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Wenn Reime Kinder kriegen: Neue Gedankenspiele

Wenn Reime Kinder kriegen: Neue Gedankenspiele

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Wenn Reime Kinder kriegen: Neue Gedankenspiele

Länge:
171 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Aug 23, 2018
ISBN:
9783752853872
Format:
Buch

Beschreibung

Nach seinem gelungenen Debut ‚MIT DEM VERS AUF DU UND DU‘ lässt uns Thomas Schneider auch in seinem zweiten Gedichtband an seiner ‚Gereimten Gedankenwelt‘ teilhaben.

Erneut gelingt es dem 1951 in Heidelberg geborenen Autor seine lebensnahen Themen in humorvolle und hintersinnige Verse zu verpacken, wobei die einzelnen Gedichttitel, die ganze Bandbreite der von ihm gewählten Thematik erahnen lassen.
Sei es ‚Der Wolf im Kuckucksnest‘, Eines kleinen Bäumchens Traum‘ oder die Frage ‚Wie kam
Mose durch das Meer?‘ - Schneiders Verse lassen einen nicht mehr los.
Herausgeber:
Freigegeben:
Aug 23, 2018
ISBN:
9783752853872
Format:
Buch

Über den Autor

Tommy Taylor, Jahrgang 1977, hat sich mit Miles seinen Kindheitstraum vom eigenen Superhelden erfüllt. Neben seiner Leidenschaft für Leinwandfilme verbringt der Deutsch-Franzose seine Freizeit mit Freunden und Familie im Großraum Baden.


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Buchvorschau

Wenn Reime Kinder kriegen - Thomas Schneider

Für Judith, die mir immer den Rücken freihielt,

ohne mir jemals in denselben zu fallen.

Inhalt

Wie alles begann

Wenn Reime Kinder kriegen

Das holde Licht des Abendsterns

Der Hobbykoch

Braunes Gedankengut

Dürfen auch die Wale wählen?

Wenn den Hai die Zähne schmerzen

Jahreszeiten

Ritter ohne Furcht und Tadel

Ein bisschen Schwund ist immer

Geschüttelt. nicht gerührt

Wo sich Ewigkeiten dehnen

Das hohe Lied des Konjunktivs

Was unsre Welt zusammenhält

Wer die Wahl hat

Die Ampelfrage

Meine Ruh` ist hin

Auf der Fremdwortwelle surfen

Elegie

Eines kleinen Bäumchens Traum

Die Not der Nibelungen

Rule Britannia

Angie

Wirklich schon wieder ein Jahr

Willibalds Memoiren

Geisterstunde

Federleicht

Warum die Liebe Feuer fing

Deutsch-französische Freundschaft

Wallenstein

Frühling, Sommer, Herbst und Winter

Die Dichter und die Liebe

Bis dass der Tod euch scheidet

Grüßt uns erneut das Murmeltier?

Wenn die weißen Nebel wallen

Gewogen und zu leicht befunden

Was wär die Zeit wohl ohne Uhr?

Die alte Spinnerin

Der Denker

Selbstheilungskräfte

Ein jeder pflegt sich, wie er kann

Belsazar und der Gott der Rache

Vor der eignen Türe kehren

Hätt Adam damals nur verzichtet

Die Suche nach dem Glück

Auch das Paradies hat Grenzen

Sophokles und Aischylos

Ein Stern, der keinen Namen trägt

War das Stachelschwein neurotisch?

Fährt das Leben Achterbahn?

Unteilbare Liebe

Auch ein Schaf braucht seinen Schlaf

Düstere Zukunft

Man stellt ja schließlich etwas dar

Ist Wallenstein erneut bedroht?

Auch im Weltall gibt es Regeln

Wer dreht sich eigentlich um wen?

Don`t worry, be happy

Eine seltene Gabe

Ideen, die unendlich sprießen

Zarte, neue Hoffnungsschimmer

Wenn sich Gefühle überschlagen

Jugendliebe

Kommt der Tod mal zu Besuch

Spielen Katzen auch Klavier?

Seltsam

Ein würdeloses Ende

Bist du bereit?

Was sogar den Herrn erbost

Hat das Leben einen Sinn?

Wo ist nur das h geblieben?

Hautnah dabei

Was macht der Wolf im Kuckucksnest?

Fragen, die das Leben stellt

Blackout

Wenn`s uns gar nicht wirklich gäbe

Wie kam Mose durch das Meer?

