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Silverbell: Western

Silverbell: Western

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Silverbell: Western

Länge:
190 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
May 23, 2017
ISBN:
9783743812543
Format:
Buch

Beschreibung

Wildwest-Roman von Larry Lash

Der Umfang dieses Buchs entspricht 181 Taschenbuchseiten.

Es war die Leidenschaft zu rassigen, hochgezüchteten Pferden, die die Carter-Brüder zu Roy Webbs erbitterten Feinden machte. Beide Parteien liebten schnelle Pferde, waren Züchter und Kenner … fanatische Liebhaber. Roy Webb hatte einen besonderen Sinn für Pferde. Sie liefen bei jedem großen Rennen, sie ernährten ihn und seine Familie gut, bis … yeah, bis ein Tier nach dem anderen vergiftet und ausgeschaltet wurde, bis ihm nur noch Ameira, die dunkelbraune Stute, blieb, die er nach einem schnellen Kampf seinen Widersachern entführen konnte.
Er wurde zum Geächteten gestempelt und musste mit seinem Sohn fliehen … verlor alles, was ihm lieb war.
Aber er gewann Silverbell, ein Fohlen von wunderbarer Eigenart, um das nun ein weiterer Kampf entbrannte. Doch Roy fand auch Freunde, die mit ihm um sein Recht fochten und sich nicht unterkriegen ließen.
Herausgeber:
Freigegeben:
May 23, 2017
ISBN:
9783743812543
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Silverbell - Larry Lash

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Silverbell

Wildwest-Roman von Larry Lash

Der Umfang dieses Buchs entspricht 181 Taschenbuchseiten.

Es war die Leidenschaft zu rassigen, hochgezüchteten Pferden, die die Carter-Brüder zu Roy Webbs erbitterten Feinden machte. Beide Parteien liebten schnelle Pferde, waren Züchter und Kenner … fanatische Liebhaber. Roy Webb hatte einen besonderen Sinn für Pferde. Sie liefen bei jedem großen Rennen, sie ernährten ihn und seine Familie gut, bis … yeah, bis ein Tier nach dem anderen vergiftet und ausgeschaltet wurde, bis ihm nur noch Ameira, die dunkelbraune Stute, blieb, die er nach einem schnellen Kampf seinen Widersachern entführen konnte.

Er wurde zum Geächteten gestempelt und musste mit seinem Sohn fliehen … verlor alles, was ihm lieb war.

Aber er gewann Silverbell, ein Fohlen von wunderbarer Eigenart, um das nun ein weiterer Kampf entbrannte. Doch Roy fand auch Freunde, die mit ihm um sein Recht fochten und sich nicht unterkriegen ließen.

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© by Author

Cover nach einem Motiv von H. W. Dunton, 2017

© dieser Ausgabe 2017 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

1.

Ein dünner, graublauer Rauchtrichter stieg aus dem glimmenden Holzkohlefeuer senkrecht in den purpurfarbenen Himmel hinauf. Er zerfloss dort, wo die grünschwarzen Tannenwipfel wie Schwerter in den Abendhimmel stießen, vermählte sich mit der würzigen Luft der endlosen Wälder, den herben Düften von Salbei und Wermut.

Weihevoll lag die Ruhe der Wildnis über dem Land. Der Odem der gigantischen Natur schwang auch in dem Mann, der vor den Resten des Campfeuers hockte und seine Pfeife an einem glimmenden Ast anzündete. Die Ruhe der Wildnis lag in seinen Augen und in seinem Gesicht.

Yeah, sein Gesicht war breitflächig, kantig und dunkel. Es schien aus einem Basaltklotz gehauen zu sein, und messerscharfe Furchen und Falten hatten sich hineingegraben. Seine Augen glichen einem tiefen, stillen Gebirgssee, waren ebenso klar und blank wie dieser, so dunkel und geheimnisvoll, unergründlich. Die Lichter, die hell in ihnen brannten, waren ähnlich denen, die der Mond in den Spiegel der Seen wob.

Langes Blondhaar quoll unter seinem filzigen Stetson hervor, fiel auf die breit ausladenden Schultern herab. Seine Kleidung war fast schwarz von den vielen Rauchfeuern und hatte einen ätzenden Geruch angenommen. Doch das störte Roy Webb schon lange nicht mehr, er würde weiterhin seine Hände nach den Mahlzeiten am Unterarm und an den Oberschenkeln abputzen – in Ermanglung eines Handtuchs. Er würde weiterhin an rauchenden Campfeuern sitzen, und seine Kleidung würde am Schluss des Trails einer geräucherten Speckseite gleichen.

