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Unsichtbare Mission #21: Bares Geld für Borrans Leiche

Unsichtbare Mission #21: Bares Geld für Borrans Leiche

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Unsichtbare Mission #21: Bares Geld für Borrans Leiche

Länge:
134 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
2. Juni 2019
ISBN:
9783739667720
Format:
Buch

Beschreibung

Unsichtbare Mission - Band 21
Teil 1
von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 108 Taschenbuchseiten.

Die Vierte Macht, Mafia und der CIA – alle sind auf der Jagd nach der grünen Göttin. Seit Professor Brian Pleasence im Auftrag des CIA in Aserbaidschan nach der äußerst wertvollen alten Statue sucht, ist Alpha ihm auf den Versen. Bevor der Wissenschaftler der Agency einen Hinweis auf den Verbleib der Statue geben kann, wird er von Killern von Doc Alpha, einem größenwahnsinnigen Multimilliardär, kaltblütig hingerichtet, ohne jedoch sein Geheimnis preisgegeben zu haben. Mike Borran, Top-Agent des CIA, begibt sich in den Nahen Osten, um die kostbare Statue vor der Vierten Macht und der Cosa Nostra zu finden. Dabei gerät er zwischen die Fronten und mehr als einmal in Lebensgefahr ...
Herausgeber:
Freigegeben:
2. Juni 2019
ISBN:
9783739667720
Format:
Buch

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Der Umfang dieses Buchs entspricht 108 Taschenbuchseiten.

Die Vierte Macht, Mafia und der CIA – alle sind auf der Jagd nach der grünen Göttin. Seit Professor Brian Pleasence im Auftrag des CIA in Aserbaidschan nach der äußerst wertvollen alten Statue sucht, ist Alpha ihm auf den Versen. Bevor der Wissenschaftler der Agency einen Hinweis auf den Verbleib der Statue geben kann, wird er von Killern von Doc Alpha, einem größenwahnsinnigen Multimilliardär, kaltblütig hingerichtet, ohne jedoch sein Geheimnis preisgegeben zu haben. Mike Borran, Top-Agent des CIA, begibt sich in den Nahen Osten, um die kostbare Statue vor der Vierten Macht und der Cosa Nostra zu finden. Dabei gerät er zwischen die Fronten und mehr als einmal in Lebensgefahr ...

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© by Author

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Prolog

Sie hatten ihm den Schädel kahlgeschoren und ihm eine Blechkappe aufgesetzt. Seine Arme und die Beine wurden von Eisenklammern festgehalten. Er konnte sich nicht bewegen und wusste, dass sie nicht blufften.

Sie würden ihn, Professor Brian Pleasence, töten, wenn er nicht redete. Obwohl ihm das klar war, war er entschlossen, den Mund nicht aufzumachen. Lieber wollte er sterben, als preiszugeben, was er wusste.

Ihre Geduld würde bald zu Ende sein, das merkte er.

Und er saß auf ihrem elektrischen Stuhl ...

1

Joe Cushing blickte dem Professor ernst in die Augen. „Hören Sie mal, Pleasence, seien Sie doch nicht so verrückt. Was haben Sie davon, wenn Sie bis zuletzt schweigen?"

„Genugtuung, erwiderte Brian Pleasence, dem dicke Schweißperlen auf der Stirn standen. „Eine große innere Befriedigung, euch Verbrechern mein Wissen vorenthalten zu haben.

„Wir erreichen unser Ziel auch ohne sie, das müsste Ihnen eigentlich klar sein. Es dauert dann eben nur ein bisschen länger."

„Ich helfe euch nicht!", knirschte Pleasence auf dem elektrischen Stuhl.

Sie hatten ihn geschlagen und gefoltert. Zweimal wäre er ihnen beinahe unter den Händen weggestorben, aber er hatte die Zähne zusammengebissen und durchgehalten, denn er gönnte ihnen keinen Triumph.

Sie können nichts machen!, sagte er sich immer wieder. Das Schlimmste, was dir passieren kann, ist, dass sie dich töten.

Und damit hatte er sich bereits abgefunden. Ja, er würde sterben. Aber ohne geredet zu haben. Mit seiner Hilfe sollte die gottverdammte Alpha-Brut ihr Ziel nicht erreichen. Wenn ihm dieser Sieg über seine Gegner und über sich selbst gelang, wollte er zufrieden sterben.

Cushing, der Verhörspezialist der Vierten Macht, ein hagerer Mann mit knochigem Gesicht, tiefliegenden Augen und eingesunkenen Wangen, presste grimmig die schmalen Lippen zusammen. Ein kaltes Feuer loderte in seinem Blick.

„Sie sind ein Dummkopf, Pleasence, behauptete er und schüttelte den Kopf. „Was Sie alles schon auf sich genommen haben ... Ich kann Sie nicht verstehen. Hängen Sie denn nicht an Ihrem Leben?

„Doch. Aber ich bin nicht bereit, dafür meine Prinzipien zu verraten!", erwiderte Brian Pleasence.

„Prinzipien, sagte Cushing verächtlich. „Ruhm, Ehre, Vaterland ... Gott weiß, was es noch alles für Worte gibt, für die die Menschen schon ihr Leben hingegeben haben. Er tippte sich an die Stirn. „Für Worte, die nichts weiter als über Stimmbänder streichende Luft sind. Für Luft wollen Sie sterben, Pleasence? Für nichts?"

„So können Sie nur reden, weil Sie kein Ehrgefühl besitzen!, entgegnete der Professor. „Sie haben Ihre Seele dem Teufel verkauft. Dem Teufel, dessen Name Doc Alpha ist. Sie und Ihre verbrecherischen Komplizen überwuchern die Welt wie ein tödliches Krebsgeschwür. Ich will nicht daran schuld sein, dass ihr noch größer werdet.

