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Diamanten aus der Sonne Mark Tolins - Held des Weltraums #8

Diamanten aus der Sonne Mark Tolins - Held des Weltraums #8

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Diamanten aus der Sonne Mark Tolins - Held des Weltraums #8

Länge:
159 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
11. Sept. 2018
ISBN:
9781386419761
Format:
Buch

Beschreibung

Diamanten aus der Sonne

Mark Tolins - Held des Weltraums #8

von Freder van Holk

Der Umfang dieses Buchs entspricht 136 Taschenbuchseiten.

Der Weg der Menschheit zu den Sternen ist das Thema dieser klassischen Science Fiction Serie. Es geht um die Abwehr von Außerirdischen, die Geheimnisse des Kosmos und um den Platz der Menschheit im Universum. Mark Tolins und seine Mitstreiter kämpfen um die Zukunft der Erde...

Herausgeber:
Freigegeben:
11. Sept. 2018
ISBN:
9781386419761
Format:
Buch

Über den Autor


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Diamanten aus der Sonne Mark Tolins - Held des Weltraums #8 - Freder van Holk

Diamanten aus der Sonne

Mark Tolins - Held des Weltraums #8

von Freder van Holk

Der Umfang dieses Buchs entspricht 136 Taschenbuchseiten.

Der Weg der Menschheit zu den Sternen ist das Thema dieser klassischen Science Fiction Serie. Es geht um die Abwehr von Außerirdischen, die Geheimnisse des Kosmos und um den Platz der Menschheit im Universum. Mark Tolins und seine Mitstreiter kämpfen um die Zukunft der Erde...

Sprachgebrauch und Wertvorstellungen entsprechen der  Entstehungszeit der Romane und  unterlagen seitdem einem steten Wandel. So kommen beispielsweise immer mal wieder „Neger vor. Heute wird dieser Begriff von vielen als diskriminierend empfunden. Heute wird dieser Begriff von vielen als diskriminierend empfunden. Bis in die 1970er Jahre hinein war das jedoch nicht so. Das Wort „Neger entsprach dem normalen Sprachgebrauch und wurde nicht als herabsetzend angesehen. Selbst der schwarze Bürgerrechtler Martin Luther King sprach in seinen Reden häufig von der „Emanzipation der Neger. Für den deutschen Sprachraum markiert der DUDEN das Wort erstmalig in seiner Ausgabe von 1999 mit der Bemerkung „wird heute meist als abwertend empfunden und trug damit dem in der Zwischenzeit gewandelten Sprachgebrauch Rechnung. Da die Romane nur vor dem Hintergrund ihrer Zeit in sich stimmig sind, wurde auf eine sprachliche Glättung ebenso verzichtet wie auf eine Anpassung heute nicht mehr zeitgemäßer Wertvorstellungen oder inzwischen widerlegter wissenschaftlicher Ansichten. 

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© Roman by Author

© Cover: Tony Masero, 2018

© dieser Ausgabe 2018 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Prolog

Die Sonne ist ein geheimnisvoller , unerhört heißer Glutball. Unvorstellbare Energiemengen werden in dieser Gluthölle in jeder Sekunde umgesetzt. Wie das vor sich geht, kann man nur vermuten, denn man sieht nur die Sonnenoberfläche. Mark Tolins interessiert die Sonne nur insoweit, als man sich prächtig im Sonnenschein bräunen kann. Er wird aber blitzartig hellwach, als er durch Zufall an einen riesigen Diamanten gerät. Woher stammt der? Und gleich sind auch die Glücksritter da, die leichtes Geld verdienen wollen!

Die Hauptpersonen des Romans:

Mark Tolins - ein Raumpilot , der sich nichts vormachen lässt

Biggy - ein Mann mit untadeligem Scheitel. Und wenn der mal verrutscht, wird er ungenießbar

Luiz Montegas - ein undurchsichtiger Mensch, der das Spiel seines Lebens spielt

Alan Tarsby - ein Agent, der vom großen Leben träumt

Mercier - Spezialist für Diamanten

Wer schießt da mit Diamanten?

