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Und plötzlich bist du Autor: Das Self-Publishing-Wunder
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eBook58 Seiten40 Minuten

Und plötzlich bist du Autor: Das Self-Publishing-Wunder

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Über dieses E-Book

Die 12 Fakten die du kennen solltest bevor du mit dem Buch schreiben beginnst: Wenn es dir gleich geht wie mir, dann juckt es dir in den Fingern und du möchtest endlich mit dem Buch schreiben beginnen. Bevor wir uns ans Schreiben machen, sollten wir uns vorgängig mit den Grundlagen des Bücher schreiben befassen. Es käme uns schließlich auch nicht in den Sinn, ein Auto zu fahren, ohne einen Führerschein gemacht zu haben. Der Traum, selbst mal ein Buch zu schreiben und es anschließend zu veröffentlichen. Meine Person (J.R Lucas Wolf) zeigt dir mit seinem Buch wie es geht. Warte nicht damit deine Träume zu verwirklichen.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum8. Okt. 2018
ISBN9783752893892
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Autor

J. R Lucas Wolf

Autor: J. R Lucas Wolf wurde 1965 in Krefeld geboren, wo er zur Schule ging und seinen Schulabschluss machte. Unser Autor absolvierte eine Ausbildung als Elektriker und ging später in die Stromerzeugung, dort wurde er zum Heizer und Kraftwerker ausgebildet. In der Gegenwart schreibt J. R Lucas Wolf, Bücher über Dinge und Themen die Menschen bewegen.

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    Buchvorschau

    Und plötzlich bist du Autor - J. R Lucas Wolf

    Inhalt

    Vorwort

    Einleitung/ Kapitel 1

    Kapitel 2

    Kapitel 3

    Kapitel 4

    Kapitel 5

    Kapitel 6

    Kapitel 7

    Kapitel 8

    Nachtrag

    Fazit

    Danksagung

    Literaturverzeichnis

    Vorwort

    Welche Bedeutung hat die Literatur für Gesellschaft und Politik?

    Dass die Literatur nicht nur auf uns persönlich einen Einfluss hat, dürfte wohl jeden klar sein. Allzu oft unterschätzen viel von uns den Einfluss, welchen die Literatur und bestimmte Werken auf uns haben. Wohl kaum jemand wird in seinem Leben ohne Literatur aufwachsen. Dies beginnt schon damit, dass man in der Schule dazu animiert, oder vielmehr gezwungen wird, Werke von Schriftstellern zu lesen. Dabei entscheidet auch meist der Pädagoge, welches Buch im im Deutschunterricht behandelt wird. Damit nimmt dieser auch eine erste Selektion vor. Bestimmen was uns persönlich gefällt können wir nur, wenn wir eine Buchvorstellung halten sollen und uns, das Werk dabei selbst aussuchen dürfen. Da man aber auch hierbei an bestimmte Kriterien gebunden ist, bleibt einem als einzige Möglichkeit, das Lesen im privaten Bereich.

    Wer heutzutage nicht lesen und schreiben kann, dessen Leben ist sehr oft mit nicht unerheblichen Nachteilen verbunden. Denn schon in der Schule werden neben Büchern auch Artikel, Biografien oder kritische Schriften behandelt. Es heißt immer, Lesen bildet. Und dem kann man in allen Punkten nur zustimmen.

    Durch saubere Recherchen haben wir die Möglichkeit, in historischen Romanen nachzulesen, wie das Leben im Mittelalter oder anderen Zeitaltern war. Mit jedem Buch, das geschrieben wird, geben wir unseren Nachkommen die Möglichkeit, unser heutiges Leben und das Wirken unserer Gesellschaft zu erfassen. Alles was wir wollen, denken, fühlen, erlebt haben oder uns erhoffen, ist in den unzähligen Werken der Menschheit niedergeschrieben.

    Wir lernen nicht nur mit politischen Hintergründen umzugehen, sondern bekommen auch Zugang zu der Gefühlswelt anderer, meist uns fremder Menschen.

    Literatur läuft nicht immer nur auf Romane und Poesie heraus. Man kann mit ihr auch die Sachliteratur in Verbindung bringen. Alles was wir wissen, wissen wir aus Büchern. Unsere Pädagogen, die uns bestimmte Dinge erklären, haben dies vorher entweder selbst in Büchern gelesen oder an der Universität von Belesenen erklärt bekommen. Wir werden viel später, das was wir gelernt haben, in unserem Leben anwenden und an unsere Nachkommen weitergeben. So schließt sich der Kreis.

    Welche Bedeutung hat das Lesen?

    Jede Gesellschaft empfindet die Wahrnehmung äußerlicher Faktoren anders und handelt dementsprechend. Da sich mit fortschreitender Zeit immer auch die Gesellschaft mit verändert, nimmt Lesen heute eine ganz andere Bedeutung als vor einigen hundert Jahren ein. Versetzen wir uns doch mal zurück ins Mittelalter (500 bis 1500 n. Chr).

    Die Bevölkerung war in kleinen Dörfern angesiedelt und eine Stadt hatte eine vollkommen andere Bedeutung als, die wie wir sie heute kennen. Oftmals mussten Menschen kilometerweit laufen, um an ihre täglichen Lebensmittel zu gelangen. Es gab kein Fernsehen, die Welt war nicht über das Internet oder per Telefon miteinander verbunden, Lebensmittel konnten nicht eingefroren oder künstlich gekühlt werden.

    Die Arbeit sah ganz anders aus und es gab keine Bürostellen, so wie sie uns heute bekannt sind. Auch Lesen war für die Menschen damals ein Luxus, den sich nur wenige und vor allem reiche Leute leisten konnten. Die wenigsten konnten schreiben und Mittellose hatten keine Möglichkeit, gesellschaftlich aufzusteigen, da man ihnen den Zutritt zum Gut und zur Verständigung der Menschheit versagte– das Lesen und Schreiben.

    Schulen gab es nicht, wer Glück hatte, durfte von einem Privatlehrer oder dem Vater

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