Genießen Sie diesen Titel jetzt und Millionen mehr, in einer kostenlosen Testversion

Kostenlos für 30 Tage, dann für $9.99/Monat. Jederzeit kündbar.

Kubinke und die Memoiren: Krimi

Kubinke und die Memoiren: Krimi

Vorschau lesen

Kubinke und die Memoiren: Krimi

Länge:
106 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 20, 2018
ISBN:
9781386553359
Format:
Buch

Beschreibung

Kubinke und die Memoiren

Ein Harry Kubinke Kriminalroman

von Alfred Bekker

Ein Mann wollte ein brisantes Buch veröffentlichen und war vorher umgelegt worden. Jetzt mussten die Kommissare Harry Kubinke und Rudi Meier seinen Mörder finden. Und der Mann, auf dessen brisanter Lebensgeschichte das Buch beruhen sollte, war ebenfalls umgebracht worden.

Zwei Morde, ein Buch und viele offene Fragen...

Alfred Bekker ist ein bekannter Autor von Fantasy-Romanen, Krimis und Jugendbüchern. Neben seinen großen Bucherfolgen schrieb er zahlreiche Romane für Spannungsserien wie Ren Dhark, Jerry Cotton, Cotton reloaded, Kommissar X, John Sinclair und Jessica Bannister. Er veröffentlichte auch unter den Namen Neal Chadwick, Henry Rohmer, Conny Walden, Sidney Gardner, Jonas Herlin, Adrian Leschek, Jack Raymond, John Devlin, Brian Carisi, Robert Gruber und Janet Farell.

Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 20, 2018
ISBN:
9781386553359
Format:
Buch

Über den Autor

Über Alfred Bekker: Wenn ein Junge den Namen „Der die Elben versteht“ (Alfred) erhält und in einem Jahr des Drachen (1964) an einem Sonntag geboren wird, ist sein Schicksal vorherbestimmt: Er muss Fantasy-Autor werden!  Dass er später ein bislang über 30 Bücher umfassendes Fantasy-Universum um  “Das Reich der Elben” schuf, erscheint da nur logisch. Alfred Bekker wurde am 27.9.1964 in Borghorst (heute Steinfurt) geboren und wuchs in den münsterländischen Gemeinden Ladbergen und Lengerich auf. Schon als Student veröffentlichte Bekker zahlreiche Romane und Kurzgeschichten und wurde Mitautor zugkräftiger Romanserien wie Kommissar X, Jerry Cotton, Rhen Dhark, Bad Earth und Sternenfaust und schrieb eine Reihe von Kriminalromanen.   Angeregt durch seine Tätigkeit als Lehrer wandte er sich schließlich auch dem Kinder- und Jugendbuch zu, wo er Buchserien wie 'Tatort Mittelalter', ‘Ragnar der Wikinger’,  'Da Vincis Fälle - die mysteriösen Abenteuer des jungen Leonardo’', 'Elbenkinder', 'Die wilden Orks', ‘Zwergenkinder’, ‘Elvany’, ‘Fußball-Internat’, ‘Mein Freund Tutenchamun’, ‘Drachenkinder’ und andere mehr  entwickelte. Seine Fantasy-Zyklen um 'Das Reich der Elben', die 'DrachenErde-Saga' ,die 'Gorian'-Trilogie, und die Halblinge-Trilogie machten ihn einem großen Publikum bekannt.  Alfred Bekker benutzte auch die Pseudonyme Neal Chadwick,  Henry Rohmer, Adrian Leschek, Brian Carisi, Leslie Garber, Robert Gruber, Chris Heller und Jack Raymond. Als Janet Farell verfasste er die meisten Romane der romantischen Gruselserie Jessica Bannister. Historische Romane schrieb er unter den Namen Jonas Herlin und Conny Walden.  Einige Gruselromane für Teenager verfasste er als John Devlin. Seine Romane erschienen u.a. bei Lyx, Blanvalet, BVK, Goldmann,, Schneiderbuch, Arena, dtv, Ueberreuter und Bastei Lübbe und wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt., darunter Englisch, Niederländisch, Dänisch, Türkisch, Indonesisch, Polnisch, Vietnamesisch, Finnisch, Bulgarisch und Polnisch.


Ähnlich wie Kubinke und die Memoiren

Mehr lesen von Alfred Bekker

Ähnliche Bücher

Ähnliche Artikel

Buchvorschau

Kubinke und die Memoiren - Alfred Bekker

Publisher

Kubinke und die Memoiren

Ein Harry Kubinke Kriminalroman

von Alfred Bekker

Der Umfang dieses Buchs entspricht 71 Taschenbuchseiten.

Ein Mann wollte ein brisantes Buch veröffentlichen und war vorher umgelegt worden. Jetzt mussten die Kommissare Harry Kubinke und Rudi Meier seinen Mörder finden. Und der Mann, auf dessen brisanter Lebensgeschichte das Buch beruhen sollte, war ebenfalls umgebracht worden.

Zwei Morde, ein Buch und viele offene Fragen...

ALFRED BEKKER IST EIN bekannter Autor von Fantasy-Romanen, Krimis und Jugendbüchern. Neben seinen großen Bucherfolgen schrieb er zahlreiche Romane für Spannungsserien wie Ren Dhark, Jerry Cotton, Cotton reloaded, Kommissar X, John Sinclair und Jessica Bannister. Er veröffentlichte auch unter den Namen Neal Chadwick, Henry Rohmer, Conny Walden, Sidney Gardner, Jonas Herlin, Adrian Leschek, Jack Raymond, John Devlin, Brian Carisi, Robert Gruber und Janet Farell.