Yeah, ein langer Trail lag vor ihnen.

Roy Webb ritt nämlich nicht allein, sein zwölfjähriger Sohn Dick ritt an seiner Seite.

Der Junge sah seinem Vater auffallend ähnlich. Sein Haar war eine Nuance heller, und seine Augen blickten hell und freundlich aus einem schmalen Kindergesicht, das mit Sommersprossen übersät war. Er lag neben seinem Vater, in eine Decke gerollt, und seine hellen Augen saugten sich am Gesicht des Älteren fest.

„Dad, ist es noch weit bis Wyoming?", klang seine helle Stimme auf.

„No, Boy, nicht mehr allzu weit!"

„O Dad, das sagst du mir jeden Tag!"

„Vermisst du denn etwas, Dick? Wir haben doch alles, was wir brauchen. Du hast dir doch immer so ein Leben gewünscht, stimmt′s?"

Der Junge nickte ernst, schlug die Decke zurück und hockte sich auf, sah seinen Vater offen an.

„Du reitest jetzt wohl so langsam, weil Ameira bald fohlen wird, Dad?", sagte er nach einer Weile ein wenig schüchtern. Nun, für einen Jungen wie ihn war der Zustand der braunen Stute kein Geheimnis. Er hatte das Tier, das neben zwei fuchsigen kleinen Broncos angebunden stand, aufmerksam beobachtet, hatte auf dem Trail festgestellt, dass sein Vater sie schonte und ihr nur das leichte Gepäck aufbürdete. Hatte gesehen, wie sehr sein Vater sich bemühte, dem Tier alle schwere Belastung fernzuhalten, und aus diesem Grunde waren sie in den letzten Tagen nur noch im Schritt geritten.

Ameira, die hochbeinige, wundervoll gewachsene Stute, die so ganz anders aussah als die struppigen, halbwilden Broncos neben ihr, erhielt alle nur mögliche Fürsorge.

Dick schaute seinen Vater an.

Roy Webb saß still und ernst da, so, als lausche er auf etwas, was weit aus der Ferne nur für ihn hörbar war. Ein seltsames, düsteres Lächeln kerbte sich in seinen Mundwinkeln ein.

Dick fürchtete sich vor diesem Lächeln. Zum ersten Mal hatte er es beobachtet, als eines Tages, es war noch im Staate Iowa, die Mutter zu Grabe getragen wurde.

Damals hatte sein Vater ebenso seltsam traurig gelächelt, so, als wolle er seinen Schmerz verdecken, ihn mit diesem Lächeln aus der Welt wischen.

Yeah, er war damals zwar noch ein Kind gewesen, jedoch alt genug, um zu begreifen, was er verloren hatte. Wiederum jedoch nicht alt genug, um die Ungeheuerlichkeit des zuschlagenden Schicksals voll zu erfassen. Er hatte in diesen Tagen der Trauer und des Schmerzes mehr von seinem Vater als je sonst zuvor. Und er schloss sich ihm an, suchte bei ihm Halt und Unterstützung. Und seinen Vater, den er sonst wochenlang nicht zu sehen bekam, durfte er nun begleiten, durfte mit ihm ziehen, von Ort zu Ort, überallhin, wo schnelle Pferde ihre Kraft und Ausdauer erprobten.

Sein Vater lebte von diesen Pferden, die, in welchem Rennen sie auch liefen, wertvolle Preise holten. Yeah, Dad verstand mehr von Pferden als manch anderer.

Dick liebte jedes einzelne Tier der Remuda. Da war Zauberwedel, ein Rapphengst. Dürr und knochig, mit vorspringenden Knochen, der so aussah, als ob er vor Schläfrigkeit nicht mehr einen Huf vor den anderen setzen könnte. Und dann Eisenherz, ein Falbwallach! Ein Tier mit eisernen Lungen, aber auf kurzen Strecken von jedem mickrigen Gaul zu schlagen, der erst so recht zum Zuge kam, wenn es auf Ausdauer ankam.

Gullwenig, eine schöne Fuchsstute. Übernervös, verschlagen und dafür bekannt, dass sie nur dann ein Rennen gewann, wenn man ihr keine Chance gab.

Yeah, und dann Ameira! Sie war dunkelbraun im Fell, von einer ganz besonders intensiven braunen Farbe. Alles an ihr war edel: Der anatomische Bau, das geäderte, glänzende Fell, der Ausdruck der Augen. Sie hatte kleine Hufe, schmale Fesseln, zeigte nicht die geringste Spur von Kötenbehang, und dazu trug sie ihren Kopf stolz erhoben. Sie war bisher noch in keinem Rennen gelaufen, versprach jedoch, alle in sie gesetzten Erwartungen zu erfüllen.

