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Das magische Amulett #5: Die Gefangene der Eisburg: Romantic Thriller

Das magische Amulett #5: Die Gefangene der Eisburg: Romantic Thriller

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Das magische Amulett #5: Die Gefangene der Eisburg: Romantic Thriller

Länge:
109 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Oct 22, 2018
ISBN:
9783739634401
Format:
Buch

Beschreibung

Das magische Amulett Band 5
Roman von Jan Gardemann

Der Umfang dieses Buchs entspricht 90 Taschenbuchseiten.

Brenda und Daniel Connors verbringen ihre Hochzeitsreise auf der Luxusjacht ihres Freundes Cliff Parker, der sie zu einer Kreuzfahrt von London nach New York eingeladen hat. Dieselbe Route, die auch die Titanic 85 Jahr zuvor benutzt hatte, bevor sie sank. Sarah Steel, Parkers Freundin, die mit von der Partie ist, trägt einen ungewöhnlichen Talisman, der seine Besitzerin vor Gefahr warnen soll. Tatsächlich beginnt der ungewöhnliche Stein zu leuchten, bevor das Wetter plötzlich umschlägt und die Jacht in ein Unwetter gerät, welches die Navigationsgeräte jedoch nicht anzeigen. Das Schiff wird manövrierunfähig und läuft auf einen riesigen Eisberg auf, der die Form einer alten, verrotteten Burg hat. Die Freunde und die Besatzung können sich zwar auf den Eisriesen retten - doch sie sind noch nicht außer Gefahr ...
Herausgeber:
Freigegeben:
Oct 22, 2018
ISBN:
9783739634401
Format:
Buch

Über den Autor


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Das magische Amulett #5 - Jan Gardemann

München

Die Gefangene der Eisburg

Das magische Amulett Band 5

Roman von Jan Gardemann

Der Umfang dieses Buchs entspricht 90 Taschenbuchseiten.

Brenda und Daniel Connors verbringen ihre Hochzeitsreise auf der Luxusjacht ihres Freundes Cliff Parker, der sie zu einer Kreuzfahrt von London nach New York eingeladen hat. Dieselbe Route, die auch die Titanic 85 Jahr zuvor benutzt hatte, bevor sie sank. Sarah Steel, Parkers Freundin, die mit von der Partie ist, trägt einen ungewöhnlichen Talisman, der seine Besitzerin vor Gefahr warnen soll. Tatsächlich beginnt der ungewöhnliche Stein zu leuchten, bevor das Wetter plötzlich umschlägt und die Jacht in ein Unwetter gerät, welches die Navigationsgeräte jedoch nicht anzeigen. Das Schiff wird manövrierunfähig und läuft auf einen riesigen Eisberg auf, der die Form einer alten, verrotteten Burg hat. Die Freunde und die Besatzung können sich zwar auf den Eisriesen retten - doch sie sind noch nicht außer Gefahr ...

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker.

© by Author

© Cover by Firuz Askin, 2016

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

© Logo by Steve Mayer unter Verwendung von Motiven by Pixabay, 2016

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

1

Daniel Connors und ich standen Arm in Arm an der Reling der Silver Dolphin und ließen unsere Blicke verträumt über das glitzernde Meer schweifen. Die Sonne hatte sich vor wenigen Augenblicken über den Horizont geschoben und ergoss ihr warmes Licht über die tanzenden Wogen.

Ein Schwarm Möwen zog über die große weiße Privatjacht hinweg. Ihre einsamen Schreie hallten über die ruhige See und verloren sich irgendwo in der blauen Endlosigkeit.

Ich schmiegte mich noch dichter an Daniel und sah verliebt zu ihm auf.

Der seichte Wind fuhr ihm durch das hellbraune Haar, und in seinen blauen Augen spiegelte sich die Sonne. Aufmerksam schaute er übers Meer. Seine Züge trugen diese bestechende Mischung aus Konzentration und Lässigkeit, die ich an Daniel so sehr liebte.

Ich stellte mich auf die Zehenspitzen und hauchte ihm einen Kuss auf die Wange.

Lächelnd wandte Daniel sich zu mir um. »Gefällt dir unsere Hochzeitsreise, Brenda?«, fragte er. Bei dem vertrauten Klang seiner Stimme rieselten mir wohlige Schauer über den Körper.

»Es ist wunderschön«, hauchte ich. »Aber das würde ich auch sagen, wenn wir nicht mitten auf dem Atlantischen Ozean wären, sondern irgendwo in einer billigen Absteige in London. Mit dir fühle ich mich überall wohl.«

Daniel schloss mich zärtlich in seine Arme und zog mich an sich.

Dann gaben wir uns einen langen, leidenschaftlichen Kuss.

Drei Tage dauerte unsere Hochzeitsreise nun schon. Drei Tage voller Sonne, Liebe und Leidenschaft.

