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Das magische Amulett #122: Gefangen in der Zeit: Cassiopeiapress Romantic Thriller

Das magische Amulett #122: Gefangen in der Zeit: Cassiopeiapress Romantic Thriller

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Das magische Amulett #122: Gefangen in der Zeit: Cassiopeiapress Romantic Thriller

Länge:
119 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Feb 26, 2019
ISBN:
9783743812031
Format:
Buch

Beschreibung

Das magische Amulett Band 122
Roman von Jan Gardemann

Der Umfang dieses Buchs entspricht 99 Taschenbuchseiten.

Floriane ist vor einen Bus gelaufen und gestorben. Als Bendix diese Nachricht erhält, bricht für ihn seine heile Welt zusammen. Er liebt Floriane und ist nicht bereit ihren Tot zu akzeptieren. Er beschwört den Geist von Victor Temporis und dieser versetzt ihn fünf Stunden in der Zeit zurück, damit er das Leben von Floriane retten kann. Bendix ist überglücklich, als es ihm gelingt, den Unfalltod seiner Freundin zu verhindern, aber vor Mitternacht stirbt Floreane erneut und Bendix wird wieder in die Vergangenheit zurückgeschleudert. Wieder und wieder muss er Floriane retten und sehen, wie sie vor Mitternacht stirbt, ohne es verhindern zu können. Deshalb erscheint er eines nachts bei der Amulettforscherin Brenda Logan und bittet sie um Hilfe.
Herausgeber:
Freigegeben:
Feb 26, 2019
ISBN:
9783743812031
Format:
Buch

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Das magische Amulett #122 - Jan Gardemann

München

GEFANGEN IN DER ZEIT

Das magische Amulett Band 122

Roman von Jan Gardemann

Der Umfang dieses Buchs entspricht 99 Taschenbuchseiten.

Floriane ist vor einen Bus gelaufen und gestorben. Als Bendix diese Nachricht erhält, bricht für ihn seine heile Welt zusammen. Er liebt Floriane und ist nicht bereit ihren Tot zu akzeptieren. Er beschwört den Geist von Victor Temporis und dieser versetzt ihn fünf Stunden in der Zeit zurück, damit er das Leben von Floriane retten kann. Bendix ist überglücklich, als es ihm gelingt, den Unfalltod seiner Freundin zu verhindern, aber vor Mitternacht stirbt Floreane erneut und Bendix wird wieder in die Vergangenheit zurückgeschleudert. Wieder und wieder muss er Floriane retten und sehen, wie sie vor Mitternacht stirbt, ohne es verhindern zu können. Deshalb erscheint er eines nachts bei der Amulettforscherin Brenda Logan und bittet sie um Hilfe.

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker.

© by Author

© Cover by Firuz Askin, 2017

© dieser Ausgabe 2017 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

© Logo by Steve Mayer unter Verwendung von Motiven by Pixabay, 2017

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Prolog

Bendix glaubte seinen Augen nicht zu trauen, als er beobachtete, wie der Rauch menschliche Umrisse annahm. Er ließ das Buch sinken und wischte sich mit den Handballen die Tränen aus den Augen. Als er wieder in den Schrank hinein spähte, musste er feststellen, dass der Rauch sich in eine Büste verwandelt hatte. Eine Büste, die wie schwerelos über dem Totenschädel schwebte. Bendix blickte in das Gesicht eines Mannes. Es war ein hageres, ausgemergeltes Gesicht, mit tiefen Falten auf der Stirn und um den Mund. Der Mann hatte schwarzes Haar, das wie Igelstacheln nach oben ragte. Seine Nase war lang und gebogen; darauf saß eine altertümliche Brille mit schwarzen Gläsern, Unter denen zwei rotglühende Augen hervorleuchteten. Bendix schluckte. Obwohl er sich mit jeder Faser seines Körpers gewünscht hatte, dass die Beschwörung erfolgreich verlaufen würde, so ergriff ihn beim Anblick dieses Geistes nun doch die Panik, und er musste sich eingestehen, dass er tief in seinem Innern davon überzeugt gewesen war, dass die Beschwörung scheitern würde, weil es Geister, Dämonen und Teufel nicht wirklich gab..., doch da hatte er sich anscheinend getäuscht!

1

Bendix Stewart sah ungeduldig auf seine Armbanduhr.

Schon viertel vor acht! Floriane, seine Freundin, hatte um halb acht kommen wollen, wo blieb sie nur?

Unruhig ließ er seinen Blick durch das Zimmer schweifen, das vom flackernden Kerzenschein erfüllt war. Die Kerzen standen vor den Fenstern, hinter denen sich die abendliche Silhouette von

Londons City abzeichnete. Die Abenddämmerung hatte den Smog dunkel lila gefärbt. Der

dunkle Schattenriss der Häuser mit ihren erleuchteten gelben Fenstern, wirkte unter dem unwirklich erscheinenden Himmel wie die Kulisse eines surrealen Films.