By Jove, dass gerade sie mit dem Leben davongekommen und dem Vater erhalten geblieben war, war ein Zufall besonderer Art, denn an dem Tag, als die Carter-Brüder in Mason-City auftauchten, hatte sie sich aus der Box befreit, den Stallmann gegen die Wand geworfen, das Halfter zerrissen und war mit donnernden Hufen auf und davon gefegt.

Yeah, es mochte ein Zufall sein … vielleicht! Eines aber war gewiss: Die Carter-Brüder wollten bei dem großen Rennen von Mason-City unbedingt ihre Pferde als Sieger sehen.

By Gosh, yeah, die Carter-Brüder waren Dads schärfste Konkurrenten. Sie tauchten überall dort auf, wo Dad seine Pferde einsetzte. Es waren zwei hartgesottene Burschen, von denen man sagte, dass sie alle Tricks kannten, um ein Rennen nach ihren Wünschen ausfallen zu lassen, yeah, dass sie es verstanden, ihre Tiere auf eine besondere Art zu präparieren.

Roy Webb traf die Kerle jedenfalls in der Box Ameiras, als sie gerade dabei waren, den Stallmann und Pferdepfleger aus der leeren Box zu heben und den Ohnmächtigen mit einem Wasserguss wieder zu sich zu bringen.

Niemals würde Dick das Bild vergessen, als sein Vater den Stallmann, einen zwei Zentner schweren Kerl, plötzlich hochriss, ihn hin und her schüttelte, dass die hageren Carter-Brüder mit verkniffenen Augen zur Seite wichen und ihre Colts zogen.

Himmel und Hölle, yeah, niemals würde er vergessen, wie wenig Eindruck die gezogenen Eisen auf seinen Vater gemacht hatten. Er schüttelte den Wärter so lange, bis ihm die Augen überquollen und er stockend berichtete, wie es kam, dass Ameira sich losgerissen hatte.

Sein Vater stieß daraufhin den Wärter mit den Worten in die Arme der Carter-Brüder: „Und wenn ihr mit eurer gesamten Crew aufkreuzt – dieses Rennen in Mason-City werden meine Pferde gewinnen!"

„Sei nicht so sicher, Roy Webb. Ich sage dir, dieses Rennen wirst du verlieren, deine Glückssträhne ist zu Ende", sagte Will Carter, der ältere von beiden, grinste dazu mit verkniffenem Gesicht, hielt die Eisen schussbereit, und gab seinem Bruder einen Wink.

Weder er noch Tom hatten auf den kleinen Dick geachtet, der mit großen Augen im Stallgang auf einem Heustapel stand und der bewegten Szene zuschaute.

Tom wich weiter zurück, grinste ebenso hämisch wie sein Bruder.

Und erst jetzt mochte Roy Webb erkennen, dass er wehrlos vor den beiden Schurken stand. Er musste zu seinem Entsetzen feststellen, dass sich niemand sonst im Stall aufhielt, und dass es draußen seltsam ruhig war.

„Wir haben dafür gesorgt, dass sich das Personal mit der Stute beschäftigt, höhnte Will Carter. „Nicht alle Tage geht ein Pferd durch, Webb, und nicht alle Tage ist ein Mann so unbeherrscht wie du. Wir sind Nachbarn, Webb, aber unsere Sippen haben sich nie aneinander gewöhnen können. Schon unsere Väter waren Pferdenarren und besonders stolz, wenn sie sich in ihren Zuchtergebnissen schlagen konnten. Du hast uns einige Male besiegt, Webb. Jetzt ist Schluss damit! Wir sind nach Mason-City gekommen, um dich zu schlagen!

„Ich habe nie Gemeinschaft mit Pferdedieben gehabt, erklärte Roy fest, so, als sähe er nicht die drohenden Mündungen, die auf ihn gerichtet waren. „Und ich habe außerdem eine Abneigung gegen Coyoten. Verschwindet besser aus meinem Stall!

„Wir haben dich so schön vor unseren Kanonen, dass wir dir noch Verschiedenes sagen werden, Webb, grollte Tom Carter bissig. „Du bist uns immer aus dem Weg gegangen und hast deinen Kopf ziemlich hoch getragen, darum kamen wir zu dir. Yeah, eine Gelegenheit, die man nutzen sollte. Webb, du vergisst wahrscheinlich, dass du mir den Rapphengst Zauberwedel in einer Pokerpartie abgewonnen hast, und ich bin heute der Ansicht, du hast falsch gespielt. Was ich damit sagen will, dürfte nicht schwer zu erraten sein.