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© by Author

© dieser Ausgabe 2018 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen.

Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

1

Ein Mann wollte ein brisantes Buch veröffentlichen und war vorher umgelegt worden. Jetzt hatten mein Kollege Kommissar Rudi Meier und ich das Problem, dass wir seinen Mörder finden mussten.

Und der Mann, auf dessen brisanter Lebensgeschichte das Buch beruhen sollte, war ebenfalls umgebracht worden.

Zwei Morde, ein Buch und viele offene Fragen.

Und dabei war der Mörder in beiden Fällen ein alter Bekannter.

Ein alter Bekannter mit einer eindeutigen Handschrift.

Wir nannten ihn, den ‘Killer mit der Delle’.

Nicht deswegen, weil er selbst eine Delle gehabt hätte. Da war unseres Wissens keine körperliche Deformation, die man so hätte bezeichnen können, obwohl wir eigentlich über sein Aussehen gar nichts wussten.

Aber mit dem Namen, unter dem dieser Killer bekannt war, hatte sein Aussehen nichts zu tun.

Der bezog sich auf etwas anderes.

Alles, was wir nämlich von ihm hatten, waren die Projektile, die er benutzt hatte. Projektile, die an Tatorten gefunden worden waren und in Leichen gesteckt hatten.

Und diese Projektile wiesen eine ganz spezielle, charakteristische ‘Delle’ auf, die durch irgendeine Besonderheit der Tatwaffe verursacht wurde. Unsere Ballistiker hatten den Unbekannten also daher den ‘Killer mit der Delle’ genannt und da wir bis heute seinen Namen nicht kannten, benutzten wir eben diesen.

Der Killer mit der Delle war höchstwahrscheinlich ein Lohnkiller, der mutmaßlich für diverse Auftraggeber aus dem kriminellen Milieu Auftragsmorde verübt hatte.

Und jetzt standen eben zwei weitere Namen auf seiner Opferliste.

Es wurde Zeit, dass er aus dem Verkehr gezogen wurde.

Aber dazu mussten wir ihn erstmal kriegen.

Die andere Sache, die uns beschäftigte, war die Frage, wer den Killer mit der Delle wohl beauftragt haben mochte. 

2

Der Killer mit der Delle hatte zuvor zwei Kiez-Größen umgebracht: Jimmy Talabani und Rasul Abu-Khalil, Anführer zweier Libanesen-Gangs. Jimmy hatte seinen Vornamen übrigens von seiner urdeutschen Mutter, die auf diese Weise ihre Spur in der Familien-Saga der Talabanis hinterlassen hatte.

Jetzt suchten wir natürlich nach Zusammenhängen.

Hingen die Morde mit diesen kriminellen Bandenchefs mit denen an Felmy und vielleicht zwei anderen Fällen zusammen, die wir im Moment zu untersuchen hatten? Mit den Morden an dem zwielichtigen Privatdetektiv Amadeo Felmy und dem Sensations-Reporter Arthur Malkowski nämlich?

Dass es derselbe Killer war, stand fest.

Ob es derselbe Auftraggeber war, wussten wir nicht.

Es lag durchaus nahe, aber wir wussten es eben nicht.

Im Moment sprach einiges für einen gewissen Alex Jermakov als Auftraggeber der Morde. Jermakov war Mitglied der Berliner Russen-Mafia und Leute wie die Abu-Khalis oder die Talabanis waren für ihn Konkurrenten und Feinde im Schattenbusiness der Bundeshauptstadt.

Verwunderlich war dabei nur, dass der Killer mit der Delle offenbar keinerlei Skrupel hatte, mit Talabani und Abu-Khalil seine ehemaligen Auftraggeber umzubringen.

Eigentlich machte man so etwas nicht.

Selbst diese Schweinehunde hatten noch sowas wie einen Ehrenkodex.

Aber diesen beurteilten offenbar nicht alle Angehörigen der Lohnkiller-Zunft gleich.

Okay dachte ich.

3

Es gab da wohl einige , die ganz froh waren, dass die Memoiren des Privatdetektivs Amadeo Felmy, aufgepeppt in Buchform gebracht vom Profi-Schreiber und Sensationsreporter Arthur Malkowski wohl niemals erscheinen würden, denn die Manuskriptdatei war unauffindbar.

Verschwunden.

Rudi und ich waren mit einer Mitarbeiterin der Agentur verabredet, die Malkowskis Buch an einen Verlag bringen wollte.

Malkowski hat so tief in allen möglichen Sumpflöchern herumgewühlt, dass man sich nicht wundern muss, dass das jemandem nicht gepasst hatte, meinte mein Kollege Rudi während der Autofahrt. "Und mit der brisanten Lebensgeschichte dieses Schnüfflers Amadeo Felmy hatte

Sie haben das Ende dieser Vorschau erreicht. Registrieren Sie sich, um mehr zu lesen!
Seite 1 von 1

Rezensionen

Was die anderen über Kubinke und die Memoiren denken

0
0 Bewertungen / 0 Rezensionen
Wie hat es Ihnen gefallen?
Bewertung: 0 von 5 Sternen

Leser-Rezensionen