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Sie waren doch da: Die Beweise der Pyramiden

Sie waren doch da: Die Beweise der Pyramiden

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Sie waren doch da: Die Beweise der Pyramiden

Länge:
97 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 14, 2016
ISBN:
9783739663241
Format:
Buch

Beschreibung

Die Fakten sind erdrückend. Weitab jeder Verschwörungstheorie, versucht der Autor sich an die Tatsachen zu halten und die Frage zu formulieren, ob es tatsächlich möglich ist, dass eine steinzeitliche antike Kultur mit Hammer und Meißel geometrische und technische Meisterleistungen vollbrachte, die bis heute unerreicht sind. Im Gegensatz zu vielen Publikationen im Bereich der sogenannten verbotenen Archäologie geht es in diesem Buch nicht um komplizierte Rechenbeispiele und geometrische Gedankenexperimente, sondern der Autor versucht, sich der Frage erstmalig aus einer gänzlich anderen Warte zu nähern. So werden die anthropologischen, soziologischen und historischen Grundlagen erörtert, die entweder zu dem offiziellen Geschichtsbild passen oder nicht. Am Ende kommt der Autor zu einer erstmalig formulierten bahnbrechenden Erkenntnis. Die Frage wird bleiben: Wer hat den Bau und die Konstruktion der Pyramiden von Gizeh in genialer und handwerklich einzigartiger Präzision ausgeführt und wer hat über ein Wissen verfügt, das uns erst in den heutigen Tagen in vollem Ausmaß bewusst wird? Die Cheopspyramide ist ein entscheidendes Geheimnis der Menschheit und sagt uns, woher wir kommen und wohin wir gehen.
Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 14, 2016
ISBN:
9783739663241
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Sie waren doch da - Matthias Bergstein

München

Der Climber und die Wissenschaft

Der Sender RT News, ein deutschsprachiger russischer Sender, veröffentlichte in den heutigen Tagen ein Video eines Achtzehnjährigen, der mit bloßen Händen die „Große Pyramide" von Gizeh erkletterte. Aus guten Gründen ist eine solche Aktion in Ägypten verboten und man konnte in dem Video eindrucksvoll sehen, dass wohl nur jugendlicher Leichtsinn, gepaart mit einer gehörigen Prise Todesverachtung, zu so einer Tat verleiten kann. Dennoch waren die spektakulären Aufnahmen nicht nur eine Erfahrung für Menschen mit Höhenangst, sondern auch interessant für Wissenschaftler und ambitionierte Laien. [i]

Die Pyramide von Gizeh gehört zum letzten erhaltenen Bauwerk der sieben Weltwunder.

Die Pyramide ist mit ihren 146 Metern (heute 138,75) die größte Pyramide der Welt und befindet sich auf dem Plateau in Gizeh. Sie wurde nach offizieller Darstellung vom Pharao Cheops errichtet, der in der 4. Dynastie im alten Reich von 2620 bis 2580 v. Chr. regierte.

Der junge Mann bestieg die Pyramide in gerade einmal 10 Minuten. In dem Video bekommt man aber dennoch einen Eindruck von den ungeheuren Ausmaßen der Pyramide. Auch wurde manchem durch das rare Video erst bewusst, wie wenig Bildmaterial es eigentlich von der Pyramide wirklich gibt. Als der junge Mann den „Gipfel" der Pyramide erreichte, stand er auf einem Steinplateau, auf dem sich zahlreiche Inschriften von Menschen befanden, die ihr Dasein hier in Stein verewigt hatten. Leider war der junge Mann jedes wissenschaftlichen Interesses enthoben und daher konnte man nur erahnen, wie wenige Menschen diesen Ort eigentlich bisher gesehen und betreten haben. Vor einer übergroßen Sonne stehend, begriff der Mann offensichtlich nicht, dass sein Unterfangen in vielerlei Hinsicht interessant ist, nur leider nicht in der Hinsicht, die den jungen Mann zu dieser selbstmörderischen Tat verleitete.

Viele der Zuschauer des Videos kommentierten, dass sie besonders vor dem Abstieg große Angst gehabt hätten, da sich doch sehr leicht ein Steinblock oder Geröll hätte lösen und so den ungesicherten Mann in die Tiefe reißen können. Diese Gefahr ist in der Tat exorbitant groß. Auch davon abgesehen, dass man sich fragt, was der Jugendliche getan hätte, wenn ihn auf der Spitze der Pyramide plötzlich die Angst vor der eigenen Courage ereilt und er so den Abstieg nicht mehr gewagt hätte.     

Beim Aufstieg konnte man aber sehr genau sehen, dass die unregelmäßig geformten Steinblöcke ungemein massiv sind und überhaupt keinen bröckeligen Eindruck vermitteln. Man konnte aber auch erahnen, wie schwer es gewesen sein muss, diese Felsbrocken bei siedender Hitze an ihren Standort zu bringen und dann in die Pyramide einzubauen.

