Finden Sie Ihren nächsten buch Favoriten

Werden Sie noch heute Mitglied und lesen Sie 30 Tage kostenlos
Schwert und Schild – Sir Morgan, der Löwenritter Band 18: Ein Engel als Köder

Schwert und Schild – Sir Morgan, der Löwenritter Band 18: Ein Engel als Köder

Vorschau lesen

Schwert und Schild – Sir Morgan, der Löwenritter Band 18: Ein Engel als Köder

Länge:
121 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 5, 2018
ISBN:
9781386109211
Format:
Buch

Beschreibung

Schwert und Schild – Sir Morgan, der Löwenritter Band 18: Ein Engel als Köder

Sie waren nicht zu ihrem Vergnügen unterwegs. Morgan hatte von seinem Vater, Sir Ronan of Launceston, dem High Sheriff of Cornwall den Auftrag erhalten, zusammen mit den beiden Kriegsknechten Rhodri und Cynan eine Gruppe von Räubern, die kürzlich eine Verwandte seiner Mutter überfallen und dabei überaus reiche Beute gemacht hatte, aufzustöbern, ihr das Handwerk zu legen und das Diebesgut zurückzubringen.

Auf ihrer Suche nach den Dieben begegneten sie der schönen allein reisenden Comtesse Elisabeth Tercier und boten sich an, sie auf ihrer Reise vor Schurken zu beschützen. Doch was die drei nicht wussten, nicht einmal im Entferntesten erahnen konnten, die Räuber waren nicht ihre einzigen Todfeinde, die ihnen nach dem Leben trachteten und auch das Schicksal hat hier eine entscheidende Hand im Spiel …

Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 5, 2018
ISBN:
9781386109211
Format:
Buch

Über den Autor


Ähnlich wie Schwert und Schild – Sir Morgan, der Löwenritter Band 18

Mehr lesen von Tomos Forrest

Buchvorschau

Schwert und Schild – Sir Morgan, der Löwenritter Band 18 - Tomos Forrest

Publisher

Schwert und Schild – Sir Morgan, der Löwenritter Band 18: Ein Engel als Köder

VON JOACHIM HONNEF / Tomos Forrest

ZYKLUS: WILDE JUGENDJAHRE in Cornwall, Band 9

IMPRESSUM

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© Roman by Author

© Titelbild: Nach einem Motiv von Julius Kronberg  mit Steve Meyer, 2018

Mitwirkung: Ines Schweighöfer

Lektorat: Kerstin Peschel

Ceated by Thomas Ostwald, Alfred Bekker und Jörg Martin Munsonius

© dieser Ausgabe 2018 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Klappentext:

Sie waren nicht zu ihrem Vergnügen unterwegs. Morgan hatte von seinem Vater, Sir Ronan of Launceston, dem High Sheriff of Cornwall den Auftrag erhalten, zusammen mit den beiden Kriegsknechten Rhodri und Cynan eine Gruppe von Räubern, die kürzlich eine Verwandte seiner Mutter überfallen und dabei überaus reiche Beute gemacht hatte, aufzustöbern, ihr das Handwerk zu legen und das Diebesgut zurückzubringen.

Auf ihrer Suche nach den Dieben begegneten sie der schönen allein reisenden Comtesse Elisabeth Tercier und boten sich an, sie auf ihrer Reise vor Schurken zu beschützen. Doch was die drei nicht wussten, nicht einmal im Entferntesten erahnen konnten, die Räuber waren nicht ihre einzigen Todfeinde, die ihnen nach dem Leben trachteten und auch das Schicksal hat hier eine entscheidende Hand im Spiel ...

1.

Der Mond, der durch das kleine Fenster der Herberge in die Kammer lugte, schien auf eine seltsame Szene. Da lag auf der Bettstatt eine wunderschöne Frau unter einer dünnen Decke. Und auf dem Fußboden davor lag ein junger Ritter, zusammengerollt, das Schwert neben sich.

Morgan auf Launceston hatte wieder einmal eine ehrenvolle Aufgabe erhalten. Es ging um Elisabeth Terciere, eine Comtesse aus Burgund, über die er wachen musste. Plötzlich wurde er durch ein Knarren aus seinem leichten Schlaf geweckt.

Die Tür.

Wie von Geisterhand schwang sie langsam auf!

Mit dem Schwert in der Hand sprang Morgan auf.

Drei Männer stürmten in den Raum, drohende Schatten im Halbdunkel der Kammer.

Der Mann an der Spitze hielt ein Schwert in der erhobenen Rechten, die beiden anderen waren mit Keulen bewaffnet. Ebenso der vierte Kerl, der sich jetzt durch das Fenster herein schwang.

Elisabeth Terciere schrie unterdrückt auf und zog die Decke hoch.

Morgan stellte sich tollkühn der Übermacht.

Der Mann mit dem Schwert verharrte wie vom Donner gerührt. Gewiss hatte er sich alles viel einfacher vorgestellt. Er hielt die Hand mit dem Schwert erhoben, doch er war wohl zu überrascht von Sir Morgans blitzschneller Reaktion, um zu handeln.

Auch die beiden Kerle hinter ihm blieben unvermittelt stehen, und der Mann am Fenster verlor vor Schreck gar seine Keule.

