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N.Y.D. - Die Automarder von Manhattan: New York Detectives
N.Y.D. - Die Automarder von Manhattan: New York Detectives
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eBook121 Seiten1 Stunde

N.Y.D. - Die Automarder von Manhattan: New York Detectives

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Über dieses E-Book

Kriminalroman von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 100 Taschenbuchseiten.

Als der Privatdetektiv Bount Reiniger gebeten wird, sich häufende Autodiebstähle aufzuklären, ahnt er nicht, dass er sich mit einer ganzen Diebesbande anlegen muss. Nicht nur er selbst, sondern auch seine Assistentin June geraten in Lebensgefahr. Als dann auch noch ein Polizist ermordet wird, beschließt Bount sich Hilfe zu suchen.
SpracheDeutsch
HerausgeberBookRix
Erscheinungsdatum7. Juli 2019
ISBN9783739638096
N.Y.D. - Die Automarder von Manhattan: New York Detectives
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Autor

A. F. Morland

A. F. Morland schrieb zahlreiche Romane und ist der Erfinder der Serie Tony Ballard.

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    Buchvorschau

    N.Y.D. - Die Automarder von Manhattan - A. F. Morland

    München

    Die Automarder von Manhattan

    von A. F. Morland

    Der Umfang dieses Buchs entspricht 100 Taschenbuchseiten.

    Als der Privatdetektiv Bount Reiniger gebeten wird, sich häufende Autodiebstähle aufzuklären, ahnt er nicht, dass er sich mit einer ganzen Diebesbande anlegen muss. Nicht nur er selbst, sondern auch seine Assistentin June geraten in Lebensgefahr. Als dann auch noch ein Polizist ermordet wird, beschließt Bount sich Hilfe zu suchen.

    Copyright

    Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

    © by Author

    © dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

    Alle Rechte vorbehalten.

    www.AlfredBekker.de

    postmaster@alfredbekker.de

    Die Hauptpersonen des Roman:

    Barry Fisher - Er arbeitet zwar am liebsten allein, muss aber einsehen, dass ein Partner oft das Schlimmste verhindern kann.

    Thelma May - In äußerster Bedrängnis wächst sie über sich selbst hinaus und kann gewalttätigen Gangstern entkommen.

    Jingo Jones, Bill Manilo - Das saubere Pärchen schreckt auch vor Mord nicht zurück, wenn es sich in die Enge getrieben sieht.

    Barney McClosky - In seiner Zeitung prangert er das Verbrechen an, finanziert sein Skandalblatt aber durch Autodiebstähle.

    Bount Reiniger ist Privatdetektiv.

    June March ist seine Sekretärin, Assistentin und manchmal hilft sie Bount beim Lösen der Fälle.

    1

    „Vorsicht!", zischte Jingo Jones und duckte sich.

    „Was ist denn?", fragte Bill Manilo ungehalten.

    „Es kommt jemand."

    „Verdammt!"

    Die beiden Gangster befanden sich in der Tiefgarage eines vornehmen Apartmenthauses. Sie gehörten einer Bande von Autodieben an und waren soeben im Begriff, ihren Job zu tun, bei dem sie weder gestört werden wollten noch Zuschauer gebrauchen konnten.

    „Verdammt!, stieß Manilo noch einmal hervor, als er den Mann mit den leicht angegrauten Schläfen sah, der ahnungslos auf das Fahrzeug zukam, für das sie sich entschieden hatten. „Soviel Pech muss der Mensch haben. Dutzende Autos stehen hier rum, und ausgerechnet der Besitzer dieses Wagens muss antanzen.

    „Pech für ihn."

    „Wie meinst du das?"

    „Wir haben unsere Wahl getroffen", sagte Jingo Jones, griff in seine braune Lederjacke und angelte seinen Revolver aus dem Schulterholster.

    „Mann, bist du noch zu retten?", stöhnte Manilo mit aufgerissenen Augen.

    „Lass mich nur machen, flüsterte Jones. „Ist nicht mal so übel, dass der Knabe hier erscheint. So kriegen wir auch gleich seine Papiere und die Fahrzeugschlüssel.

    Ein weiteres Wort war nicht mehr möglich, denn der Fahrzeugbesitzer war mittlerweile auf Hörweite herangekommen. Nach wie vor war er ahnungslos, und er schien gute Laune zu haben. Ein kleines Lächeln umspielte seine dünnen Lippen.

    Er war 45 und hieß Frederic Maye - ein gutsituierter Geschäftsmann und erfolgreicher Playboy. Frauen nahmen einen großen Stellenwert in seinem Leben ein.

    Besonders aber eine: Thelma Maye, seine zwanzigjährige Tochter, die in diesem Apartmenthaus wohnte.

    Er besuchte sie, so oft wie möglich, und manchmal bat er sie, ihn auf einer seiner Geschäftsreisen zu begleiten. Heute hatte er ihr wieder so einen Vorschlag unterbreitet.

    „Du siehst ein bisschen blass aus", hatte er gesagt.

    Sie hatte geseufzt. „Zeig mir einen Menschen in New York - außer dir - der nicht blass ist, Dad. Daran ist die schlechte Luft schuld. Der Smog filtert alles, was für uns Menschen gesund wäre, aus den Sonnenstrahlen raus und lässt nur das Licht übrig - und nicht einmal das in seiner vollen Intensität."

