Genießen Sie von Millionen von eBooks, Hörbüchern, Zeitschriften und mehr - mit einer kostenlosen Testversion

Nur $11.99/Monat nach der Testversion. Jederzeit kündbar.

Tony Ballard #330: Der Pate der Hölle: Horror-Serie
Tony Ballard #330: Der Pate der Hölle: Horror-Serie
Tony Ballard #330: Der Pate der Hölle: Horror-Serie
eBook121 Seiten1 Stunde

Tony Ballard #330: Der Pate der Hölle: Horror-Serie

Bewertung: 0 von 5 Sternen

()

Vorschau lesen

Über dieses E-Book

Tony Ballard Band 330
von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 108 Taschenbuchseiten.

Die Unterweltbosse Fausto Tucci und Salvatore Valli sind erbitterte Feinde. Als Tucci den Rivalen aus London verjagen will, lässt dieser ihn kurzerhand ermorden, ohne zu ahnen, dass Tucci kurz zuvor einen Pakt mit der Hölle geschlossen hat. Deshalb bleibt Tucci auch nicht tot, sondern kommt aus dem Totenreich zurück und nimmt mit Hilfe des schlangenhäuptigen Exekutors Yoolapan Rache …
SpracheDeutsch
HerausgeberBookRix
Erscheinungsdatum10. Okt. 2017
ISBN9783739656564
Tony Ballard #330: Der Pate der Hölle: Horror-Serie
Vorschau lesen
Autor

A. F. Morland

A. F. Morland schrieb zahlreiche Romane und ist der Erfinder der Serie Tony Ballard.

Mehr von A. F. Morland lesen

Ähnlich wie Tony Ballard #330

Verwandte Kategorien

Rezensionen für Tony Ballard #330

Bewertung: 0 von 5 Sternen
0 Bewertungen

0 Bewertungen0 Rezensionen

Wie hat es Ihnen gefallen?

Zum Bewerten, tippen

Die Rezension muss mindestens 10 Wörter umfassen

    Buchvorschau

    Tony Ballard #330 - A. F. Morland

    München

    DER PATE DER HÖLLE

    Tony Ballard Band 330

    von A. F. Morland

    Der Umfang dieses Buchs entspricht 108 Taschenbuchseiten.

    Die Unterweltbosse Fausto Tucci und Salvatore Valli sind erbitterte Feinde. Als Tucci den Rivalen aus London verjagen will, lässt dieser ihn kurzerhand ermorden, ohne zu ahnen, dass Tucci kurz zuvor einen Pakt mit der Hölle geschlossen hat. Deshalb bleibt Tucci auch nicht tot, sondern kommt aus dem Totenreich zurück und nimmt mit Hilfe des schlangenhäuptigen Exekutors Yoolapan Rache …

    Copyright

    Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

    © by Author

    © dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

    Alle Rechte vorbehalten.

    www.AlfredBekker.de

    postmaster@alfredbekker.de

    Was bisher geschah:

    Loxagon, der Sohn des Teufels und nach dessen Tod neuer Herrscher im Reich der Finsternis, erschafft Zeeneth, den Höllenrichter, der die größten Feinde der schwarzen Macht vorsorglich exekutieren soll. Doch das Vorhaben scheitert: Der Dämonenhasser Tony Ballard und seine Familie, die ganz oben auf Zeeneths Todesliste standen, überleben – mit Müh und Not allerdings nur, und die Sache ist damit auch längst noch nicht ausgestanden …

    Seinen Sohn musste Tony aus einem schwarzmagischen Schnellbrüter befreien, in den er gesteckt worden war, um unter der Einwirkung finsterer Kräfte binnen kürzester Zeit heranzuwachsen und zu einem Feind seines Vaters zu werden. Zwar geht auch dieser Plan der Hölle nicht vollends auf, aber Andrew Ballard ist nun nicht mehr der kleine Junge, der er bei seinem Verschwinden war, sondern ein junger Mann, der nur langsam wieder zu sich und ins Leben findet.

