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Redlight Street #4: Das beste Mädchen vom Callgirlring
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eBook123 Seiten1 Stunde

Redlight Street #4: Das beste Mädchen vom Callgirlring

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Über dieses E-Book

REDLIGHT STREET #4
von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 99 Taschenbuchseiten.

Sandy warf einen Blick durch den Türspion. Draußen stand ein Mann. Er kehrte der Tür den Rücken zu. Wer mochte das sein? Sandy war entschlossen, ihn freundlich, aber bestimmt abzuwimmeln. Junge, du bekommst von mir eine wunderschöne Abfuhr verpasst, dachte sie und öffnete die Tür. Der Mann drehte sich um, und Sandy traf beinahe der Schlag!
SpracheDeutsch
HerausgeberBookRix
Erscheinungsdatum15. Juli 2019
ISBN9783739679358
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Autor

A. F. Morland

A. F. Morland schrieb zahlreiche Romane und ist der Erfinder der Serie Tony Ballard.

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    Buchvorschau

    Redlight Street #4 - A. F. Morland

    München

    Das beste Mädchen vom Callgirlring

    REDLIGHT STREET #4

    von A. F. Morland

    Der Umfang dieses Buchs entspricht 99 Taschenbuchseiten.

    Sandy warf einen Blick durch den Türspion. Draußen stand ein Mann. Er kehrte der Tür den Rücken zu. Wer mochte das sein? Sandy war entschlossen, ihn freundlich, aber bestimmt abzuwimmeln. Junge, du bekommst von mir eine wunderschöne Abfuhr verpasst, dachte sie und öffnete die Tür. Der Mann drehte sich um, und Sandy traf beinahe der Schlag!

    Copyright

    Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker.

    © by Author

    © Cover by Steve Mayer, 2016

    © dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

    Alle Rechte vorbehalten.

    www.AlfredBekker.de

    postmaster@alfredbekker.de

    Die Hauptpersonen:

    Sandy Carradine - Callgirl, ist aus unglücklicher Liebe nach New York gegangen, um hier Karriere zu machen.

    Polly Young, JoBeth Piers - ihre Freundinnen und Kolleginnen, müssen die Freundschaft mit ihr büßen.

    Matt Hamilton - Reporter, liebt Sandy schon lange.

    Lorraine Williams - Dirne, verliert vor Angst fast den Verstand, als ein unheimlicher Dirnenkiller sein Unwesen treibt.

    1

    Eigentlich hatte es Sandy Carradine dem großartig aussehenden Matt Hamilton zu »verdanken«, dass sie heute nicht mehr auf Hawaii war, sondern in New York, dass sie prächtig verdiente und einem Callgirlring angehörte.

    Matt...

    Sie dachte hin und wieder noch an ihn. Damals, auf Hawaii, war sie noch ein »braves« Mädchen gewesen, doch Matt hatte Prudence McCoy den Vorzug gegeben, obwohl bekannt gewesen war, dass Pru ein ganz abgebrühtes Luder war, das jeder haben konnte. Aber anscheinend hatte Matt gerade das imponiert: ihre Erfahrenheit in Sachen Sex. Sie hatte genau gewusst, wie sie einem Mann den Himmel auf Erden bescheren konnte.

    Sandy hatte in Liebesdingen noch keine Ahnung gehabt. Zwar hatte sie schon gehört, wie sich das abspielte, und dass es auch eine Menge Spaß machte. Aber wie das in der Praxis lief, hatte sie durch und mit Matt zu erfahren gehofft. Und der hatte nichts von ihr wissen wollen.

    Sie blickte sich in ihrem Luxusapartment um. Kein Schaden ohne Nutzen.

    Die mageren Jahre gehörten der Vergangenheit an. Sie konnte sich endlich etwas leisten. Es ging ihr zum ersten Mal im Leben gut.

    Sie hatte ein großes Auto, ein weißes Kabrio, mit dem sie mächtig Eindruck machte, und gute Freundinnen, mit denen sie sich großartig verstand, die jederzeit für sie da waren, wenn sie sie brauchte, und die außerdem für dieselbe Agentur tätig waren.

    Eigentlich hätte sie ein Dankschreiben nach Hawaii schicken sollen. »Vielen Dank, lieber Matt, dass Du mich mit der Nase darauf gestoßen hast, worauf es im Leben ankommt.«

    Mit seiner Entscheidung für Prudence McCoy hatte er Sandy nicht nur sehr weh getan. Er hatte ihr auch die Augen geöffnet und ihr gezeigt, welche Sorte von Mädchen Männer bevorzugten.

    Inzwischen wagte sie zu behaupten, dass sie alles viel besser konnte als Pru, denn die war ja immer noch Amateurin. Sandy hingegen hatte das Erlernte beruflich verwertet und perfektioniert.

    Die verspiegelte Tür, in der sich Sandy mit Wohlgefallen betrachtete, öffnete sich, und ein Mann mit grauen Schläfen kam aus dem flamingofarbenen Bad. Ein Kunde. Einer von den angenehmsten.

    Er hieß Frank. Seinen Nachnamen konnte Sandy nicht behalten. Er war polnisch und begann mit Z. Ein richtiger Zungenbrecher, deshalb begnügte sich Sandy mit Frank.