„Für wen tun Sie das? Für wen opfern Sie sich auf, Sie Narr?"

„Für die Menschen, denen Prinzipien, Ruhm, Ehre, Vaterland noch etwas bedeuten!"

„Jeder sollte sich selbst der Nächste sein. Sie kriegen keinen Dank, wenn Sie sich für andere einsetzen."

„Ich tu’s trotzdem, sagte Pleasence trotzig. „Wenn Ihr kleiner Verbrechergeist das auch nicht begreifen kann ... Cushing schlug mit dem Handrücken zu. Pleasence verstummte. Er hatte den süßlichen Geschmack von Blut im Mund.

Verächtlich zog er die Mundwinkel nach unten. „Es gehört wohl sehr viel Mut dazu, einen Wehrlosen zu schlagen."

„Sie haben es herausgeforderte, knurrte Cushing hart. „Ich mag es nicht, wenn Sie mich einen Verbrecher nennen.

„Sie hören die Wahrheit nicht gern. Keiner von euch."

„Wir sind Agenten."

„So bezeichnet ihr euch. Ihr vertretet keinen Staat. Ihr steht in Doc Alphas Diensten, und dieser Mann ist eine Gefahr für die ganze Welt. Er ist wahnsinnig, muss wahnsinnig sein, sonst würde er nicht die Weltherrschaft anstreben. Mit seinem verbrecherischen Tun hat er Kriege entfesselt, Regierungen gestürzt, Katastrophen ausgelöst, und sein Ziel ist das totale Chaos auf dieser Erde ..."

„Sie haben ja keine Ahnung!, herrschte Cushing den Wissenschaftler an. „Doc Alpha weiß, was er will!

„Ihm ist das dreckigste Mittel recht, um Erfolg zu erzielen, stieß Pleasence heiser hervor. „Und Männer wie Sie unterstützen seine verrückten, verkommenen Pläne.

Joe Cushing schnitt dem Professor das Wort mit einer unwilligen Handbewegung ab. „Wir sind nicht mehr beim Thema."

„Oh doch! Doc Alpha gehört dazu."

„Pleasence, sagte Cushing mit einem drohenden Unterton. Er blickte auf seine Uhr. „Meine Geduld reicht nur noch für fünf Minuten.

Der Wissenschaftler — er war Historiker und Geologe — schüttelte wild den Kopf. „Ich werde meine Einstellung auch in fünf Minuten nicht ändern, seien Sie dessen versichert. Sie können den Hebel gleich umlegen. Das erspart Ihnen und mir die Zeit. Ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich habe mich damit abgefunden, dass ich sterben muss."

Cushing ging in dem fensterlosen Raum mit den nackten Betonwänden auf und ab. Er war mit Brian Pleasence jetzt allein, und er würde es auch sein, der den Wissenschaftler ins Jenseits beförderte.

Vielleicht wusste es Pleasence nicht, aber er hätte auch sterben müssen, wenn er sein Wissen preisgegeben hätte. Sein Leben war so oder so keinen Pfifferling mehr wert.

Joe Cushing blieb stehen und wandte sich dem Wissenschaftler zu. „Spekulieren Sie mit der Möglichkeit, ich würde es nicht fertigbringen, Sie zu töten?"

„Nein. Ich weiß, dass Sie ein gewissenloser Killer sind."

„Ich führe nur meine Befehle aus."

„Nein, Sie tun viel mehr als das. Bestimmt hat Ihnen niemand befohlen, diesen elektrischen Stuhl zu bauen. Das war Ihre Idee."

Cushing grinste. „Ein wenig Eigeninitiative sieht Doc Alpha gern."

„Wie viele Menschen haben auf diesem Stuhl schon ihr Leben verloren?"

„Einige. Sie haben den Tod alle verdient."

„Sind Sie sicher?"

„Sie waren Feinde der Vierten Macht. Wie Sie, Pleasence. Ich brauche keine Gewissensbisse zu haben. Wenn Sie so wollen, töte ich, um nicht selbst getötet zu werden. Aus reinem Selbsterhaltungstrieb."

„Diese Einstellung kann in meinem Fall nicht stimmen."

„Doch."

„Befürchten Sie im Ernst, ich würde Ihnen etwas antun? Ich bin der friedliebendste Mensch, den es gibt."

„Wenn ich Sie nicht liquidieren würde, würde mir das meine Organisation als Schwäche auslegen, und Schwächlingen ist im Verband der Vierten Macht kein langes Leben beschieden. Folglich zwingt mich mein Selbsterhaltungstrieb, auch Sie auf diesem Stuhl zu rösten. Es sei denn, Sie entschließen sich doch noch, mir zu verraten, was ich wissen will."

„Machen Sie Schluss, Sie verschwenden nur Ihre Zeit!"

„Noch eine Minute, sagte Joe Cushing emotionslos. „Dann jage ich zehntausend Volt durch Ihren Körper. Das ruft nicht nur ein harmloses Kribbeln hervor, mein Lieber.

„Ich werde mit dem stolzen Bewusstsein von dieser Welt scheiden, Ihnen bis zuletzt getrotzt zu haben."

„Und was können Sie sich in der Hölle dafür kaufen?"

„Sie denken immer nur an materiellen Profit. Es gibt auch andere Werte."

„Noch dreißig Sekunden, Pleasence." Dem Wissenschaftler rann der Schweiß nun über das Gesicht. Er hatte furchtbare Angst. Er zitterte. Aber er schwieg weiter.

„Fünfzehn Sekunden!", sagte Joe

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