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Sextherapie: Wie Sie jeden Mann und jede Frau um den Verstand bringen

Sextherapie: Wie Sie jeden Mann und jede Frau um den Verstand bringen

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Sextherapie: Wie Sie jeden Mann und jede Frau um den Verstand bringen

Länge:
138 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Mar 21, 2017
ISBN:
9783739647043
Format:
Buch

Beschreibung

Perfekter Sex: Wie Sie jeden Mann und jede Frau um den Verstand bringenRache ist süß! Endlich mal Geschichten und Tipps zum Thema Sex, aus der Sicht beider Geschlechter. Viele Informationen darüber, wie Männer und Frauen denken - fühlen und handeln.
Das ist nicht nur ein Erotik- sondern auch ein Beziehungsratgeber - dazu witzig und unverkrampft geschrieben!
Herausgeber:
Freigegeben:
Mar 21, 2017
ISBN:
9783739647043
Format:
Buch

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Inhalt

Geschichten und Tipps zum Thema Sex

Wie empfindet eine Frau, ein Mann?

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Post-it!

Wie empfindet eine Frau, ein Mann?

Denke Sie an einen Golfplatz. Selbst wenn Sie ein echter Profi sind und schon sehr oft auf dem Platz eingelocht haben, ist es unwahrscheinlich, dass der Ball zweimal an derselben Stelle auf dem Grün landet. Sie müssen, immer wieder neu, Ihr Puttverhalten dem Zustand des Grüns anpassen – manchmal ist es trockener, manchmal nasser. Doch das Wichtigste beim Golf ist (genau wie beim Sex) der Ideenreichtum. Es wird auf keinen Fall wie Fußball gespielt – nach dem Motto: »Er schießt und macht Tore!«

So wie Sie Ihr Golfspiel planen, sollten Sie auch das Liebesspiel planen. Bemühen Sie sich zu Beginn einer Beziehung nicht ganz besonders darum, Ihre(n) Partner(in) zu verführen? Das sollten Sie auch dann noch tun, wenn Sie schon längere Zeit zusammen sind. Unabhängig von Ihrem Alter und der Dauer Ihrer Beziehung müssen Sie vorausdenken und sich der Intimität verpflichten. Genau wie bei Ihrem Golfspiel sind für Ihre sexuelle Beziehung Übung und Einsatz erforderlich. Ich wette, dass Sie für Ihre finanziellen Investitionen einen langfristigen Plan haben. Die Art und Weise, wie Sie sich jetzt um Ihre Geldanlagen kümmern, wirkt sich auf die Leistung Ihres Gelds in der Zukunft aus. Dasselbe trifft auf Ihre Beziehung zu: Was Sie jetzt in Ihre sexuelle Beziehung investieren, zahlt sich in der Zukunft aus. Sie sollten also auch für Ihre Beziehung eine langfristige Perspektive haben. Glauben Sie mir – es macht sich bezahlt.

Wenn Sie noch nie in Worte gefasst haben, wie verbunden Sie sich beim Sex mit Ihrer(n) Partner(in) fühlen, dann sagen Sie es ihr bei der nächsten Gelegenheit. Gehen Sie nicht einfach davon aus, dass sie genau weiß, wie Sie den Sex, die Intimität und die Verbundenheit mit ihr empfinden.

Sorgen Sie durch Planung für den richtigen Ort und die richtige Zeit. Genau wie Sie sich Zeit für Ihr Training im Fitnessstudio, ein Golfspiel oder die Autopflege nehmen, sollten Sie die entsprechende Zeit für Liebe und Entspannung einplanen. Eine Frau erzählte in einem Seminar, dass »ein Grund dafür, dass ich mich immer wieder in meinen Mann verliebe, seine Fähigkeit ist, mich auf romantische Art zu verwöhnen. Das können ganz einfache Dinge sein, indem er mich beispielsweise in ein anderes Zimmer führt, wo ich Ruhe vor den Kindern habe, und mir mein Lieblingseis serviert. Er schafft es einfach immer wieder, Ruhe und Raum nur für uns beide zu schaffen und etwas wirklich Nettes zu tun. Oft müssen wir bis später warten, aber wenn ich schon in der richtigen Stimmung bin, haben wir öfter mal ein Quickie im Badezimmer, wobei wir die Dusche laufen lassen (das Kinderzimmer liegt gleich nebenan), und er nimmt mich von hinten, während wir uns dabei im Spiegel beobachten.« Nutzen Sie jede Gelegenheit, Ihrer(n) Partner(in) Ihre Aufmerksamkeit zuteil werden zu lassen, und sie im Alltag zu verwöhnen – das ist es, was sie in Stimmung bringt.

