Genießen Sie von Millionen von eBooks, Hörbüchern, Zeitschriften und mehr - mit einer kostenlosen Testversion

Nur $11.99/Monat nach der Testversion. Jederzeit kündbar.

N.Y.D. - Ein Plan geht in Flammen auf: New York Detectives/ Cassiopeiapress Kriminalroman
N.Y.D. - Ein Plan geht in Flammen auf: New York Detectives/ Cassiopeiapress Kriminalroman
N.Y.D. - Ein Plan geht in Flammen auf: New York Detectives/ Cassiopeiapress Kriminalroman
eBook123 Seiten1 Stunde

N.Y.D. - Ein Plan geht in Flammen auf: New York Detectives/ Cassiopeiapress Kriminalroman

Bewertung: 0 von 5 Sternen

()

Vorschau lesen

Über dieses E-Book

Der Umfang dieses Buchs entspricht 99 Taschenbuchseiten.

Bount Reinigers Interesse für einen neuen Fall wird entflammt. Ein Versicherungsbetrug? Es gibt mehr als einen Verdächtigen. Wie üblich verfolgt der erfahrene Detektiv verschiedene Spuren und erscheint einmal auch als Retter in höchster Not. Doch dann geschieht etwas, was die Zornesglut in ihm entfacht: ein Vorfall, der seiner Sekretärin June March widerfährt! Fortan verdoppelt Reiniger seine Anstrengungen. An feurigem Mut fehlt es ihm gleichfalls nicht – aber wird das ausreichen? Oder zerfällt sein Sieg zu Asche, in dem Moment, da er ihn schon zum Greifen nah glaubte?
SpracheDeutsch
HerausgeberBookRix
Erscheinungsdatum9. Juli 2019
ISBN9783739639833
N.Y.D. - Ein Plan geht in Flammen auf: New York Detectives/ Cassiopeiapress Kriminalroman
Vorschau lesen
Autor

A. F. Morland

A. F. Morland schrieb zahlreiche Romane und ist der Erfinder der Serie Tony Ballard.

Mehr von A. F. Morland lesen

Ähnlich wie N.Y.D. - Ein Plan geht in Flammen auf

Verwandte Kategorien

Rezensionen für N.Y.D. - Ein Plan geht in Flammen auf

Bewertung: 0 von 5 Sternen
0 Bewertungen

0 Bewertungen0 Rezensionen

Wie hat es Ihnen gefallen?

Zum Bewerten, tippen

Die Rezension muss mindestens 10 Wörter umfassen

    Buchvorschau

    N.Y.D. - Ein Plan geht in Flammen auf - A. F. Morland

    München

    Ein Plan geht in Flammen auf

    von A. F. Morland

    Der Umfang dieses Buchs entspricht 99 Taschenbuchseiten.

    Bount Reinigers Interesse für einen neuen Fall wird entflammt. Ein Versicherungsbetrug? Es gibt mehr als einen Verdächtigen. Wie üblich verfolgt der erfahrene Detektiv verschiedene Spuren und erscheint einmal auch als Retter in höchster Not. Doch dann geschieht etwas, was die Zornesglut in ihm entfacht: ein Vorfall, der seiner Sekretärin June March widerfährt! Fortan verdoppelt Reiniger seine Anstrengungen. An feurigem Mut fehlt es ihm gleichfalls nicht – aber wird das ausreichen? Oder zerfällt sein Sieg zu Asche, in dem Moment, da er ihn schon zum Greifen nah glaubte?

    Copyright

    Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

    © by Author

    © dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

    Alle Rechte vorbehalten.

    www.AlfredBekker.de

    postmaster@alfredbekker.de

    Die Hauptpersonen des Romans:

    Vernon Bloom – er gerät durch sein gewalttätiges Benehmen in einen schlimmen Verdacht.

    Brad Colton, Gary Parrish – die beiden Betriebsinhaber beschuldigen sich gegenseitig der Brandstiftung.

    Hoss Blocker – als man ihm auf die Spur kommt, wählt er den für ihn einzigen Ausweg.

