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Die Highway-Banditen: Kriminalroman: Ein Roberto Tardelli Thriller #19

Die Highway-Banditen: Kriminalroman: Ein Roberto Tardelli Thriller #19

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Die Highway-Banditen: Kriminalroman: Ein Roberto Tardelli Thriller #19

Länge:
121 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
26. Mai 2017
ISBN:
9783739644448
Format:
Buch

Beschreibung

Der Umfang dieses Buchs entspricht 92 Taschenbuchseiten.

Roberto Tardelli ermittelt undercover in der Trucker-Szene, die schwer bedrängt wird von der Mafia. Die skrupellosen Banditen des Mob legen einen Hinterhalt nach dem anderen, müssen aber verärgert erkennen, dass die Sache mit dem Auftauchen von Tardelli schwieriger wird. Schon bald wird er erkannt. Nachdem der COUNTER CRIME-Agent einen Anschlag auf das Leben eines tapferen Fernfahrers, seines Partners Fercus McClellan, nicht verhindern kann, überschlagen sich die Ereignisse …
Herausgeber:
Freigegeben:
26. Mai 2017
ISBN:
9783739644448
Format:
Buch

Über den Autor

A. F. Morland schrieb zahlreiche Romane und ist der Erfinder der Serie Tony Ballard.


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Buchvorschau

Die Highway-Banditen - A. F. Morland

München

Die Highway-Banditen

von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 92 Taschenbuchseiten.

Roberto Tardelli ermittelt undercover in der Trucker-Szene, die schwer bedrängt wird von der Mafia. Die skrupellosen Banditen des Mob legen einen Hinterhalt nach dem anderen, müssen aber verärgert erkennen, dass die Sache mit dem Auftauchen von Tardelli schwieriger wird. Schon bald wird er erkannt. Nachdem der COUNTER CRIME-Agent einen Anschlag auf das Leben eines tapferen Fernfahrers, seines Partners Fercus McClellan, nicht verhindern kann, überschlagen sich die Ereignisse …

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© by Author

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

1

Es war ein Tag, wie er schöner nicht hätte sein können: Keine Wolke am Himmel und die Sonne brannte so stark auf den Highway, dass die Luft darüber flimmerte.

Ein schwaches Brummen lag in der Luft. Allmählich wurde das Geräusch lauter. Die beiden maskierten Männer, sie trugen graue Nylonstrümpfe vor dem Gesicht, entsicherten ihre Revolver.

„Da kommt er!", sagte der eine.

Der zweite wandte sich an ein gut gebautes Mädchen. Sie hatte wasserstoffblondes Haar und überall dort Rundungen, wo sie hingehörten.

„Okay, Baby. Zieh deine Show ab. Spiel die Halbtote."

Ein Wagen stand am Straßenrand. Die Gangster hatten ihn mit Gefühl gegen einen Baum gefahren. Es sollte so aussehen, als hätte das blonde Girl einen Unfall gehabt.

Die Wagentür war offen.

Die Blonde legte sich daneben auf die Straße. Unübersehbar.

Einer der beiden Gangster schmierte ihr ein bisschen Ketchup auf die Stirn und leckte dann seinen Finger ab.

„Verzieht euch jetzt", sagte Blondie.

„Okay, Baby. Mach’s gut."

„Wird schon schiefgehen", erwiderte das Girl. Sie breitete die Arme aus und spielte die Sterbende. Ihre Komplizen schlugen sich in die Büsche und legten sich dort auf die Lauer.

Zweihundert Yards vom „Unfallort" entfernt tauchte der Truck auf, für den das ganze Theater inszeniert wurde ...

2

Ed Eickenberry hatte das große Servolenkrad fest im Griff. Aus den Stereoboxen schallte Country-Music.

Der schwere Truck war für Eickenberry zum zweiten Zuhause geworden. Eine rollende Burg war es, ausgestattet mit so viel Komfort wie möglich.

Alles in Griffnähe. Nur so war es auf der trostlosen Landstraße auszuhalten. Meile um Meile. Stunde um Stunde. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Ein harter Job.

Aber er machte Ed Eickenberry Spaß, denn er war auf der Straße sein eigener Herr. Niemand konnte ihm etwas dreinreden.

Alles, was er machte, war richtig. Weil niemand das Gegenteil behaupten konnte.

Ed Eickenberry gehörte zu jener langsam kleiner werdenden Gruppe der freien Trucker. Er konnte laden, was er wollte.

Er konnte Geschäfte machen mit wem er wollte, denn der Truck gehörte ihm, wenn das Riesengefährt auch noch lange nicht bezahlt war.

Viele freie Trucker hatten sich in den letzten Jahren von den großen Frachtgesellschaften anstellen lassen. Die Trucks gehörten ihnen nicht mehr und sie bekamen monatlich ihre Lohntüte in die Hand gedrückt.

Manchem gefiel das. Es war ein Leben ohne Sorgen.