»Guten Morgen, ihr Turteltauben!«, rief uns in diesem Augenblick jemand zu. Es war Cliff Parker. Er stand oben auf dem Sonnendeck seiner Jacht und winkte uns lachend zu. Sein Körper war braungebrannt, das kurze blonde Haar glänzte golden in der Morgensonne.

Daniel und Cliff waren gute Freunde. Sie arbeiteten beide in dem bekannten St. Thomas Hospital in London: Daniel als Neurologe, Cliff als Chirurg.

Es gab nur zwei Dinge, denen Cliff sich in seiner knapp bemessenen Freizeit widmete: das waren schöne Frauen und das Meer.

Aus diesem Grund hatte Cliff sich auch die Silver Dolphin gekauft. Aber er benutzte die Luxusjacht nicht nur für Kreuzfahrten und um schöne Frauen darauf spazieren zu fahren. Er war aktives Mitglied bei einer bekannten Umweltorganisation, der er die Jacht häufig zur Verfügung stellte.

Aber diese Fahrt unternahm Cliff aus privatem Vergnügen, denn er hatte Daniel und mir zu unserer Hochzeit eine Kreuzfahrt auf seiner Jacht geschenkt.

Vor drei Tagen waren wir in London gestartet. Jetzt befanden wir uns mitten auf dem Atlantik. Unser Zielhafen war New York, den wir in etwa zwei Tagen erreichen würden.

Cliff kam die schmale Leiter zu uns herunter. In einer Hand hielt er ein Fernglas, mit dem er jetzt über das Meer deutete.

»Wir haben Begleitung bekommen«, sagte er vergnügt.

Daniel und ich blickten in die angegebene Richtung.

Dicht unter der glitzernden Oberfläche des Meeres huschten flinke dunkle Schatten. Grau schimmernde Rücken teilten die Wasseroberfläche, und plötzlich sprang einer der Schatten blitzschnell aus dem Meer empor und stürzte kopfüber in die Fluten zurück.

»Delphine!«, rief ich begeistert aus.

Cliff sah uns zufrieden an. Es freute ihn, uns so glücklich zu sehen.

»Ist es für eine Archäologin nicht etwas langweilig auf dem Meer?«, erkundigte er sich und grinste. »Hier gibt es nichts zu buddeln und zu graben.«

Cliff spielte mit seiner Bemerkung auf meinen Job beim British Museum an. Ich liebte meine Arbeit. Aber im Moment war sie für mich zweitrangig.

»Ich bin ganz froh darüber, dass es hier außer dem Meer, den Vögeln und Fischen nichts gibt«, erwiderte ich. »Auf diese Weise kann ich mich ganz meinem Mann widmen und werde durch nichts abgelenkt.«

Ich betrachtete versonnen die Delphine. Für mich waren diese Säugetiere ein Symbol der Freiheit.

Eine junge Frau schlenderte auf uns zu. Sie blieb neben Cliff stehen, schlang einen Arm um seine Schultern und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. Sie war wie ich nur mit einem knappen Bikini bekleidet. Ihr Name war Sarah Steel. Sie hatte brünettes Haar, das matt in der Sonne glänzte, und braune Augen, in denen es geheimnisvoll schimmerte.

Sarah Steel war eine aufregend schöne und intelligente Frau. Als Mitarbeiterin der Umweltorganisation lag ihr der Schutz der Meere besonders am Herzen. Cliff war sehr in sie verliebt.

Außer Cliff, seiner Freundin Sarah, Daniel und mir befanden sich noch vier Besatzungsmitglieder an Bord.

Unwillkürlich sah ich zu dem Steuerhaus empor, hinter dessen Scheibe sich die massige Gestalt von Kapitän Hawk abzeichnete.

Mit düsterer Miene starrte er über das Meer. Sein eisengraues Haar stand ihm wirr vom Kopf ab, und die harten Züge hatten sich tief in sein wettergegerbtes Gesicht eingegraben.

Cliff hatte Kapitän Hawk und die drei anderen Männer erst kurz vor der Abfahrt angeheuert.

Ob er mit ihnen einen guten Griff getan hatte, bezweifelte ich. Kapitän Hawk und seine Mannschaft waren mir irgendwie unheimlich, und mich überkam jedes Mal ein leichtes Frösteln, wenn mir einer der Männer über den Weg lief.

Nur Ron Wey, ein junger Matrose von neunzehn Jahren, bildete da eine Ausnahme. Er machte einen netten Eindruck, wurde von seinen Kollegen aber oft schikaniert und für alle schweren Arbeiten an Bord eingesetzt.

Ich nahm das alles nur am Rande wahr, denn meine ungeteilte Aufmerksamkeit galt in diesen Tagen allein Daniel Connors,

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