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Kräuter nutzen leicht gemacht: Für Küche, Gesundheit und Wohlbefinden

Kräuter nutzen leicht gemacht: Für Küche, Gesundheit und Wohlbefinden

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Kräuter nutzen leicht gemacht: Für Küche, Gesundheit und Wohlbefinden

Bewertungen:
5/5 (1 Bewertung)
Länge:
336 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Jun 1, 2018
ISBN:
9783990370889
Format:
Buch

Beschreibung

45 Kräuter und was Sie alles damit machen können – mit 200 Anleitungen. Dieses praktische kleine Handbuch zeigt Ihnen, wie Sie die pure Pflanzenkraft von Kräutern für sich nutzen können. Voller Vitamine und Mineralstoffe, verhelfen sie zu mehr Vitalität und lindern Beschwerden. Ihre Wirkungen und Aromen sind in der Volksheilkunde, als Hausmittel und in der Küche unverzichtbar: ob Rosmarin-Tinkturen oder Andorn-Verdauungstees, Löwenzahn-Lotionen oder Pfefferminz-Peelings, Wildkräuterpestos oder Melissen-Kuchen. Erfahren Sie mehr über die Kraft von Petersilie, Schnittlauch und Basilikum und weniger bekannter Kräuter wie Vogelmiere oder Schafgarbe.
• Handliches Format für zuhause und unterwegs
• Tipps auch für Balkonoder Bürogärten – mit Pflanzvorschlägen
• Empfehlungen für Vorratshaltung und Vermehrung von Kräutern
• Schön als Geschenk oder kleine Aufmerksamkeit
Herausgeber:
Freigegeben:
Jun 1, 2018
ISBN:
9783990370889
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Kräuter nutzen leicht gemacht - Priska Weger

wurde.

KRÄUTER SELBST VERMEHREN

Die meisten Kräuter lassen sich einfach selbst vermehren. Kräuter vermehren sich über Samen, Stecklinge, Wurzelausläufer, Wurzelstockteilung, Knollen oder Ableger.

Samen

Um Samen zum Keimen zu bringen, braucht es Wasser, Licht und Wärme. Man kann ab Mai direkt in den Garten säen oder ab März auf der Fensterbank vorziehen. Mit vorgezogenen Pflanzen hat man einen großen zeitlichen Vorsprung und die Pflänzchen haben im Mai schon eine bestimmte Größe.

Selbst ausgesäte Pflanzen sind viel weniger empfindlich als Pflanzen aus beheizten Gewächshäuern. Sobald die Jungpflanzen ins Freiland können, sind sie das Klima schon gewohnt und wachsen in der Erde schneller an. Nun wissen Sie also, warum das Vorziehen von Gemüsepflanzen so gut ist.

Die Samen sollten sortenecht und nicht hybrid sein. Sortenechte Samen sind Samen, die sich auf natürlichem Weg vermehren: Männliche und weibliche Blüten vereinigen sich durch Wind und Bienen, wie seit Menschengedenken. Hybridsorten sind neuere Samen, die im Reagenzglas vermehrt werden. Sie lassen sich nicht mehr über den natürlichen Weg vermehren. Hybridsorten sind auf der Verpackung mit F1 gekennzeichnet und müssen jährlich neu gekauft werden.

Beim Aussäen ist zu beachten, was für Bedürfnisse der Samen hat – ob er ein Lichtkeimer, ein Dunkelkeimer oder ein Kaltkeimer ist.

Lichtkeimer brauchen beim Säen Licht, Dunkelkeimer brauchen Dunkelheit und Kaltkeimer brauchen Kälte. Letztere werden schon im Herbst gesät oder man trickst sie aus, indem man das gesäte Töpfchen ein paar Tage in die Tiefkühltruhe und dann wieder an einen warmen Ort stellt.