Die ›Apex II‹ lag auf der schrägen Startrampe, die zur Betriebskontrolle und Reparatur gehörte, eine schmale Bahn von mehreren Kilometern Länge auf einem kunstvollen Filigranwerk aus Stahl, die mit zwanzig Grad Steigung in den Himmel hineinstieg oder wie eine grandiose Rutschbahn vom Himmel herunterkam und dazu verlockte, sich auf einen der Gleitblöcke zu setzen und herunterzusausen. Tatsächlich hatte sie auch schon diesen und jenen verlockt, aber keiner von ihnen hatte erzählen können, wie man sich fühlte, wenn man schließlich im hohen Bogen durch die Luft segelte und an der Wand der großen Halle landete.

Über der ›Apex II‹ stand der Zweihundert-Tonnen-Kran, den sie ›Sioux‹ nannten, vielleicht deshalb, weil er mit seinem Ausleger zusammen an einen indianischen Tomahawk erinnerte. Im Augenblick ruhte der mächtige Ausleger hoch über der ›Apex II‹, als wolle er sie schützen, nachdem er sie so behutsam auf die Rampe gelegt hatte.

Auf dem ausgedehnten, kaum übersehbaren Feld der Reparaturabteilung mit seinen zahlreichen Hallen und Versuchsständen herrschte wie immer reger, wenn auch nicht gerade hastiger Betrieb. Nur um die ›Apex II‹ herum war es still, als wäre fünfzig Meter von ihr entfernt eine Sperrlinie um sie herumgezogen, die niemand zu übertreten wage. So ähnlich lagen denn auch die Dinge. Es gab zwar keine Sperre, aber eine kleine Fahne, die jedem bekannt war und jede Annäherung ohne eine besondere Erlaubnis verbot.

In dieser Minute befanden sich nur zwei Männer bei der ›Apex II‹, und auch sie waren nicht sichtbar. Olaf Köping, der Chiefmonteur, befand sich in Düse 6, und Chiefingenieur Matt Howler saß im Steuerraum gebückt über dem Kathodengerät und wartete auf die Kurven der Röntgenkontrolle.

Die ›Apex II‹, ein Raumschiff mit vier Mann Besatzung, das in erster Linie der Forschung und Vermessung diente, war von einer Routinefahrt angeschlagen heimgekommen. Düse 6 arbeitete aus bisher noch unbekannten Gründen nicht mehr.

›Apex II‹ erhielt ihren Schub aus einem Kernreaktor, einen plasmatischen Treibstoff und zwölf Wirbeldüsen, von denen jede groß genug war, einen Mann aufzunehmen. Sie war immerhin noch so modern, dass man nicht gern Neugierige an sie heranließ, und der Ausfall einer Düse war nichts für die Presse und gefährlichere Interessenten, solange noch keine harmlose Ursache gefunden worden war.

Der Chefingenieur Matt Howler hatte Zeit, an seine Sorgen zu denken, während er darauf wartete, dass die Materialprüfung einsetzte. Er verdiente gut, sehr gut sogar, aber leider wussten das auch zwei Frauen, von denen er schuldig geschieden war, dazu drei Kinder, die ihn als ihren Ernährer betrachteten, ganz zu schweigen von den Anwälten und Gerichten, die ihn zu Unterhaltszahlungen verdammt hatten, als wären sie ihm persönlich böse. Wie sollte er unter diesen Umständen eine dritte Frau auf Händen tragen können? Und Betty war nicht nur ein süßes Geschöpf, das ihn verrückt machte, sondern auch eine Frau, die auf Händen getragen werden wollte. Wenn sie von seinen Schulden erfuhr, würde sie ihn wie ein abgelaufenes Kinobillett fallen lassen.

Er horchte. Hinter ihm dröhnte es. Köping klopfte in der Düse herum, als ob er ein geplatztes Trommelfell benötige.