Wart ihr schon mal auf Sinai?

Die Kraft der Worte

Alle Jahre wieder

Das Leben währet siebzig Jahr`

Ich hab dich lieb

Wenn die Frau erst einmal schmollt

Was hast du da gedacht?

Daneben gelangt

Das Elefhorn

Ein letzter Abschiedsgruß

Inhalt

Alle Jahre wieder

Angie

Auch das Paradies hat Grenzen

Auch ein Schaf braucht seinen Schlaf

Auch im Weltall gibt es Regeln

Auf der Fremdwortwelle surfen

Belsazar und der Gott der Rache

Bis dass der Tod euch scheidet

Bist du bereit?

Blackout

Braunes Gedankengut

Daneben gelangt

Das Elefhorn

Das hohe Lied des Konjunktivs

Das holde Licht des Abendsterns

Das Leben währet siebzig Jahr`

Der Denker

Der Hobbykoch

Deutsch-französische Freundschaft

Die alte Spinnerin

Die Ampelfrage

Die Dichter und die Liebe

Die Kraft der Worte

Die Not der Nibelungen

Die Suche nach dem Glück

Don`t worry, be happy

Dürfen auch die Wale wählen?

Düstere Zukunft

Ein bisschen Schwund ist immer

Ein jeder pflegt sich, wie er kann

Ein letzter Abschiedsgruß

Ein Stern, der keinen Namen trägt

Ein würdeloses Ende

Eine seltene Gabe

Eines kleinen Bäumchens Traum

Elegie

Fährt das Leben Achterbahn?

Federleicht

Fragen, die das Leben stellt

Frühling, Sommer, Herbst und Winter

Geisterstunde

Geschüttelt. nicht gerührt

Gewogen und zu leicht befunden

Grüßt uns erneut das Murmeltier?

Hat das Leben einen Sinn?

Hätt Adam damals nur verzichtet

Hautnah dabei

Ich hab dich lieb

Ideen, die unendlich sprießen

Ist Wallenstein erneut bedroht?

Jahreszeiten

Jugendliebe

Kommt der Tod mal zu Besuch

Man stellt ja schließlich etwas dar

Meine Ruh` ist hin

Ritter ohne Furcht und Tadel

Rule Britannia

Selbstheilungskräfte

Seltsam

Sophokles und Aischylos

Spielen Katzen auch Klavier?

Unteilbare Liebe

Vor der eignen Türe kehren

Wallenstein

War das Stachelschwein neurotisch?

Wart ihr schon mal auf Sinai?

Warum die Liebe Feuer fing

Was hast du da gedacht?

Was macht der Wolf im Kuckucksnest?

Was sogar den Herrn erbost

Was unsre Welt zusammenhält

Was wär die Zeit wohl ohne Uhr?

Wenn den Hai die Zähne schmerzen

Wenn die Frau erst einmal schmollt

Wenn die weißen Nebel wallen

Wenn Reime Kinder kriegen

Wenn sich Gefühle überschlagen

Wenn`s uns gar nicht wirklich gäbe

Wer die Wahl hat

Wer dreht sich eigentlich um wen?

Wie alles begann

Wie kam Mose durch das Meer?

Willibalds Memoiren

Wirklich schon wieder ein Jahr

Wo ist nur das h geblieben?

Wo sich Ewigkeiten dehnen

Zarte, neue Hoffnungsschimmer

Wie alles begann

Ich hab mein Herz wohl einst verloren

in Heidelberg, wo ich geboren

am achten Tag des Februar.

Als ich mir so die Welt besah,

da dachte ich bei mir verwundert,

damals im Jahre neunzehnhundert

einundfünfzig ist`s gewesen -

natürlich konnt ich noch nicht lesen -

dass es ein Ziel wär, hier auf Erden

sobald es ging dichter zu werden.

Hab schnell die Windeln abgelegt

und dann schon bald den Wunsch gehegt,

wolllt aus dem Wie- ein Hauptwort machen,

die meisten fanden das zum Lachen.

Das Wiewort hat sich lang geziert,

doch ich hab`s so lang dekliniert,

bis es dann schließlich resigniert

und doch zum Hauptwort ist mutiert.

So kann ich mich jetzt Dichter nennen,

die einst gelacht, müssen bekennen:

Das hätten wir uns nie gedacht,

dass der einmal Karriere macht.

Wenn Reime Kinder kriegen

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