Zum Aussäen braucht es:

einen warmen hellen Ort

ein kleines Töpfchen mit ca. 10 cm Durchmesser (kann auch ein Blumen-Unterteller sein)

Anzuchtserde

Wasser

evtl. einen durchsichtigen

auseinandergeschnittenen Gefrierbeutel

Anzuchtserde ist ungedüngt und hat den Vorteil, dass sich die Wurzeln in der ersten Zeit besser entwickeln. Mit normaler Garten- oder Blumenerde funktioniert es aber auch.

Töpfchen mit Erde füllen, mit Wasser fest anfeuchten, 20 bis 30 Samen auf die feuchte Erde drücken, nochmals mit etwas Erde bedecken und diese Erde mit einer Sprühflasche mit Wasser anfeuchten. Eine Ausnahme stellen die Lichtkeimer dar, da werden die Samen nur in die feuchte Erde gedrückt. Eventuell einen Gefrierbeutel über den Topfrand legen, damit eine hohe Luftfeuchtigkeit entsteht. Dies muss nicht sein, man kann auch 2 Mal am Tag die Erde mit der Sprühflasche befeuchten. Die Samen brauchen 20° Celsius Wärme, um zu keimen, und dürfen nicht austrocknen.

Sobald die Samen gekeimt haben und sich Pflanzen mit zwei Keimblättern entwickelt haben, jede Pflanze vorsichtig vereinzeln (pikieren), tief in ein einzelnes Töpfchen mit Erde pflanzen und an einen kühlen, hellen Ort stellen. Nach 14 Tagen 1 Mal wöchentlich mit einem Flüssigdünger düngen. Bei einigen Kräutern, zum Beispiel Basilikum oder Gewürztagetes, sollte man beim Trieb die Spitze 1 cm wegzupfen, damit sich die Pflanze mehr verzweigt. Ab Mitte Mai geht es dann ab ins Freie.

Stecklinge

Zur Steckling-Vermehrung im Freien eignet sich der Wonnemonat Mai. Auch im Herbst ist es noch möglich, Stecklinge zu machen, man muss sie nur im Winter ins Haus stellen (4° bis 8° Celsius, ja nicht zu warm) und erst im nächsten Frühjahr an den gewünschten Ort pflanzen. Stecklinge kann man zum Beispiel von Lavendel, Rosmarin, Salbei, Thymian, Tomaten oder Duftgeranien machen.

Man zwickt mit der Schere 4 bis 5 obere Triebspitzen (5 cm) von der Mutterpflanze ab, entfernt am unteren Teil die Blätter vom Stängel, die unter die Erde kommen, taucht eventuell die Triebe in Holzasche und steckt die Stecklinge gerade 10 cm tief in ein kleines Töpfchen mit normaler fest angedrückter feuchter Erde. An einen schattigen Ort stellen und fleißig gießen. Sobald sich bei der Pflanze neue Blätter bilden, hat die Pflanze Wurzeln entwickelt.

Wurzelausläufer

Die jungen Wurzeln einer Pflanze mit einer Schaufel abtrennen und an einem neuen Standort oder Topf in nahrhafte Erde pflanzen. Die oberirdischen Teile müssen ganz tief hinuntergeschnitten werden. Gießen – und fertig ist die Vermehrung. Vor allem Minzearten und Estragon lassen sich über frische Ausläufer leicht vermehren.

Wurzelstockteilung

Die ideale Zeit, um einen Stock zu teilen, ist das Frühjahr, in nicht zu kalten Gegenden auch noch der Herbst. Pflanzen mit großen oder älteren Wurzeln lassen sich gut teilen. Dies gibt dem alten Stock die Möglichkeit, sich zu verjüngen, und aus einem Stock werden zwei Stöcke.

Mit einem Spaten und mit viel Kraft die Wurzel in der Mitte teilen, ausgraben und an einem neuen Standort oder in einen Topf pflanzen und gießen. Die oberirdischen Teile sollten hinuntergeschnitten werden. Dafür eignen sich Liebstöckel, Frauenmantel, Schnittlauch, Alant, Beinwell, Baldrian, Meerrettich, Malve, Melisse, Indianernessel, Süßdolde, Oregano, Majoran oder Bergbohnenkraut.

