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Die besten Lernmethoden für´s Studium

Die besten Lernmethoden für´s Studium

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Die besten Lernmethoden für´s Studium

Länge:
74 Seiten
33 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Sep 28, 2017
ISBN:
9783743834170
Format:
Buch

Beschreibung

Gelernt hat jeder schon mal. Klausuren in der Schule, mündliche Prüfungen, Test... jeder kennt sie und hat sich auf diese vorbereitet. Ohne Lernen im Studium geht es nicht. Doch Lernen im Studium unterscheidet sich vom Lernen in der Schule. Willst Du wissen, wie? Fang gleich an zu lesen!
Herausgeber:
Freigegeben:
Sep 28, 2017
ISBN:
9783743834170
Format:
Buch

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Die besten Lernmethoden für´s Studium - Mustafa Acar

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Planung macht Sinn

Genau wie bei einer Urlaubsreise, ist es im Studium hilfreich zu wissen, wohin man will und was man im Studium erreichen möchte. Ziele helfen Dir, Deinem Lernen eine Struktur, aber vor allem einen Sinn zu verschaffen. Ziele sind Orientierungspunkt im Studium. Klare und eindeutige Ziele erleichtern auch wenn es darum geht Entscheidungen zu treffen. Es ist deshalb sinnvoll sich vorher im Klaren darüber zu sein, wohin die Reise gehen soll.

Langfristige Planung

Lege Dir ein Ziel fest, z.B. Deine Vorprüfung oder die Abschlussprüfung. Diese langfristigen Ziele müssen frühzeitig bestimmt werden, also mit einer Vorlaufszeit mit mehreren Semestern. Lege einen Zeitraum fest, in dem Du das Fernziel erreicht haben willst.

Beispiel:  Im Sommersemester 2010 habe ich meine Abschlussarbeit abgeschlossen.

Mittelfristige Planung

Hier werden Zwischenziele festgelegt, die für das Fernziel notwendig sind, sogenannte Meilensteine.

Welche Klausur ist für die Vorprüfung oder für die Abschlussprüfung in diesem Semester wichtig?

Welche Credits musst Du in diesem Semester erwerben?

Welche Aufgaben sind in den Semesterferien zu bearbeiten, welche während des Semesters?

Was muss in dem kommenden Monate erledigt werden?

Kurzfristige Planung

Hier planst Du die kommende Woche. Erstelle einen Plan für jeden Tag. Bis wohin will ich mit meinem Lernstoff gekommen sein? In der kurzfristigen Zeitplanung lege auch fest, in welcher Reihenfolge Du was mit welchem Zeitaufwand erledigen willst.

Mit Deinem Stundenplan kannst Du dir einen Überblick über Ihre Arbeitswoche verschaffen.

Trage zunächst die festen Termine ein (Vorlesungen, Labore, Übungen, Tutorien). Berücksichtige dabei die Vor- und Nachbereitungszeit.

Trage in den gleichen Stundenplan auch Deine privaten Termine ein, wie z.B. Dein Nebenjob, regelmäßige Sportveranstaltungen oder Sonstiges.

Pausen werden häufig vermieden, aus Angst Zeit zu verlieren. => Pausen fest einplanen. Dadurch werden sie fester Bestandteil des Studiums.

Unterstützt wird die Unterteilung, wenn Du für Studium – Freizeit – Job drei verschiedene Farben verwendest. Auf diese Weise erhälst Du auch optisch einen Überblick über die zur Verfügung stehende Zeit.

Zeitpuffer planen.

Die Trennung von Arbeitszeit und Freizeit ist wichtig. Lernen ist Arbeitszeit und keine Freizeit. Deine Freizeit brauchst Du als Ausgleich, um leistungsfähig zu bleiben. Erfahrungen zeigen, dass Studierende, die den Lernstoff und Prüfungsstoff planen und strukturieren entspannt und entlastet Arbeits- und Freizeit wirksam nutzen können. Trennt man diese Bereiche nicht, verschwimmen die Grenzen. Es entsteht ein schlechtes Gewissen „eigentlich müsste ich jetzt für die Klausur lernen….".

Weiß man im Voraus, was man zu welcher Zeit tun wird, erleichtert man sich die  Entscheidungsfindung und beugt Stress vor.

Das Schreckgespenst Lernen

Gelernt hat jeder schon mal. Klausuren in der Schule, mündliche Prüfungen, Tests… jeder kennt sie und hat sich auf diese vorbereitet. Ohne Lernen im Studium geht es nicht. Doch Lernen im Studium unterscheidet sich vom Lernen in der Schule. Aber wie?

Als Student/in muss man sich nicht nur viele neues Wissen in kurzer Zeit einprägen, sondern es geht vielmehr darum WIE man lernt. Die Stoffmengen nehmen zu und werden komplexer. Als Student/in bedeutet dies, den Lernstoff selbständig strukturieren und ordnen

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