Geben Sie ihr ein gutes Gefühl. Eine Frau kann sich nicht entspannen und sich nicht ganz hingeben, wenn sie sich gehemmt fühlt und ihren eigenen Körper nicht mag. Frauen blühen dagegen regelrecht auf, wenn man ihnen Aufmerksamkeit schenkt und Komplimente zu ihrem Körper macht. Die meisten Frauen (selbst jene, die den Körper eines Models haben) stellen ihre Attraktivität in Frage und haben oft negative Gefühle gegenüber ihrem Körperbild. Ich nehme an, dass Sie Ihre(n) Partner(in) attraktiv finden, denn sonst hätten Sie sie ja nicht ausgewählt. Sagen Sie ihr also, was Ihnen an ihr gefällt und worauf Sie gerade Lust haben. Sie will und muss es hören, dass Sie sich von ihr angezogen fühlen. Schon einige gut gewählte Worte ihres Partners führen bei einer Frau dazu, dass »ich ganz feucht werde. Manchmal macht er es über das Telefon, wenn ich im Büro bin. Er ist wirklich unglaublich!« Eine andere Frau sagt, dass es sie völlig um den Verstand bringt, wenn ihr Partner sagt: »Ich möchte meinen Mund wieder dort hin tun, wo er letzten Freitagabend war.«

Thessa und Jonas

Jonas kraulte wie immer zärtlich die wenigen, blonden Härchen über ihrer Scham und brachte sie damit zum Schnurren.

»Du tust so gut, Darling«, flüsterte Thessa und griff mit beiden Händen nach seinem Kopf, um ihn zum Kuss zu sich herunterzuziehen. Er presste seine nicht mehr ganz prallen Lippen auf ihre und erwiderte die Zärtlichkeit.

»Ich liebe dich«, sagte er heiser, und sie streichelte sanft über seine ergrauten Schläfen.

Dann genoss sie seine Liebkosungen, die sich ihren Venushügel entlang einen Weg suchten und die kleine Perle fanden. Er war erfahren und wusste genau, wie er sie befriedigen konnte. Seufzend lehnte sie den Kopf wieder gegen seine Brust und spreizte die Schenkel ein wenig weiter, um es ihm leichter zu machen. Im Fernseher lief noch tonlos der Film, den sie gerade gemeinsam gesehen hatten: »Ein verlockendes Spiel«. Er handelte von einer Fußballmannschaft in den zwanziger Jahren.

Jonas selbst besaß als Eigentümer eines großen Ölkonzerns ein erfolgreiches Team der NFL, die Boston Patriots, und American Fußball war sein größtes Hobby. Aufgrund seines Alters übte er den Sport schon lange nicht mehr aktiv aus, dafür fieberte er im Stadion mit seiner Mannschaft mit. Bei jedem Touchdown fürchtete Thessa, er könnte vor Freude einen Infarkt erleiden.

Gekonnt kreisten seine Finger weiter auf ihrem Kitzler, und sie schnurrte dankbar. Vorsichtig tauchte er den Mittelfinger zwischen ihre Labien, die er sanft teilte, um sich ihrer Feuchte zu bedienen.

Er saß mit gespreizten Beinen hinter ihr, und sie hatte sich beim Fernsehen im Bett gemütlich an seine Brust gekuschelt. Natürlich konnte er wie meistens die Hände nicht von ihr lassen. Sie wusste, dass er ihre Jugend und ihren Körper über alles liebte.

Jonas war dreißig Jahre älter als Thessa; ihre Freundinnen hatten sie vor ihrer Hochzeit vor fünf Jahren für verrückt erklärt, aber sie liebte ihn wirklich.

Thessa arbeitete damals als Pressereferentin für die Pats, und schon nach zwei beruflichen Treffen führte er sie zum Essen aus. Seine Herzlichkeit und Verliebtheit ihr gegenüber schmeichelten ihr.

Sie litt nicht unter einem Vaterkomplex, und Jonas war trotz seines Alters im Geiste jung geblieben. Er teilte ihren Humor und natürlich ihre Begeisterung für den Sport.