    Ricky Donner – wenn sich ihm jemand in den Weg stellt, greift er ohne Hemmungen zur Waffe.

    Bount Reiniger ist Privatdetektiv.

    June March ist seine Sekretärin, Assistentin und manchmal hilft sie Bount beim Lösen der Fälle.

    Prolog

    23.55 Uhr.

    Der Nachtwächter Robert Merrill hatte noch fünf Minuten zu leben. Er war ein Mann, der seinen Job ernst nahm.

    Seit sieben Jahren war die Textilfabrik nachts bei ihm in besten Händen. Seit sieben Jahren sah er in diesem Betrieb Nacht für Nacht nach dem Rechten, und dieses verflixte siebente Jahr sollte ihm nun zum Verhängnis werden.

    Er legte die Illustrierte mit den knackigen Nackedeis weg, erhob sich und streckte die Glieder. Dann prüfte er den Sitz seines Revolvers, der in dem Gürtelholster steckte, obwohl er davon überzeugt war, dass er die Waffe nicht brauchen würde.

    Alles, was er tat, machte er zum letzten Mal, doch das ahnte er nicht.

    Mit gelangweilter Miene verließ er das kleine Büro und begab sich auf den Rundgang durch die Fabrik.

    Ohne es zu wissen, ging er seinem Ende entgegen ...

    1

    Michele „Mick" Antonelli rasselte mit den vielen Schlüsseln, die an einem großen Drahtring hingen.

    „Geht das nicht ein bisschen leiser?, zischte Ricky Donner, sein Komplize. Er leuchtete mit einer Stablampe auf das Schloss, in dem Mick, der Italo-Amerikaner, seit zwei Minuten herumstocherte. „Verdammt noch mal, wieso dauert das denn heute so lange?, ärgerte er sich. „Normalerweise bist du mit so einer Schlossattrappe doch im Handumdrehen fertig."

    „Halt’s Maul, Ricky, brummte Antonelli. „Willst du mich nervös machen?

    Donner grinste breit. „Ich glaube, das bist du schon. Deine Nerven sind nicht die allerbesten, eh? Das kommt von vielen Herumhuren. Hinter jedem Weiberrock bist du her, keine Nacht schläfst du dich richtig aus. Immer musst du einer anderen Mieze beweisen, dass du’n richtiger Mann bist. Amore, Amore. Ihr Italiener habt in dem Punkt einen dämlichen Komplex. Der ganzen Welt wollt ihr zeigen, was für tolle Liebhaber ihr seid, dabei habt ihr nur eine große Klappe, und nichts ist dahinter."

    „Ich bin Amerikaner wie du!"

    „Okay, okay, Amerikaner. Mach endlich die Tür auf. Das ist ja zum Junge kriegen."

    Ein leises Klicken war zu vernehmen, dann ließ sich die Tür öffnen.

    „Na endlich, maulte Ricky Donner. „An ’ner Einbrecher-Olympiade kannst du aber nicht teilnehmen. Mit deinem Tempo würdest du garantiert bereits in der ersten Runde der Vorausscheidung rausfliegen.

    „Wenn du mal stirbst, müssen sie deine große Schnauze extra totschlagen", sagte Michele Antonelli und steckte den großen Schlüsselbund ein.

    Seine Eltern waren vor zwanzig Jahren von Sizilien nach Amerika, in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, ausgewandert.

    Er war damals ganze zwei Jahre alt gewesen und hatte angeblich während der ganzen Schifffahrt geheult.

    Sein Vater hatte ihn stets verachtet. Das sei kein Sohn, sondern eine feige Memme, hatte er immer gesagt, denn Michele hatte einen butterweichen Kern.

    Er hatte ihn auch heute noch, und Gewalt war ihm verhasst, aber das hatte ihn nicht daran gehindert, vor einigen Jahren die Verbrecherlaufbahn einzuschlagen.

    Ihm lagen die Jobs, die keine Härte verlangten – wie dieser.