Statt aller Antwort lachte Roy Webb dunkel vor sich hin. By Gosh, es hatte seine Richtigkeit mit der Pokerpartie. Tom war auf einen Trick hereingefallen, und der Einsatz, um den damals gespielt worden war, war ein recht unschönes Fohlen, der Auswurf des Carter-Gestüts. Man hatte damals über den Gewinn, dem er eine sehr hohe Summe entgegensetzte, gelacht, und yeah, der größte Lacher war Tom Carter selbst gewesen. Heute, nach all den Jahren, hatte er zwar seine Meinung geändert, und er fuhr fort: „Ich erkläre dir weiter, dass die Sippe der Carters Gullwenig, die Fuchsstute, zurückfordert. Die Stute gehörte zwar deiner Frau, unserer Cousine, aber sie war an uns verschuldet!"

„Ah, und so lange habt ihr mit dieser Forderung gewartet? Kommt jetzt, da meine Frau tot ist, damit heraus?"

„Sie war eine Carter, Webb, und das haben wir nie vergessen. So lange sie lebte, haben wir mit ihr Frieden gehalten und hielten diese Forderung zurück", betonte Carter mit scharfer Stimme.

„Ah, ihr habt nie wirklich Frieden gehalten und nie Rücksicht auf meine Frau genommen", entgegnete Webb ruhig.

„Sie wurde von eurer Sippe verstoßen, weil sie anders war als ihr. Hat sich je einer um sie gekümmert, als sie elternlos wurde? No, niemand hat sich ihrer erbarmt! Niemand ging hinter dem Sarg her. Yeah, damals ging das Gerücht um, dass ihre Eltern sterben mussten, weil ihr eure Hände auf Gullwenig legen wolltet. Oh, ihr beiden brauchtet eure Hände nicht beschmutzen, dachtet, leichtes Spiel zu haben. Irgendeiner eurer Killer brauchte nur die Pferde der Stagecoach, mit denen die Eltern meiner Frau verreisten, an einer günstigen Stelle zu erschrecken und so zu bedrängen, dass die Tiere mitsamt der Postkutsche aus der Bahn kamen und in den Abgrund rasten. Das Ganze sah dann genau nach einem Unfall aus. Es ließ euch verdammt kalt, dass in der zertrümmerten Stagecoach fünf Menschen ihr Leben ließen, und dass es sogar eure eigenen Blutsverwandten waren.

Yeah, ihr habt damit gerechnet, dass meine Frau nach dem Tod ihrer Eltern um so schneller bereit sein würde, die Stute Gullwenig zu verkaufen. Yeah ... an euch zu verkaufen, und das zu einem Preis, den ihr bestimmen würdet. Doch eins wusstet ihr damals nicht, nämlich, dass ich in eurer Cousine meine zukünftige Frau sah und die Schurkerei ahnte.

Ihr wurdet abgewiesen, versuchtet dann, durch eure Killer die Fuchsstute zu stehlen. Ihr selbst hieltet euch heraus, als zwei Kerle eurer üblen Bande von meinem Blei getroffen wurden. By Gosh, ihr habt eure Westen weiß gehalten, und ich schwieg, weil meine Frau den Frieden wollte. Yeah, Frieden, und ich erfüllte ihren Wunsch. Aber was nützt das alles?, schrie Roy Webb in aufbrechendem Zorn die beiden an. „Im Stillen habt ihr meiner Frau immer und ewig zugesetzt, habt sie seelisch belastet, so lange, bis das Joch, das ihr durch euch aufgebürdet wurde, zu schwer wurde und sie daran zerbrach. Yeah, ihr seid ihre Mörder! Eure Gier hat euch zu gewissenlosen Schurken und Killern gemacht.

„Schlag ihm mit dem Colt aufs Maul, dass ihm die Worte im Hals steckenbleiben", drängte Will Carter seinen Bruder.

„Eine Kugel schließt sein Maul besser", fauchte Tom heiser vor Erregung.

„Hör mich an, du großer Mann! Wenn ich jetzt abdrücke und den rauchenden Colt dem Stallmann in die Hand gebe, so wird jeder denken, dass dieser gute Mann dich in Notwehr tötete. Jeder wird das hinnehmen und schlucken."

„Yeah, genau so schlucken, wie den Anschlag auf die Stagecoach", unterbrach ihn Roy kalt und grimmig, mit hellen, blitzenden

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