Ein Leben aber auch ohne die herrliche Freiheit, an der Ed Eickenberry so sehr hing. Deshalb kam es für ihn nicht in Frage zu verkaufen, obwohl er einige recht akzeptable Angebote bekommen hatte.

Eickenberry war ein rauer Geselle mit stahlharten Muskeln und breiten Schultern. Er hatte blondes Haar und blaue Augen.

Seine Eltern stammten aus Deutschland und hatten noch Eichenbach geheißen.

Der Trucker stellte die Musik leiser und griff nach dem Mikrophon seines CB-Funkgeräts.

„Break! Break! Hier spricht ,Sugar‘! Hört mich einer von euch Traumtänzern? Kommen!"

„Hi, Sugar, kam es aus dem Lautsprecher. „Hier spricht ,Tiger‘. Wie geht’s denn so? Hast du Langeweile?

„Tiger", das war Alec Robbins, ein neuer Trucker. Erst seit ein paar Wochen im Geschäft. Viele Fahrer begegneten ihm noch mit Misstrauen.

Ed Eickenberry jedoch nicht. Er fand, dass es ganz gut war, wenn einer den Mut aufbrachte, sich gegen den Trend zu stellen.

Statt aus dem Geschäft auszusteigen, war Alec Robbins eingestiegen und das in diesen langsam schwieriger werdenden Zeiten.

Dazu gehörte schon eine gehörige Portion Courage. Andere behaupteten einfach, Alec Robbins könne nicht ganz richtig ticken.

„Langeweile?, sagte Ed Eickenberry und lachte. „Ich und Langeweile? Mann, was denkst du denn von mir? Ich habe zwei schnuckelige Puppen aufgelesen. Die eine ist schwarzhaarig. Die andere hat feuerrotes Haar. Und sie streiten sich darum, welche mich verwöhnen darf.

„Angeber."

„Du kannst dich von der Richtigkeit meiner Worte jederzeit überzeugen. Wo kurvst du denn ’rum?"

„Ich bin kurz vor Tacoma."

„Dann hast du’s ja bald geschafft. Grüß Ma Raggae von mir. Sag, sie soll schon mal ein Fass Bier für mich kaltstellen."

„Roger. Ich werd’s ihr bestellen."

„Also dann, ,Tiger.‘"

„Noch viel Spaß mit den beiden Bienen, rief Alec Robbins. Er lachte. „Ende!

Ed Eickenberrys hängte das Mikro an den Haken. Er konzentrierte sich wieder auf den Highway.

Ein Wagen fiel ihm auf. Er war gegen einen Baum geknallt. Die Tür auf der Fahrerseite stand offen und auf der Fahrbahn lag ein blondes Mädchen.

Reglos.

Die Arme ausgebreitet. Das linke Bein angewinkelt. Den Kopf zur Seite gewandt.

„Verdammt, sagte Eickenberry und lenkte seinen Truck rechts ran. Er bremste. „Wie konnte das passieren? Die Straße war hier schnurgerade.

Aber wenn man viel unterwegs ist, kommen einem die eigenartigsten Unfälle unter. Vor einem Monat hatte sich ein Mann mit seinem Wagen ebenfalls auf einer geraden Straße überschlagen.

Eine Biene war zum Fenster hereingeflogen, der Mann hatte wie von Sinnen um sich geschlagen und nicht gemerkt, dass sein Wagen dabei von der Fahrbahn abkam.

Oder: Eine junge Studentin hatte sich während des Fahrens geschminkt. Das hätte sie beinahe das Leben gekostet.

Der Truck stoppte und Ed Eickenberry kletterte aus dem Fahrerhaus. Er eilte zu dem Mädchen.

Sie stöhnte leise. Eickenberry sah, wie sie versuchte sich zu erheben, doch sie schaffte es nicht, war zu schwach dazu.

Der Trucker erreichte das Girl. „Nicht bewegen, Miss", sagte er besorgt.

„Dasselbe gilt auch für dich, Trucker!", sagte plötzlich hinter Ed Eickenberry eine schnarrende Stimme.

Da wusste er, dass man ihm eine Falle gestellt hatte, in die er blind getappt war ...

3

Roberto Tardelli ließ den silbergrauen Cadillac knapp unter dem Speed Limit über den Highway rollen.

Der junge Agent von COUNTER CRIME, jener geheimen Abteilung des Department of Justice, die gegen das organisierte Verbrechen kämpfte hatte von seinem Chef, Colonel Myer, einen neuen Auftrag erhalten.

Der Mafiajäger hatte in Portland einen Heroinring der Ehrenwerten Gesellschaft zerschlagen und anschließend telefonisch Bericht erstattet.

Und Colonel Myer hatte in Washington gesagt: „Gut, dass Sie diesen Fall abgeschlossen haben, Roberto. Ich hätte Sie sonst von Portland abziehen und durch einen anderen Mann ersetzen müssen."

„Das heißt, dass ich anderswo die Feuerwehr spielen

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