Ableger

Vielleicht ist Ihnen schon mal per Zufall ein Ableger gelungen. Bei einem herabstehenden Trieb von Lavendel, Thymian, Salbei oder Ziersträuchern, der Erde bekommt, entwickeln sich kleine Würzelchen am Trieb.

Sie können einen Außentrieb einer Pflanze sachte bogig hinunterbiegen, nicht mit der Triebspitze, sondern 10 cm zuvor in die Erde stecken, eine Handvoll Erde darüber geben, wenn nötig, mit einem Stein leicht beschweren, und Sie werden sehen, nach ein paar Monaten haben sich kleine Wurzeln entwickelt. Der Ableger ist dann die Triebspitze der Mutterpflanze mit Wurzeln. Den Ableger mit Wurzel abschneiden, ausreißen und an den gewünschten Ort pflanzen.

TIPP | Kräuter können in verschiedenen Ländern unterschiedliche Namen haben. Wenn man genau wissen will, um welches Kraut es sich handelt, sollte man auf den botanischen lateinischen Namen achten. Dieser lautet auf der ganzen Welt gleich.

DER BALKONGARTEN

Statt Blumen in Blumenkisten zu pflanzen, kann man es einmal mit Kräutern versuchen. Es ist nicht schwer und gerade für Menschen, die in der Stadt leben, ist dies eine tolle Möglichkeit, frisches schmackhaftes Grün zu ernten. Oder wie wäre es mit einem Kräutlein im Büro? Allein der Anblick und der Duft bringen positive Stimmung in den Raum und alle Tage ein frisch gepflücktes Blatt zu verspeisen kann auf keinen Fall schaden.

Man muss nur ein paar Dinge beachten. Am wichtigsten ist, dass die Kräuter nicht zu dicht gepflanzt werden. Bei zu dichter Bepflanzung bekommen die Kräuter zu wenig Licht und Luft, nasse Blätter trocknen nicht gut aus und die Nährstoffversorgung ist auch nicht optimal. Pilze und Schädlinge sind oft das Resultat.

Blumenkisten

Blumenkisten mit 40 cm Länge und 15 cm Breite sollten nur mit zwei Kräutern bepflanzt werden. Mehrjährige Kräuter besser mit 50 cm Länge, da Kräuter über zwei, drei Jahre in den Kisten bleiben können und somit die Wurzeln mehr Platz brauchen. Sind die Blumenkisten länger als 40 cm, sollte man je 20 cm für eine Pflanze berechnen.

Bei größeren, breiteren und höheren Kisten gilt die Regel: Je 20 cm Länge und Breite ein Kraut pflanzen, pro 20 cm Länge und 20 cm Breite mehr jeweils eine Pflanze dazu. Bei einer Doppelreihe sollten in der hinteren Reihe die hohen Kräuter gepflanzt werden und in der vorderen die niedrigeren.

Sehr zu empfehlen sind Terrakottatöpfe, denn sie regulieren die Feuchtigkeit. Bei einem Terrakottatopf sollte der Durchmesser für eine Pflanze mindestens 20 cm betragen.

Erde

Gute nahrhafte Blumenerde ist für Kräuter nicht geeignet, denn sie enthält anfangs zu viel Nährstoffe, was Kräuter nicht mögen. Für den Kräutergarten am Balkon sollte die Erde zu je einem Drittel aus Sand, Kompost und normaler Gartenerde bestehen. Diese Mischung kann für alle Kräuter verwendet werden. Sollte dies nicht vorhanden sein, dann gibt es in jeder Spezialgärtnerei fertige Mischungen zu kaufen.

Düngung

Die meisten Kräuter sind Schwachzehrer und holen sich im Garten die Nährstoffe aus dem Gartenboden. In Blumenkisten werden die Nährstoffe im Laufe des Sommers beim Gießen ausgewaschen. Deshalb sollte man die Kräuter einmal im Monat (Juni, Juli, August, September) mit Urgesteinsmehl düngen.