Er hatte gedacht, es sei die einfachste Sache der Welt, einen Mann im Schlaf zu überraschen. Doch dieser Mann musste einen äußerst leichten Schlaf gehabt haben, und er kam über sie wie der Teufel.

Der Anführer des Quartetts schrie auf, als Morgans wuchtiger Hieb sein Schwert traf. Fast wäre es Morgan gelungen, ihm das Schwert aus der Hand zu schlagen, doch der Gegner strauchelte nur, konnte sich fangen und hielt das Schwert fest.

Elisabeth stieß einen gedämpften Schrei aus. Wie gebannt starrte sie auf die Kämpfenden.

„Ergib dich!", keuchte der Kerl mit dem Schwert.

Morgan prallte gegen die Bettkante und taumelte. Der Kerl mit dem Schwert sah seine große Chance gekommen, als Morgan auf dem Bett lag.

Er stürmte mit einem triumphierenden Schrei auf den Ritter zu.

Verzweiflung stieg in Morgan auf. Er hatte sich noch nicht gefangen, und wenn der Kerl mit dem Schwert zustieß, war alles aus. Es blieb keine Zeit mehr, seinen Stoß zu parieren.

Doch zu seiner grenzenlosen Erleichterung stieß der Angreifer nicht mit dem Schwert zu, sondern er schwang es plötzlich, als wollte er Morgan mit mächtigem Streich enthaupten.

Blitzschnell zog der jedoch beide Beine an und stieß sie mit aller Kraft vor, just in dem Moment, in dem der Mann mit dem Schwert heran war.

Er traf den Angreifer in die Magengrube. Brüllend taumelte der Mann zurück, flog gegen seinen keulenschwingenden Kumpan und ging mit ihm zu Boden.

Morgan schnellte sich vom Bett hoch.

Mit zwei Sätzen war er bei den beiden.

Der eine presste stöhnend eine Hand auf seinen Leib. Der andere tastete nach seiner Keule, die ihm der eigene Kumpan beim Aufprall aus der Hand gestoßen hatte.

Morgan verlor keine Zeit. Er hieb dem Burschen, der die Keule ergreifen wollte, die Breitseite der Klinge auf die Finger und schlug mit einem weiteren schnellen Hieb den Anführer nieder, der nach dem Schwert greifen wollte, das ihm beim Sturz aus den Fingern geglitten war.

Der zweite Keulenschwinger und der Mann am Fenster lösten sich aus ihrer Erstarrung. Beide griffen ungestüm an.

Der eine hielt wohl nichts vom Nahkampf. Er warf seine Keule mit voller Wucht.

Morgan duckte sich geistesgegenwärtig, packte den jetzt keulenlosen Mann am Gewand und schleuderte ihn gegen den Kumpan. Beide gingen zu Boden, und Morgan glaubte die Atempause zu haben, die er dringend brauchte.

Doch daraus wurde nichts.

Der Schwertkämpfer war zu sich gekommen; Morgan hatte ihn wohl nicht richtig getroffen. Der Kerl sprang mit dem Schwert in der Hand auf.

Morgan konnte gerade noch den Kopf zur Seite reißen. Doch das Schwert streifte ihn an der Schulter, und ein heißer Schmerz zuckte durch seinen Arm.

„Du Hund!, keuchte der unbekannte Angreifer, der das Schwert schwang. „Ich werde dich ...

Er konnte nicht zu Ende reden.

Morgans mächtiger Schwerthieb fegte ihn zu Boden. Doch diesmal blieb der Anführer liegen und rührte sich nicht mehr.

Jetzt lagen zwei Männer bewusstlos am Boden, und Sir Morgan war von grimmiger Zuversicht erfüllt.

Diese Lumpen hatten sich verrechnet.

Morgan wirbelte zu den beiden anderen herum, die sich inzwischen aufgerappelt hatten. Die Kerle sollten ihr blaues Wunder erleben. Aber für sie schien der Kampf vorüber zu sein. Der erste warf sich kopfüber aus dem Fenster, und auch der zweite ergriff panikartig die Flucht.

Die Burschen hatten es so eilig, dass sie sogar vergaßen, ihre Keulen mitzunehmen.

Morgan hob eine auf und warf ihnen ihr Eigentum nach. Er hörte ein dumpfes Klatschen und einen Fluch, der in ein Ächzen überging. Treffer!

Schritte entfernten sich eilig.

Morgan warf einen schnellen Blick durch die Kammer. Zwei reglose Gestalten am Boden, von denen eine Weile gewiss keine Gefahr drohte. Elisabeth, die sich ihre Decke bis zum Busen gezogen und im Bett aufgesetzt hatte, starrte ihn aus großen Augen entsetzt an, fast so, als sei er der Bösewicht.

Gewiss war sie immer noch zu Tode erschrocken.

Die Gefahr war gebannt. Doch Morgan wollte die beiden anderen nicht entkommen lassen. Elisabeth hatte voller Sorge von den Räubern gesprochen, die in dieser Gegend Reisende

Sie haben das Ende dieser Vorschau erreicht. Registrieren Sie sich, um mehr zu lesen!
Seite 1 von 1

Rezensionen

Was die anderen über Schwert und Schild – Sir Morgan, der Löwenritter Band 18 denken

0
0 Bewertungen / 0 Rezensionen
Wie hat es Ihnen gefallen?
Bewertung: 0 von 5 Sternen

Leser-Rezensionen