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Tony Ballard #326: Late Night Zombies: Cassiopeiapress Horror
Tony Ballard #326: Late Night Zombies: Cassiopeiapress Horror
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eBook126 Seiten1 Stunde

Tony Ballard #326: Late Night Zombies: Cassiopeiapress Horror

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Über dieses E-Book

Tony Ballard Band 326
von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 111 Taschenbuchseiten.

Die Late Night Show des TV-Moderators Homer Pendrake ist landauf, landab sehr beliebt. Auch Vicky Bonney-Ballard war schon zu Gast in seiner Sendung. Eines Nachts wird er von einer geheimnisvollen Stalkerin auf seinem Grundstück ermordet. Doch er bleibt nicht tot, sondern steht als Zombie wieder auf – und Tony Ballard soll ihn und die gefährliche Stalkerin zur Strecke bringen...
SpracheDeutsch
HerausgeberBookRix
Erscheinungsdatum14. März 2018
ISBN9783739656229
Tony Ballard #326: Late Night Zombies: Cassiopeiapress Horror
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Autor

A. F. Morland

A. F. Morland schrieb zahlreiche Romane und ist der Erfinder der Serie Tony Ballard.

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    Buchvorschau

    Tony Ballard #326 - A. F. Morland

    München

    LATE NIGHT ZOMBIE

    Tony Ballard Band 326

    von A. F. Morland

    Der Umfang dieses Buchs entspricht 111 Taschenbuchseiten.

    Die Late Night Show des TV-Moderators Homer Pendrake ist landauf, landab sehr beliebt. Auch Vicky Bonney-Ballard war schon zu Gast in seiner Sendung. Eines Nachts wird er von einer geheimnisvollen Stalkerin auf seinem Grundstück ermordet. Doch er bleibt nicht tot, sondern steht als Zombie wieder auf – und Tony Ballard soll ihn und die gefährliche Stalkerin zur Strecke bringen...

    Copyright

    Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

    © by Author

    © dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

    Alle Rechte vorbehalten.

    www.AlfredBekker.de

    postmaster@alfredbekker.de

    Was bisher geschah:

    Loxagon, der Sohn des Teufels und nach dessen Tod neuer Herrscher im Reich der Finsternis, erschafft Zeeneth, den Höllenrichter, der die größten Feinde der schwarzen Macht vorsorglich exekutieren soll. Doch das Vorhaben scheitert: Der Dämonenhasser Tony Ballard und seine Familie, die ganz oben auf Zeeneths Todesliste standen, überleben – mit Müh und Not allerdings nur, und die Sache ist damit auch längst noch nicht ausgestanden …

    Seinen Sohn musste Tony aus einem schwarzmagischen Schnellbrüter befreien, in den er gesteckt worden war, um unter der Einwirkung finsterer Kräfte binnen kürzester Zeit heranzuwachsen und zu einem Feind seines Vaters zu werden. Zwar geht auch dieser Plan der Hölle nicht vollends auf, aber Andrew Ballard ist nun nicht mehr der kleine Junge, der er bei seinem Verschwinden war, sondern ein junger Mann, der nur langsam wieder zu sich und ins Leben findet.

    Der Riss, der durch diese Entwicklung in der Beziehung seiner Eltern entstand, ist nicht mehr zu kitten. Vicky Ballard ist das gefahrvolle Leben an der Seite ihres Dämonen jagenden Ehemannes nach Jahren endlich leid und lässt sich scheiden. Andrew, ihr gemeinsamer Sohn, ist durch magische Einwirkung binnen kurzer Zeit zum jungen Mann geworden und will nun in die Fußstapfen seines Vaters treten.

    Um Loxagon, der den toten Zeeneth unbedingt in der Hölle haben will, zu täuschen, wird dessen Leichnam in einem Londoner Krematorium verbrannt, und Tony, Mr. Silver und Cruv begeben sich mit dem Kopf des Höllenrichters in die Prä-Welt Coor, um ihn von einem Magier klonen zu lassen. Sie lernen dort Menschen – Erdlinge genannt – kennen, die in Pfahlbauten leben und immer wieder von schwarzen Druiden überfallen und grausam dezimiert werden, und stehen ihnen in ihrem Kampf, der bisher stets aussichtslos war, erfolgreich bei. Ihrem Ziel allerdings kommen sie damit nicht näher, denn Zeeneth lässt sich nicht so einfach klonen. Tony und seine Begleiter müssen zur Kenntnis nehmen, dass das Wochen, Monate, vielleicht sogar Jahre dauern kann. Sie sind gezwungen, den Kopf bei dem Magier zu lassen und ohne den neu geschaffenen Höllenrichter auf die Erde zurückzukehren.

    Und dann wird der exzentrische holländische Millionär Jan van Vermeer von Sir Aldous Wellington in England zum schwarzen Ritter geschlagen und nimmt aus dessen Händen das Buch des Schreckens entgegen. Als Tony ihm das Buch abjagt, kommt es in Moskau zu einer mörderischen Auseinandersetzung zwischen van Vermeer und dem Dämonenhasser, die Tony Ballard, Mr. Silver und Aristea Manakis, die griechische Geisterjägerin und Tonys neue Kampfgefährtin, zwar für sich entscheiden können – es gelingt ihnen aber nicht, den gefährlichen Feind zu stellen und unschädlich zu machen, so dass dieser erbitterte Kampf wohl schon sehr bald in die nächste Runde gehen wird. Aristea Manakis kehrt nach Griechenland zurück. Sie und Tony gehen wieder getrennte Wege. In Paris, Rotterdam und London laufen plötzlich Menschen Amok. Man steht vor einem Rätsel, dessen Lösung Tony Ballard, Mr. Silver und Boram im nördlichen Polarkreis finden …