Pflanzen

Es sollte immer ein sonniger trockener Standort gewählt werden. Einjährige Pflanzen und mehrjährige Pflanzen sind zwar optisch schön, wenn sie zusammen gepflanzt werden, aber man tut sich mit der Pflege leichter, wenn man einige separat pflanzt; wegen dem unterschiedlichen Wasser- und Nährstoffbedarf und wegen des unterschiedlichen Wachstums.

Pflanzvorschläge

für mehrjährige Kräuter

Rosmarin mit Thymian, Salbei mit Oregano, Thymian mit Ysop, Majoran mit Bohnenkraut.

Diese Kräuter kann man alle sehr gut miteinander pflanzen; sie können nach Belieben auch ausgetauscht werden. Sie sollten sparsam gegossen werden; eher trocken halten.

Pflanzvorschläge

für allein zu pflanzende mehrjährige Kräuter

Melisse, Lorbeer, Lavendel, Wermut, Liebstöckel, Beifuß, Stockrose, Zitronenverbene, Schafgarbe, Bärlauch, Pfefferminze.

Pflanzvorschläge

für einjährige und mehrjährige Kräuter

Basilikum, Luftzwiebel, Sellerie, Salatchrysantheme, Kümmel, Gewürztagetes, Frauenmantel, Petersilie, Ringelblume, Kapuzinerkresse, Schnittlauch, Rauke.

Diese Kräuter kann man alle zusammen pflanzen; sie vertragen sich sehr gut. Diese Küchenkräuter brauchen alle mehr Wasser und mehr Nährstoffe. Sie sollten von Juni bis September alle 2 bis 3 Wochen mit Urgesteinsmehl, Hornspänen oder Rizinusschrot gedüngt werden. Das Wichtigste nicht vergessen: fleißig ernten, so bekommen Kräuter immer wieder einen Anreiz zum Nachwachsen und man beugt Schädlingen und Pilzerkrankungen vor.

Krankheiten und Schädlinge

Falls Kräuter aus unterschiedlichen Gründen kränkeln: Das beste Rezept ist fest zurückschneiden. Bei Ungeziefer die Pflanzen mit Wermutsud und bei Pilzgefahr mit Ackerschachtelhalmsud besprühen.

Überwintern

Die mehrjährigen Kräuter lassen sich sehr gut im Stiegenhaus oder in einem Abstellraum bei ca. 5° Celsius überwintern. Es sollte nur ganz wenig gegossen werden (einmal in Monat). Ab März kann man die Kräuter an einen helleren, eventuell wärmeren Ort stellen und wieder etwas mehr gießen und düngen.

KRÄUTER HALTBAR MACHEN

Kräuter haben ihren Höhepunkt zu einer bestimmten Jahreszeit, so wie der nur im Frühjahr anzutreffende Bärlauch, das im Juni gelb blühende Johanniskraut oder die im Sommer orange blühende Ringelblume. Kräuter sollten deshalb zum richtigen Zeitpunkt geerntet und haltbar gemacht werden, damit wir das ganze Jahr über wertvolle Vorräte haben. Kräuter können auf verschiedene Art und Weise haltbar gemacht werden:

Trocknen von Kräutern

Blätter und Blüten sollte man immer an sonnigen, warmen Tagen ernten. Beim Sammeln der Samen und Früchte sollte es trocken sein. Beim Ausgraben der Wurzeln sollte der Boden nicht nass sein, sonst haftet an den Wurzeln viel Erde.

Die beste Zeit zum Sammeln:

Wurzeln: morgens und abends und nur im Herbst und im Frühjahr

Blätter: am Vormittag, wenn der Tau getrocknet ist

Blüten: bei Sonnenschein; die Blüte sollte geöffnet sein

Samen und Früchte: können den ganzen Tag gesammelt werden

Die pralle Mittagshitze sollte immer gemieden werden.