    Ricky Donner war da ganz anders geartet. Der ging jederzeit über Leichen, wenn es sein musste. So etwas wie Gewissensbisse kannte er nicht. Er hatte von dem zuviel, was Antonelli zu wenig hatte, und so ergänzten sie sich.

    Mick Antonelli bückte sich und griff nach den beiden Blechkanistern, die links und rechts von ihm standen.

    Auch Donner schnappte sich seine zwei Kanister, und dann betraten sie die Textilfabrik. Ein kurzer Flur lag vor ihnen.

    Rechts gab es zwei Mahagonitüren. An der einen klebte ein Mann, an der anderen eine Frau, das war für die Doofen.

    Für jene, die lesen konnten, stand darüber LADIES und GENTS.

    Der Flur machte einen Knick, und Augenblicke später betraten die Gangster die große Produktionshalle.

    Antonelli blieb neben einem Webstuhl mit beachtlichen Ausmaßen stehen.

    „Was ist?, fragte Donner ungeduldig. „Warum gehst du nicht weiter? Der Italo-Amerikaner rümpfte die Nase. „Hoffentlich gibt’s keine Komplikationen."

    „Warum sollte es die denn geben? Wir sind tüchtige Jungs."

    „Ich habe geträumt, dass heute irgendetwas schiefgeht."

    „Du immer mit deinen idiotischen Träumen."

    „Sie trafen schon einige Male zu. Donner sah seinen Komplizen verstimmt an. „Sag bloß, du hast auf einmal so viel Schiss, dass du kneifen willst. Los, Mann! Weiter! Wir zünden die Bude an und hauen ab.

    Sie trennten sich und begannen mit den Vorbereitungen der Brandlegung. Mick Antonelli öffnete den ersten Kanister und ließ das darin befindliche Benzin über einigen Maschinen ausfließen.

    Blubbernd, glucksend und plätschernd tränkte der Treibstoff Garne und fertig gewebte Stoffe, und Antonelli zog eine breite Benzinbahn hinter sich her. Sobald der eine Kanister leer war, schraubte der Italo-Amerikaner den Verschluss des zweiten ab und setzte sein Werk fort.

    Kaum war auch der zweite Kanister leer, da flammten plötzlich die Leuchtstoffröhren über sämtlichen Maschinen auf.

    Michele Antonelli stockte der Atem. Er kreiselte herum und hätte beinahe den Kanister fallen lassen.

    Ricky Donner huschte an ihm vorbei. „Der Nachtwächter!, zischte er ihm zu. „Versteck dich! Und schon war er verschwunden.

    Donner reagierte immer schneller als er. Antonelli war stets ein bisschen umständlich. Genaugenommen eignete er sich nicht für verbrecherische Geschäfte. Er hatte bisher nur Glück gehabt, dass die Polizei ihn nicht erwischt hatte.

    Rasch zog er sich hinter eine Endelmaschine zurück. Zuerst wagte er keinen Blick zu riskieren, dann machte er aber doch den Hals lang und beobachtete den Nachtwächter, der gelangweilt, mit schlaffen Zügen, seine Runde durch die Halle antrat.

    Das waren die Komplikationen, von denen Mick Antonelli geträumt hatte. Der Italo-Amerikaner biss sich nervös auf die Lippe, ließ den Nachtwächter nicht aus den Augen.

    Er hätte es begrüßt, wenn Merrill seinen Job nicht besonders genau genommen hätte, aber speziell unter den Nachtwächtern gab es eine ganze Menge gewissenhafte Leute, diese Erfahrung hatte Antonelli schon gemacht.

    Wir hätten die Sache hier besser ausbaldowern sollen, dachte Antonelli.

    Aber Ricky Donner hatte gesagt, den Nachtwächter bräuchten sie nicht ernst zu nehmen, der könne ihnen nicht gefährlich werden.

    Aber der Mann hatte einen Revolver!

    Mick Antonellis Blick saugte sich am gerippten Kolben der Waffe förmlich fest. Die Kanone hatte ein Ehrfurcht gebietendes Kaliber.

    Damit konnte

    Gefällt Ihnen die Vorschau?
    Seite 1 von 1