Nach wenigen Dates wurden sie ein Paar, und als er ihr nur drei Monate später einen Heiratsantrag machte, erklärte er sein eiliges Handeln mit den Worten: »In meinem Alter sollte man nicht länger warten als nötig, Darling. Wer weiß, wie lange ich es noch mache.«

Seine Offenheit beeindruckte sie, und sie hatte eingewilligt.

Jonas schob sie vorsichtig nach vorn von seinem Schoß und krabbelte über das Bett, bis er mit dem Gesicht zwischen ihren Beinen landete. Thessa seufzte und lehnte ihren Rücken gegen das Kopfteil, dann genoss sie seine geschickte Zunge, die flink über ihre Labien fuhr.

Der Film lief ohne Ton weiter. Während Jonas sie gekonnt leckte, betrachtete Thessa die trainierten Spieler in ihren Uniformen mit den breiten Schulterpolstern. Sie legte beide Hände um seinen Hinterkopf, um das Tempo zu dirigieren, das sie brauchte, um zu kommen.

Die raue Zunge wurde schneller. Sie spürte die Stoppeln seines nicht ganz glatt rasierten Kinns an der empfindlichen Haut ihrer Oberschenkel. Er schob einen Finger in sie hinein und massierte sie, dann ließ er den kleinen Finger zwischen ihre Pobacken rutschen und rieb an dem engen Ring, der ihren Anus verschloss.

Thessa spürte die Feuchtigkeit, die aus ihr herausrann und sich über Jonass Kinn ausbreitete, dann kam sie leise seufzend.

Ihre Knie zitterten noch immer, als Jonas zwischen ihren Beinen auftauchte und sich mit dem Ärmel das Kinn trocken rieb. »Darling, ich liebe es, wenn du in meinem Mund kommst«, sagte er stolz. Er nahm ihre Hand und küsste sie.

Thessa seufzte. »Ich wünschte, wir könnten richtig miteinander schlafen«, sagte sie leise und fuhr mit den Händen durch sein Haar. »Versteh mich nicht falsch, ich liebe es, wenn du das tust, aber ...«

Jonas drückte sie an sich und legte die Stirn zwischen ihre vollen Brüste. »Es tut mir leid, Darling«, antwortete er. »Du weißt, dass es nichts mit dir zu tun hat. Das Alter, der Stress ... Ich kann einfach nicht so, wie ich will. Aber ich bin glücklich mit dir und zufrieden mit dem, was wir haben.«

Thessa schüttelte den Kopf.

»Das sagst du immer, aber du sollst doch auch etwas davon haben«, sagte sie enttäuscht.

Er schmunzelte. »Es genügt mir völlig, dich verwöhnen zu dürfen.«

Jonas vergötterte seine junge Ehefrau, die schon die Vierte in seinem Leben war, und tat alles für Thessa. Und sie liebte ihn. Er gab ihr, was sie brauchte und verwöhnte sie wirklich, wo er konnte. Nur das Eine, das sie so sehr vermisste, war ihm nicht möglich.

»Zieh dich doch aus dem Geschäft zurück«, sagte sie und versuchte, ihn mit einem kindlichen Schmollmund zu locken. »Du hast doch genug Geld, du kannst einfach alles verkaufen und es ruhig angehen lassen. Vielleicht ...«

Er lachte und strich ihr die Haare aus der Stirn wie einem kleinen Mädchen.

»Ich bin noch nicht so weit«, erklärte er geduldig. »Gib mir ein paar Jahre Zeit, dann werde ich mich ganz und gar dir widmen. Versprochen.«

Jonas stand auf und ging ins Bad, um sich bettfertig zu machen. Thessa blieb noch sitzen und starrte in den Fernseher, wo George Clooney gerade eine lebhafte Diskussion mit einem der Spieler führte.

Jonas brauchte immer lange im Bad, er duschte morgens und abends und rasierte sich auch ständig, weil er sich seiner grauen Barthaare schämte. Nur mit Mühe hatte sie ihn davon abbringen können, seine Haare zu färben.

»Ich mag graue Schläfen«, hatte sie gesagt. »Bitte lass sie so, wie sie sind.«

Er hatte ein Problem damit, so alt zu sein. Nicht zuletzt heiratete er sie auch ihrer Jugend wegen, denn trotz ihrer dreißig Lebensjahre sah sie noch immer aus wie ein Twen. Sie war stolz darauf und pflegte ihren Körper wie einen kostbaren Garten.

Beim Anblick der Fußballspieler im Fernseher dachte sie wieder an Jimmy, den jungen Quarterback der Pats. Jede Woche begleitete sie Jonas ins Stadion, und

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