Geld müsste man haben! Viel Geld! Eine kleine Million oder so etwas. Hoffentlich war die Überwachungsabteilung noch nicht misstrauisch geworden. Sie konnten es nicht leiden, wenn einem das Wasser bis zum Hals stand und deshalb auf dumme Gedanken kam. Sie würden ihn glatt an die Luft setzen, verflucht noch mal! Diese Sicherheitsinspektoren waren zehnmal moralischer als ein Frauenverein zur Hebung der Sittlichkeit.

Er hob den Kopf und blickte nach den Instrumenten. Der Dissoziator stand auf Betriebstemperatur, der Reaktor auf Leerlauf. Sie konnten jederzeit auf Probe gehen, falls der Schaden nicht groß war.

Sein Kopf senkte sich wieder, als hätte er ihn am liebsten unter eine Decke gesteckt. Es nützte aber nichts. Man sah die Dinge auch, wenn man die Augen verschloss. Betty zum Teufel schicken? Selbst das würde nichts mehr nützen. Und wozu lebte er überhaupt, wenn er sich Betty versagen sollte?

Matt Howler war ein schwerer, robuster Mann in der Mitte der Vierzig, ein schwarzhaariger Mann mit grobem Gesicht und starken, zusammengewachsenen Augenbrauen. Sein Vater hatte noch als Schmied gearbeitet und ihm die Figur, eine gewisse Portion Brutalität und den Drang nach einem vollsaftigen Leben hinterlassen. Er betrachtete es nicht als seine Schuld, dass das Leben so verwickelt war und ihm Schwierigkeiten machte, sich zu gönnen, was er brauchte.

Er schrak auf, als er Olaf Köping heraufkommen hörte. Das konnte nur bedeuten, dass er den Schaden gefunden hatte und die Materialkontrolle für überflüssig hielt. Und auf den Chiefmonteur konnte man sich verlassen. Er sah nach nichts aus, aber er verstand sich auf seine Arbeit, als hätte er noch ein paar Extrafühler für sie.

Als er jetzt über die Schwelle kam, trug sein kümmerliches Faltengesicht allerdings einen Ausdruck, der nach Bestürzung und Ratlosigkeit aussah. Er hatte gewöhnlich etwas von einer pickenden Henne an sich, aber jetzt erinnerte er an eine Henne, der man ein Straußenei zugemutet hatte. Seine kleinen, rotgeränderten Augen blinzelten, als bekämen sie zuviel Licht.

Er hielt einen faustgroßen Steinbrocken vor das Gesicht Howlers. Der Brocken war gelbbraun wie gebrannter Ton und ungefähr kugelförmig. An einer Stelle stach eine scharfkantige, glasige Ecke heraus.

»Das war’s, Matt«, sagte Olaf Köping. »Ziemlich genau in der Stollenöffnung, sodass die Düse verstopft war. Ich habe es mit Gewalt herausbrechen müssen, aber wenn wir den Stollenring und die inneren Gebläsemündungen auswechseln, kommen wir hin.«

Matt Howler starrte in das Gesicht seines Chiefmonteurs, während er mechanisch den Stein in die Hand nahm.

»Du spinnst, was? Ein Stein in der Düse? Ja, zum Teufel, für was hältst du die ›Apex‹? Für einen Bus, hinter dem die Jungen mit Steinen her werfen können? Die ›Apex‹ hat einiges auf dem Kasten, und du weißt es genau. Du kannst sie von vorn mit einem Meteor erwischen, meinetwegen auch von der Seite, aber niemals von hinten, und dann auch noch in eine Düse hinein. Dazu ist sie viel zu schnell, verstehst du! Du kannst mit einer Kanone hinter ihr her schießen, ohne sie zu treffen.«

Olaf Köping blinzelte unfreundlich.

»Erzähl das den Zeitungen. Die sind für Neuigkeiten. Jedenfalls habe ich den Stein aus der Stollenöffnung herausgeholt. Und von dort bis hierher ist ein gutes Stück Wegs, auf dem einen eine Menge Gedanken einfallen können, wenn man das Talent dazu hat. Wie war’s, wenn du

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