In der Mitte des Zimmers stand ein gedeckter Tisch. Auch er war mit Kerzen in verschiedenen Größen und Farben übersät, so dass die Teller, Gläser und das Besteck kaum noch Platz hatten. Bendix hatte zwei Gedecke aufgelegt, und eine Flasche Rotwein geöffnet, damit das Aroma des Weins sich unter der Einwirkung der Luft voll entfalten konnte und in Florianes Augen diesen verführerischen Schimmer zauberte, wenn sie ihn trank.

Bendix hatte indisch gekocht, dafür schwärmte Floriane. Und er hatte eine CD ihrer Lieblingsband in den Player gelegt. Aber er hatte den Ton leise gedreht, so dass die Fanfaren von Metallica nur wie eine in der Ferne grollendes Unwetter durch den Raum schwebten; schließlich wollte Bendix nicht, dass er wegen des Lärms aus den Boxen die Türklingel nicht hörte und Floriane frustriert wieder nach Hause ging, weil niemand öffnete.

Wieder starrte Bendix auf seine Armbanduhr. Es war ihm ein Rätsel, warum Floriane noch nicht bei ihm erschienen war. Obwohl sie eine eigenwillige, und manchmal nicht ganz einfache Person war, war sie trotzdem zu einem Rendezvous bisher noch nie zu spät gekommen.

Die Kerzen im Raum begannen zu flackern, als Bendix nun anfing unruhig in dem Zimmer auf und ab zu gehen. Er wusste nicht warum, aber plötzlich fing er an, sich Sorgen um seine Freundin zu machen.

Sie kannten sich erst zwei Monate und doch war Bendix sich sicher, in Floriane die Liebe seines Lebens gefunden zu haben. Sie passten perfekt zusammen, hatten dieselben Interessen und Vorlieben und wenn sie sich berührten, war es, als würden prickelnde Stromstöße durch seinen Körper kriechen.

Manchmal zankten sie sich auch leidenschaftlich. Doch jedes mal versöhnten sie sich wieder mit heftigen Küssen und Umarmungen.

Bei keiner Frau hatte Bendix bisher solche Wonnen erlebt, wie in Florianes Armen. Ihm kam es vor, als würden sie beide zu einer einzigen Person verschmelzen, wenn sie sich liebten; den Augenblick der Trennung zögerten sie daher so lange wie möglich hinaus.

Bendix hatte für diese Nacht extra die schwarze Satinbettwäsche aufgezogen, weil er wusste, wie sehr Floriane es liebte, auf ihrem erhitzten Körper den kühlenden Stoff des Satin zu spüren...

Aber wo blieb sie nur?

Bendix wünschte sich, Floriane hätte ein Handy gehabt. Doch sie hatte eine Abneigung gegen diese kleinen Apparate und ihre nervtötenden Klingeltöne, die in den unpassendsten Momenten loszuschrillen pflegten. Durch nichts war sie dazu zu bewegen gewesen, sich von Bendix ein Handy schenken zu lassen.

Da ertönte plötzlich der ersehnte Glockenschlag der Türklingel.

Bendix atmete erleichtert auf und hastete mit weiten Schritten auf die Wohnungstür zu. Ein angenehmes Prickeln durchströmte seinen Körper, als er nach dem Türknauf griff. Fast konnte er Florianes Arme schon spüren, die ihn gleich zärtlich umfangen würden. Er vermeinte ihre Lippen zu schmecken, die stets mit schwarzem Lippenstift geschminkt waren...

Als Bendix die Tür aufriss und den Polizisten vor sich stehen sah, erstarrte er.

Die wohligen Gefühle, die seinen Körper eben noch durchströmt hatten, waren plötzlich wie fortgeblasen. Eiseskälte breitete sich in ihm aus, und eine böse Vorahnung.

Der Bobby tippte sich mit den Fingern grüßend an den Helm, doch seine Miene blieb ernst und gefasst.

»Sind Sie Bendix Stewart?«, fragte der Polizist mit rauer Stimme.

Bendix nickte beklommen. Seine Kehle war wie zugeschnürt Er brachte keinen Laut hervor nicht einmal ein Krächzen.

Der Bobby räusperte sich vernehmlich. »Es... es tut mir leid, Ihnen mitteilen zu müssen, dass Ihre Freundin einen Unfall hatte«, sagte er, und bemühte sich, seinem Gegenüber dabei nicht in die Augen zu sehen.

Bendix hatte das Gefühl, jemand würde ihm den Boden unter den Füßen wegziehen. Tastend griff er mit den Händen um sich, weil er den Eindruck hatte, gleich umzukippen, wenn er sich nicht irgendwo festhielt.

»Was... was ist passiert?«, presste er hervor. Seine Stimme klang so fremd und entstellt, dass Bendix nicht glauben konnte, dass er es gewesen war, der diese Frage gestellt hatte.

»Sie ist beim Überqueren der Straße vor einen Bus gerannt«, erklärte der Bobby.

»Und«, fragte Bendix. Eine unsichtbare Riesenfaust quetschte ihm den Brustkorb zusammen. »Wie... wie geht es ihr?«

Der Bobby presste die Lippen aufeinander. Bendix hatte den Eindruck, dass der Mann unter seinem Helm plötzlich um einige Nuancen bleicher geworden war.

»Sie

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