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Auch die gute Hoffnung stirbt zuletzt
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eBook57 Seiten36 Minuten

Auch die gute Hoffnung stirbt zuletzt

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Über dieses E-Book

Berührendes Gewissensdrama einer ungewollten Schwangerschaft. Aus der Reihe KOPFKINO IN SPIELFILMLÄNGE, ideal für unterwegs, zwischendurch oder zum Vorlesen:
Theresa ist verzweifelt. Ihr Freund hat sie verlassen. Marco war ihr Traummann, und sie waren eigentlich schon verlobt. Ihre Zukunft mit ihm war fest geplant. Heirat. Kinder. Eine eigene Familie. Für die 26jährige bricht eine Welt zusammen. Sie schließt sich ein, nimmt am Leben nicht mehr teil und will mit niemandem reden. Als sie jedoch feststellt, dass sie schwanger ist, schöpft sie neue Hoffnung. Kommt Marco zu ihr zurück, wenn er erfährt, dass er Vater wird? Falls nicht, steht sie vor einer schwierigen Entscheidung. Doch dann geschieht etwas Unerwartetes.
Stimmen:
"Eine sehr berührende Geschichte mit Gänsehautfeeling. Sehr gelungenes Debüt!" Binchen's Bücherblog
"Gefühlvolle Szenen und eine gelungene Hauptfigur, kombiniert mit einem sehr wichtigem Thema, machen diese Erzählung absolut lesenswert." Bücherblog 'Magische Momente'
"Sehr authentisch und gefühlsvoll, man hat nicht den Eindruck, nur ein Buch zu lesen." Kitty's Bücherblog
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum2. Nov. 2017
ISBN9783962559120
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    Buchvorschau

    Auch die gute Hoffnung stirbt zuletzt - Lilly M. Daniel

    www.MeinKopfKino.de

    Über KopfKino:

    KopfKino, das sind berührende, nachdenkliche oder auch spannende Geschichten in Spielfilmlänge. Ihre ungefähre Lesezeit liegt zwischen 60 und 180 Minuten.

    Sie eignen sich daher wunderbar für all die vielen kleinen zeitlichen Zwischenräume, die das Leben hat: für die Reisezeit in Bahn, Bus, Auto oder Flugzeug, für die Stunden in Wartezimmern, für den Nachmittag im Freibad oder am Strand, vor dem Schlafengehen oder einfach so für zwischendurch, um circa zwei Stunden unterhaltsam zu füllen.

    Da ihre Lesezeit ungefähr der Länge eines Spielfilms entspricht, eignen sie sich auch hervorragend, um sie sich gegenseitig vorzulesen und den Fernseher einmal ausgeschaltet zu lassen. Lassen Sie sich von Fernseher und Leinwand nicht das ganze Vergnügen abnehmen.

    Genießen Sie Ihren eigenen Film auf der größten Kinoleinwand der Welt: Ihrer Fantasie!

    Jede Erzählung ist als eBook und als Hörbuch erhältlich, viele auch als Taschenbuch.

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    MeinKopfKino.de

    über Neuerscheinungen, die Autoren, Termine für

    Lesungen, Hintergründe, oder laden Sie sich einzelne

    Geschichten als eBook oder Hörbuch herunter.

    Lilly M. Daniel

    Auch die

    gute Hoffnung

    stirbt zuletzt

    E r z ä h l u n g

    1

    Warme Sonnenstrahlen legten sich auf Theresas blasses Gesicht. Sie blendeten. Die 26jährige hielt ihre Hand über die rotgeweinten Augen und blinzelte vorsichtig in den Tag. Als sie sich aufrichtete und das Chaos in ihrem Wohnzimmer sah, ein Chaos, das sich auch in ihrem Inneren spiegelte, stiegen ihr erneut die Tränen in die Augen. Theresa griff nach der großen Pappschachtel, in der sich noch ein letztes Taschentuch befand und schnäuzte sich die wunde, rote Nase.

    Ihre langen, braunen Haare klebten ihr an Stirn und Wangen, und aus den ebenso braunen Rehaugen war der vormals hübsche Glanz einer tiefen Traurigkeit gewichen. Die junge Frau erhob sich von ihrem blauen Sofa und bahnte sich den Weg durch das chaotische Wohnzimmer zu den kleinen Fenstern, um diese mit dunklen Tüchern abzuhängen.

    Der Frühling war ausgesperrt.

    Theresa hatte seit Tagen nicht mehr aufgeräumt. Sie fühlte sich nicht imstande irgendwas zu tun. Der dunkle Wohnzimmertisch war über und über von zerknüllten Taschentüchern bedeckt. Einige waren vom Tisch gefallen und verteilten sich auf dem Fußboden. Doch all das störte Theresa im Moment nicht, ihr war das alles egal. Wieder und wieder wurde die junge Frau von heftigen Weinkrämpfen überwältigt.

    Sie ließ sich erneut auf das Sofa fallen und griff nach der Wasserflasche, die sie daneben platziert hatte. Gegessen hatte sie seit Tagen kaum mehr etwas. Nicht nur, dass sie sich zu schwach fühlte, um sich etwas zuzubereiten, nein, sie empfand schlichtweg weder Hunger noch Appetit. Das Einzige, das sie empfand, waren Trauer und Schmerz. Alles fühlte sich kalt und leer in ihrer Körpermitte an, so als könne sie regelrecht spüren, dass etwas fehlte.

    Vor zwei Wochen war doch alles noch gut gewesen. Theresa hatte sich am Morgen von ihrem Freund Marco verabschiedet und sich auf den Weg zur Arbeit gemacht. Die hübsche Brünette arbeitete hin und wieder als Messehostess und musste zu einer Ausstellung nach Düsseldorf. Da sie bis spät in die Nacht dort sein würde, hatte sie

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