    Er war Archäologe, kam viel in der Welt herum, und wenn er in New York war, ließ er sich immer bei Sandy blicken, weil es ihm auf der ganzen Welt keine Dirne besser besorgte, wie er gern zugab.

    Er ging immer zu Prostituierten, in Kairo, Bangkok, Tokio, Berlin, Paris. Es war für ihn einfacher. Er hielt nichts davon, eine Menge Zeit in diese Sache zu investieren. Zeit, die er besser nützen konnte, wie er meinte.

    Im Bett einer Nutte war er sofort willkommen. Und wenn er abreiste, gab es keine Tränen und keine unangenehmen Szenen. Eine Nutte wollte nicht mitgenommen werden, und sie fragte auch nicht unglücklich: »Wann kommst du wieder?«

    Es war angenehm und zeitsparend, sich mit einer Tülle zu vergnügen. Und in Sandys Fall war es obendrein noch äußerst kultiviert und höchst wonnespendend.

    Frank betrachtete das schöne, blonde, vollbusige Mädchen. Sandy hatte einen geradezu vollkommenen Körper, ohne jeden Makel. Er war weich und überaus fraulich gerundet, bestand aus sanften Hügeln und Tälern. Und das Tal zwischen Sandys herrlichen Schenkeln gefiel ihm ganz besonders.

    Frank rieb sich die Hände. »Bist du bereit?«

    »Zu jeder Schandtat«, antwortete Sandy schmunzelnd.

    Sie war nackt. Er trug ein weißes Handtuch um die Lenden.

    »Du warst lange nicht hier.« Das war kein Vorwurf, sondern eine Feststellung.

    Er hob die Schultern. »Ausgrabungen in Tunesien. Wir hatten dort dreieinhalb Monate zu tun.«

    »Und wie war es?«

    »Heiß«, grinste er.

    »Ich meine, hat sich das Buddeln gelohnt? «

    »O ja. Es kamen einige antike Schätze zum Vorschein.« Frank setzte sich auf die Kante des großen Bettes, auf dem Sandy wie hingegossen lag. Das Handtuch rutschte ein wenig. Sandy fiel es sofort auf.

    Frank streckte die Hand aus und griff in die goldene Fülle ihres langen Haars. Sie schenkte ihm ein freundliches Lächeln. Sie mochte ihn. Nicht alle Freier waren ihr lieb und wert. Hin und wieder musste sie auch unangenehme Typen bedienen, aber welcher Beruf hat keine Schattenseiten.

    »Du wirst von Mal zu Mal schöner«, stellte er fest. »Wie machst du das?«

    »Schmeichler.«

    »Ehrlich.«

    »Ich sehe zu, dass ich keinen Stress habe.« Sandy lachte. »Ich kann es mir nicht leisten, auszusehen wie einer dieser antiken Schätze, die du mit deinen Kollegen aus dem Boden der geschichtsträchtigen Vergangenheit holst.«

    Sie lachten beide, und Frank beugte sich über Sandy, um sie zu küssen. Ein Privileg, das sie nur wenigen Freiern einräumte. Sie genoss den Kuss sogar ein wenig.

    Frank war deshalb so mit ihr zufrieden, weil es ihr mit ihm Spaß machte. Bei ihm war es nicht bloß ein Geschäft, hier Geld, hier Ware beziehungsweise Dienstleistung. Bei ihm hatte sie auch selbst etwas davon. Nicht einmal ihre Höhepunkte brauchte sie vorzutäuschen.

    Seine Hände begaben sich während des Kusses auf Wanderschaft. Wohlige Schauer durchrieselten Sandys makellosen Körper. Sie atmete ein wenig schneller und gab sich ganz dem herrlichen Gefühl hin, das Frank in ihr hervorrief, als er ihre festen Brüste streichelte.

    Er nahm die harten Spitzen in den Mund und saugte daran. Auch das tat Sandy sehr gut. Eigentlich war es nicht richtig, dass sie für dieses Vergnügen auch noch Geld nahm. Aber ohne Bezahlung wäre nichts gelaufen. In dieser Hinsicht machte sie nicht einmal bei Frank eine Ausnahme.

    Sie dachte nur nicht an das Geld, das sie verdiente, wenn sie mit ihm zusammen war. Bei anderen Männern half ihr das, sie zu ertragen.

    Als sie seine Hand zwischen ihren Beinen spürte, war es für sie an der Zeit, aktiv zu werden. Träge tastete sie unter das Handtuch, und als sie ihr Ziel erreicht hatte, stöhnte Frank laut auf.

    »Wollen wir zur Enthüllung schreiten?«, fragte Sandy schmunzelnd.

    Er grinste. »Gute Idee.«

    Sie nahm das Handtuch weg. »Wow!«

    Frank lachte. »O ja, ich brauche mich nicht zu genieren.«

    »Mal sehen, was ich für ihn tun kann.«

    »Oh, bestimmt eine ganze Menge.«

    Sandy zog ihre langen roten Fingernägel durch Franks dichtes Brusthaar und drückte ihn sanft auf das Bett. Sobald er

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