    Der Riss, der durch diese Entwicklung in der Beziehung seiner Eltern entstand, ist nicht mehr zu kitten. Vicky Ballard ist das gefahrvolle Leben an der Seite ihres Dämonen jagenden Ehemannes nach Jahren endlich leid und lässt sich scheiden. Andrew, ihr gemeinsamer Sohn, ist durch magische Einwirkung binnen kurzer Zeit zum jungen Mann geworden und will nun in die Fußstapfen seines Vaters treten.

    Um Loxagon, der den toten Zeeneth unbedingt in der Hölle haben will, zu täuschen, wird dessen Leichnam in einem Londoner Krematorium verbrannt, und Tony, Mr. Silver und Cruv begeben sich mit dem Kopf des Höllenrichters in die Prä-Welt Coor, um ihn von einem Magier klonen zu lassen. Sie lernen dort Menschen – Erdlinge genannt – kennen, die in Pfahlbauten leben und immer wieder von schwarzen Druiden überfallen und grausam dezimiert werden, und stehen ihnen in ihrem Kampf, der bisher stets aussichtslos war, erfolgreich bei. Ihrem Ziel allerdings kommen sie damit nicht näher, denn Zeeneth lässt sich nicht so einfach klonen. Tony und seine Begleiter müssen zur Kenntnis nehmen, dass das Wochen, Monate, vielleicht sogar Jahre dauern kann. Sie sind gezwungen, den Kopf bei dem Magier zu lassen und ohne den neu geschaffenen Höllenrichter auf die Erde zurückzukehren.

    Und dann wird der exzentrische holländische Millionär Jan van Vermeer von Sir Aldous Wellington in England zum schwarzen Ritter geschlagen und nimmt aus dessen Händen das Buch des Schreckens entgegen. Als Tony ihm das Buch abjagt, kommt es in Moskau zu einer mörderischen Auseinandersetzung zwischen van Vermeer und dem Dämonenhasser, die Tony Ballard, Mr. Silver und Aristea Manakis, die griechische Geisterjägerin und Tonys neue Kampfgefährtin, zwar für sich entscheiden können – es gelingt ihnen aber nicht, den gefährlichen Feind zu stellen und unschädlich zu machen, so dass dieser erbitterte Kampf wohl schon sehr bald in die nächste Runde gehen wird. Aristea Manakis kehrt nach Griechenland zurück. Sie und Tony gehen wieder getrennte Wege. In Paris, Rotterdam und London laufen plötzlich Menschen Amok. Man steht vor einem Rätsel, dessen Lösung Tony Ballard, Mr. Silver und Boram im nördlichen Polarkreis finden …

    Und dann kommt es in Tony Ballards Leben zu einem erfreulichen Paukenschlag: Vicky, seine Ex-Frau, kehrt zu ihm zurück. Sie wurde in New York von Shaolin-Mönchen zu einer hervorragenden Schwertkämpferin ausgebildet. Tony gibt ihr das Höllenschwert Shavenaar, und sie kann in Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, erstmals im Kampf gegen den Hexer Yadav zeigen, was sie gelernt hat …

    Der völlig apathische Zeeneth ist in einem kleinen Kloster untergebracht. Wann sein Geist wieder funktionieren wird, weiß niemand. Vicky und Tony besuchen Aidan Cox-Ballard in Australien. Sie lernen in dessen Haus Steven M. Frazer, einen ganz und gar außergewöhnlichen Geisterjäger, kennen, und es dauert nicht lange, bis sie in ein sehr gefährliches Abenteuer verstrickt werden. Kaum sind sie wieder in London, wird Cruv entführt. Aber sie können sich an der Suche nach dem sympathischen Gnom nicht beteiligen, weil sie in Sibirien gebraucht werden, wo ein Werwolfrudel – genannt die »Taiga-Teufel« – sein Unwesen treibt. Samuel, ein junger Tattoo-Künstler, lernt auf einer Veranstaltung, an der die besten Tätowierer der Welt teilnehmen, die geheimnisvolle Verena kennen. Ihr Vater schenkt ihm ein Werkzeug, das ihm zu absoluter Perfektion verhilft. Sein »Dämonen-Engel« wird zum großen Renner. Doch dieser schwarze Engel ist ein böser Geist und eine tödliche Gefahr, die Tony und seine Freunde nur mühsam bannen können …