Blätter

Weiche Triebspitzen und Blätter pflückt man am besten mit den Händen. Längere und härtere Zweige schneidet man mit einer Gartenschere oder einem Messer ab. Die Ernte sollte in einen Korb gepflückt werden und gleich im Haus weiterverarbeitet werden. 10 bis 12 Kräuterzweige können zu kleinen Kräuterbüscheln gebunden und an einem schattigen, luftigen, staubfreien Ort (Gartenhäuschen, Unterdach, Gästezimmer) kopfunter zum Trocknen aufgehängt werden. Weiche Triebspitzen und Blätter auf ein großes Leintuch ausbreiten und locker, nicht übereinanderliegend, trocknen lassen. Immer wieder umdrehen. Während der Trockenzeit unbedingt das Fenster öffnen! Nicht in der Küche trocknen, da ist feuchter und fettiger Dunst in der Luft. Die getrockneten Blätter von den Stielen streifen und in Dosen oder großen Gläsern an einem dunklen Ort aufbewahren.

Blüten

Die Blüten ebenso auf ein großes Leintuch legen und locker, nicht übereinanderliegend, trocknen. Immer wieder umdrehen. Die getrockneten Blüten in Dosen oder Gläsern an einem dunklen Ort aufbewahren.

Wurzeln

Die Wurzeln müssen nach dem Ausgraben unter fließendem Wasser sauber gewaschen und anschließend mit einem Tuch abgetrocknet werden. Beschädigte Stellen werden weggeschnitten. Die Wurzeln in dünne Scheiben schneiden. Mithilfe einer Stopfnadel und eines dicken Zwirns kann man die Wurzelscheiben auffädeln. Dann befestigt man die fertige Schnur zwischen zwei Nägeln. Man sollte darauf achten, dass zwischen den Wurzelscheiben luftige Zwischenräume bleiben. Wenn die Wurzeln fertig getrocknet sind, lassen sie sich leicht in Stücke brechen. Man sollte auch diese in Schraubgläser geben, damit sie nicht Feuchtigkeit anziehen.

Wenn Sie keinen geeigneten Trockenraum haben, eignet sich am besten ein Dörrgerät, da kann man die Kräuter exakt mit 40 Grad trocknen. Auch ein Backrohr ist geeignet, man sollte Kräuter aber nicht über 40 Grad trocknen.

Samen

Jede Pflanzenfamilie hat unterschiedliche Samenstände, zum Beispiel Kapseln, Schoten, Hülsen, Klausenfrüchte, Spaltfrüchte. Einige reife Samen fallen schnell zu Boden, andere muss man dreschen, sodass sie sich aus den Fruchtständen lösen. Wenn die Pflanze im Garten leicht zu bräunen beginnt, sollten die Fruchtstände mit einer Schere abgeschnitten werden, in einen alten Bettbezug, ein Kissen oder einen Stoffsack gegeben werden und an einem trockenen Ort nachgetrocknet werden. Einige Samen sind in einer harten Außenhülle verschlossen. Bei diesen den Stoffsack auf den Boden legen, mit den Füßen fest drauftreten, sodass sich die Samen von der Hülle lösen und leicht eingesammelt werden können. Alles in ein Sieb geben, um die Samen zu reinigen. Kleine Samenmengen in Papieroder Kaffeefiltertüten aufbewahren, größere Samenmengen im Glas. Namensetikett mit Datum nicht vergessen.

TIPP | Ich gebe alle getrockneten Kräuter für eine Nacht in die Tiefkühltruhe. Da kann ich mir sicher sein, dass alles noch so winzige Ungeziefer, das man mit bloßem Auge nicht sieht, nicht überlebt.

Kräuter in Essig

Kräuter in Essig anzusetzen ist leicht und geht schnell. Essig stellten schon unsere Urgroßeltern her. Er wurde in der Küche, zum Reinigen, zur Körperpflege und in der Volksheilkunde bei verschiedenen Erkrankungen verwendet. Essig hat viele Vitamine und Spurenelemente, und so hat auch Pfarrer Kneipp diese kostengünstige Naturarznei gerne beim

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