Ohne die dummdreiste Aktion des jungen Mannes hier näher werten zu wollen, (wäre es mein Sohn gewesen, wäre ich beim Anblick des Auf- und Abstiegs tausende Tode gestorben), zeigte uns das Video tatsächlich Bilder in nie da gewesener Qualität und Detailgenauigkeit. Man konnte beim Aufstieg eine Ziegelsteinmauer sehen, die man hier nicht vermutet hätte, und konnte die Steinbrocken genau sehen, die man sonst nur aus der Ferne zu Gesicht bekommt.

Tatsächlich umgibt die Cheops-Pyramide eine Aura des Mystischen und Geheimnisvollen. Dies nicht nur, weil sie zu den ältesten Monumenten der Menschheitsgeschichte zählt, sondern auch deshalb, weil ihre Entstehung bis heute Rätsel aufgibt.

Es gibt unzählige Abhandlungen über das Weltwunder und ebenso viele Theorien. Während die Ägyptologen genau zu wissen meinen, wie man die Mammutaufgabe des Baus bewerkstelligen konnte, gibt es nicht wenige Experten, die den klassischen Erklärungsversuchen sehr skeptisch gegenüberstehen. Tatsache ist, dass die Pyramide niemals auch nur annähernd nachgebaut wurde. Nun könnte man sagen, dass es auch keinen Sinn erfüllen würde, wenn man eine Pyramide erneut errichten würde, muss dann aber auch der Wahrheit die Ehre geben und eingestehen, dass man selbst mit den Mitteln der heutigen Hydraulik, Technik und Baukunst eine Pyramide dieser Art nur unter größten Schwierigkeiten oder vielleicht auch gar nicht errichten könnte.

Die Cheops-Pyramide wird in den meisten Darstellungen als Grab eines Pharaos ausgegeben. Zwar fand man nie eine Mumie, aber viele Historiker zweifeln nicht daran, dass die Mühe des Baus nur dem Ziel diente, einem Pharao den Weg zu den Göttern zu erleichtern.

In diesem Buch geht es um Beweise.

Wir müssen uns allerdings zunächst fragen, was ein Beweis eigentlich ist.

Ist ein Beweis erbracht, wenn ein Straftäter ein Geständnis ablegt und ein Zeuge die Aussage bestätigt? Nein, der Beweis ist dann noch lang nicht erbracht. Denn es kann gut sein, wie es in tausenden Fällen der Gerichtsgeschichte gewesen ist, dass sowohl das Geständnis des Täters als auch die Zeugenaussage nicht den Realitäten entsprechen. Man kann also den Beweis einer Tat entweder nur dann erbringen, wenn man das Geständnis mit den gesicherten Fakten und Erkenntnissen und Ermittlungsergebnissen abgleichen kann, oder man kann einen Beweis dadurch annähernd ermöglichen, dass man Indizien aneinanderreiht, die in sich eine hohe Wahrscheinlichkeit besitzen und von möglichst allen gesicherten Fakten gedeckt werden. So unterscheidet sich ein Prozess, der anhand einer DNA-Analyse einen nahezu hundertprozentigen Nachweis einer Täterschaft erbringen kann, sehr entscheidend von einem Urteil in einem Prozess, das man aufgrund von Indizien gefällt hat.

Die Erbauer der Pyramiden haben uns keine schriftlichen Überlieferungen hinterlassen, die zweifelsfrei die Urheberschaft der Erbauer belegen können. Wir sind auf das angewiesen, was wir sehen und erforschen können. Vor uns steht ein Monument, das in seiner Einzigartigkeit alle Alleinstellungsmerkmale einer Ausnahmeleistung der Menschheit besitzt. Wer immer diese Pyramiden erbaut und wer immer die Pläne für dieses ästhetische und mathematische Kunstwerk entworfen hat, es muss in jedem Fall ungeheure Intelligenz, Kraft, Energie und Arbeitskraft gebunden haben.

In diesem Buch wollen wir uns dem Offensichtlichen widmen. Dieses Buch ist keine wissenschaftliche Abhandlung und ich erhebe diesen Anspruch auch nicht. Ich bin weder Ägyptologe noch Kriminalist, weder Ufologe noch Pyramiedologe.

In diesem Buch werden Fakten gesammelt und möglichst nachvollziehbare Indizien aneinandergereiht, die am Ende ein Bild ergeben. Wer in diesem Buch spektakuläre Bilder von fliegenden Untertassen und Aliens erwartet, dem sei die Mühe des Lesens erspart. Viel spannender als solche nicht existierenden „Beweise" sind die Fakten und Daten, die vor unseren aller Augen daliegen. Wenn wir uns mit offenem Geist und ohne vorgefertigte Urteile diesen Fakten nähern, werden wir ein gänzlich anderes Bild der Pyramiden erhalten, als das etablierte Bild, das wir in der Schule gelehrt bekamen. Wir müssen uns dabei auf Indizien stützen, die man in manchen Fällen unterschiedlich bewerten und auslegen kann. Man kann aber jede Sache, jedes Ding und jede Begebenheit unterschiedlich analysieren und es ist unlauter, wenn man bestimmte Rückschlüsse a priori zulässt und andere verteufelt.

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