    1. Kapitel

    Er war vor einiger Zeit auf die Erde gekommen, um im Auftrag von Loxagon, dem Teufelssohn, dem König der Finsternis, dem Imperator des Bösen, Menschen, die auffallend viel Gutes taten, grausam zu exekutieren, und er hatte eine Weile im Sinne der Hölle beste Arbeit geleistet.

    Doch dann war ihm Tony Ballard, der verfluchte Dämonenhasser, in die Quere gekommen, und er war gezwungen gewesen, sich zu einem taktischen Rückzug zu entschließen und etwas Zeit verstreichen zu lassen, um zu einem späteren Zeitpunkt wieder, wie zuvor, aktiv zu werden.

    Im Moment hatte der barbarische Exekutor seine eigentliche Mission aber auf Eis gelegt, denn nichts war ihm wichtiger, als Tony Ballard zu zwingen, die Rechnung, die schon so lange offen war, endlich mit Zins und Zinseszinsen – und mit seinem Blut – zu begleichen.

    Die Zeit war reif.

    Reif für einen neuerlichen Auftritt von Yoolapan, dem schlangenhäuptigen Exekutor der Hölle. Sie war seiner Ansicht nach schon überreif.

    Natürlich waren die daumendicken Schlangen nicht immer zu sehen, schließlich wollte Yoolapan damit kein unbeabsichtigtes Aufsehen erregen.

    Sie waren unter seiner Kopfhaut verborgen und kamen nur dann zum Vorschein, wenn er es wollte. Er hatte einen Plan. Es würde, was der Hölle noch nie missfallen hatte, eine Menge Blut fließen. Er brauchte die Sache nur noch entsprechend einzufädeln, dann würden die Dinge unaufhaltsam ihren Lauf nehmen und viele Menschen ins Verderben reißen.

    Auch Tony Ballard.

    Egal, wie viele Tote es geben würde, der Dämonenhasser musste auf jeden Fall dabei sein. Das war dem Exekutor sehr wichtig. Yoolapan, der sich manchmal auch Y. O. Olapan nannte, wobei er behauptete, dass das Y. für Yames und das O. für Orson stand, hatte die Absicht, einen bekannten Gangsterboss vor seinen Karren zu spannen. Der Mann hieß Fausto Tucci. Er war italienischer Abstammung und strebte in Londons Unterwelt die unangefochtene Alleinherrschaft an, die ihm jedoch sein lästiger Widersacher Salvatore Valli immer wieder sehr erfolgreich streitig machte.

    Tucci war Besitzer eines bestens florierenden Nachtklubs namens »Red Virgin« im Herzen der Stadt. Hier machte er, genau genommen in aller Öffentlichkeit, seine zwielichtigen Geschäfte. Er saß zumeist im eleganten dunklen Nadelstreifanzug in einer Loge, die stets für ihn freigehalten werden musste, empfing Freunde und Geschäftspartner, hielt gewissermaßen wie ein König Hof, empfing Bittsteller, hörte sich Beschwerden an, schlichtete Meinungsverschiedenheiten, prüfte Angebote und entschied gleich an Ort und Stelle, ob sie ihn interessierten oder nicht, während im Hintergrund ausgesucht schöne, nahezu völlig unbekleidete Pole-Dance-Girls zeigten, was sie an der Stange so alles an erotischem Repertoire drauf hatten.

    Soeben sagte ein Typ namens Ben Thompson mit kummervoll gefurchter Stirn: »Ich schlafe seit einigen Tagen nicht mehr gut,

    Gefällt Ihnen die Vorschau?
    Seite 1 von 1