    Thelma war ein schönes Mädchen mit rotblonden Haaren und einer Traumfigur. Üppige Brüste, schmale Taille, schwellende Hüften... Sie war Frederic Mayes ganzer Stolz.

    „Ich hätte dir ein verlängertes Wochenende auf Barbados anzubieten, bemerkte er lächelnd. „Was sagst du dazu?

    Sie hob die Schultern. „Wäre nicht schlecht, aber.."

    Er lachte. „Meine Güte, Mädchen, da gibt’s doch kein Aber"

    „Wie du weißt, stehle ich dem Herrn nicht den Tag, sondern bin emsig wie eine Biene."

    „So ist es auch richtig. Aber zwischendurch muss man auch mal ausspannen, sonst kippt man vom Hocker."

    Thelma arbeitete in einem Übersetzungsbüro, konnte vier Sprachen - Spanisch, Portugiesisch, Rumänisch und Russisch - und hatte sich in der Firma innerhalb kürzester Zeit unentbehrlich gemacht.

    „Wir haben derzeit viel zu tun", sagte sie bedauernd.

    „Ach was. Wenn du krank bist, stehst du der Firma auch nicht zur Verfügung. Du würdest nur Freitag und Montag fehlen. Wäre das denn so eine Katastrophe? Man kann den Arbeitseifer auch übertreiben. Er fasste nach ihrer Taille und zog sie an sich. „Mach deinem alten Vater die kleine Freude, Schatz.

    Sie lachte. „Von wegen alt. Kommen etwa die ersten Beschwerden?"

    „Von wem?"

    „Von ... Du weißt schon."

    Er schmunzelte. „Bisher noch nicht."

    „Dann bist du noch nicht alt."

    „Ich verstehe meine Schwächen sehr gut mit Routine zu kaschieren... Stell dir vor, Thelma: Sand, tiefblaues Meer, ein wolkenloser Himmel, eine Sonne, so warm und so hell, wie du sie in Manhattan nie zu sehen kriegst, leise rauschende Palmen, kühle Drinks, lange Spaziergänge in der Dämmerung, und abends Tanz. Wir beide ... Man würde mich um meine charmante Partnerin. beneiden."

    Sie bohrte ihm den Zeigefinger in die Brust. „Weißt du, dass du gemein bist?"

    „Habe ich dich überredet?"

    „Warum bittest du nicht eine deiner Flammen, dich zu begleiten?"

    „Diesmal schlagen eben mal wieder meine väterlichen Gefühle durch. Ist das sehr schlimm?"

    „Überhaupt nicht. Sie küsste ihn. „Du begleitest mich?

    „Du weißt, dass ich es sehr gern tun würde, aber ich kann Mister Kaska nicht im Stich lassen."

    „Jerry Kaska ist kein Problem. Erlaube mir, ihn anzurufen. Ich kenne seine Privatnummer. Er wird einsehen, dass er sich unserem verlängerten Wochenende nicht in den Weg stellen darf."

    „Du bist unmöglich, Daddy."

    „Stimmt. Und ich setze meistens meinen Willen durch."

    „Also gut, ruf meinen Chef an. Aber sag ihm, dass die Idee nicht von mir stammt."

    „Ich nehme alles auf meine Kappe."

    Das Gespräch dauerte zehn Minuten, dann hatte Thelma die beiden freien Tage, fiel ihrem Vater glücklich um den Hals und freute sich auf Barbados. Frederic Maye, der immer einen Grund fand, zu feiern, sagte, er wolle seine Tochter - gewissermaßen als Vorgeschmack auf den Kurzurlaub - heute ausführen, und sie nahm die Einladung mit Vergnügen an.

    Als sie zusammen das Apartment verlassen wollten, läutete das Telefon. Ein Freund rief an, der sich mit Thelma für das Wochenende verabreden wollte. Sie mochte ihn nicht sonderlich und war froh, etwas Besseres vorzuhaben.

    Thelma hielt die Sprechmuschel zu und sagte zu ihrem Vater: „Ich fertige ihn rasch ab. Geh inzwischen voraus und warte im Wagen auf mich. Ich komme gleich nach."

    „Ein hartnäckiger Verehrer?"

    „Ja, aber ich treffe mich nur mit ihm, wenn sich niemand anders anbietet."

    „Er ist der Notnagel."

    „So ungefähr", ihre Augen blitzten. Frederic Maye verließ das Apartment seiner Tochter, und während er durch die Tiefgarage schritt, umspielte seine Lippen ein kleines Lächeln der Vorfreude, denn er gedachte mit Thelma einen sehr netten Abend zu verbringen.

    dass das Schicksal die Weichen anders gestellt hatte, konnte er nicht ahnen...

    Er fasste in seine Tasche, als er das Heck seines Wagens erreichte, und holte die Schlüssel heraus. In dem Moment kamen Jingo Jones und Bill Manilo aus der Versenkung hoch.

    Als Maye den Revolver in Jones' Hand sah, erstarrte er.

    „Da staunst du, was, Sportsfreund?", sagte der Gangster grinsend.

    „Was wollen Sie?", fragte Maye mit belegter Stimme.

    „Erst mal die Autoschlüssel."

    „Der Wagen ist ganz neu ..."

    „Das

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