam, war ein fast tierhaftes, dünnes Winseln. Sie hatte sich noch niemals so grässlich gefühlt. Wenn das der Tod war, warum tat er dann so weh…?

Leise Schritte näherten sich.

Die Frau verkrampfte sich vollkommen und bemühte sich nach besten Kräften, die existentielle Panik, die ihren gesamten Verstand ausfüllte, zu bekämpfen. Vergebens. Sie war so vollkommen verängstigt, dass nichts mehr möglich war, als unkontrolliert zu zittern und unbeschreibliche Klagelaute auszustoßen. Ihre Zunge, Lippen und Glieder gehorchten nicht mehr ihrem Willen. Nichts ging hier mehr nach ihrem Verstand, nicht in dem Zustand, in dem sie sich momentan befand. Sie konnte nicht einmal etwas dagegen tun, dass sie sich schützend einzurollen versuchte, auch wenn selbst das peinigend wehtat und aufgrund einer eigentümlichen Enge ringsum fast ausgeschlossen war.

Wenn sie nicht tot war, dann musste sie in Gefangenschaft sein. Und irgendwer hatte gesagt, dass Gefangenschaft das Schlimmste sei, was man erleiden könne. Gefangene kämen niemals wieder zurück, niemals wieder… niemals, niemals, niemals…

Das Wort wollte gar nicht wieder entschwinden.

Irgendwer ging neben ihr in die Hocke, jedenfalls hörte es sich so an. Die Person murmelte seltsame, dumpf-bekannt klingende Silben, die ein eigenartiges Gefühl des Vertrauens auslösten. Sanfte, aber starke Hände zogen die verkrampfte junge Frau aus ihrer halb zusammengerollten, vollkommen verschreckten Haltung, streckten und dehnten geduldig ihre zitternden Gliedmaßen, die sich ständig von neuem einrollen wollten.

Schutz.

Einrollen war Schutz.

Und es herrschte doch Gefahr, nicht wahr? Gefahr... Gefahr... aber welche? Was für eine Gefahr? Was war überhaupt passiert?

Die schmerzerfüllte, trocken wimmernde Frau konnte keinen klaren Gedanken fassen, alles ging strudelnd, wild und konfus durcheinander. Ihre Erinnerung war ein einziger finsterer Abgrund ohne Ordnung und Struktur. Dass sie jetzt nichts sehen konnte, machte die Angelegenheit eher noch schlimmer. Die gänzlich überreizte, hysterische Phantasie projizierte unheimliche, ebenfalls ganz wirre Bilder, und viele davon waren erfüllt von schwefelgelben, geschlitzten Augen, Raubtierrachen, brutaler Kraft und grünen Schuppen...

Doch diese Berührungen hier... sie fühlten sich ganz anders an. Da waren keine Schuppen...

Keine Schuppen!

Dank dieser Erkenntnis, der weiterhin geduldigen und behutsamen Berührungen sowie jener eigentümlich bekannten Silben, die die unbekannte Person leise

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