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Die geheimen Liebschaften des Adolf Hitler: Das homoerotische Dreiecksverhältnis zu Benito Mussolini und Albert Speer

Die geheimen Liebschaften des Adolf Hitler: Das homoerotische Dreiecksverhältnis zu Benito Mussolini und Albert Speer

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Die geheimen Liebschaften des Adolf Hitler: Das homoerotische Dreiecksverhältnis zu Benito Mussolini und Albert Speer

Länge:
36 Seiten
26 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
14. Dez. 2016
ISBN:
9783736810686
Format:
Buch

Beschreibung

Dieses Buch tritt einen Beweis an, dessen Evidenz sich aus den Indizien ergibt. So wie Zeugenaussagen immer als Beweis unterste Priorität besitzen, ist dies leider alles, was wir haben. Dennoch aber eröffnet Armin Spree einen Prozess, der mit befremdenden und bizarr erscheinenden Dokumenten ein Gesamtbild ergibt und der Forschung (k)ein neues Bild zu eröffnen vermag.
Herausgeber:
Freigegeben:
14. Dez. 2016
ISBN:
9783736810686
Format:
Buch

Über den Autor


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Die geheimen Liebschaften des Adolf Hitler - Armin Spree

München

Vorwort

Das Verhältnis des Mannes, der die ganze Welt in Flammen setzte, zu einigen Persönlichkeiten in seinem Umfeld, war zumeist von Autoritätshörigkeit der Personen zu Hitler geprägt. Dennoch gibt die neueste Forschung Anlass zu der Vermutung, dass es zwei Personen im Leben Hitlers gab, die ein ganz besonderes Verhältnis zum „Führer" unterhielten.

Benito Mussolini und Albert Speer, gehörten zu den wenigen Menschen, die Hitler als Freunde bezeichnete und die bei ihm ein besonderes Ansehen genossen. Neben seiner Geliebten, Eva Braun, waren es auch diese beiden Männer, die einen engen Kontakt zu dem Mann unterhielten, der bis zum Ende des Dritten Reiches anhielt. Nach Zeugenaussagen, die teilweise hier zum ersten Mal Gehör finden, gab es im Verhältnis der Männer aber auch Ungereimtheiten, die aufhorchen lassen. So ist es ja kein Geheimnis, dass in der Bewegung von Mussolini, als auch bei den Nazis, nicht wenige Homosexuelle aktiv waren. Dies ist belegt von Röhm und vielen anderen Nazi-Größen. Das homoerotische Moment der Uniformen und das Ritual der Pose von Männlichkeit, verfehlten, bei besonders männlichen, Homosexuellen nicht ihre erotische Wirkung.

Durch glaubhafte Dokumente und Zeugen belegt, kann man nun aber erstmalig auch einen Blick auf die geheimen Treffen der Männer werfen, die für den Fortgang des Zweiten Weltkrieges so entscheidend waren. Der unverstellte Einblick in die privatesten Unterhaltungen, die meist hinter verschlossenen Türen stattfanden, sind in diesem Buch erstmalig einer staunenden Weltöffentlichkeit zu präsentieren. Es waren dabei Pagen und Angestellte, Zimmermädchen und Köche, die hier schockierende Augenzeugenberichte abgeben.

Aus den unzähligen Fakten und Details, den fragmentarischen Redeschnipseln und Erlebnissen, konnte hier eine zusammenfassende Ansicht des Dreiecksverhältnisses entworfen werden, das einen ganz neuen Blick auf die Sexualität dieser Männer zulässt.

Wir staunen über das Maß der Geheimhaltung, die dieses Dreiecksverhältnis umgab. So scheint es auch belegt, dass die Männer nur selten offen alleine waren. Meistens waren es nur zwei Personen, wobei die Konstellationen der Treffen variierten.

Es scheint aber eine sehr starke Fantasie von den Dreien gewesen zu sein, sich gegenseitig auch zu brüskieren und gegeneinander auszuspielen. Dieses fast „tuntige" Spiel der Intriganz verwundert den unvoreingenommenen Betrachter. Die pikanten Details der Dreiecksbeziehung, lassen aber auch die Protagonisten dieser Verwechslungskomödie in einem zwielichtigen Kontext erscheinen. Wenn man bedenkt, dass sowohl Mussolini als

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