    Und dann kommt es in Tony Ballards Leben zu einem erfreulichen Paukenschlag: Vicky, seine Ex-Frau, kehrt zu ihm zurück. Sie wurde in New York von Shaolin-Mönchen zu einer hervorragenden Schwertkämpferin ausgebildet. Tony gibt ihr das Höllenschwert Shavenaar, und sie kann in Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, erstmals im Kampf gegen den Hexer Yadav zeigen, was sie gelernt hat …

    Der völlig apathische Zeeneth ist in einem kleinen Kloster untergebracht. Wann sein Geist wieder funktionieren wird, weiß niemand. Vicky und Tony besuchen Aidan Cox-Ballard in Australien. Sie lernen in dessen Haus Steven M. Frazer, einen ganz und gar außergewöhnlichen Geisterjäger, kennen, und es dauert nicht lange, bis sie in ein sehr gefährliches Abenteuer verstrickt werden. Kaum sind sie wieder in London, wird Cruv entführt. Aber sie können sich an der Suche nach dem sympathischen Gnom nicht beteiligen, weil sie in Sibirien gebraucht werden, wo ein Werwolfrudel – genannt die »Taiga-Teufel« – sein Unwesen treibt. Wieder zu Hause, überfährt Tony auf der Heimfahrt von St. Mary Hoo einen Unsichtbaren, und das hat abenteuerliche Folgen. Parallel dazu wütet ein nach 66 Jahren wieder erwachter Gargoyle namens Jedek so lange, bis ihm Tony, Vicky und Mr. Silver für immer das blutige Handwerk legen ...

    1. Kapitel

    Blakende Fackeln.

    Vermummte Gestalten in blutroten Kutten.

    Leises Gemurmel.

    Gedämpfte Gebete.

    An den schwarzen Wänden magische Zeichen.

    Man hatte sich eingefunden, um dem zu huldigen, der eines Tages die Welt beherrschen würde, und jene, die sich bereits heute für die richtige Seite entschieden hatten, würden dann hohe Ämter bekleiden. Ein erstrebenswerter Lohn. Herrschen. Macht ausüben. Grausame Gesetze erlassen. Peinigen. Demütigen. Die Palette des Bösen ist groß und umfangreich. Der Anführer des geheimen Konklaves, das sich »Loge des Verderbens« nannte, zündete ein schwarzes Holzkreuz an. Es war mit Pech bestrichen und stand auf dem Kopf.

    Im Schein des flackernden Feuers wandte sich der von der Gruppe gewählte »Doge« an seine kleine Gemeinde und sagte: »Brüder und Schwestern, mich hat eine sehr erfreuliche Botschaft erreicht, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Unsere Gebete wurden in den Tiefen der Verdammnis erhört. Ich wusste, dass das eines Tages passieren würde, und ich darf euch heute verkünden, dass wir mit dem Besuch eines angesehenen Höllengesandten rechnen dürfen.«

    Eine Frauenstimme: »Wer wird kommen?«

    Ein Mann: »Wie ist sein Name?«

    Ein anderer Mann: »Wann wird er erscheinen?«

    Der Logen-Doge hob die Hände. »Ich muss euch bitten, euch noch ein wenig in Geduld zu fassen. Schon sehr bald werdet ihr auf all eure Fragen Antworten bekommen. Heute ist es dafür noch zu früh.«

    »Kennst du den Namen des Besuchers?«, wollte einer aus dem Kreis wissen.

    Der Doge nickte. »Ich kenne ihn.«

    »Warum dürfen wir ihn nicht erfahren?«, fragte einer, der immer wieder querschoss, weil er selbst gerne die kleine Truppe angeführt hätte.

    »Ich habe es schon gesagt«, antwortete der Logen-Doge ärgerlich. »Weil es dafür noch zu früh ist.«

    »Und für dich nicht?«

    »Ich kann schweigen.«

    »Unterstellst du uns, dass wir das nicht können?«

    »Du wirst dich fügen, Bruder«, sagte der Doge schneidend. »Ende der Diskussion.«

    »Es gefällt mir nicht, wie du mit mir redest.«

    »Ach, das gefällt dir nicht«, sagte der Anführer spöttisch. »Und wie willst du es verhindern?«

    »Was glaubst du, wer du bist?«

    »Ich bin der Doge dieser Loge! Ihr habt mich gewählt.«

    »Ich nicht. Es gab eine einzige Gegenstimme, und das war meine.«

    »Du wurdest klar überstimmt«, sagte der Doge gereizt. »Die Mehrheit war für mich und gegen dich. Dieser Entscheidung musst du dich fügen.«

    »Du führst die ›Loge des Verderbens‹ zu selbstherrlich.«

    »Ich habe stets ihr Wohl im Auge.«

    »Das bezweifle ich. Ein guter Doge würde der Loge dienen. Du hingegen bist nur auf deinen eigenen Vorteil aus.«

    »Du kannst es nicht verwinden, dass du nicht an die Logenspitze gewählt wurdest. Deshalb fällt es dir so schwer, meine Entscheidungen akzeptieren.«

    »Ich entziehe dir mein Vertrauen«, sagte der Meuterer leidenschaftlich.

    Der Logen-Doge lachte. »Das hatte ich doch noch nie.«

    »Und ich fordere deinen Rücktritt.«

    Der Doge sah sich um. »Möchte noch jemand, dass ich die Führung abgebe?« Keiner meldete sich. Der Doge nickte zufrieden und wandte sich wieder an den Aufsässigen. »Wie du siehst, stehst du allein auf

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